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UrBike - so heißt ein EU-Projekt, an dem die Stadt Dresden sich beteiligt. "UrBike" setzt sich aus „urban“ und „bike“ zusammen. Es geht darum, das Radfahren in der Stadt zu stärken. Nach 2 Jahren ist nun Zeit, Ergebnisse zu präsentieren und Erfahrungen auszutauschen. Die europäischen Partnerstädte sind nach Dresden eingeladen. Wir sind dabei und nehmen kein Blatt vor den Mund.

Die Stadtverwaltung bittet wieder zur Versteigerung am 20. Juni ins Rathaus

Gegen Barzahlung meistbietend versteigert werden am Dienstag, 20. Juni, 14 bis 17 Uhr im Plenarsaal des Dresdner Rathauses Dr.-Külz-Ring 19 zahlreiche Fundsachen und vom Ordnungsamt sichergestellte sowie aus Nachlässen stammende Gegenstände. Sie können ab 13.00 Uhr besichtigt werden:

Die typischen gelben Anforderungstaster sollen wegErfreulich hat die Stadtverwaltung auf eine Anfrage des ADFC zur Problematik der „Bettelampeln“ reagiert.

Die im Amtsdeutsch auch als Lichtsignalanlagen mit Anforderungsschaltungen bekannten und bei Radfahrern und Fußgängern äußerst unbeliebten Taster sollen zukünftig nur noch im begrenzten Umfang eingesetzt werden. Weiterhin erfolgt eine Überprüfung der vorhandenen Bettelampeln hinsichtlich ihrer zwingenden Notwendigkeit.

Wir freuen uns darauf, die Ergebnisse dieser Vorhaben möglichst bald in Form bequemeren Vorankommens „erfahren“ zu können.

Seit 1992 gibt es in Dresden ein deutschlandweit einmaliges Angebot für Reiseradler. In der Fahrradbibliothek wurde mit 30  Radwanderführern und Radwanderkarten begonnen, eine private Sammlung für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Durch großzügige Spenden zahlreicher Verlage, Landesvermessungsämter, Fremdenverkehrsämter und Fahrradorganisationen in aller Welt ist der Bestand enorm gewachsen.

Aufruf zur Demo am 17. Mai

Plakat der StadtABSTAND war die letzten Wochen an vielen Stellen in der Stadt auf Plakatwänden zu lesen. Ein gutes Ansinnen, vor allem in Dresden, wo viele Autolenker selbst bei sehr breiten Straßen die Nähe zum rechten Bordstein nicht missen wollen - unglücklicherweise auch beim Überholen von Radfahrern. "Erziehung mit der Stoßstange" nennt man nett, was Viele beim Radfahren schon erleben durften. Dass ist nicht nur unfreundlich, dieses Verhalten ist strafbar und erfüllt den Tatbestand der Nötigung.

Wir als ADFC Dresden wollen etwas zur Aufklärung beitragen. Drum rufen wir auf zur Fahrrad-Demonstration. Am Mittwoch, den 17. Mai, 17.00 Uhr wollen wir das Thema korrektes Überholen bzw. eben auch Nicht-Überholen in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken.

In der Ökotest-Ausgabe April 2006 befindet sich ein umfangreicher Text von Fahrrad-Kinderanhängern.

Die Testergebnisse reichen von befriedigend bis ungenügend, bessere Ergebnisse wurden von keinem der Anhänger erzielt.Hier wartet also noch genügend Arbeit auf die Hersteller.

Abstand halten Plakat der Landeshauptstadt DresdenAutofahrer sind nach aktueller Rechtssprechung verpflichtet, beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter einzuhalten.
Leider kennen viele Kraftfahrer diese Werte nicht und überholen viel zu eng.

Deswegen startet die Landeshauptstadt auf Anregung des ADFC eine Plakat- und Postkartenaktion, welche die 1,5 - 2 Meter verdeutlichen soll. 250 große City-light Plakate im gesamten Stadtgebiet werden die Verkehrsteilnehmer auf „Sicheres Miteinander von Auto- und Radfahrern“ aufmerksam machen.

Auf der Bahntrasse der ehemaligen Windbergbahn führt ein beliebter Radweg von Dresden nach Possendorf. Kurz vor Possendorf ist jedoch endet der Weg an der stark befahrenen B 170, auf der sich die LKW nach Tschechien aneinanderreihen.

recht.gifRadfahren ist etwas Schönes. Die Bewegung an frischer Luft tut gut. Man kommt überall durch und hat keine Parkplatzprobleme. Alles wäre so schön, wenn, ja wenn es nicht diese Menschen gäbe, die unter Aufwendung unheimlicher krimineller Energie ihr Fahrzeug als Waffe benutzen, um ihre Interpretation von Recht und Gesetz durchzusetzen.

rad_weg_schild_verzert.gifIn Dresden gibt es Radwege. Viele Radwege. Viele davon sind in so miserablem Zustand, dass man meinen möchte, es handele sich vor allem um ein Instrument, das "Rad weg" von der Straße zu bringen, anstatt ökologisch sinnvoller und gesunder Mobilität einen "Radweg" zu bahnen.

Die Sächsische Landesregierung hat am 8. November 2005 die Konzeption für den Radverkehr im Freistaat Sachsen beschlossen. Themengebiete sind der Alltagsradverkehr, der touristische Radverkehr, die Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans in Sachsen und eine Richtlinie zur Wegweisung im Radverkehrsnetz.

Im Vorfeld hat der ADFC Landesverband Sachsen eine Stellungnahme  zur Konzeption abgegeben.

Für viele ist Fahrradfahren ein sommerliches Vergnügen. Spätestens mit den ersten Schneeflocken verschwindert das geliebte Gefährt im Keller. Doch muss das so sein? Radfahren ist doch im Winter genauso möglich und nicht problematischer als im Sommer, wenn mann ein paar Regeln einhält ... oder?

Wir wollen drüber reden, zuvor gibt einen kleinen Vortrag. Alle Interessierten sind herzlich zum Mitdiskutieren oder Zuhören eingeladen.

Zeit: Mittwoch, 7. Dezember 2005, 19:00

Ort: Umweltzentrum Schützengasse 16, "Roter Salon" (vorm ADFC-Büro)

Am Morgen des 15. November wurde eine von der Nossener Brücke in Richtung Universität fahrende 24 jährige Radfahrerin von einem rechts in die Chemnitzer Straße abbiegenden LKW erfasst und schwer verletzt. Der LKW-Fahrer übersah vermutlich die Radlerin sowie ihre Grünphase, die an dieser Stelle länger dauert als die der Fußgänger. (Quelle: sz-online)

Die Kreuzung ist typisch für Dresden. Der Radweg verläuft auf dem Gehweg, Radfahrer fahren außerhalb des  Straßenraumes und werden daher von Kraftfahrern leicht übersehen. Wir als ADFC kritisieren schon länger diese Kreuzungsform und fordern, Radfahrer wieder zurück auf die Fahrbahn zu holen.

Dresdner Radfahrer haben gleich in drei Stadtteilen die Möglichkeit, mit passendem Werkzeug und fachkundiger Anleitung ihr Fahrrad selbst zu reparieren. Seit kurzem geht das auch in Freital.

In der Turnerstraße 7 hat eine neue Selbsthilfewerkstatt für Fahrräder eröffnet. Sie hat jeweils Dienstag und Mittwochs von 14 bis 20 Uhr geöffnet, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Werkstatt kann kostenlos benutzt werden.  Ersatzteile gibt es zu marktüblichen Preisen vor Ort.

Die Werkstatt wird wie die in Gorbitz mit Fördermitteln der Initiative "Lokales Kapital für soziale Zwecke" vom Bund und der Europäischen Union unterstützt.

Der Lennéplatz soll umgebaut werden. Dabei ist vorgesehen, ein Teil der Bürgerwiese für zusätzliche Fahrspuren, Radwege und Bahnsteige zu opfern.

Die Pläne lagen bis zum 5. Oktober zur Einsichtsnahme aus. Bis zum 19. Oktober konnten Einwendungen erhoben werden.

Logo FahrradklimatestBeim diesjährigen Fahrradklimatest haben die Dresdener Radfahrer ihrer Stadt erneut kein gutes Zeugnis ausgestellt. Während sich Leipzig immerhin auf Platz 6 von 28 Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern wiederfindet, hat es für Dresden nur zum Platz 19 gereicht.

Wir haben den neuen Radverkehrsbeauftragten von Dresden, Peter Tatzel zu unserem regelmäßigen Aktiventreffen eingeladen. Sicherlich werden wir diskutieren, wie es weitergeht mit der Radverkehrsförderung in Dresden, wo die Probleme liegen aus Sicht der Radfahrer und der Stadtverwaltung. Es soll ein lockeres Kennenlernen sein, zu dem alle Interessierten eingeladen sind.

  • Mittwoch den 7. September 19:00 Uhr beim ADFC im Umweltzentrum Schützengasse

Logo ElberadwegDie Stadt hat zwei neue Abschnitte des rechtsseitigen Elberadweges übergeben, ein weiterer folgt bis Ende September.

Oft liegt es nur an der GlühbirneDie Fahrradselbsthilfewerkstatt  im Kinder- und Jugendhaus Gorbitz, Omsewitzer Ring 61, startet im Herbst eine Aktion zur Fahrradbeleuchtung, wo jeder seine Lichtanlage für die dunkle Jahreszeit fit machen kann.

Termine  sind:

  • Dienstag, 20.9. 15-19 Uhr
  • Donnerstag, 22.9. 15-19 Uhr
  • Samstag, 24.9. 13-18 Uhr
  • Dienstag, 27.9. 15-19 Uhr
  • Donnerstag, 29.9. 15-19 Uhr

 

Wenns an den Knoten klemmtDie AG Verkehr nimmt Dresdens Kreuzungen unter die Lupe. Wir suchen nach Möglichkeiten der Verbesserung und Umgestaltung im Sinne einer radfahrerfreundlicheren Stadt und brauchen dabei Ihre Unterstützung.

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Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.