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08_03_27_callabike_ffm_12_klein.jpgCall a Bike ist das Verleihradsystem der Deutschen Bahn. Sieht man eines der auffälligen Räder, so kann man die auf dem Rad angegebene Telefonummer anrufen und bekommt eine Zahlenkombination angesagt, mit der sich das Schloss öffnen lässt. Braucht man das Rad nicht mehr, so stellt man es an einer beliebigen Kreuzung wieder ab, verschließt das Schloss und ruft wieder die Nummer an. Zur Abrechnung muss man sich zuvor einmalig im Internet anmelden.

Die Diakonie-Stadtmission sucht gebrauchte Fahrräder für Kinder aus  Familien, denen das Geld für ein Kinderräder fehlt.

„Bei unseren Freizeitangeboten auf Spielplätzen in der Dresdner Neustadt haben wir festgestellt, dass manche Kinder gar kein Fahrrad besitzen“, sagt Claudia Thees, Sozialarbeiterin der Diakonie. Gründe dafür sind offenbar die mangelnden finanziellen Möglichkeiten der Eltern. „Wir würden uns deshalb freuen, wenn uns Eltern unterstützen könnten, deren Kinder zu groß geworden sind für ihr Fahrrad. Vielleicht können sie es für ärmere Kinder zur Verfügung stellen“

Also wenn bei Ihnen ein altes Kinderrad im Keller verstaubt - her damit!

Pressemitteilung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Dresden e.V.

In Dresden sind die Geburtenzahlen in den letzten Jahren wieder am steigen, in vielen Stadtteilen wimmelt es vor kleinen Kindern. Da kommt der neue Flyer des Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club „Fahrradkauf kinderleicht“ gerade richtig. Kurz und knapp sind alle wichtigen Dinge zusammengefasst, die beim Kauf eines Fahrrades für Kinder bedacht werden müssen. Techniktipps, Ergonomie, Zubehör und Tipps zum Rad fahren lernen sind ebenso enthalten wie die aktuelle Rechtslage für Kinder mit Rädern im Verkehr.

Auch im Winter müssen Radfahrer ans Ziel

Auch im Winter müssen
Fahrradfahrer ans Ziel

Viele Dresdner nutzen das Fahrrad im Alltag. Eigentlich sollen es immer mehr werden, geht es nach dem Stadtrat, dem Freistaat und der Bundesregierung. Alltag - das heißt Radfahren nicht nur bei Eitel-Sonnenschein! Auch wenn es regnet oder schneit, der Weg zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen kann nicht aufgeschoben werden. Warm und wetterfest angezogen und bei Schnee etwas vorsichtiger, kommt man auch im Winter sicher ans Ziel. Das es geht, zeigt die Praxis: Selbst bei schlimmsten Schneetreiben sieht man überall Radfahrer (Bilder vom letzten Jahr).

Keine Lust alleine zu radeln? Auf der Seite unseres Landesverbandes können Sie Partner suchen und finden. Derzeit sind wieder Dresdner dabei, die Fahrradfreunde suchen. Keine Hemmung, mitmachen!

Pressemitteilung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Dresden e.V.

In der aktuell von Politikern, Verwaltungsmitarbeitern und Bürger-Aktivisten geführten Diskussion über die Frage, ob ein Tunnel eine sinnvolle Alternative zum Bau einer Brücke am Waldschlößchen sein könnte, nehmen Argumente zum Radfahrer- und Fußgängerverkehr eine erstaunlich prominente Stellung ein.

Auf der Jahresversammlung des ADFC Dresden am 6. Februar 2008 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Vorstandsmitglieder sind nun:

  • Annette Sänger (Kassenwartin)
  • Friedrich Darge
  • Karen Bierstedt
  • Katharina Mensing und
  • Steffen Jobke.

Sascha Böhme trat bei dieser Wahl nicht mehr an. Wir danken ihm für die geleistete Arbeit.

Weitere Informationen zur Mitgliederversammlung erfolgen in Kürze.

Critical Mass 2005 in San Franzisco

Berlin hat sie, Budapest hat sie, San Francisco hat sie und nun wurde sie auch in Dresden gesichtet: die Critical Mass – sie trifft sich jeden letzten Freitag im Monat um 18.30 Uhr an der Lingnerallee.

Am einfachsten kann man eine Critical Mass mit ganz normalem Straßenverkehr vergleichen: Es treffen sich zufällig einige, dutzende oder auch hunderte Radfahrer um eine bestimmte Strecke gemeinsam zu fahren. Nur, dass das ganze ab einer bestimmten kritischen Masse auch wirklich viel Spaß machen kann. Gleichzeitig ist die kritische Masse natürlich auch alles zwischen Protestform für Gleichberechtigung im Straßenverkehr, Flashmob und Spontanparty.

Tunnel für Radfahrer in Hamburg

Radfahrer im Elbtunnel -
hier: Hamburg
Foto: Nils Kuhrt

Vor wenigen Tagen wurde ein Bürgerbegehren für einen Elbtunnel gestartet. Wie zu erwarten war, entdeckte die CDU sehr schnell ihr Herz für Radfahrer. Diese durch einen Tunnel zu schicken sei nämlich schlicht nicht möglich. Die Waldschlößchenbrücke sei deshalb die einzige Lösung, die auch den Radverkehr angemessen berücksichgt.

Falsch – wie der ADFC Dresden herausfand. In Deutschland gibt es zahlreiche Tunnel für Radfahrer. So kann in unserer Partnerstadt Hamburg die Elbe im alten Elbtunnel unterradelt werden. Mit 1,2 Kilometern Länge ist der Milseburg-Tunnel ...

Unter dieser Schlagzeile veröffentlichte die Sächsische Zeitung einen Aufruf des ADFC. Die Leser sollen sammeln, was die Polizei alles falsch macht, damit wir bestehenden Handlungsbedarf aufzeigen können.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Webseite ein schönes neues Jahr, wenig Eisglätte und wenn schon welche, dann wenigstens ohne Unfälle.

Das Bild wurde in Kopenhagen aufgenommen und zeigt ein dort typisches Christiania Lastenrad samt typischem Weihnachtsbaum. Mehr über die Kopenhagener Fahrradkultur gibt es unter cycleliciousness.blogspot.com

Unfallschwerpunkte an Radwegen werden nicht ausgebessert

Pressemeldung des ADFC Dresden

Erneut ist in Dresden eine Radfahrerin durch ein abbiegendes Fahrzeug schwer verletzt worden. Wir fordern seit Jahren, Unfallhäufungspunkte in dieser Stadt sicherer zu machen, so Konrad Gähler, Verkehrsexperte beim Dresdner ADFC. Aber selbst bei Neubauten, wie der Antonstraße oder der Tiergartenstraße rangiere die Flüssigkeit des Autoverkehrs vor Sicherheitsbelangen von Fußgängern und Radfahrern.

Und so kommt es immer wieder vor, dass Radfahrer, die auf dem Radweg unterwegs sind, von Autofahrern übersehen würden. "Radfahrer müssen immer für den Kraftverkehr sichtbar sein, dann sind sie auch sicher. Autofahrer, die einen Radfahrer nicht oder erst zu spät sehen können, werden ihm auch keine Vorfahrt gewähren. Das ist das Problem vieler Radwege in Dresden." Wenige gute Beispiele, wie die Grunaer Straße zeigen, dass es auch anders geht in Dresden.

Baustelle Lennéplatz - Ungesicherter Zaun mittem auf dem Radweg

Die Absicherung der Dresdener Baustellen der aktuellen Woche läßt vermuten, dass inzwischen ein harter behördeninterner Kampf um den Titel "Baustelle der Woche" entbrannt ist. Die Entscheidung fiel uns diesesmal  wirklich nicht leicht, aber der 1. Preis geht diese Woche an den neuen Radweg auf dem Lenneplatz. Hier gelang es mühelos mehrere etwa 50 cm breite Löcher auf dem nebenliegenden Gehweg mit 2,50 m breiten Absperrgittern zu sichern so, dass die Unbenutzbarkeit des Radweges garantiert wird - eine einfache Lösung für ein komplexes Problem.

Baustelle Könneritzstrasse

Auf dem Radweg steht ein Zaun ohne Reflektoren - abends nicht zu sehen. Viel Spaß beim Reinfahren!

Die hier völlig unproblematische Fahrbahn wird Radfahrern verboten. Wieso?

Der schmale Radweg auf der anderen Seite wird Zweirichtungsgeh- und -radweg. Schon für normale Radfahrer viel zu eng, wie sollen sich erst Radfahrer und Rollstuhlfahrer oder gar zwei Radfahrer mit Kinderanhänger begegnen?

Das einzig Richtige wäre, Radfahrer auf die Fahrbahn zu leiten. Bei Tempo 30 für Autofahrer ist das kein Problem. Aber nein, nicht in Dresden. Wer mit dem Auto fährt, den darf man nicht bremsen!

Ein Radweg - ist ein Fuß-Radweg - ist ein Fußweg...diese Logik wurde in Dresden in den letzten 10 Jahren leider oft deutlich.

Ort: Wir fahren den Elberadweg, Europas beliebtesten Fernradweg, von der Carolabrücke bis zur Augustusbrücke (Terrassenufer).Wo ist da Fahren erlaubt? In welcher Richtung und wo ist Radwegbenutzungspflicht?

Richtig - die einladende Rampe führt uns an der Brühlschen Terrasse auf einen: "Fußweg/Radfahrer frei". Kurz vor der Augustusbrücke beginnt dann nach einer abermaligen Rampe ein "Radfahrstreifen", der ab hier gepflastert und benutzungspflichtig ist. Dieses Pflaster soll nun nach dem Willen der Hauptabteilung Mobilität (HaMob) gegen Asphalt getauscht werden. Laut einer Antwort auf Beschwerden ist die zugehörige Planung gerade in der Anhörung laut § 45 StVO.

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Auch an der Unterführung der B170 am Bahnhof Dresden Neustadt wird derzeit gebaut. Der bisherige Radweg ist beidseitig in "Fußweg, Fahrrad frei" umgewandelt worden. Wer keine Lust hat Schrittgeschwindigkeit zu fahren, sollte also auf die Straße wechseln, was mangels gesicherter Einfädelung auf die Fahrbahn keinen Spaß macht. Man mag sich vielleicht damit trösten, dass es eine solche ja bisher auch nicht gab und man beim Einfädeln jetzt wenigstens freie Sicht nach hinten hat, wenn man in Richtung Innenstadt möchte. Vorn an der Kreuzung mit der Antonstraße ist diese ja durch die Pfeiler stark eingeschränkt.

Pressemitteilung ADFC Dresden e.V.

ADFC und Polizei kontrollieren Radfahrer ohne ordentliches LichtDer ADFC Dresden e.V. hat in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und der Selbsthilfewerkstatt Radschlag e.V. am Montag, 1. Oktober 2007 zwischen 20.00 und 22.30 Uhr eine Verkehrskontrolle für Radfahrer durchgeführt. Radfahrende, die in dieser Zeit am Sachsenplatz in Nord- oder Südrichtung fuhren, wurden angehalten, wenn keine oder unzureichende Beleuchtung am Fahrrad vorhanden war.

Licht ans Rad!Damit Sie im Winter nicht einrosten, sondern auch in der "dunklen" Jahreszeit ihr Rad nutzen, geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fahrrad winterfit zu machen.

Wann?    6. Oktober, 11-15 Uhr
Wo?       Dr.-Külz-Ring/Altmarktgalerie

Vor Ort:

ADFC Dresden: Infos zum Radfahren in der dunklen Jahreszeit

Selbsthilfewerkstatt Radschlag: Soforthilfe-Werkstatt

Verkehrswacht Dresden: Fahrradcodierung

BUND: Infos zum Einkaufen mit dem Rad

Sie und Ihr Rad sind herzlich eingeladen! 

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Selbst, wenn keine Baustellen die Durchfahrt behindern, sind manche Radwege eine Zumutung. An der Karcherallee kann man ein Beispiel dafür finden. Auf der einen Straßenseite geht es durch Matsch und auf der anderen wird man, für abbiegende Autos unsichtbar, hinter Bäumen versteckt (siehe Bild). Bei jeder Einmündung stellt sich die Frage erneut, ob man wirklich nicht von einem Autofahrer übersehen wurde. Diese Frage, nicht energisch genug gestellt, kann leicht zum Verlust der Gesundheit oder des ganzen Lebens führen.

Und dann gibts dieser Tage als Bonus noch eine Dresden-typische Radweg-Baustelle dazu.

Nach zahlreichen Protesten (auch des ADFC), mehreren Zeitungsartikeln und Gesprächen mit dem Radverkehrsbeauftragten wird nun die Radverkehrsführung an der Flügelwegbrücke umgebaut. Radfahrer, die von Cotta aus über die Hamburger Straße wollen, werden dazu bald nicht mehr den Fußweg benutzen müssen. Bisher ging die Fahrt mitten durch ein Haltestellenhäuschen, was immer wieder zu Konflikten mit wartenden Fahrgästen führte. Nun bekommt der Radverkehr eine eigene Spur auf der Fahrbahn.

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Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.