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Aus Sicht des baupolitischen Sprechers der CDU, Hans-Joachim Brauns, gefährdet ein zweispuriger Ausbau der Königsbrücker Straße die Radfahrer, da Autofahrer den Fahrradstreifen ignorieren würden. Brauns ist der Meinung, dass Straßen verbreitert werden müssen, weil Autofahrer sich nicht an die Regeln halten.

"Mich erstaunt diese Haltung. Bilden die Autofahrer nun auch eine "kriminelle Vereinigung", wie es ein Fraktionsmitglied der CDU unlängst pauschal über Radfahrer sagte?" fragt Konrad Krause vom ADFC.

"Wenn Regelverletzungen zur Grundlage der Planung werden, müsste man konsequenterweise auch auf Geschwindigkeitsbegrenzungen, Parkverbote und Ampeln verzichten. Gegen diese Regelungen wird auch immer wieder verstoßen. Trotzdem sieht jeder ein, dass sie notwendig sind."

Das Problem an der Königsbrücker ist, dass der vorhandene Platz nicht unendlich ist. Um den Anforderungen an eine Stadtstraße gerecht zu werden, müssen alle Beteiligten Abstriche machen und zum Kompromiss bereit sein. Dieser Kompromiss ist bereits seit fünf Jahren gefunden und die Königsbrücker könnte bereits fertig saniert sein.

ZDie Dresdner Verkehrsbetriebe haben der Stadt Dresden angeboten, die alte Pieschener Fähre wieder in Betrieb zu nehmen. Zunächst würde es erst einmal zu einem Testbetrieb kommen. Auch Fahrräder könnten auf der Fähre mitgenommen werden. Der Fährmann entscheidet je nach Andrang über die Anzahl der pro Überfahrt möglichen Fahrräder. Monats- oder Jahreskarteninhaber könnten das Fahrrad ohne Mehrkosten mitnehmen.

Ob es überhaupt zu einer Fähre zwischen Pieschen und dem Ostragehege kommt, ist vonseiten der Stadt allerdings noch nicht entschieden. Schließlich wäre so ein Fährbetrieb mit Kosten verbunden, die nicht in den Autoverkehr fließen...

Foto: tigion

albertbruecke_150.JPGRadfahrer und Fußgänger werden auf der Albertbrücke ab September nicht mehr verkehren dürfen. Sie müssen sich eine 3,70m breite Zuzsatzbrücke teilen, damit für den Autoverkehr 2 Fahrspuren pro Richtung bereitgestellt werden können.

"Das widerspricht der von der Stadt behaupteten Politik der Förderung des Radverkehrs" sagt Konrad Krause vom ADFC. "Radfahrer werden dadurch unnötig ausgebremst. Wir haben uns von Anfang an gegen diese Variante ausgesprochen."


Foto: paturiku

In Dresden wird ein neuer Luftreinhalteplan erarbeit. Bis heute lag der Entwurf zur Einsichtnahme für die Bürger vor. Noch bis zum 18.2.2011 ist es möglich, Anregungen und Einwendungen dazu zu äußern. Da der Verkehr der Hauptverursacher der Luftverschmutzung ist, geht dies nur durch die Förderung alternativer Mobilität wie dem Radverkehr. Der Luftreinhalteplan enthält viele Maßnahmen, die den Radverkehr fördern sollen.

Der ADFC hat eine umfangreiche Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf erstellt. Um umweltfreundlichen Mobilitätsformen wie dem Radfahren im Abwägungsprozess Gewicht zu verleihen, ist es aber auch wichtig, dass einzelne Bürger ihre Meinung zur Planung abgeben. Dazu ist es nicht notwendig, eine fachlich detailierte und lange Stellungnahme abzugeben. Es ist zum Beispiel ausreichend zum Ausdruck zu bringen, dass man wirkungsvolle Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs unterstützt und dass es besonders wichtig ist, diese schnell zu realisieren. Hintergrund: Autofreundliche Parteien haben ihre Mitglieder aufgefordert, den Luftreinhalteplan mit Widersprüchen zu torpedieren.

Stellungnahmen können eingesendet werden an:

Landeshauptstadt Dresden
Geschäftsbereich Wirtschaft, Umweltamt
Abteilung Stadtökologie
Postfach 120020
01001 Dresden

Für viele Dresdner führen die alltäglichen Wege mit dem Rad durch Parkanlagen. Das Grünflächenamt wollte mit einer neuen Satzung für die Grünanlagen u.a. Radfahren und Ballspielen in Parks verbieten. Als das bekannt wurde, hat sich auch der ADFC dafür eingesetzt, dass das Fahrradverbot nicht kommt.

Sabine Friedel, Fördermitglied im ADFC, hat im Stadtrat letzte Woche erfolgreich einen Antrag eingebracht und damit bewirkt, dass in städtischen Grünanlagen das Radfahren auch weiterhin erlaubt bleibt.

trelock_ls_865Der ADFC Dresden ist auf Wachstumskurs. Im letzten Jahr sind fast 200 Dresdner Mitglied im Fahrradverein geworden. Damit die Fahrradlobby in der Stadt stärker wird, wollen wir auch in diesem Jahr an das gute Wachstum anknüpfen. Dankenswerterweise hat uns der Fahrradhersteller Trelock einen modernen LED-Scheinwerfer gesponsert, den wir (passend zur Jahreszeit) unter den ersten 100 Dresdnern, die in diesem Jahr dem ADFC beitreten, verlosen. Jetzt lohnt es sich also ganz besonders, Mitglied im ADFC zu werden.

Wie wir bei unseren Licht-Aktionen Jahr für Jahr erleben, hat so mancher nur unzureichendes oder gar kein Licht an seinem Rad. Mit unserer Aktion schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: einerseits kommt mehr Licht ans Rad und andrerseits wird die Lobby fürs Radfahren gestärkt.

Mit dem LS 865 Bike-i duo erreicht man eine Sichtweite von bis zu 55 Metern und eine Sichtbarkeit von bis zu 900 Metern. Der Scheinwerfer verfügt über eine weiße LED, Standlicht und eine sensorgesteuerte Einschaltautomatik.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die schriftliche Begründung seines Urteils zur Radwegebenutzungspflicht veröffentlicht (Entscheidung vom 18.11.2010, BVerwG 3 C 42.09). Der ADFC hatte bereits ausführlich von der mündlichen Verhandlung in Leipzig berichtet. Das schriftliche Urteil bestätigt in allen Punkten das Grundsatzurteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11.08.2009, mit dem die Benutzungspflicht für zwei kombinierte Geh- und Radwege am Stadtrand von Regensburg aufgehoben war.

Zukünftig dürfen Radfahrer drei weitere Einbahnstraßen in Dresden gegen die Fahrtrichtung befahren.

Die Stadtverwaltung gibt in diesen Wochen die Timaeusstraße, einen Teil der Jordanstraße und einen Teil der Torgauer Straße für Radfahrer in beide Richtungen frei.

Nach der letzten Änderung der Straßenverkehrsordnung im September 2009 wurden die Rahmenbedingungen für die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beiden Richtungen weiter vereinfacht. Demnach muss die Straße ausreichend breit, die Verkehrsführung, sowohl im Streckenverlauf als auch an Kreuzungen und Einmündungen, übersichtlich sowie die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt sein. Fahrzeugführer müssen beim Einbiegen und Passieren der Einbahnstraße auf den freigegebenen Radverkehr entgegen ihrer Fahrtrichtung achten.

Seit 1990 hat sich der Anteil des Rades am sogenannten Modalsplit verdreifacht (auf nunmehr 17% bei der letzten Zählung 2008). Was das Radfahren betrifft, haben die Dresdner Bürger die Wende hin zum modernen Stadverkehr bereits eingeleitet. Ein Ende dieses positiven Trends ist bislang nicht abzusehen.

Wenn in der Dresdner Verkehrspolitik mit dem Verkehrsentwicklungsplan die Prioritäten nun hin zu einem leistungsfähigen, bezahlbaren und nachhaltigen Verkehr gesetzt werden, ist das gut für die Stadt. "Mehr Sicherheit, weniger Abgase, weniger Lärm, gute Verbindungen für alle Verkehrsteilnehmer bei gleichzeitiger Sicherstellung der Bezahlbarkeit sind Ziele, denen sich der ADFC verpflichtet fühlt" sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden.

Dresden investiert in den Radverkehr
ADFC hält Rede vor Stadtrat - Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossen

Mit nur einer Gegenstimme hat der Stadtrat in seiner Sitzung am späten Donnerstagabend das Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossen. Es umfasst den Plan für zahlreiche Radrouten innerhalb des 26er Ringes und in den Jahren 2011 und 2012 Sofortmaßnahmen für den Radverkehr in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Unter anderem sieht das Konzept Radfahrstreifen auf der Freiberger Straße, der Antonstraße und Bürgerwiese vor. Ebenso sollen zum Schutz des Radverkehrs meherere neue Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Auch sieht das Konzept vor, dass Radfahrer von der Albertbrücke nach links in die Glacisstraße abbiegen können, was bislang nicht möglich ist. Insgesamt umfassen diese "Sofortmaßnahmen" 77 Projekte verschiedener Größe.

ADFC: Geräumte Radwege entlasten den Berufsverkehr

Radwege werden oft als letztes geräumt, obwohl Städte und Gemeinden nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dazu verpflichtet sind, "verkehrswichtige" innerörtliche Radwege zu räumen und zu streuen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt Kommunen, den Radwegen Priorität vor den Straßen einzuräumen. Konrad Krause vom ADFC Dresden sagt: „Unsere dänischen Nachbarn machen es vor. In Kopenhagen fahren etwa 40 Prozent der Berufspendler mit dem Rad zur Arbeit. Stiegen diese wegen der Schneeverhältnisse vom Fahrrad aufs Auto um, bräche der Verkehr völlig zusammen.“

Der ADFC fordert, die im Winterdienst zu betreuenden Radwege nach Dringlichkeitsstufen einzuteilen. Priorität hat für den ADFC die möglichst restlose Entfernung des Schnees von den Radwegen oder den vom Radverkehr genutzten Straßen. „Radwege dürfen vor allem nicht zur Ablagerung des Schnees missbraucht werden, so wie es in Dresden leider übliche Praxis ist“, sagt Konrad Krause, Pressesprecher des ADFC Dresden.

Seit vielen Jahren ist der Elberadweg am Königsufer mehrere Monate für Radfahrer gesperrt. Einmal für die Filmnächte am Elbufer, dann für ein "Kia-Fan-Fest", dann für wieder eine andere kommerzielle Veranstaltung.

Das ist nicht nur ärgerlich, weil sich Alltagsradler und Radtouristen ohne Umleitung ihren Weg suchen müssen, sondern weil auch LKWs mitten im Rad- und Fußgängerverkehr rangieren und Bühnenteile über den Köpfen der Passanten durch die Luft bugsiert werden.

Nachdem wir uns schon die letzten Jahre mit dem Thema beschäftigt haben, haben wir in diesem Jahr erneut dem Baubürgermeister geschrieben. Anfang November kam die Antwort und die hat es in sich: Die Stadt hält die stark befahrene Automagistrale Große Meißner Straße für einen geeigneten Ersatz für den Elberadweg und denkt auch, dass dies (entgegen den geltenden Regelwerken) ohne ausgeschilderte Umleitung möglich ist. Genau das, was man als Tourist auf unbekannten Flussradwegen so schätzt...

Doch lesen Sie selbst:

Viele Radfahren in Kopenhagen
Bild: Mikael Colville-Andersen

Der Blick zum Nachbarn zeigt, wie Mobilität der Zukunft bereits heute aussehen kann. In Kopenhagen werden Auto-Hauptstraßen in Fahrradschnellstraßen umgebaut, das Auto wird bewusst zurückgedrängt.

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Gleichberechtigung des Radverkehrs wäre schon ein Fortschritt

Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz möchte Dresden zu einer Modellstadt für den Verkehr der Zukunft machen. In einem Interview stellt sie unter anderem fest, dass der Radverkehr in den letzten Jahren stark angewachsen ist. "Diese Wendung von Frau Orosz ist sehr erfreulich", sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden. "Wir sind gespannt, welche Konsequenzen Frau Orosz daraus ziehen wird". Die Auflösung der "Hauptabteilung Mobilität", das gescheiterte Fahrradverleihsystem und das ewige Hickhack um das Radverkehrskonzept deuteten bisher in eine andere Richtung.

"Der Radverkehr in Dresden ist in den letzten Jahren eher trotz der Verkehrspolitik der letzten Jahre so stark angewachsen anstatt wegen ihr", sagt Krause. Die Situation für Radfahrer hat sich in den letzten Jahren nur punktuell verbessert. Ein Konzept für den Radverkehr in der Stadt liegt nicht vor und wird bisher auch nicht verfolgt, obwohl es bereits vor 5 Jahren vom Stadtrat in Auftrag gegeben wurde. Die Reisegeschwindigkeit des Autoverkehrs hingegen hat sich in den letzen Jahren um 40% erhöht.

Bundesverwaltungsgericht bestätigt bayerisches Urteil

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in einem wegweisenden Grundsatzurteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt. Das Gericht bestätigte, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren dürfen und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Der Kläger, der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Regensburg, setzte sich nun auch in der höchsten Instanz der Verwaltungsgerichte gegen die Anordnung einer Radwegbenutzungspflicht der Stadt Regensburg durch. (Az.: BVerwG 3 C 42.09)

Der sächsische Verkehrsmininster Morlok irrt, wenn er behauptet, dass die vom Stadtrat beschlossene Variante der Königsbrücker Straße den Förderbedingungen des Freistaates widerspricht. Als förderfähig wird in den Richtlinien unter anderem "der Umbau von Straßen aus Gründen der Sicherheit sowie der Anpassung an geänderte Verkehrsverhältnisse, jedoch kein Rückbau" genannt.

Diese Bedingung trifft auf die beschlossene Planung zu. Der genutzte Verkehrsraum wird größer und nicht kleiner. Eine neue Aufteilung der einzelnen Verkehrsarten ist kein Rückbau, wie Herr Morlok behauptet. Wenn dem so wäre, hätten viele andere Vorhaben ebenfalls nicht gefördert werden dürfen, bei denen sich zum Beispiel die Gehwegbreiten verringert haben.

"Es sieht für uns aus wie ein Aufruf zur Steuerverschwendung, wenn der Minister eine vierspurige Variante fordert, die erwiesenermaßen keine höhere Durchlassfähigkeit für den Verkehr bietet", sagt Konrad Krause vom ADFC. Obwohl der Autoverkehr auf der Königsbrücker Straße in den letzten Jahren zurückgegangen ist und bis 2025 weiter um etwa 5.000 Autos am Tag sinkt, will Morlok dem Autoverkehr mehr Platz einräumen.

Durchrutschende Dynamos, funzelnde Scheinwerfer, die diesen Namen nur der Form halber besitzen und Rücklichter, die man auch nur erkennt, wenn man weiß, dass man sie suchen muss. Die Dynamobeleuchtung galt sehr lange als unzeitgemäße Technologie. Dynamobetriebene Lichter mochten zwar laut Gesetz ans Fahrrad gehören, hell und wartungsfrei waren aber zwei Begriffe, die man mit einer Dynamobeleuchtung zunächst nicht in Verbindung gebracht hätte.

Ab dem 16. November wird der Elberadweg im Ostragehege gesperrt. Zwischen der Eissporthalle und der Pieschener Allee wird an den Hochwasserschutzanlagen weiter gebaut. Die Stadt lässt eine Umleitung über den Verbindungsweg zwischen den Sportstätten und dem Parkplatz an der Pieschener Allee ausschildern. Die Bauarbeiten sollen bis April 2011 dauern.

Ab 19 Uhr trifft sich wieder der ADFC-Stammtisch. Ob Fahrradkurier, Alltagsradler oder Radsportler: Jeder ist eingeladen, am Fahrradstammtisch über alles, was mit Fahrrädern zu tun hat (und alles andere natürlich auch) zu quasseln.

Diesmal sitzen wir in der Reisekneipe auf der Görlitzer Straße.


Bundesregierung stoppt
Pilotprojekt

Foto von W.J. Andersen

Die Bundesregierung zeigt kein Interesse, die Fahrradmitnahme im ICE zu verbessern. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen nach einer Weiterführung von Pilotprojekten zur Fahrradmitnahme im ICE bestätigte das Bundesverkehrsministerium, dass es "der unternehmerischen Verantwortung der Bahn und den Marktkräften beim Wettbewerb im Schienenfernverkehr" vertraue. Ein von der Vorgängerregierung geplantes Pilotprojekt wurde gestoppt.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) kritisierte die Haltung der Bundesregierung. Die Erfahrungen im Nahverkehr und im Ausland sprechen gegen die vorgebrachten Bedenken der Bahn und die Haltung der Bundesregierung, die die Fahrradmitnahme im ICE behindern.

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Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.