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Fahrradclub freut sich über großartige Ressonanz – Verwaltung plant Ortsbegehung und stellt Lösung in Aussicht

Ampel Symbolbild Foto ADFC DresdenDie Mitzeichnungsfrist für die Online-Petition des ADFC Dresden zur Fabrikstraßen-Wiederöffnung ist gestern nach 14 Tagen zu Ende gegangen. In nur zwei Wochen haben sich beachtliche 1824 Unterstützer*innen auf dem Webportal der Landeshauptstadt namentlich eingetragen. „Diese enorme Welle der Unterstützung ist wirklich großartig“, freut sich Edwin Seifert, Geschäftsführer des ADFC Dresden. „Es zeigt, dass vielen Radfahrer*innen die Route entlang der Hofmühlen, der Fabrik- und der Freiberger Straße in die Innenstadt wirklich wichtig ist. Doch nicht nur das. Die vielen Unterstützer*innen verdeutlichen auch, dass den Dresdner*innen eine gute Radverkehrsinfrastruktur am Herzen liegt.“

Unterdessen ist aus der Stadtverwaltung zu hören, dass die zuständigen Ämter gemeinsam mit der DREWAG nach einer einvernehmlichen Lösung für die Fabrikstraße suchen. Im Oktober, spätestens November soll es sogar einen Vor-Ort-Termin geben, bei dem geprüft werden soll, welche (auch kurzfristigen) baulichen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Fabrikstraße wieder für den Radverkehr zu öffnen.

„Für die Radfahrer*innen aus dem Dresdner Süden bleibt zu hoffen, dass alle Beteiligten nicht zu lange ‚herumprüfen‘ und möglichst schnell die ärgerliche Sperrung der Fabrikstraße beenden“, bekräftigt Wolfgang Fröb vom Vorstand des ADFC Dresden. „Wir appellieren an das Stadtplanungsamt, das Straßentiefbauamt und die DREWAG: Überraschen Sie die Radfahrer*innen aus Löbtau, Coschütz und Plauen einmal mit einer schnellen und kurzfristigen Lösung und zeigen Sie, dass das Radverkehrskonzept an dieser Stelle wirklich Bedeutung hat.“