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LadenBautznerJuhu, es ist geschafft!  Wir sind in eine größere Geschäftsstelle innerhalb der Dresdner Neustadt umgezogen. Ab dem 18. Mai findet man uns in den neuen Räumen in der Kästnerpassage auf der Bautzner Str. 25 (derzeit bitte klingeln).

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

  • Mo 10-15 Uhr & Mi 14-18 Uhr (eine Stunde früher).

Unsere Telefonnummer bleibt

  • 0351 5013915

Wir freuen uns auf alle Besucher.

2020 05 08 Petersburger 2In dieser Woche wurden auf der St. Petersburger Straße zwischen Hauptbahnhof und Dr.-Külz-Ring breitere Radfahrstreifen markiert. Sie verfügen als Trennung zum motorisierten Verkehr über eine Sperrfläche, die einen gewissen Mindestabstand zwischen Radverkehr und Autos erzeugt. Die neu markierten Radfahrstreifen sind ca. 3 Meter breit und ermöglichen es Radfahrenden nebeneinander zu fahren. Auch das Überholen von Lastenrädern oder langsameren Gespannen, etwa mit Kinderanhänger, sind bei dieser Breite leicht innerhalb des Radwegbereichs möglich. Das bis Sommer 2019 bestehende Risiko, auf dem Rad mit einer sich öffnenden Autotür eines am Straßenrand geparkten Autos zu kollidieren ist mit der neuen Straßenaufteilung gebannt.

Eine Zusammenfassung der Neuerungen hat der ADFC Sachsen erstellt. Die Novelle ist seit dem 28. April in Kraft. Es sind einige Verbesserungen für Radfahrer*innen dabei.

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ladenbeschriftung tnZur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus sagen wir unsere Veranstaltungen und Radtouren in nächster Zeit ab und lassen zunächst bis zum 3. Mai unsere Geschäftsstelle geschlossen.

Wir sind weiterhin telefonisch 0351 5013915 und per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Die Arbeitsgruppen tagen per Webkonferenz.

 

2020 KoernerwegBlauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um die 20°C: Am vergangenen Ostersonntag war wirklich bestes Radfahrwetter. Auch zu Ostern 2019 war es sonnig und warm. Wir haben uns die Radler-Zahlen am Elberadweg 2019 und 2020 einmal genauer angesehen und verglichen.

Die beiden Dauerzählstellen der Stadt Dresden, die auf etwa gleicher Höhe links und rechts der Elbe in den Asphalt des Radwegs an der Waldschlösschenbrücke eingelassen sind, zählen stundengenau den Radverkehr auf dem Elberadweg in Dresden.

Dieses Jahr waren am Ostersonntag im Vergleich zu 2019 durchschnittlich 67% mehr Radfahrende auf dem Elberadweg unterwegs. Dabei lag der Zuwachs linkselbisch (Altstadtseite) bei 32% und rechtselbisch (Neustadtseite) sogar bei 123%! 4660 Fahrräder erfasste die dortige Zählstelle am Waldschlößchen - also sogar in absoluten Zahlen mehr als auf Johannstädter Seite.

Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 13.04.2020

Für Menschen, die ihre Wege in Dresden mit dem Rad zurücklegen, ist die Winterbergstraße eine der gefährlichsten Straßen. Allein im Zeitraum zwischen 2016 und 2018 sind auf der Straße mindestens 51 Radfahrer in teils schwere Unfälle verwickelt worden. Der gefährlichste Teil der 2,4 km langen Straße ist der etwa 500 Meter lange Abschnitt zwischen Rennplatzstraße und Gasanstaltstraße. Der ADFC hatte am 29. Januar 2020 just an dieser Stelle für sichere Radwege demonstriert, denn uns erreichen zu diesem Abschnitt immer wieder Hinweise, dass Autofahrer besonders knapp überholen. Gestern wurde hier ein 79-jähriger Radfahrer von hinten von einem Autofahrer angefahren und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

"Selbst geübte und dichten Straßenverkehr gewohnte Menschen bekommen ein mulmiges Gefühl, wenn sie auf diesem Abschnitt der Winterbergstraße Rad fahren. Viele unserer Mitglieder versuchen die Strecke zu meiden, Alternativen gibt es jedoch kaum", sagt Nils Larsen, Vorstandsmitglied im ADFC Dresden e.V.

adfc insta sharepic popup bikelanesAuch wenn Sachsens Regierung für die Woche nach Ostern angekündigt hat, wie es mit den Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus weitergehen soll, ist jetzt schon klar: Das gesellschaftliche Leben wird erst sehr langsam zur Normalität zurückkehern können. Damit verbunden ist ein seit Wochen deutlich rückläufiger Autoverkehr. Um das Virus in Schach zu halten ist es gleichzeitig nötig, Abstand zu halten. 1,5 Meter sollen im öffentlichen Raum zu anderen Menschen gehalten werden, dann sinke die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung deutlich, sagen die Forscher.

2020 03 05 Ampel LeipzigerEtwa 5.000 Menschen queren die Marienbrücke Tag für Tag mit dem Rad. Bisher glich die Fahrt mit dem Rad zwischen Bahnhof Neustadt und Bahnhof Mitte einem kaum zu gewinnenden Rennen gegen rote Ampeln. Am Neustädter Bahnhof gestartet, endete es zuverlässig an der übernächsten Kreuzung. Dort schaltete die Ampel für Radfahrer und Fußgänger Tag für Tag und Stunde für Stunde fünf Sekunden zu früh auf Rot (während das Licht für Straßenbahnen und Autos übrigens meist noch eine Weile grün blieb). Dann begannen für jeden auf dem Rad: Anderthalb Minuten verschwendete Lebenszeit. Tag für Tag.

kidicalMass Logo kurz subclaim rgb klein DIE DEMO WIRD VORSORGLICH VERSCHOBEN.
Den neuen Termin geben wir bekannt.

Der ADFC Dresden e.V. lädt Kinder und Erwachsene zur großen Fahrraddemo am Sonntag, den 22. März um 14:30 Uhr ein. Wir demonstrieren zusammen mit Initiativen in über 50 deutschen Städten unter dem Motto "Platz da für die nächste Generation". In Dresden fahren wir eine Runde von ca. 6 km vom Altmarkt, durch den "Wiener Tunnel" und beenden die Demo an einem Spielplatz in der Innenstadt. Das Tempo wird so gewählt, dass auch die Jüngsten selber mitkommen können.

Zur Demo sind alle herzlich eingeladen, die zusammen mit den Kindern demonstrieren möchten. Mehr Informationen gibt es später, wenn die Details mit der Versammlungsbehörde final abgestimmt sind.

KinderFahrradDemo

DIE TOUREN werden bis 19.4. VORSORGLICH ABGESAGT.

TitelDer Winter lockert seinen eisigen Griff und wie jedes Jahr organisiert der ADFC eine Menge Radtouren von kurz bis lang und gemütlich bis anspruchsvoll. Alle, egal ob Mitglied oder Gast sind eingeladen mitzukommen. Los geht es am 05.04.2020 mit dem traditionellen Anradeln. Bereits am Mittwoch dem 01.04.2020 startet auch unser beliebtes Abendradeln um 18:00 Uhr am Goldenen Reiter.

Das vollständige Programm kann man sich im Internet herunterladen oder im Terminkalender nachschlagen. Das gedruckte Programm liegt in der Geschäftsstelle aus. Wer möchte kann auch gern ein paar Exemplare mehr mitnehmen und in der Stadt auslegen.

 

SrV 2018
Grafik: Stadtplanungsamt, LH DD

Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 7. Februar 2020

Am Donnerstagvormittag hat Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain die Ergebnisse des Systems repräsentativer Verkehrserhebung (SrV) 2018 vorgestellt. In Dresden zeigen die Ergebnisse zwei deutliche Entwicklungen. Zum einen legen die Dresdner*innen weniger Wege mit dem Auto zurück. Zum anderen hat seit der letzten Erhebung 2013 die Zahl der Wege auf dem Fahrrad stark zugenommen. Die Untersuchung der TU Dresden zeigt, dass die Dresdner*innen 18% ihrer Wege mit dem Rad zurücklegen.

"Der Radverkehr in Dresden ist im Aufschwung. Die großen Zuwächse beim Radverkehr innerhalb weniger Jahre sind für uns ein deutliches Zeichen, dass die Leute schnell, flexibel, kostengünstig, gesund und umweltfreundlich mobil sein wollen. Kein anderer Verkehrsträger hätte einen solchen Anstieg bei geringen Investitionen leisten können. Mehr Radverkehr ist für die Stadtkasse eine sehr gute Nachricht." so Nils Larsen, Vorstandsmitglied des ADFC Dresden.

2020 01 29 PoolnudeldemoIn mehr als der Hälfte aller Überholvorgänge zwischen Autos und Fahrrädern überholt der Autofahrer erheblich knapper als mit dem erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Meter. So verwundert es kaum, dass 80% der Dresdner angeben, regelmäßig von Autos bedrängt und behindert zu werden, wenn sie mit dem Rad unterwegs sind.

Auf der Winterbergstraße ist die Situation zwischen Gasanstaltstraße und Borthener Straße besonders gefährlich. Der Radverkehr ist zwischen parkenden und fahrenden Autos auf einem schmalen "Schutzstreifen“ eingequetscht, so wie an vielen Stellen in der Stadt. Eine sich öffnende Autotür an einer ähnlich engen Stelle in Dresden kostete im August 2018 einer Radfahrerin das Leben.

Körnerweg 2020Der Körnerweg hat eine ebene Asphaltschicht bekommen. Zwei Tage haben die Bauleute dafür benötigt, und das Ergebnis ist sehr überzeugend. Der ehemalige Stolperpfad lädt nun sehr dazu ein, benutzt zu werden!

Der Körnerweg verbindet die Dresdner Neustadt nicht nur mit Loschwitz und den weiteren rechtselbischen Stadtteilen, sondern im weiteren Verlauf über die Grundstraße auch mit Bühlau und dem Schönfelder Hochland.

Viele Menschen haben für Fahrten in die Stadt nicht nur den Weg gemieden, sondern aufgrund des katastrophalen Wegezustand gleich ganz die Fahrt mit dem Rad gemieden und nahmen stattdessen z.B. das Auto. Dabei ist die Strecke mit dem Auto über das Blaue Wunder oder die Bautzner Straße aufgrund der zahlreichen Ampeln und oft langen Staus überhaupt nicht konkurrenzfähig mit einer Fahrradfahrt über den neuen Körnerweg.

Die Baumaßnahme hat daher viel Potential für den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad und kann u.a. das Blaue Wunder entlasten. Das war auch das ausschlaggebende Argument für die provisorische Asphaltierung, die 2019 einstimmig vom Stadtrat beschlossen wurde. Auch der ADFC kämpfte seit Jahrzehnten für eine ebene Sandstein- oder Asphaltoberfläche und veröffentliche 2014 die Broschüre "Körnerweg statt Stolperpfad" mit bis dahin vielen unbekannte Fakten.

Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 12.01.2020 anlässlich der am 10.01.2020 umgefahrenen und getöteten Radfahrerin auf der Reicker Straße

Rasen, fehlender Schulterblick, knappes Überholen. Die Liste der Gefahren, die Radfahrenden von Autofahrenden ausgesetzt werden, ist lang. In den Jahren 2017, 2018 und 2019 starben fünf der insgesamt sechs getöteten Dresdner Radfahrer*innen nach Kollision mit einem Kraftfahrzeug (der letzte starb ohne bekannte Fremdeinwirkung). Im Fahrradklima-Test 2018 gaben 80% der Dresdner Radfahrerinnen und Radfahrer an, regelmäßig von Autofahrenden bedrängt zu werden und 75% fühlen sich gefährdet.

"Es ist fast immer eine Kombination aus hoher Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs, für Fußgänger und Radfahrer unsicherer Infrastruktur und Rücksichtslosigkeit/Überforderung, die tötet. Die Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge muss auf ein sicheres Maß reduziert werden." sagt Nils Larsen, Vorstandsmitglied im ADFC Dresden e.V.

"Der ADFC fordert Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der Stadt sowie ein Umdenken bei allen, die es für eine Lappalie halten, schneller als erlaubt zu fahren.

Wir fordern ein stärkeres Engagement der Polizei und viel intensivere Polizeikontrollen, die das Ziel haben müssen, die vorhandene gesellschaftliche Akzeptanz vom Rasen, knappem Überholen, gefährlichem Falschparken usw. verschwinden zu lassen. Nur mit niedrigeren Geschwindigkeiten und deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein der Autofahrenden wird das regelmäßige und voraussehbare Töten ein Ende bekommen." so Larsen weiter.

2019 war für den ADFC ein aufregendes Jahr: Eines unserer "ewigen Projekte", die Albertstraße, wurde von einer neuen Stadtratsmehrheit gekippt und nach der Kommunalwahl von einer neuen Mehrheit aus Grünen, SPD und Linken wieder auf den Weg gebracht. Der ADFC war 2019 so oft und vielfältig auf der Straße, wie lange nicht mehr: #MehrPlatzFürsRad war 2019 unser allgegenwärtiges Kampagnenmotto. Unterdessen haben sich einige Dinge für den Radverkehr in Dresden zum Guten entwickelt:

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2019 12 11 Taufe Luise klein"Luise" heißt das neue Lastenfahrrad, das am 11. Dezember dem ADFC Dresden von Stefan Meißner (Meißner Raeder) und André Barth (Ortsamtsleiter Neustadt) übergeben wurde. Bereits ab dem 12. Dezember steht es für den kostenlosen Verleih über das Portal https://www.friedafriedrich.de zur Verfügung. Bis zu 3 Tage können registrierte Nutzerinnen und Nutzer das nunmehr fünfte Fahrrad des ADFC Dresden buchen und kostenlos nutzen. Projektfördermittel des Stadtbezirksamtes Dresden-Neustadt haben diese Neuanschaffung ermöglicht. Verleihstation  ist das Fahrradgeschäft „Meissner Raeder“ in der Louisenstraße. Dort kann das kompakte Fahrrad vom Typ Muli-Cycles nach vorheriger Buchung ausgeliehen werden. In den zusammenklappbaren Korb des nur 31kg schweren und 195cm langen Lastenrades lassen sich bis zu 70kg laden, ebenso ist der sichere Transport von bis zu 2 Kindern möglich. Ein Gepäckträger eignet sich für Fahrradtaschen, beim Lastenfahren unterstützt außerdem ein kräftiger Pendix-Tretlagermotor die Fahrenden. Viel Spaß beim Buchen und dem Transport von Weihnachtseinkäufen o. Ä.!

ILC 4638 wahlGleich an mehreren Stellen in der Stadt wurden am 6. Dezember in den frühen Morgenstunden Pendler auf dem Rad auf ihrem Weg zur Arbeit, Schule oder Uni empfangen und mit einem kleinen Schokoladennikolaus vom ADFC überrascht. Mit dabei: Probemitglieschaft beim ADFC.

Anbindung der Zwickauer Straße an die InnenstadtÜberraschend hat die Stadtverwaltung im Herbst 2019 Pläne für den Ausbau der Zwickauer Straße zu einer bis zu dreispurigen Hauptverkehrsstraße für Autos ohne durchgängig sichere Radverkehrsanlagen vorgelegt. Nicht nur der ADFC und VCD haben die Pläne in Stellungnahmen kritisiert. Auch der Stadtbezirksbeirat Plauen hat mit einem umfangreichen Änderungsantrag mit großer überparteilicher Mehrheit u.a. einen durchgängigen Radweg und Verkehrsberuhigung beschlossen. Die Stadtratsfraktionen der Grünen und der SPD haben anschließend erklärt, sich in den weiteren Beratungen für einen Radschnellweg auf der Strecke einzusetzen.

Die vorgelegte Planung scheint losgelöst von Verkehrsentwicklungsplan und Radverkehrskonzept entstanden zu sein. Es bleibt ungeklärt, wie eine sichere Radverkehrsverbindung zwischen Plauen und Innenstadt ("Plauenroute") künftig aussehen soll, denn die Pläne der Stadtverwaltung würde laut Vorlage zu einer deutlichen Kfz-Zunahme sowohl auf der Chemnitzer als auf der Zwickauer Straße führen. Auf dieser Strecke spielt noch die gefährliche und unbequeme Chemnitzer Straße eine wichtige Rolle. Der Standpunkt des ADFC ist: Bevor neue Fakten geschaffen werden, muss zwingend eine Lösung für den Radverkehr gefunden werden.

albertstrasse4707001508 b290140b86 mAm 30. Oktober hat der Stadtrat beschlossen, auf beiden Seiten der etwa 600 m langen Albertstraße Radfahrstreifen anzulegen. Damit geht eine zehnjährige Debatte um Radwege an einer der wichtigsten Stellen im Dresdner Radwegenetz dem – positiven – Ende entgegen. Während auf der nördlichen St. Petersburger Straße schon vor über 10 Jahren aus dem sechsstreifigen Querschnitt die äußeren Fahrspuren in Radfahrstreifen umgewandelt wurden und auf der südlichen Petersburger seit einigen Monaten durch das von Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain angeordnete Parkverbot die Gefahr von Dooring-Unfällen gebannt ist, so führt doch die schon vor über 15 Jahren großspurig ausgewiesene „Nord-Süd-Hauptroute“ in nördlicher Richtung am Carolaplatz unweigerlich auf einen holprigen Gehweg, den Radfahrer wohl oder übel mitbenutzen müssen.

20191021 102058 hübler2smSeit einigen Tagen ist die Hüblerstraße in Blasewitz auch in Richtung Blaues Wunder mit dem Fahrrad befahrbar. Somit kann endlich die wichtige Brückenzubringer-Straße und Hauptroute des Radverkehrs in beiden Richtungen ohne Umwege genutzt werden.

Die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr ist seit der StVO-Änderung im Jahr 1997 einheitlich geregelt und gilt als eine ausgesprochen sichere Maßnahme zur Förderung des Radverkehrs. Der ADFC Dresden forderte seit 2004 die Freigabe der Hüblerstraße. Aus Angst vor wegfallenden Parkplätzen und wegen Änderungen an der komplexen Kreuzung Schillerplatz hat es trotzdem 15 Jahre gedauert. Erst das Radverkehrskonzept von 2017 mit Mangel 582 Hüblerstraße und der Einsatz des Baubürgermeisters Raoul Schmidt-Lamontain haben Bewegung in die Sache gebracht.

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Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.