Aktivitäten und Erfolge des ADFC Dresden

Karte

Siehe unsere Aktivitätskarte.

Tabelle

Die Aktivitäten und Erfolge der Karte sind hier in Tabellenform verfügbar. Damit es weitergeht: Unterstützen Sie uns.

Status/LinkBeschreibungLetzte Aktivität
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Hospitalstraße: Freigabe der Einbahnstraße für Radfahrende erfolgt nach einem ausführlichen Schriftwechsel eines ADFC-Mitglieds mit der Stadtverwaltung.
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Beim Neubau der Autobahnbrücke wurde zunächst eine Variante geplant, die nur für Autos benutzbar gewesen wäre. Klar: Ist ja eine Autobahn! Nach Intervention des ADFC wurde die Brücke mit beidseitigen Radwegen ausgerüstet.
1998-01-01
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Gefährliche Kreuzungsplanungen entschärft
Hier sollte nach dem Hochwasser 2002 ein großer 2 -spuriger Kreisverkehr entstehen. Er sollte auf zwei Brücken über der Weißeritz schweben. Mit dem Kreisverkehr sollte eine ebenfalls geplante neue Einfallstraße angebunden werden, die über die Hofmühlen- und Fabrikstraße noch mehr Autoverkehr in die Innenstadt bringen sollte.
Der ADFC hat die Bürgerinitiative Plauen mit Argumenten und dem Erarbeiten von Papieren unterstützt, die Stadtverwaltung und Stadträten zeigten, wie gefährlich mehrspurige Kreisel für den Radverkehr sind und wie wichtig die Bienertstraßenbrücke für das Radverkehrsnetz.
Heute gibt es hier einen recht sicheren, kleinen Kreisverkehr. Niemand fragt auch mehr nach einer zusätzlichen Einfallstraße. Mit dem eingesparten Geld konnte die Bienertstraßenbrücke 200m flussabwärts gerettet und saniert werden. Ein Erfolg der BI Plauen und des ADFC!
2004-11-07
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Radfahrstreifen erkämpft
Auch an der Löbtauer plante die Stadt schmale Radwege auf dem Bürgersteig. Wir setzten wir uns in Treffen mit der Verwaltung für Radfahrstreifen auf der Fahrbahn ein. Im nördlichen Abschnitt wurden trotzdem mit Baumänmgeln versehene Radwege gebaut. Im südlichen Abschnitt hatten wir dagegen Erfolg: es gibt asphaltierte und sichere Radfahrstreifen, Fußgänger können sich ungestört auf ihren Wegen bewegen.
2004-12-31
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Verdrängung des Radverkehrs auf die Gehwege abgewendet

Die Leipziger Straße wurde in 5 Bauabschnitten komplett saniert. Dabei waren auf langen Strecken keinerlei Radverkehrsanlagen vorgesehen. Trotzdem sollte das Fahren auf der Fahrbahn verboten werden (gemeinsamer Geh- und Radweg). Obwohl die Gehwege teils viel zu schmal, teilweise mit welligem Beton- oder gar Natursteingroßpflaster versehen wurde, an Kreuzungen keine Abmarkierung von Radfahrerfurten geplant war und die Radfahrer quer durch Wartebereiche der Haltestellen fahren sollten.

Der ADFC hat Privateinwender unterstützt, die gegen die Planungen Einspruch eingelegt haben mit dem Ergebnis, dass im Planfestellungsverfahren festgelegt wurde, dass die Gehwege keine Benutzungspflicht haben dürfen.

  • Vom ADFC unterstützter Einspruch
  • Antwort auf den Einspruch
    Die Stadt schlägt als Kompromiss vor, Alltagsradfahrern das Benutzen der Straße zu ermöglichen (Gehwege nur als "Radfahrer frei").
2005-03-24
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Unkomfortable und unsichere Hochbordradwege in Radfahrstreifen umgewandelt

Die Tharandter Straße in Dresden Zustand 2005

Die Tharandter Straße in Löbtau war eine der letzten Hauptstraßen mit dem historischen "König-Albert Gedächtnispflaster" der Jahrhundertwende. Radfahren war hier kaum möglich. Mit Hochwassergeldern und EFRE-Mitteln wurde die Straße vor einigen Jahren umgebaut.

Erste Pläne sahen vor, die Straße zu asphaltieren und beidseitig "Radstreifen in Gehwegniveau" anzulegen (Originaltext der Stadtverwaltung). Einen solchen Fachausdruck gibt es allerdings nicht, es sollten klassische Bordsteinradwege im Stil der 90iger Jahre werden, auf denen sich Fußgänger und Radfahrer gegenseitig behinderten und wo Radfahrer von abbiegenden Autofahrern kaum wahrgenommen werden. 

Durch unsere Arbeit ist es gelungen, weite Teile der Hochbordradwege in Radfahrstreifen umzuwandeln.

2005-11-03
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An der Kreuzung Freiberger / Löbtauer Straße befand sich über Jahre ein Verkehrsschild mitten auf dem Radweg, welches eine hohe Unfallgefahr darstellte.
Durch eine Mängelmeldung des ADFC bei der Stadt und mehrmaliges Nachfragen konnte dieser Misstand behoben werden. Das Schild steht nun weiter am Rand.
2006-01-16
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Mit dem Umbau des Schlesischen Platzes sollte die Zahl der Parkmöglichkeiten drastrisch reduziert werden. Der ADFC startete eine Postkartenaktion, mit der sich Radfahrer an die Stadtverwaltung wenden konnten. Die Resonanz war so gut, dass die Verwaltung eingeknickt ist. 40 zusätzliche Fahrradbügel kamen auf den Platz.

2006-06-03
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Im Jahr 2006 wurden die beiden äußersten Fahrspuren der Grunaer Straße in komfortable Radfahrstreifen umgewandelt. Dem vorausgegangen waren jahrelange Aktivitäten des ADFC Dresden, mit Ämtern und Stadtpolitikern. Letztere mussten sehr intensiv überzeugt werden. Denn die Befürchtung war groß, dass ein Verkehrskollaps eintritt, wenn von den 6 Autofahrspuren 2 für den Radverkehr umgewidmet werden.
2006-10-09
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Nach einer Mängelmeldung eines ADFC-Aktiven wurden die zwei stadtauswärtigen Fahrspuren auf der Schweriner Straße auf eine Fahrspur reduziert und auf der übrigen Fahrspur ein Radfahrstreifen angelegt. So können Radfahrer an wartenden Autos rechts vorbei an die Ampel fahren. Auch der Verkehr auf der Kreuzung wird dadurch sicherer, weil Autofahrer weniger drängeln.
2007-02-14
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Bis 2007 befand sich auf dem Terrassenufer im Bereich der Augustusbrücke ein Radfahrstreifen, der aus Denkmalschutzgründen in Kleinpflaster ausgeführt war. Dies führte dazu, dass er missverständlich als Parkstreifen interpretiert wurde. Es gab kaum einen Tag, an dem der Radfahrstreifen nicht vollkommen mit parkenden Autos voll stand. Nach viele Gesprächen des ADFC Dresden mit Kommunalpolitikern und Ämtern kam im Oktober 2007 Bewegung in die Sache. Seitdem ist der Radfahrstreifen asphaltiert und klar als solcher zu erkennen.
http://www.adfc-dresden.de/index.php/neuigkeiten/455-364
2007-10-21
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Fahrradbrücke gerettet
Die Bienertstraßenbrücke sollte nach dem Hochwasser 2002 nicht wieder ersetzt werden. Dank des gemeinsamen Engagement von ADFC und der örtlichen Bürgerinitiative Plauen wurde die Brücke doch saniert und bietet wieder eine verkehrsarme Verbindung aus Dölzschen, Naußlitz und Löbtau in die Südvorstadt (siehe auch hier)
2008-02-01
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Auf der Rehefelder Straße befanden sich bis Oktober 2008 sehr schmale Radwege, die eng an parkenden Autos vorbeiführten. Ein ADFC-Mitglied hat gegen die Pflicht, diese Radwege zu benutzen bei der Stadt Widerspruch eingelegt. Daraufhin ist es nun erlaubt mit dem Rad auf der Fahrbahn zu fahren.
2008-10-28
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Im Sommer 2006 hat der ADFC Dresden Handlungsempfehlungen für 72 bauliche Veränderungen an Kreuzungen in Dresden erarbeitet. Kreuzung Nummer 55 ist der Nürnberger Platz. Nach der Kritik des ADFC wurde hier die Führung des Radverkehrs Richtung Westen über die Münchner Straße begradigt (bei google maps kann man in alten Aufnahmen die vorher bestehende Verschwenkung noch sehen).

2009-01-01
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Nach wiederholter Kritik des ADFC wandelte das Straßen- und Tiefbauamt die äußere Autospur vor dem WTC in einen Radfahrstreifen um. Nun muss man mit dem Rad nicht mehr quer durch Fußgänger und den Wochenmarkt fahren.
2009-09-14
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Im Oktober 2009 wurde auf der Bautzner Straße ein Stück Fußweg von der Einmündung Fischhausstraße aus in Richtung Zentrum fertiggestellt. Natürlich hatte auch das beliebte Verkehrszeichen 240 seinen Platz gefunden (siehe Foto). Der Verkehrsteilnehmer fragte sich nur, wie auf einem Weg, der als Fußweg schon zu schmal bemessen ist, auch noch Radfahrer fahren sollen.

Die Anordnung des gemeinsamen Rad-/Fußwegs widersprach nicht nur sämtlichen Richtlinien sondern stellt auch eine Verkehrsgefährdung dar, da sich auch viele Schüler der Körperbehindertenschule an der Fischhausstraße bewegen.

Auf eine Beschwerde eines ADFC-Mitglieds beim Straßenbauamt wurde diesmal umgehend reagiert. Das Schild wurde zwei Wochen nach Aufstellung wieder entfernt.

Seitdem können Radfahrende sich aussuchen, ob sie auf der Fahrbahn oder auf dem freigegebenen Gehweg fahren.

http://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/4071280579

2009-10-15
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Die Furt zwischen der Nebenfahrbahn des Zelleschen Wegs und dem Radweg war ständig mit Falschparkern zugestellt. Nachdem sich dazu ein ADFC-Mitglied mit der Stadtverwaltung in Kontakt gesetzt hatte, wurde eine farblich hervorgehobene Furt markiert. Das Problem falsch parkender Autos ist seitdem weitgehend behoben.
2010-01-01
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Sichere Fahrradständer in der Neustadt gibt es nie genug. Im Sommer 2010 haben wir durch die Stadt Dresden vor der ADFC-Geschäftsstelle 5 Fahrradbügel installiert bekommen.
2010-05-14
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Dammweg zwischen Eschenstraße und Bischofsweg: Freigabe der Einbahnstraße für Radfahrende erfolgt auf Initiative des ADFC nach mehrmonatigem Briefwechsel.
2010-05-20
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Im Sommer 2010 gab die Stadt den Plan bekannt, aus vermeintlichen "Gründen des Denkmalschutzes" an der Westseite des Bonhoefferplatz den erst 2003 eingebauten Asphalt gegen Granit-Großpflaster zu ersetzen. Das ist nicht nur reine Geldverschwendung, Granit ist ein unkomfortabler und unsicherer Fahrbahnbelag für den Radverkehr.
Der ADFC hat dazu öffentlich Stellung genommen und dazu auch versucht, auf die politischen Entscheidungsgremien Einfluss zu nehmen. Leider ohne Erfolg.
2010-07-02
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Auf der Leipziger Straße dürfen Radfahrer zwischen Molebrücke und Bahnhof Neustadt die Fahrbahn benutzen.
Mehr Infos: http://adfc-dresden.de/1293

2010-08-10
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Nach der Klage eines ADFC-Mitglieds gegen die Radwegbenutzungspflicht auf den heruntergekommenen Wegen, auf denen sich Radfahrer mit Fußgängern dieselben Flächen teilen mussten, wurden auf einem Abschnitt der Pillnitzer Straße komfortable Radfahrstreifen angelegt.
2010-09-17
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Freigabe der Einbahnstraße am Hauptbahnhof
2010-11-10
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Freigabe der Schillingstraße in Gegenrichtung für Radfahrer
2010-11-10
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Nach der Intervention eines ADFC-Mitglieds bei der Stadt wurde der Einbahnstraßenabschnitt der Jordanstraße für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben.
2011-01-12
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Langer Prozess vom ADFC begleitet:
Erfolgreiche Klage gegen die Radwegbenutzungspflicht entlang der Kesselsdorfer Straße. Der alte Radweg führte ohne Abstand direkt neben den Beifahrertüren von parkenden Autos. An Kreuzungen ging er quer über die Gehwege, so dass Autofahrer die Radfahrer übersahen un eine hohe Gefahr von Unfällen mit abbiegenden Kfz bestand.
Siehe auch Pressemitteilung der Landeshauptstadt.
(Hinweis: Gerichtliche Auseinandersetzungen kann der Verein nur begleiten oder unterstützen, da er kein Klagerecht besitzt)

2011-06-08
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Bisher wurden Radfahrer gemeinsam mit den Fußgängern über eine Ampel geführt, mussten um geradeaus zu fahren, erst rechts abbiegen. Deshalb hat ein ADFC-Mitglied sich einige Zeit mit der Stadtverwaltung beschäftigt, E-Mails geschrieben, Telefoniert. Mit Erfolg: Seit Juli 2011 müssen Radfahrer nicht erst rechts um die Ecke fahren, wenn sie geradeaus wollen. Klingt logisch, ist es auch.
https://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/6009341880/
2011-07-18
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Im Jahr 2006 wurde die Antonstraße umgebaut. Viele Bäume wurden gefällt, der Straßenquerschnitt verbreitert - doch Platz für Radfahrer war keiner. Wer hier mit dem Rad entlang will, ist verpflichtet, auf den Gehwegen zu fahren.
Der ADFC hat sich an vielen Stellen eingebracht: Wir haben in der Planungsphase und im Planfeststellungsverfahren versucht, eine Variante voranzubringen, bei der Radfahrer und Fußgänger getrennt sind, haben zur Eröffnung aktive Pressearbeit gemacht, im Jahr 2007 eine Petition gestartet und immer wieder mit Politikern und Planern ausgelotet, wie man hier zu einer positiven Veränderung kommen könnte. Für den ADFC bedeutete die Antonstraße in den letzten Jahren viel Arbeit. Allein bewegt hat sich bisher noch nicht viel. Mehr Info: http://adfc-dresden.de/59

2011-08-01
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Die Güntzstraße verfügt über stark frequentierte und gleichzeitig unsichere Radwege. Auf dem Radweg werden Radfahrer ungeschützt durch Haltestellen, in die Fahrbahn und nah an Hauseingängen vorbei geleitet. Teilweise betrug die Breite des Radwegs deutlich unter einem Meter.
ADFC hat 2006 einen Widerspruch und 2011 eine Klage gegen die Radwegbenutzungspflicht auf der Güntzstraße unterstützt. Die Klage wurde in erster Instanz abgewiesen, in zweiter Instanz nicht zugelassen. Ein wenig genützt hat der Aufwand dennoch: Als Folge von Widerspruch und Klage wurden die Radwege an der Kreuzung mit der Pillnitzer Straße neu geplant und umgebaut; die Asphaltschicht wurde erneuert und die Wegmarkierung verbreitert.
2011-11-15
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Beim Umbau der Schützengasse sollte die Zahl der Fahrradständer von ca. 40 auf auf ca. 15 reduziert werden. ADFC-Aktive haben sich (in Briefen, Telefonaten und Treffen mit der Stadtverwaltung und einem Vor-Ort-Termin) dafür eingesetzt, dass Parkmöglichkeiten für eine größere Anzahl von Fahrrädern bereitgestellt wird.
Neben einer höheren Anzahl von Fahrradbügeln haben wir es auch verhindert, dass die Stadt Bügel aus Flachstahl aufstellt, an denen man sich leicht den Fahrradrahmen zerkratzen kann.
2011-11-15
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Nachdem die Altenberger Straße in Striesen im Jahr 2010 umgebaut wurde und Schutzstreifen für den Radverkehr erhielt, wurden diese sehr bald von findigen Autofahrern als Stellplätze "entdeckt" - auf der Fahrbahn fehlten Fahrradpiktogramme, die Situation war nicht eindeutig.

Der ADFC hat sich mit verschiedenen Städtischen Ämtern in Verbindung gesetzt, um dem Falschparken ein Ende zu setzen. Mit Erfolg.

2012-03-12
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2006 wurde die Flügelwegbrücke für viele Millionen Euro neugebaut, mit viel Aufwand wurde die Kreuzung mit der Hamburger Straße völlig umgestaltet. Der Radverkehr wurde dabei völlig vergessen. Der ADFC hatte versucht, dass der Radverkehr wenigstens nicht mehr mitten durch eine Haltestelle geführt wird. Eine Zusage für eine Neuaufteilung der Fahrbahn südlich der Hamburger Straße lag uns vor. Allein: Die Behörden wollten davon nach einiger Zeit nichts mehr wissen.
Mehr Informationen unter http://adfc-dresden.de/index.php/neuigkeiten/1701-radfahren-am-fluegelweg-fuenf-jahre-stillstand
2012-05-12
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Die Überleitung des Geh- und Radwegs Richtung Postplatz endete ursprünglich abrupt im Kreuzungsbereich. Sowohl Radfahrer als auch Autofahrer wussten nicht, dass nach der Einmündung mit dem Rad nicht auf dem Gehweg, sondern der Fahrbahn weiterzufahren ist.
Nach einem Briefwechsel eines ADFC-Aktiven mit der Straßenverkehrsbehörde wurde hier ein Schutzstreifen markiert, der Autofahrern signalisiert, dass mit Radfahrern zu rechnen ist.
2012-07-03
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Auf der Marienstraße wurden im Juli 2012 Schutzstreifen markiert. Die Breite der Streifen, vor allem aber der Abstand zu parkenden Autos sind zu gering, um einen sicheren und konfliktfreien Verkehr sicherzustellen.

Der ADFC hat daraufhin die Stadt aufgefordert, die zu schmalen Streifen entweder wieder zu entfernen oder aber dort das Parken zu verbieten und für einen ausreichend breiten Streifen zu sorgen. Bisher jedoch leider ohne Erfolg. Auch eine in Zusammenarbeit mit uns initiierte Stadtratsanfrage hat zu noch keinem Erfolg geführt.

Mittelfristig plant die Stadt aber, die Streifen wieder zu entfernen, weil auf der Marienstraße Tempo 30 angeordnet werden soll. Das begrüßt der ADFC.

2012-07-09
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Protest gegen den Abriss der Zufahrt zum Radweg auf der Autobahnbrücke.
2012-08-15
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Auf der Louisenstraße durfte man zwischen Förstereistraße und Königsbrücker Straße bislang nur in eine Richtung fahren. Das ist seit September 2012 für Radfahrer in beide Richtungen erlaubt. Damit wurde ein Vorschlag des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Dresden (ADFC) umgesetzt.2012-09-20
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Nach einer gemeinsamen Befahrung der Julius-Vahlteich-Straße des ADFC mit dem Amtsleiter des Straßen- und Tiefbauamts im Jahr 2012 erarbeitete das Amt eine Planung für Radfahrstreifen. Diese liegt seit Ende 2013 vor und die Realisierung wurde 2014  für die zweite Jahreshälfte 2014 schriftlich zugesagt, aber ist bisher nicht realisiert.
2013-01-01
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Beim Neubau des Kreisverkehrs 2013 wurde die Einfahrt in die Berggartenstraße auch für den Radverkehr versperrt. Auch mehrere Schreiben und Nachfragen haben bisher an der Situation nichts ändern können.
2013-05-16
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Nach Intervention des ADFC wurde für die Zufahrten zur Waldschlößchenbrücke vom Elberadweg statt einer Sand-Oberfläche ein Asphaltbelag verwendet.
2013-09-03
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Von Juli bis September 2013 wurde ein 400m langer Abschnitt des Loschwitzer Wiesenwegs westlich des Blauen Wunders asphaltiert. Damit hat die Stadt einen Teil der vom ADFC lange geforderten Instandsetzung des rechtselbischen Elberadwegs in Dresden umgesetzt.
2013-09-13
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Auf Initiative nach über einjährigem Drängen des ADFC wurde die provisorische und oftmals matschige Querung befestigt und Bordabsenkungen eingebaut. Nun haben Fußgänger und Radfahrer die Möglichkeit, den Zelleschen Weg an der SLUB sicher und komfortabel zu queren.
2013-10-20
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Der ADFC zeigte Möglichkeiten auf, wo rund um die SLUB noch Platz für Fahrradbügel ist, zumindest auf dem Zelleschen Weg sind welche aufgestellt worden. Auf dem Vorplatz der SLUB sind die Felgenkiller verschwunden und Bügel aufgestellt worden.

Siehe Meldung auch auf http://www.adfc-dresden.de/1876.
2013-11-01
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Ausbau der "Köni":

2014-01-14
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Borsbergstraße/Schandauer Str.: - Brief (6 S. mit Fotos) an Straßen- und Tiefbauamt 23.1.2014

Stand Juli/2015: kleine Punkte wurden abgearbeitet, etwa falsche Markierungen korrigiert, die Rinne an der Haltestelle Bergmannstraße nachgearbeitet und die Einbahnstraße Tittmannstr. freigegeben.

2014-01-23
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Forderung von Sicherheitsstreifen zwischen Park- und Schutzstreifen (Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen)2014-03-02
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Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen:

  • Die zweite Rechtsabbiegespur Richtung Hamburger Straße sollte auf 2,50 m verringert werden und die Schuzstreifen (aufgrund des Schwerverkehrs) jeweils 0,25 m breiter markiert werden.
  • Im weiteren Verlauf sollten die Schutzstreifen ebenfalls auf 1,75 m verbreitert werden.
2014-03-02
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Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen:

  • Die Schutzstreifenmarkierung sollte unbedingt bis zur Einmündung der Schlachthofstraße fortgeführt werden.
2014-03-02
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Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen:

  • Die Schutzstreifenmarkierung sollte unbedingt bis zur Einmündung der Schlachthofstraße forgeführt werden.
2014-03-02
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Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen:

  • Die Schutzstreifen sollten 2,00 m breit markiert werden.
  • Aus Richtung Zentrum kommend sollte die Markierung bereits unmittelbar nach der Haltestelle markiert werden.
2014-03-02
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Rad+Fußgängerquerung Alaunstr./Glacisstr.:

Februar 2014: ADFC-Aktive machen auf stark frequentierte Querung zwischen Glacisstraße und Alaunstraße aufmerksam. Daraufhin hat die Stadt Planungsvarianten erarbeitet.

ADFC wünscht eine Planungsvariante ohne Ampel.

Voraussichtlich im Jahr 2015 soll die Querung eingerichtet werden.

2014-03-05
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Radfahrende fahren gemeinsam mit den Autos auf dem Blauen Wunder. Leider wird von das 30 km/h-Tempolimit von den Kfz meist nicht eingehalten und Radfahrende werden knapp überholt. Es ist nicht erlaubt, auf den Gehwegen Rad zu fahren.

Daher fordert der ADFC Dredsen wiederholt die Reduzierung der Fahrspuren für Kfz von drei auf zwei und die Markierung von Fahrradspuren.

Am 20. Oktober 2016 hat der ADFC mit einer öffentlichwirksamen Demonstration auf das Problem hingewiesen. Seit dem Beschluss des Stadtrats, hier eine Verbesserung zu erreichen, sind mittlerweile 15 Jahre vergangen.

Bilder der Aktion: https://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/albums/72157674113819601

2014-04-10
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Hinweisbrief und Telefonat mit Straßen- und Tiefbauamt zu Fahrradbügeln, die sich aus dem Boden herausheben lassen und somit keine Diebstahlsicherung für geparkte Fahrräder darstellen.
Bügel wurden von der Stadt teilweise entfernt, teilweise ersetzt.
Nun stehen zu wenige Fahrradständer da, aber die die dastehen halten auch.
2014-06-01
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Jahrelang war es nicht mehr als eine undenkbare Luxusvorstellung Dresdner Radfahrende: Die Durchfahrt durch die Filmnächte am Elbufer ist seit 2011 möglich. Ein Erfolg zäher Lobbyarbeit des ADFC über mehrere Jahre. Seit 2011 nimmt ein Mitglied jährlich an den Koordinierungstreffen zwischen den Veranstaltern, dem Ordnungsamt und ADFC teil.
2014-06-03
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Elberadweg über Laubegaster Werft

2014-07-20
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Seit Jahren parken am Blauen Wunder beidseits der Elbe Autos. Dieser Zustand war bisher nie legal. Anfang 2014 hat sich im Dresdner Stadtrat eine Mehrheit gefunden, die nun tatsächlich im bisherigen Landschaftsschutzgebiet einen Parkplatz bauen will.

Der ADFC Dresden lehnt das Vorhaben u.a. deshalb ab, weil die Parkplatzsuchende den Elberadweg kreuzen müssen, wo viele Kinder und Erwachsene ohne Motor unterwegs sind. Gemeinsam mit BUND haben wir mit dem Bürgerfrühstück "Landschaft statt Parkplatz" für unsere Forderung eines autofreien Elbufers demonstriert und eine Petition unterstützt:

2014-07-28
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Bei der Planung der neuen Haltestelle am Hp. Strehlen wurde von den DVB ursprünglich eine gemeinsame Wegeführung mit dem Fußverkehr geplant.
Der ADFC machte sich gegen die Mischung von Radfahrern und Fußgängern stark. Bei einem Treffen mit DVB-Planern vor Ort im September 2014 wurde die Planung besprochen.
Die vom ADFC gewünschte "angehobene Radfahrbahn" statt einer gemeinsamen Führung mit dem Fußgängerverkehr wird von den DVB in die Planfeststellung eingereicht.
2014-09-16
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Die Bürgerstraße ist so schmal, dass Radfahrende meist zwischen den Straßenbahnschienen fahren müssen. Hier hält der ADFC Dresden die Markierung von Fahrradpiktogrammen zwischen den Schienen für sinnvoll, damit Radfahrende nicht von ungeduldigen Autofahrern bedrängt werden.
Allgemein unternimmt der ADFC Dresden Bestrebungen, dass solche Markierungen überhaupt verwendet werden:
  • Blog-Beitrag von 2009
  • Informelle Kommunikation mit DVB 2014
  • Offizielles Schreiben an das Straßen- und Tiefbauamt vom 10.7.2014 (leider mit ablehnender Antwort. Unser Widerspruch ist in Bearbeitung)
2014-10-07
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Kreuzung Cäcilienstraße/Reicker Straße

  • Brief an Stadtplanungsamt vom 11. Oktober 2014: Aufforderung, markierte Radverkehrsführung zu schaffen und Freigabe des Gehwegs für Radverkehr zurückzunehmen
2014-10-11
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Hinweisbrief eines ADFC-Mitglieds an DVB über zunehmend nutzungseingeschränktes Pflasterfugenbild entlang Sophienstraße - mit Bitte um Neuverfugung. Ablehnende Stellungnahme der DVB-Abteilung Kundenanliegen mit nicht nachvollziehbarer Aussage, es würde ständig nachverfugt, jedoch würden die Kehrmaschinen der Stadtreinigung Dresden das Fugenmaterial stets wieder aussaugen.
2014-10-13
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Brief an Straßen und Tiefbauamt mit 6 Ähnlichen Forderungen:

  • Die Schutzstreifen sollten 2,00 m breit markiert werden
  • In Richtung Cotta sollte der Schutzstreifen unbedingt bis zur Bremer Straße fortgesetzt werden. Der Wechsel der Führungsform ist für Rad Fahrende nicht nachzuvollziehen und widerspricht dem Grundsatz der Stetigkeit.
2014-10-16
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Kreuzung Waldschlösschenstraße/Bautzner Straße

Ein Beispiel (von vielen) der schlechten Anbindung der Waldschlösschenbrücke für Radfahrende

Status 06.05.2015:
Es wird zumindest für Linksabbiegende Radler aus Richtung Osten eine zusätliche Signalisierung mit Vorgrün eingerichtet. Quelle:
http://www.dresden.de/de/02/035/01/2015/05/pm_009.php

2014-10-19
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Umbau Haltepunkt Dresden-Plauen

ADFC Dresden hat in einem Brief an DB Projektbau vorgeschlagen, dass die Treppe eine Schieberinne für Fahrräder erhält.

2014-10-19
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Baustelle Albertbrücke

2014-10-19
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Im März 2014 wurde die Stadt angefragt, die Bräuergasse für den Radverkehr in beide Richtungen zu öffnen. Im Rahmen der Umwandlung der Bräuergasse in eine Tempo-30-Zone wird die Stadt diese auch für den Radverkehr in beide Richtungen freigeben.
Update Oktober 2016: Nach genau zwei Jahren Warten ist das nun geschehen. Die Straßenverkehrsbehörde hat eine Tempo-30-Zone eingerichtet und die Einbahnstraße in Gegenrichtung freigegeben.
2014-10-28
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Nach einem ca. ein Jahr währenden Briefwechsel stellte die Stadt im Frühjahr 2014 an der Friedrichstraße Ecke Bräuergasse 6 Fahrradbügel auf.
2014-11-03
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Öffnung der Einbahnstraße für Radfahrer auf Initiative des ADFC
2014-11-03
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ADFC hat juristischen Prozess gegen die Radwegbenutzungspflicht auf den Gehwegen rund um den Albertplatz unterstützt. Klage endete 2008 in einem Vergleich, der kaum Änderungen brachte.
2014-11-03
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Durch die Sperrung für Autos in einer Richtung wird der Durchgangsverkehr aus dem Wohngebiet herausgehalten. Radfahrer dürfen dennoch durchfahren. Diese Lösung wurde auf Vorschlag des ADFC Dresden realisiert. Bild in unserem Flickr-Account

2014-11-06
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Auf Initiative eines ADFC-Mitglieds wurde die Timaeusstraße (Einbahnstraße) in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben.
2014-11-07
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Durch Initiative eines ADFC-Mitglieds wurde der Stadtverwaltung für die Zeit der Bauarbeiten am Hochhaus ein Schutzstreifen gerichtlich auferlegt.
Die Umsetzung steht noch aus.
2014-11-07
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September 2011: Schreiben an die Stadt mit der Bitte, die Polierstraße in beide Richtungen für Radverkehr freizugeben.
November 2014: Nach mehrmaligem Nachhaken ordnet die Straßenverkehrsbehörde die Freigabe für den Radverkehr an.
2014-11-14
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September 2011: Schreiben an die Stadt mit der Bitte, die Güterbahnhofstraße in beide Richtungen für Radverkehr freizugeben.
November 2014: Nach mehrmaligem Nachhaken ordnet die Straßenverkehrsbehörde die Freigabe für den Radverkehr an.
2014-11-14
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Anzahl und Qualität der Abstellmöglichkeiten für Fahrräder werden der Bedeutung des Bahnhofs und der Nachfrage nicht gerecht. Der ADFC fordert seit langem die Errichtung einer Fahrradstation.

November 2014 ist unsere Forderung immerhin zum Ziel der Stadtverwaltung geworden - ein kleiner Erfolg -, wenn sie erst mal nur "Finanzierungsmöglichkeiten prüft" (Aussage von Baubürgermeister Marx in SZ-Artikel Mehr Platz für Radfahrer).


2014-11-21
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Körnerweg: Seit vielen Jahren setzt sich der ADFC für eine besser befahrbare Oberfläche auf dem Körnerweg ein. Neben einem Abschnitt des Wegs wurde vor einigen Jahren eine Asphaltschicht aufgebracht. Der letzte Teil harrt noch einer Sanierung.

Im November 2014 hat der ADFC Dresden eine Broschüre mit einigen bisher wenig bekannten Fakten über den Körnerweg herausgegeben und an die Oberbürgermeisterin, den Bauausschuss des Stadtrates, das Straßen- und Tiefbauamt sowie das Amt für Kultur und Denkmalschutz geschickt:
2014-11-21
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Mit dem Ausbau der Bautzener Straße bis an die Kreuzung Rothenburger Straße ist für Radfahrer seit dem Sommer 2014 eine ausgesprochene Gefahrenstelle entstanden, deren Entschärfung wir in einem Brief vom 21. November 2014 an das Stadtplanungsamt dringend fordern:

In der Kreuzung stadtwärts werden der Radfahrstreifen und die Kraftfahrzeugspur auf eine gemeinsame Spur zusammengeführt, die sich im Verlauf stark verengt. Der Radfahrende hat nicht die Möglichkeit, in die „kleine“ Bautzner Straße einzufahren oder auszuweichen, da er über das Hochbord der Straßenbegrenzung stürzen würde. Ein Ausweg über die Fußgängerfurt zur „kleinen“ Bautzner – der so auch nicht markiert ist – würde ihn zu einem scharfen Bogen nach rechts auf eine schmale Furt mit einem sehr hohen Fußgängeraufkommen zwingen, ist also auch keine Abhilfe. Die Verengung ist schlecht erkennbar, es kommt häufig  zu riskanten Überhol-Situationen.
Am 9. Februar 2016 kam hier, mutmaßlich auch durch die von uns kritisierte Verkehrssituation begünstigt, eine Radfahrerin ums Leben.
Nach Druck des ADFC auf die Stadtverwaltung, mehrerer Pressetermine und einem Termin beim Baubürgermeister, wurde die Umplanung beschleunigt, ein Mast der DVB versetzt und im Oktober 2016 eine provisorische sichere Führung über die Kreuzung eingerichtet.
2014-11-21
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Am Radfahrstreifen auf der Antonstraße in stadtauswärtiger Richtung war bisher ein "eingeschränktes Halteverbot" ausgeschildert. Dadurch haben Lieferfahrzeuge auf dem Radfahrstreifen gehalten oder geparkt und dadurch den Radverkehr behindert.

Auf Initiative eines ADFC-Mitgliedes hat das Straßen- und Tiefbauamt der Stadt Dresden die Sachlage geprüft.

Mit Schreiben vom 02.12.2014 hat das Amt mitgeteilt, dass die Beschilderung zum Halteverbot entfernt wird. Auf dem Radfahrstreifen dürfen Kfz weder halten noch parken.

Siehe auch diese Facebook-Meldung zum Thema.

2014-12-03
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Die Auffahrt zur Marienbrücke birgt das Risiko, dass Autos bei Nässe und überhöhter Geschwindigkeit auf den Radweg und den Gehweg schleudern. Schon mehrfach musste in diesem Bereich nach solchen Unfällen das Brückengeländer repariert werden. Das im Herbst 2014 angeordnete Tempolimit "30 km/h bei Nässe" wird oft missachtet. Der ADFC Dresden sieht weiterhin ein hohes Unfallrisiko und hat sich dazu mehrfach in der Presse und in den sozialen Medien positioniert (siehe z.B. www.adfc-sachsen.de/399). Der Umbau der Fahrbahnführung ist in Betracht zu ziehen.

Update: Nach weiteren Unfällen wurde nun tatsächlich eine Fahrspur eingezogen.

Darüberhinaus empfiehlt die Polizei die Einrichtung eines stationären Blitzers. Dieser Empfehlung schließen wir uns an, auch, weil zwischenzeitlich weitere Unfälle ähnlicher Art passiert sind.
2014-12-03
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Sehr beengt geht es auf der Leipziger Straße auf dem Gehweg nahe der Einmündung der Wurzener Straße zu. Dennoch sind Radfahrer verpflichtet, den Gehweg mitzubenutzen. Ein ADFC-Mitglied hat gegen die Radwegbenutzungspflicht Klage beim Verwaltungsgericht Dresden erhoben. Das Verfahren ist noch anhängig(Stand: 12/2014). Die Klage betrifft auch einige weitere Teilabschnitte der Leipziger Straße, auf denen die Radfahrer zur Mitbenutzung des Gehweges verpflichtet werden.
Im Juli 2017 ist die vom ADFC unterstützte Klage nun erfolgreich ausgegangen. Die Pflicht auf dem beengten Gehweg zu fahren, muss die Stadtverwaltung aufheben.
2014-12-03
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Auf der Fahrbahn aufgebrachte Markierungen helfen den Abzweig des Elberadweges nicht mehr zu verfehlen.
2014-12-10
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Freigabe der Einbahnstraße "Am Zwingerteich".
2014-12-16
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Frühjahr 2014, Privatinitiative eines ADFC-Aktiven: Benachrichtigung der Radverkehrsverantwortlichen über abgefahrene Radstreifen-Markierung entlang der Karl-Marx-Straße. Weiterleitung ans Straßenbauamt. Erneuerung der stadtauswärtigen Markierungen nach ca. 2 Monaten festgestellt. Stadteinwärtiges wäre noch zu Prüfen, ggf in Folge noch geschehen.
2014-12-27
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An dieser Stelle parkten häufig Pkw auf dem Radweg im Kreuzungsbereich. Ein ADFC-Vorschlag bewegte die Stadt zum "Einbau von Sperrpfosten zur Verhinderung des widerrechtlichen Parkens auf dem Radweg".2015-03-01
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Jahrelang gab es hier eine Unterbrechnung der Beschilderung des Elberadweges stadteinwärts, weil stadteinwärts keine legale Querung der Sternstraße baulich vorgesehen war. Der ADFC drängelte auf eine Lösung und hat die Stadt dazu bewegt, einen kleinen Umweg zu beschildern (Sternstraße "in die falsche Richtigung" nach Westen, über die Gleise und dann Sternstraße nach Osten und in die Kötzschenbroder Str.). Toll ist die Lösung nicht, aber der Elberadweg ist hier wenigstens lückenlos.
2015-03-01
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Der ADFC möchte mitreden, wenn die Stauffenbergallee 2019 saniert werden soll. Die gefühlte Sicherheit für Radfahrende hier hält wahrscheinlich viele Menschen davon ab, hier mit dem Rad zu fahren (hohe Kfz-Belastung, keine Radverkehrsanlagen).

Wir haben den aktuellen Planungsstand angefordert. Leider verwehrt uns das Stadtplanungsamt die Einsicht.

2015-03-08
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Der Stadtrat beschäftigte sich am 26. Februar 2015 mit der Sanierung der Österreicher Straße. Insbesondere gab es eine Diskussion über Pkw-Stellplätze versus Sicherheit für Radfahrende vor den Haussnummern 34-36.

Der ADFC hat kritisiert, dass die SPD-Fraktion (mit Stimmen der CDU) eine Lösung mit mehr Pkw-Stellplätze favorisiert hat, obwohl die ERA-Richtlinie (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen 2010) damit nicht eingehalten werden kann.

Es gibt im kommenden Planfeststellungsverfahren noch die Möglichkeit, dagegen Widerspruch einzulegen.

2015-03-15
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Der ADFC setzt sich schon seit mehreren Jahren für Radfahrstreifen auf der Alberstraße ein. Nachdem wir (gemeinsam mit 2000 Unterstützern) eine Petition des ADFC an den Stadtrat gerichtet haben, versprach die Verwaltung, im Rahmen eines Verkehrsversuchs Radfahrstreifen auf der Alberstraße auszuprobieren. Das soll aber erst passieren, wenn die Bauarbeiten an der Albertbrücke abgeschlossen sind.

Anfang 2015 wurde die Fußgängerbrücke gesperrt. Der ADFC äusserte sich daraufhin: adfc-dresden.de/2077

Wir bleiben dran. Mehr Infos unter www.adfc-dresden.de
2015-03-23
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Aufhebung Radwegsbenutzungspflicht

Nach Anfrage durch ein ADFC-Mitglied wird die Radwegbenutzungspflicht zwischen Ausfahrt des Baumarktparkplatzes und Kreuzung Washingtonstraße aufgehoben. Dies soll noch im Jahr 2015 im Rahmen der Erneuerung der Lichtsignalanlage erfolgen. - Wir bleiben dran.
2015-03-24
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Die Hüblerstraße ist eine Einbahnstraße ohne Freigabe für Radverkehr in die Gegenrichtung. Das Straßen- und Tiefbauamt hat in der Vergangenheit das Freigeben abgelehnt, weil die alte Ampelanlage nur mit großem Aufwand um die Signalisierung über den Schillerplatz erweitert werden konnte.
Zum Jahresanfang 2015 wurde die Ampelanlage modernisiert, die Signalisierung der Hüblerstraße für Radverkehr jedoch nicht ergänzt. Deswegen hat der ADFC Dresden sich erneut an das Straßen- und Tiefbauamt gewendet.
2015-03-24
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Benutzungpflicht eines kürzen Stücks eines Zweirichtungsradwegs wird aufgehoben. Nordwärts werden so zwei potentiell gefährliche Straßenquerungen vermieden.

Ein Besucher der Webseite des ADFC Dresden hatte am 15.2.2015 eine Mangelmeldung über unser Formular abgeschickt und dadurch die Untere Verkehrsbehörde des Landratsamtes Bautzen zur Ankündigung einer Umbeschilderung bewegt. (Datum der behördlichen Ankündigung: 26.3.2015)
2015-03-26
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Auf den Streit zwischen der Stadt und einer Investorin, die droht 59m Elberadweg in Pieschen abzureißen, haben wir mit Humor reagiert: www.adfc-dresden.de/2079
2015-03-26
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Umfangreiche Sanierungsarbeiten am Martin-Luther-Platz wurden Dezember 2014 abgeschlossen. Die neue Pflasterung ist wesentlich besser befahrbar mit dem Fahrrad.

Leider sind fünf Einbahnstraßen weiterhin nicht für den Radverkehr freigegeben, obwohl die Straßen weder besonders schmal noch unübersichtlich sind. Deswegen haben wir uns an die Straßenverkehrsbeördet gewendet und bitten um Friegabe.


2015-04-08
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Gänsefuß, asphaltierter Waldweg

Die Stadtverwaltung beabsichtigt Entsiegelung.

  • ADFC Dresden hat eine Onlinepetition für den Erhalt der Asphaltdecke gestartet
  • ADFC-Aktive haben an einem NDR-Videobeitrag mitgewirkt
  • Kommunikation mit Umweltamt

Leider ist nach wie vor die Entsiegelung vorgesehen. Aufgrund unserer Bemühungen soll die aber erst erfolgen, wenn der Weg kaputt ist. Auf diesem Foto vom 10.04.2015 sieht man den Fortschritt der Natur deutlich.

2015-04-10
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Eine Abbiegung des Elberadwegs unmittelbar an der Radebeuler Stadtgrenze ist für Auswärtige nicht gut erkennbar.
27. Mai 2015: ADFC hat Stadt Radebeul kontaktiert und Vorschläge zur Verbesserung der Situation gemacht.
2015-05-27
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Der Weg von der Helmholzstraße bis hierher ist eine Einbahnstraße (Fahrrichtung Helmholtzstr. bis hierher). Anfang Juni 2015 wurde der Weg für Radverkehr in die Gegenrichtung freigegeben. Somit können Radfahrerende legal in beiden Richtungen fahren.
Die Universitätsverwaltung hatte das Zuschatzschild "Rad frei" nach einer Bitte der Fahrrad-Hochschulgruppe angeordnet. Die Fahrrad-Hochschulgruppe wurde 2015 mit Unterstützung des ADFC Dresden gegründet.
2015-06-01
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Im Zuge der Sanierung der Borsbergstr. wurde die Tittmannstr. zur Einbahnstraße und konnte aus Richtung Schandauer Str. nicht mehr befahren werden. Nach mehrmaligem Nachhaken durch den ADFC wurde diese für den Radverkehr freigegeben und die Achse Großer Garten-Müller-Berset-Str.-Tittmann-Str.-Striesen/Blasewitz ist in beiden Richtungen mit dem Rad befahren werden.

2015-07-24
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Die Stadtverwaltung hat im August 2015 den Weg über den Flutgraben Tolkewitz für Radfahrer gesperrt. Wir haben das Thema in die Öffentlichkeit gebracht.
Unsere Pressemitteilung

Mittlerweile hat die Stadt reagiert. Anscheinend war der Weg bisher nicht als Gehweg gewidmet. Eine Umwidmung zu Geh- und Radweg erfolgte November 2015 mit einer Veröffentlichung im Amtsblatt (47-2015, Seite 17, Allgemeinverfügung WE 3/2015).

Seit Anfang 2016 ist der Rad nun als Gehweg / Radfahrer frei gewidmet. https://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/24497114851/in/dateposted-public/
2015-08-07
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Die Strehlener Straße ist stark befahren, für Radfahrer ist die Straße nicht attraktiv und sicher, weil an den Seiten in vielen Abschnitten Autos parken, das Geschwindigkeitsniveau hoch und die Überholabstände oft knapp sind. Hier fordert der ADFC ausreichend breite Schutzstreifen, die den Komfort und die Sicherheit für alle Radverkehre erhöhen und den direkten Weg vom Hauptbahnhof nach Osten erleichtern.
Bisherige Aktivität: Brief an den Leiter des Straßen- und Tiefbauamts (August 2015)
2015-08-07
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Bis ca. 2015 verlief die Radverkehrsführung am Ebertplatz Richtung Süd/Ost auf einem Geh/Radweg. Dadurch war das Abbiegen in die Freiberger Straße erschwert und die Fahrbahnoberfläche unkomfortabel. 
Ein Ortstermin des ADFC mit dem Leiter des Straßen- und Tiefbauamts Ende 2012 und Bemühungen eines engagierten Bürgers im Jahr 2015 führten zu einer Neuplanung und schließlich der Umorganisation des Radverkehrs. Nun steht ab Ebertplatz ein Radfahrstreifen zur Verfügung.
2015-09-15
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Zwischen Ebertplatz und Saxoniastraße waren Radfahrer lange Zeit verpflichtet auf dem Gehweg zu fahren. An der Saxoniastraße mussten sie sich wieder auf die Freiberger Straße einordnen. Diese unstetige Wegeführung ergab nicht viel Sinn und brachte auch keinen Sicherheitsgewinn. Der ADFC forderte 2012 bei einer Befahrung mit dem Amtsleiter des Straßen- und Tiefbauamtes die Aufhebung des Radwegbenutzungspflichts, aber die Umsetzung wurde damals abgelehnt. Schließlich waren die Bemühungen eines engagierten Bürgers erfolgreich und September 2015 war es so weit.
2015-09-30
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Einige Fahrradbügel auf der Louisenstraße ließen sich durch einfaches herausheben entfernen. Der ADFC hat die Stadtverwaltung darauf hingewiesen. Nun (Okt 2015) arbeitet die Stadt an einer Verbesserung.
Update April 2016: Die Stadtverwaltung tauscht die Fahrradbügel aus. Sie werden durch fest verankerte Bügel ersetzt.
2015-10-07
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Da die Riesaer Str. für den Kfz-Verkehr nicht durchgängig ist, nutzen viele Radfahrer die Straße als ruhige "Zweite-Reihe"-Route. Vor der Kita war der Bürgersteig allerdings als benutzungspflichtiger, gemeinsamer Geh- und Radweg ausgeschildert, was weder für Fußgänger noch für Radfahrer befriedigend war. Ein ADFC-Vorschlag führte dazu, dass die Benutzungspflicht aufgehoben wurde (ca. März 2015), so dass Radfahrer auf der Fahrbahn fahren. Der Bürgersteig ist jetzt ein Gehweg mit "Rad frei".

Gegen Jahresende 2015 wurde die schlechte Fahrbahnqualität nachgebessert, wie der ADFC für diese beliebte Radverbindung ebenfalls gefordert hatte.

2015-11-01
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Ende 2015 wurde der neu gestaltete Vorplatz der Scheune eröffnet. Zu wenige, schlecht plazierte und in der Bauweise nicht gut geeignete Fahrradbügel prägen - neben allerlei Beton - den Platz. Der ADFC hat beim Stadtplanungsamt und in der Presse protestiert, da die Fahrradständer den Anforderungen nicht entsprechen. Eine Verbesserung der Situation ist derzeit nicht in Sicht.

2015-12-30
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Im Sommer 2015 eröffnete auf der Weißeritzstraße eine Post-Filiale. Hier besteht seitdem ein Bedarf an Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, den ADFC-Aktive bei der Stadt benannt haben. 

Derzeit prüft die Stadt.

2016-02-11
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Zu den Augustusbrücken-Sanierungsplänen gab es eine umfangreiche Stellungnahme des ADFC Dresden, darin wird u.a. die bessere Anbindung des (hier: rechtselbigen) Elberadwegs an die Brücken behandelt (via Blockhausgasse). Genau dies wurde in der Stadtratssitzung vom 25.2.2016 aufgegriffen.
2016-02-26
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Unnützer Zweirichtungsradweg führt den Radverkehr in eine Nebenstraße. Die bei Zweirichtungsradwegen nach VwV-StVO obligatorische Querungshilfe fehlt. ADFC hat 2016 Brief an Landratsamt in Pirna geschrieben. Dort wird nun geprüft,ob die Radwegbenutzungspflicht abgeordnet wird.
Das Landratsamt Pirna hat die linksseitige Benutzungspflicht des Radwegs aufgehoben.
2016-04-01
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2015 wurde dieser Weg - weiträumig für Radfahrer die einzige Möglichkeit, von Gönnsdorf/Pappritz in den Helfenberger Grund zu kommen - per Verkehrschild gesperrt.

Ein ADFC-Mitglied hatte im Herbst 2015 mit der Straßenverkehrsbehörde zunächst ohne Erfolg kommuniziert. Die Behörde verwies am 24.11.2015 darauf hin, dass keine Ausweichsmöglichkeit bei Begegnungen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen bestünden und dass die Sperrung erforderlich sei.

Erst als das Mitglied mit Unterstützung der AG Verkehr des ADFC Dresden förmlichen Widerspruch eingelegt hatte, lenkte die Behörde ein. Am 6.4.2016 wurde es informiert, dass der Austausch der Verkehrszeichen erlassen wurde.
Anfang Mai 2016 war dies auch tatsächlich umgesetzt.
2016-04-06
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Für das Areal gegenüber der Gläsernen Manufaktur erarbeitete die Stadt 2012 einen Bebauungsplan. Zwischen Canalettostraße und Straßburger Platz verläuft diagonal durch das für ein Einkaufszentrum vorgesehene Gelände eine Route des Radverkehrs. Der ADFC Dresden hat sich für eine planerische Berücksichtigung der Route ausgesprochen. Leider ohne Erfolg.

Am 8.4.2016 veröffentlichten wir einen Kurzfilm, wo wir die misslungene Radverkehrsführung dokumentieren.

2016-04-11
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Im Bereich des Rathauses ist ein Abschnitt der Ringstraße in die Gegenrichtung nicht für Radfahrer freigegeben. Ein Mitglied setzte sich für dessen Freigabe ein, die Straßenverkehrsbehörde lehnt dies ab.
Auch eine fundierte Unterstützung des ADFC Dresden im Nachgang führt nicht Behördenumdenken. Einer der Gründe: Eventuell notwendiges Umorganisieren des Parkraums zur Freigabe des kurze Abschnitts zwischen der Südostecke des Rathauses würde zu Einnahmeverlusten aufgrund weniger Parkfläche führen.
Bisherige Aktivität: Schriftwechsel mit der Straßenverkehrsbehörde. Die Behörde führt an, dass die Freigabe eine Ermessensentscheidung der Behörde ist und dass sie dazu nicht verpflichtet werden kann.

2016-04-11
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An der Kreuzung Antonstraße / Erna-Berger-Straße kommt es zur Gefährdung von Radfahrern, weil Autofahrer verbotenerweise von Westen kommend links in die Erna-Berger-Straße abbiegen. Das tun sie meist sehr schnell und ohne den querenden Radverkehr zu beachten. Unfälle zwischen Autos und Radfahrern sind die Folge. Wir haben im Sommer 2015 im Berufsverkehr alle 2 Minuten ein solches querendes Auto gezählt. Nun fordern wir von der Stadtverwaltung, dass sie die Erna-Berger-Straße zu einer Einbahnstraße macht, um das illegale und gefährliche Abbiegen zu unterbinden.
2016-05-06
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Bei einem Starkregenereignis wurde im Mai 2014 die Brücke des Elberadwegs über die "Wilde Sau" zerstört. Wir haben im Sommer 2015 Stellung zur geplanten neuen Wegeführung genommen. Daraufhin hat die Gemeindeverwaltung Klipphausen die Planung verbessert. Baustart wird wegen der komplizierten Planung vermutlich aber erst 2018 sein.2016-05-25
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Ein ADFC-Mitglied regte bei der Stadtverwaltung die Freigabe der abgespertten Kreuzung Wiecke-/Gudehusstr. an.
Stand 26.5.2016: Die Abbiegemöglichkeiten sollen für Radfahrende in alle Richtungen freigegeben werden.
2016-05-26
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Im Bereich Stolpener Str./Röderstr./Dr.-Albert-Dietze-Str. befindet sich ein Radweg auf linker Seite, der die Nutzung des Verkehrszugs nur erschwert aber keine Sicherheit bringt, im Gegenteil weitere Gefahrenquellen birgt.
Lt. Aussage der Stadtverwaltung Radeberg ist der Istzustand nicht mit der StVO in Einklang zu bringen und der Knoten soll umgestaltet werden.

2016-05-26
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Ein Mitglied beantragte die Öffnung der Einbahnstraße Eichstraße in Gegenrichtung für Radfahrende. Diese wurde positiv beschieden und mit Stand vom 20.07.2016 auch Umgesetzt.
2016-06-07
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Radquerung Güntzplatz: Zwischen Elsässer und Ziegelstraße gibt es eine potentiell attraktive Radroute, die bisher durch einen Zaun versperrt ist. Erfolglos bemühte sich der ADFC, den Durchstich bereits in die Planungen zur Albertbrücke einzubringen.
Im Jahr 2015 hat der ADFC nun mit der neuen Stadtratsmehrheit einen Antrag des Rats an die Verwaltung vorangebracht, der eine Rad-Querung am Güntzplatz zum Ziel hat.
In einem Brief an den Baudezernenten erinnert der ADFC im März 2016 an diesen Antrag des Stadtrats
2016-08-15
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Radfahrstreifen Bürgerwiese / Parkstraße: Bis Spätsommer 2016 gab es auf der Bürgerwiese / Parkstraße keine Radverkehrsanlagen, die Straße war durch ein sehr hohes Geschwindigkeitsniveau des Autoverkehrs gekennzeichnet. 
Seit den frühen 2000er Jahren verfolgt der ADFC das Ziel, dass hier Radfahrstreifen eingerichtet werden. Im Mai 2012 hat der Bauausschuss des Stadtrats auf Anregung des ADFC beschlossen, hier die Straße radfreundlich umzubauen.

Nach vierjähriger Verzögerung werden die 2,50m breiten Radstreifen im Spätsommer 2016 dem Radverkehr übergeben.

2016-08-15
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Bis Herbst 2016 wurde der Radverkehr auf der Güntzstraße zwischen Ziegelstraße und Dürerstraße über den Gehweg geführt. Konflikte mit Fußgängern und ein bei Nässe unsicherer Belag machten das Radfahren hier zu keiner Freude.

Der ADFC hat sich seit ca. 2005 eingesetzt, den Radverkehr von den Gehwegen zu holen und regelkonforme Radinfrastruktur gefordert. Der Mitte August umgestaltete Abschnitt ist ein Teilerfolg auf diesem Weg.

2016-08-15
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Ein ADFC-Mitglied hat sich erfolgreich sehr intensiv dafür eingesetzt, dass an der Querung der Hansastraße mit dem "Öffentlichen Weg 59" eine sichere Querungsmöglichkeit eingerichtet wird. Den Weg nutzen Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums, oft mit dem Rad. Seit Anfang September 2016 ist nun eine sichere Querung der Hansastraße möglich, die bisher ein Unfallschwerpunkt gewesen war.
2016-09-01
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Ein Mitglied des ADFC hat sich für die Freigabe der Einbahnstraße auf einem Abschnitt der Wormser Straße eingesetzt. Bisher erfolglos. Immerhin steht nun die Freigabe dieses Abschnittes im Entwurf des Dresdner Radverkehrskonzepts.
2016-11-27
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Bisher lief die Führung des Radweges auf der Nordseite der Meißner Straße zwischen Wasastraße und Weißem Roß über den Gehweg. Das war unkomfortabel und nicht regelgerecht. Auch auf Hinweise der ADFC-Ortsgruppe wird das nun verändert.

http://www.sz-online.de/nachrichten/radweg-auf-der-meissner-veraendert-3550547.html

2016-11-28
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Am Schlesischen Platz befinden sich zwei - aus Sicht des ADFC rechtswidrige - Grünpfeile. Sie führen zu abbiegenden Autos an einer Stelle mit starkem Radverkehr auf der linken Straßenseite. Der ADFC hat hier am 22. und 24. November 2016 eine Verkehrszählung durchgeführt und will mithilfe dieser Daten die Demontage der Grünpfeile bewirken.2016-12-13
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Für das Parkleitsystem des Theaterkomplexes Kraftwerk Mitte wurde Anfang Dezember 2016 mitten auf den Radweg der Weißeritzstraße ein Mast platziert. Der ADFC reagierte umgehend und bat das Straßen- und Tiefbauamt zwei Tage nach Bekanntwerden des Mastens um dringend eine Ortsbegehung. Öffentlichkeitsarbeit über soziale Netzwerke folgte. Auf die Anfrage zur Ortsbegehung reagierte das Amt zwar nicht, veranlasste aber den Abbau des Masten am 19.12.2016.


2016-12-19
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Ein Mitglied des ADFC hat im Dezember 2016 der Stadtverwaltung vorgeschlagen, die Ampel für den Radverkehr in stadtauswärtiger Richtung um ca. 25 Meter Richtung Kreuzung vorzuverlegen.

Dadurch werden Radfahrer ins Sichtfeld rechtsabbiegender Autos geführt und kommen schneller über die Kreuzung.

Die Stadtverwaltung hat im Februar 2017 angekündigt, die Ampeln entsprechend umzubauen.

2017-02-13
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Auf der Meißner Landstraße verläuft in Richtung Innenstadt ein benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh- und Radweg. An der Einmündung der Merbitzer Straße wird dieser Geh- und Radweg über eine separate Rechtsabbiegespur geführt, dazu ist eine separate LSA zu queren.

Diese LSA schaltet nicht auf grün, wenn der parallel verlaufende Autoverkehr grün bekommt. Stattdessen müssen Menschen, die dort mit dem Rad fahren, jedesmal absteigen, den Anforderungstaster betätigen und warten. Diese zusätzliche Wartezeit und das Absteigen stellt eine klare Benachteiligung des Radverkehrs dar, die sicher nicht erforderlich oder sinnvoll zu rechtfertigen ist. Auf jeden Fall sorgen solche Verkehrsanlagen nicht dafür, dass Radfahren wenigstens ähnlich attraktiv und konkurrenzfähig wird wie die Fortbewegung mit dem Auto.

Ein Mitglied des ADFC hat deshalb das Straßen- und Tiefbauamt gebeten, die LSA so zu schalten, dass der Radverkehr dort im Normalfall genau so "grün" bekommt wie motorisierte Verkehrsteilnehmer anstatt erst nach einer gesonderten Anforderung per Anforderungstaster. 

2017-03-18
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Die Beschilderung "Tempo 30" in der Alaunstraße steht sehr weit in der Straße, sodass sie von vielen Autofahrern nicht wahrgenommen wird. Außerdem verdeckt eine Markise das Verkehrszeichen. Ein ADFC-Mitglied hat diesen Mangel der Straßenverkehrsbehörde mitgeteilt. Das Schild wurde versetzt.
2017-03-23
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Die Straßenbahnhaltestelle "Altleuben" ist die erste, welche in Dresden als "angehobene Radfahrbahn" ausgeführt wurde. Der ADFC begrüßt grundsätzlich diesen Haltestellentyp. In Altleuben ist jedoch die Durchfahrt für breite Fahrräder und Anhänger durch eine extrem breite Warnbake unnötig erschwert.
Das Problem wurde bei der Landeshauptstadt Dresden moniert, eine Veränderung wird von der Stadtverwaltung befürwortet. Ein konkreter Umsetzungstermin ist bislang nicht bekannt.
2017-05-17
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Zur Einweihung des neuen S-Bahn-Haltepunkts am Bischofsplatz im April 2016 wurden Fahrradständer vergessen, obwohl sogar Platz wäre, sie regensicher zu platzieren. Folge: Die Fahrräder stehen - für Diebe gut erreichbar und voll im Weg - im Durchgang des Haltepunkts und an den Geländern.
https://twitter.com/ADFC_Dresden/status/717085593877004288

Nach Druck des ADFC über Presse und im direkten Kontakt mit der Stadtverwaltung, konnten im Juni 2017 nun die ersten 14 Fahrradbügel in Eingangsnähe errichtet werden. Weitere folgen wahrscheinlich unter dem Vordach des Haltepunkts.

2017-06-23
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Die Querung der Hirschfelder Straße vom Weißeritz-Grünzug (eine beliebte Radroute) war häufig wegen parkenden Autos von der Straße schlecht einsehbar und gefährlich. Ein ADFC-Mitglied hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass ein Halteverbot unmittelbar an der Querung angeordnet wird.
2017-06-30
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Die Radfahrfurt von der Robert-Blum-Straße über die Antonstraße zur Leipziger Straße in stadtauswärtiger Richtung führte bisher durch den Wartebereich querender Radfahrer, war nicht vom Fußgängerverkehr getrennt und führte über eine nicht ganz ungefährliche Bordsteinkante.
Nachdem ein ADFC-Mitglied gegen die Radwegbenutzungspflicht Klage eingereicht hatte, wurde zwar die Benutzungspflicht nicht aufgehoben, aber eine deutliche Verbesserung des ersten Radwegabschnitts auf der Leipziger Straße und der Radfahrfurt erreicht.
2017-07-01
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Die Eröffnung von Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung ist allgemein eine effektive, günstige und sogar verkehrssicherheitsfördernde Maßnahme. Umwege werden vermieden. Am 15.6.2016 hat der ADFC in einem Brief an das Straßen- und Tiefbauamt die Freigabe der Döbelner Straße zwischen Maxim-Gorki-Straße und Trachenberger Straße vorgeschlagen und außerdem die Anlage von Radschutzstreifen für den Fahrrad-Gegenverkehr angeregt.

Am 13.7.2017 hat die Straßenverkehrsbehörde die Freigabe angeordnet, kurz darauf war die Einbahnstraße freigegeben.
2017-07-13
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Auf Anregung des ADFC Dresden an die Verbrauchergemeinschaft allgemein wurden am Markt in der Johannstadt radschonende Fahrradabstellanlagen installiert.
2017-08-11
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Ein ADFC-Mitglied hat auf dem Bischofsweg die Anordnung von Tempo 30 gefordert. Die Umsetzung erfolgte Anfang September 2017.
2017-08-29
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In der gesamten Maxstraße fehlen sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Allein vor dem Maximus mit seinen 130 Sitzplätzen müssten nach Sächsischer Bauordnung Parkmöglichkeiten für 11 Fahrräder bestehen. In der Maxstraße stehen Räder an Wänden, Verkehrsschildern und Bäumen. Der ADFC hat die Stadtverwaltung angeschrieben, zumindest vor dem Maximus 5 Fahrradbügel aufzustellen.
2017-10-19
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Bei der Planung der Könisgbrücker Straße waren auf dem querenden Bischofsweg zunächst keine Radverkehrsanlagen vorgesehen. Nach massivem Protest und einer Petition des ADFC wurden die Planungen im Sommer 2017 an dieser Stelle korrigiert.
Mehr Informationen unter http://www.adfc-dresden.de/2345
2017-10-25

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