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Das Pflaster Schützengasse

Die Schützengasse ist nicht nur ADFC-Aktiven bestens bekannt, denn hier liegt das Umweltzentrum Dresden (UzD).

Wer mit dem Fahrrad hierhin, oder z.B. von der Jahnstraße (EVG und Breschkes Kabarett) zur Elbe will, wird vermutlich nicht die fahrradunfreundliche Könneritzstraße wählen, sondern die Abkürzung zwischen Musikhochschule und Brennessel nehmen. 

Bild mit Autofahrer und Fahrradtrainer auf dem Gehweg

... fahren Fahrrad. Denn Radfahren ist gesund, macht schlank und stärkt die Abwehrkräfte. Selbst überzeugte Automobilisten demonstrieren zunehmend auch in der Öffentlichkeit ihr Interesse an umwelt- und menschenfreundlicher Immobilität. Der abgebildete Herr vor dem Eingang des Dresdner Blockhauses hat allerdings etwas verwechselt und verhält sich falsch. Auf diesem Gehweg ist das Radfahren nicht gestattet.

Titelblatt der RadbroschüreDas Wetter wird schön, das Wochenende ist noch unverplant und die Lust auf Zuhausehocken ist begrenzt. Was liegt näher als eine Radtour ins Umland?

Damit die Dresdner dabei die ausgetretenen Pfade verlassen und die Dinge abseits des Elberadwegs entdecken, hat die "Stadt-Umland-Region Dresden" eine Broschüre mit 8 Radtouren herausgebracht.

Das Heft hört auf den Namen "Radfahren & Entdecken in der Stadt-Umland-Region Dresden". Die acht Radtouren verlaufen meist auf wenig befahrenen Nebenstraßen sowie Wald- und Radwegen. Sie sind zwischen 47 und 64 Kilometern lang, enthalten aber auch Abkürzungen. Die Routen sind so konzipiert, dass sie für Mehrtagesfahrten miteinander kombiniert werden können.

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Kinder brauchen Bewegung, wollen mobil sein und dabei Spaß haben. Das Fahrrad ist deshalb für kleine Verkehrsteilnehmer ein ideales Fortbewegungsmittel. Doch kindliche Alltagswege per Velo wollen auch sicher zurückgelegt, das Fahrrad beherrscht und schwierige Situationen im Straßenverkehr bewältigt werden.

Hier setzt Mobil mit Kind und Rad an. Diese neue, bundesweite Aktion des ADFC will Ratgeber und Anleitung für Eltern sein, die ihre Kinder Schritt für Schritt für den Verkehr fit machen wollen - und alleine oder auf unseren Familienrallyes den Sprung in die Fahr-Praxis wagen. Einen Überblick über unsere Angebote finden Sie unter www.adfc.de.

Foto: fe_boden

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Das Krankenhaus Friedrichstadt beschäftigt 1600 Mitarbeiter. Immer mehr von ihnen kommen mit dem Rad zur Arbeit. Weil es Spaß macht, sich an der Luft zu bewegen, weil es gesund ist und umweltfreundlich.

Doch was ist, wenn es während der Arbeit mal regnet? Damit die Fahrräder, während sie auf ihre Besitzer warten, nicht nass werden, wurden im Krankenhaus Friedrichstadt zahlreiche überdachte Abstellanlagen errichtet.

Gratulation! So funktioniert Radverkehrsförderung im Kleinen. (kg)

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Die TU Dresden hat 35.000 Studenten und 6.000 Angestellte. Ein großer Teil von ihnen kommt Tag für Tag mit dem Fahrrad auf den Campus. Fragt sich nur: wo sind die passenden Fahrradabstellmöglichkeiten?

Zugegeben: in den letzten 10 Jahren hat sich eine Menge getan und an vielen Neubauten im TU-Gelände wurden qualitativ hochwertige Fahrradständer mit eingeplant.

Das alles ist allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein: insbesondere vor der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) fehlen eine ganze Menge Fahrradständer. Die etwa 100 Abstellbügel sind ungefähr 200 zu wenig. Selbst im Winter reichen die Abstellmöglichkeiten oft nicht aus.

Muss es denn schon so früh dämmern? Also doch im Dunkeln nach Hause! Der Scheinwerfer streikt mal wieder, keine Ahnung warum? Unter lautem Surren quält sich mein alter Dynamo: Schon mal darüber nachgedacht, dass Sie im Dunkeln mit schlechter oder fehlender Beleuchtung auch andere gefährden?

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden e.V. führt in Zusammenarbeit mit der Dresdner Polizei und der Fahrradselbsthilfewerkstatt Radschlag e.V. einen Lichtcheck für Radfahrer durch.

Radfahrende, die mit unzureichender Beleuchtung unterwegs sind, werden angehalten. Die Radfahrer werden in diesem Fall nicht zur Kasse gebeten, sondern die ehrenamtlichen Helfer des ADFC informieren welche Folgen die unzureichende Beleuchtung am Fahrrad haben kann und wie die gesetzlichen Bestimmungen beim Fahrrad sind. Die Helfer von Radschlag e.V. werden versuchen möglichst bei vielen Rädern die Lichtanlagen direkt vor Ort kostenlos wieder fit zu machen.

Termin: Montag, 29.09.2008 in der Zeit von 20.00 - 22.30 Uhr
Ort: Sachsenplatz
Kontakt: Karen Bierstedt

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden lädt zu "Räder aller Art" auf dem Platz am Dr.-Külz-Ring/Eingang Altmarktgalerie in Dresden ein. Zum ansehen und ausprobieren stehen am 12. Oktober ab 14 Uhr Liegeräder, Lastenräder, Kinderräder, Elektroräder und Anhänger bereit.

Viele Gründe werden derzeit angeführt, um den Besitz eines Autos auch in Zeiten von steigenden Benzinpreisen und bedrohlichem Klimawandel noch zu rechtfertigen.

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Mehreren ADFC-Mitgliedern wurde von der Stadtverwaltung schon vor längerer Zeit versichert, dass die Radwegbenutzungspflicht auf der Freiberger Straße an dieser Stelle aufgehoben würde, weil der Weg so oft durch Autos, Wochenmärkte und Fußgänger blockiert ist. Nun wissen wir, warum das seit Monaten Versprochene noch nicht getan wurde: Das Schild wird noch gebraucht! Um kleine niedliche Pferde daran fest zu binden.

Wenn wir das gewusst hätten, wären wir mit unseren Anliegen natürlich geduldiger gewesen. (kg)

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Klingt einfach, ist es auch: eine jüngst veröffentlichte Studie konnte statistisch belegen, dass das Radfahren umso sicherer wird, je mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Die in 16 europäischen Ländern, den USA und Australien erhobenen Daten wiesen übereinstimmend nach, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Radfahrer mit einem Motorfahrzeug zusammenstößt, mit der zunehmenden Zahl von Radfahrern in einer Gemeinde abnimmt. Verdoppelt sich die Anzahl der Radfahrer in einer Stadt, so sinkt die Unfallwahrscheinlichkeit eines jeden Radfahrers um ein Drittel.

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Pressemeldung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Dresden e.V.

Am Montag, 15. September 2008, 11 Uhr fand im Rathaus Dresden (Eingang Dr.-Külz-Ring) die Übergabe der Petition:

„Freie Fahrt auf dem Elberadweg – beiderseits des Flusses“

an die Oberbürgermeisterin statt.

Radfahren - aber wo?

Der ADFC Dresden hat ein Faltblatt mit den wichtigsten Regeln zum Radfahren herausgegeben. Es kann zur Sprechzeit (Mittwochs 17-19 Uhr) im Umweltzentrum, Schützengasse 16 kostenfrei abgeholt werden.

Wissen Sie immer genau, wo Sie mit Ihrem Fahrrad hingehören? Ja klar: Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören wie alle anderen Fahrzeuge grundsätzlich auf die Fahrbahn (§2 Abs. 1 StVO). Es gibt aber doch eine ganze Menge von Ausnahmen.

SpeicheDer Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert seit langem, die Radwegbenutzungspflicht auf ein erforderliches Maß zu verringern. Dass die Beschilderung von Radwegen nicht immer notwendig ist, bestätigte nun auch Ulrich Kasparick (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. In einem Brief an die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Heidi Wright stellte er klar: „Die Radwegebenutzungspflicht ist als Sonderfall zu behandeln." Kasparick weiter: „Ist die Anordnung nicht zwingend geboten, so darf auch keine Benutzungspflicht des Radweges angeordnet werden."

Am liebsten verkauft die Bahn Fahrkarten übers Internet. Das ist kostengünstig, spart man doch Mitarbeiter und teure Automaten. Umso erstaunlicher, dass man Fahrradkarten dort bisher nicht erwerben konnte.

Immer mehr Dresdner Fahren mit dem Rad zur Arbeit und zum Einkauf. Dies ergab die Kommunale Bürgerumfrage, die die Landeshauptstadt regelmäßig durchführt. Danach fahren 40% mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit als noch vor einem Jahr und um 60% ist die Zahl derer gestiegen, die ihre Einkäufe mit dem Fahrrad erledigen.

Die ungenehmigt aufgestellten Radfahrverbotsschilder sind auf öffentlichen Druck hin entfernt. Zumindest behauptet die veranstaltende PAN GmbH nun nicht mehr, den Elbradweg für Fahrräder sperren zu dürfen.

Es bleibt aber nach wie vor zu wünschen, dass das städtische Ordnungsamt seiner Kontrollpflicht nachkommt und verhindert, dass der Radweg hemmungslos als Autozufahrt und Parkplatz genutzt wird. Das sieht nicht nur der ADFC so.

2008_07_17_Guentz4.JPGAn der Kreuzung der Güntzstraße mit der Pillnitzer Straße wird derzeit heftig gebaut. Fährt man von der Albertbrücke zum Lennéplatz, so zeigen sich gute Ansätze aber auch schlechte Wegeführungen.

2008_07_03_KuelzRing2.JPGEs wird am Dr.-Külz-Ring gebaut und der Radfahrstreifen endet einfach so. Zwar muss man nicht wie anderswo über den Bordstein fahren um die Fahrt auf der normalen Fahrbahn fortzusetzen, aber eine Aufhebung der Trennlinie wäre schön, weil man sich dann normal einfädeln könnte (Reißerschlussverfahren). Das wurde vor einiger Zeit z. B. an der Wilsdruffer Straße so gemacht.


2008_07_12_Radeburger.jpgLetztes Wochenende wurde der Fahrbahnbelag auf der Radeburger Straße, Höhe Meinholdtstraße, ausgetauscht, Der Kfz-Verkehr wurde auf eine Fahrspur begrenzt. Auch dem Radverkehr wurde eine Spur weggenommen, nur dass es hier die einzige Spur ist. Ein Vorbeikommen an dem aufgestellten Schild ist ohne Absteigen auf dem schmalen Weg nicht möglich. Und während die Bauarbeiten am Montag Geschichte waren, steht das Schild heute (am Donnerstag) immer noch da.

 

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Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.