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lego

Immer wieder sind die Kollegen vom Straßen- und Tiefbauamt so freundlich, unbescholtene Radfahrer ohne vorherige Ankündigung in Situationen zu bringen, bei denen niemand mehr genau weiß, wie ein korrektes Wohlverhalten im Straßenverkehr aussehen kann.

Um die Resonanz ...

lego

Oder: Wildsauen im Straßenverkehr

Bei DeutschlandRadio Kultur kam am 28. November 2008 ein Beitrag mit dem Titel "Freiwild Radfahrer". Darin geht es ums Radfahren im Allgemeinen und zum Miteinander im Straßenverkehr im Besonderen.Wirklich Hörenswert!

Hier anhören: Freiwild Radfahrer

...oder lesen

Foto: Daniel Greis

Kesselsdorfer

Im unteren Abschnitt der Kesselsdorfer Straße soll im Bereich der Haltestelle Tharandter Straße eine Zentralhaltestelle gebaut werden. Wie das geschehen soll, darum hat sich nun ein heftiger Streit entwickelt. Der Gewerbeverein möchte am Status Quo festhalten und den Durchgangsverkehr der Straße erhalten. Die Stadt und die Verkehsrbetriebe wollen dagegen den Autoverkehr umleiten und ein Stück Fußgängerzone einrichten, um ein angenehmes Einkaufsklima zu schaffen und die Sicherheit zu erhöhen. Auch der ADFC Dresden e.V. hat dazu eine Meinung.

Bild mit Autofahrer und Fahrradtrainer auf dem Gehweg

In Zeiten steigender Benzinpreise werden für immer mehr Menschen Alternativen zum Kinder- und Lastentransport mit dem Auto interessant.

Aus Kopenhagen, der Stadt der Lastenräder, kommt seit kurzem ein ganz außergewöhnliches Fahrrad: In sieben schicken Varianten eröffnet das Bullitt-Lastenrad ganz neue Perspektiven der Fahrrad-Mobilität.

Bild mit Autofahrer und Fahrradtrainer auf dem Gehweg

... fahren Fahrrad. Zum Beispiel der ehemalige Besitzer dieses Panzerwagens der Marke Hummer: Um die Kosten für die Schrottpresse zu sparen, stellte er seinen Wagen auf dem Gehweg ab, wo er kostengünstig und schnell vom Ordnungsamt entsorgt wird.

Beim US-amerikanischen Autohersteller General Motos brach der Absatz an Geländewagen der Marke Hummer bereits im Mai 2008 um 60% im Vergleich zum Vorjahr ein. Will man heute mit dem Trend gehen, sollte man sich schnellstens ein Fahrrad zulegen (links im Bild). (kg)

Das Pflaster Schützengasse

Die Schützengasse ist nicht nur ADFC-Aktiven bestens bekannt, denn hier liegt das Umweltzentrum Dresden (UzD).

Wer mit dem Fahrrad hierhin, oder z.B. von der Jahnstraße (EVG und Breschkes Kabarett) zur Elbe will, wird vermutlich nicht die fahrradunfreundliche Könneritzstraße wählen, sondern die Abkürzung zwischen Musikhochschule und Brennessel nehmen. 

Bild mit Autofahrer und Fahrradtrainer auf dem Gehweg

... fahren Fahrrad. Denn Radfahren ist gesund, macht schlank und stärkt die Abwehrkräfte. Selbst überzeugte Automobilisten demonstrieren zunehmend auch in der Öffentlichkeit ihr Interesse an umwelt- und menschenfreundlicher Immobilität. Der abgebildete Herr vor dem Eingang des Dresdner Blockhauses hat allerdings etwas verwechselt und verhält sich falsch. Auf diesem Gehweg ist das Radfahren nicht gestattet.

Titelblatt der RadbroschüreDas Wetter wird schön, das Wochenende ist noch unverplant und die Lust auf Zuhausehocken ist begrenzt. Was liegt näher als eine Radtour ins Umland?

Damit die Dresdner dabei die ausgetretenen Pfade verlassen und die Dinge abseits des Elberadwegs entdecken, hat die "Stadt-Umland-Region Dresden" eine Broschüre mit 8 Radtouren herausgebracht.

Das Heft hört auf den Namen "Radfahren & Entdecken in der Stadt-Umland-Region Dresden". Die acht Radtouren verlaufen meist auf wenig befahrenen Nebenstraßen sowie Wald- und Radwegen. Sie sind zwischen 47 und 64 Kilometern lang, enthalten aber auch Abkürzungen. Die Routen sind so konzipiert, dass sie für Mehrtagesfahrten miteinander kombiniert werden können.

fr

Kinder brauchen Bewegung, wollen mobil sein und dabei Spaß haben. Das Fahrrad ist deshalb für kleine Verkehrsteilnehmer ein ideales Fortbewegungsmittel. Doch kindliche Alltagswege per Velo wollen auch sicher zurückgelegt, das Fahrrad beherrscht und schwierige Situationen im Straßenverkehr bewältigt werden.

Hier setzt Mobil mit Kind und Rad an. Diese neue, bundesweite Aktion des ADFC will Ratgeber und Anleitung für Eltern sein, die ihre Kinder Schritt für Schritt für den Verkehr fit machen wollen - und alleine oder auf unseren Familienrallyes den Sprung in die Fahr-Praxis wagen. Einen Überblick über unsere Angebote finden Sie unter www.adfc.de.

Foto: fe_boden

fr

Das Krankenhaus Friedrichstadt beschäftigt 1600 Mitarbeiter. Immer mehr von ihnen kommen mit dem Rad zur Arbeit. Weil es Spaß macht, sich an der Luft zu bewegen, weil es gesund ist und umweltfreundlich.

Doch was ist, wenn es während der Arbeit mal regnet? Damit die Fahrräder, während sie auf ihre Besitzer warten, nicht nass werden, wurden im Krankenhaus Friedrichstadt zahlreiche überdachte Abstellanlagen errichtet.

Gratulation! So funktioniert Radverkehrsförderung im Kleinen. (kg)

pferd

Die TU Dresden hat 35.000 Studenten und 6.000 Angestellte. Ein großer Teil von ihnen kommt Tag für Tag mit dem Fahrrad auf den Campus. Fragt sich nur: wo sind die passenden Fahrradabstellmöglichkeiten?

Zugegeben: in den letzten 10 Jahren hat sich eine Menge getan und an vielen Neubauten im TU-Gelände wurden qualitativ hochwertige Fahrradständer mit eingeplant.

Das alles ist allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein: insbesondere vor der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) fehlen eine ganze Menge Fahrradständer. Die etwa 100 Abstellbügel sind ungefähr 200 zu wenig. Selbst im Winter reichen die Abstellmöglichkeiten oft nicht aus.

Muss es denn schon so früh dämmern? Also doch im Dunkeln nach Hause! Der Scheinwerfer streikt mal wieder, keine Ahnung warum? Unter lautem Surren quält sich mein alter Dynamo: Schon mal darüber nachgedacht, dass Sie im Dunkeln mit schlechter oder fehlender Beleuchtung auch andere gefährden?

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden e.V. führt in Zusammenarbeit mit der Dresdner Polizei und der Fahrradselbsthilfewerkstatt Radschlag e.V. einen Lichtcheck für Radfahrer durch.

Radfahrende, die mit unzureichender Beleuchtung unterwegs sind, werden angehalten. Die Radfahrer werden in diesem Fall nicht zur Kasse gebeten, sondern die ehrenamtlichen Helfer des ADFC informieren welche Folgen die unzureichende Beleuchtung am Fahrrad haben kann und wie die gesetzlichen Bestimmungen beim Fahrrad sind. Die Helfer von Radschlag e.V. werden versuchen möglichst bei vielen Rädern die Lichtanlagen direkt vor Ort kostenlos wieder fit zu machen.

Termin: Montag, 29.09.2008 in der Zeit von 20.00 - 22.30 Uhr
Ort: Sachsenplatz
Kontakt: Karen Bierstedt

pferd

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden lädt zu "Räder aller Art" auf dem Platz am Dr.-Külz-Ring/Eingang Altmarktgalerie in Dresden ein. Zum ansehen und ausprobieren stehen am 12. Oktober ab 14 Uhr Liegeräder, Lastenräder, Kinderräder, Elektroräder und Anhänger bereit.

Viele Gründe werden derzeit angeführt, um den Besitz eines Autos auch in Zeiten von steigenden Benzinpreisen und bedrohlichem Klimawandel noch zu rechtfertigen.

pferd

Mehreren ADFC-Mitgliedern wurde von der Stadtverwaltung schon vor längerer Zeit versichert, dass die Radwegbenutzungspflicht auf der Freiberger Straße an dieser Stelle aufgehoben würde, weil der Weg so oft durch Autos, Wochenmärkte und Fußgänger blockiert ist. Nun wissen wir, warum das seit Monaten Versprochene noch nicht getan wurde: Das Schild wird noch gebraucht! Um kleine niedliche Pferde daran fest zu binden.

Wenn wir das gewusst hätten, wären wir mit unseren Anliegen natürlich geduldiger gewesen. (kg)

umgefallen

Klingt einfach, ist es auch: eine jüngst veröffentlichte Studie konnte statistisch belegen, dass das Radfahren umso sicherer wird, je mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Die in 16 europäischen Ländern, den USA und Australien erhobenen Daten wiesen übereinstimmend nach, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Radfahrer mit einem Motorfahrzeug zusammenstößt, mit der zunehmenden Zahl von Radfahrern in einer Gemeinde abnimmt. Verdoppelt sich die Anzahl der Radfahrer in einer Stadt, so sinkt die Unfallwahrscheinlichkeit eines jeden Radfahrers um ein Drittel.

umgefallen

Pressemeldung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Dresden e.V.

Am Montag, 15. September 2008, 11 Uhr fand im Rathaus Dresden (Eingang Dr.-Külz-Ring) die Übergabe der Petition:

„Freie Fahrt auf dem Elberadweg – beiderseits des Flusses“

an die Oberbürgermeisterin statt.

Radfahren - aber wo?

Der ADFC Dresden hat ein Faltblatt mit den wichtigsten Regeln zum Radfahren herausgegeben. Es kann zur Sprechzeit (Mittwochs 17-19 Uhr) im Umweltzentrum, Schützengasse 16 kostenfrei abgeholt werden.

Wissen Sie immer genau, wo Sie mit Ihrem Fahrrad hingehören? Ja klar: Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören wie alle anderen Fahrzeuge grundsätzlich auf die Fahrbahn (§2 Abs. 1 StVO). Es gibt aber doch eine ganze Menge von Ausnahmen.

SpeicheDer Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert seit langem, die Radwegbenutzungspflicht auf ein erforderliches Maß zu verringern. Dass die Beschilderung von Radwegen nicht immer notwendig ist, bestätigte nun auch Ulrich Kasparick (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. In einem Brief an die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Heidi Wright stellte er klar: „Die Radwegebenutzungspflicht ist als Sonderfall zu behandeln." Kasparick weiter: „Ist die Anordnung nicht zwingend geboten, so darf auch keine Benutzungspflicht des Radweges angeordnet werden."

Am liebsten verkauft die Bahn Fahrkarten übers Internet. Das ist kostengünstig, spart man doch Mitarbeiter und teure Automaten. Umso erstaunlicher, dass man Fahrradkarten dort bisher nicht erwerben konnte.

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Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.