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Für Liegeräder sprechen gegenüber "normalen" Fahrrädern die bequemere Sitzposition, höhere erreichbare Geschwindigkeiten und durch beides bedingt ein insgesamt größerer Aktionsradius. Als Nachteil wird von Neulingen oft das anfänglich etwas kippelige Fahrgefühl genannt. Dreirädrige Liegeräder, mit denen man nicht kippen kann, versprechen da Abhilfe. Aber auch hier war es bisher möglich, Haare in der Suppe zu finden: Liegetrikes sind vergleichsweise sperrig und es gab bisher kaum vollgefederte Modelle.

Seit kurzem ist die Ausgabe März 2009 der Internet-Fahrradzeitschrift Fahrradzukunft online. In der aktuellen Ausgabe geht es um den Kindertransport ohne Auto und um die landläufig vorherrschende Meinung, dass für ein intaktes Familienleben ein Kraftfahrzeug vonnöten sei.

Hier gelangen Sie zur Ausgabe März 2009 der Fahrradzukunft.

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Japan ist bekannt für seine technikverliebten Bewohner. Die Technikverliebtheit drückt sich aber nicht nur in sehr kleinen Mobiltelefonen und besonders hoch entwickelten Digitalkameras aus, sondern auch in so nützlichen Dingen, wie Fahrradabstellanlagen.

Neugebauter Mangel: Käthe-Kollwitz-Ufer
Ein Beispielbild für
die Oberbürgermeisterin:
neugebauter Mangel am
Käthe-Kollwitz-Ufer
Am Dienstagnachmittag, den 17. Februar, war der ADFC Dresden zu einem ersten persönlichen Gespräch bei der neuen Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Themen des Gespräches waren

  1. das 2005 vom Stadtrat beschlossene, aber immer noch nicht als Entwurf vorgelegte Dresdner Radverkehrskonzept
  2. die Neustrukturierung der Verwaltung bzgl. Radverkehr
  3. die Qualitätssicherung bei Maßnahmen für den Radverkehr
  4. die Neuauflage des Dresdner Fahrradstadtplanes
  5. regelmäßige Kontakte ADFC-Stadtverwaltungsspitze

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Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) macht sich dafür stark, dass Radfahrer bei der Anschaffung eines neuen Fahrrades für ihr altes Gefährt in den Genuss der sogenannten "Umweltprämie" kommen. Schließlich ist Radfahren neben dem zu Fuß gehen die umweltfreundlichste Form der Mobilität. Machen Sie mit! Es dauert nicht lange...

VCD - Altes Fahrrad verschrotten und Umweltprämie beantragen

Foto: wetwater

NachtlichterEin altes Problem: dunkle Gestalten, die nachts mit dunklen Jacken auf dunklen Gehwegen fahren, ein dunkel dümpelndes Blinklicht am Rucksack. Radfahrer, die glauben jeder könne sie trotzdem sehen, wenn sie nur wollen; die glauben, dass schon nichts passieren wird und die sich aufregen, wenn sich andere über sie aufregen.

Doch es gab eine Hoffnung auf Besserung: Nabendynamos, LED-Lichter, Gasentladungslampen. An neuen Fahrrädern sind sie fast immer dran und machen Radfahrer plötzlich sichtbar und sind richtig hell.

Piktogramme auf TramgleisenFahrräder und Straßenbahnen vertragen sich nicht - könnte man meinen. Viele haben Angst, mit dem Rad in die Schiene zu kommen oder auf dem Gleis der Straßenbahn eng überholt zu werden. Die Folge ist, dass viele Radfahrer sich rechts an den Bordstein bzw. an parkende Fahrzeuge drücken, was wiederum zu engen Überholabständen der Autos führt.

Gut, gegen Stürze in der Schiene kann man sich mit breiteren Reifen behelfen. Auf der Kastanienallee in Berlin wurde auch das andere Problem preiswert und kreativ gelöst.

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Der Ortsbeirat Altstadt befasste sich am Donnerstagabend mit dem „Führen von Fahrrädern ohne Beleuchtung im Stadtgebiet“. Eingeladen waren neben der Polizei auch Vertreter des Dresdner ADFC.

callabikeSeitdem Paris ein hypermodernes kostenloses Verleihsystem eingeführt hat, gibt es einen unheimlichen Hype darum. Weltweit ahmen Kommunen das französische Vorbild nach. Ein Beispiel ist Stuttgart, wo die CallaBike-Räder der Deutschen Bahn für 30 Minuten kostenlos genutzt werden können. Nur, wozu ein Fahrradverleihsystem, wo doch fast jeder Deutsche hat ein Fahrrad im Keller hat?

Titelbild FahrradstadtplanWas kann verbessert werden, was fehlt, was kann wegfallen?

Wieder einmal möchte der ADFC Dresden an der Herausgabe eines städtischen Fahrradstadtplanes mitwirken. Wir befragen Sie als die Nutzer der letzten Dresdner Fahrradstadtpläne. Bitte berichten Sie uns online über eigene Erfahrungen oder machen Sie Verbesserungsvorschläge!

hier geht es zur Pressemitteilung und den Hintergründen:

Die Dresdner StaatskanzleiSeit langem hört man wieder Neues von der Staatsregierung. Die Regierung hat eine "Arbeitsgemeinschaft Radverkehr sächsischer Kommunen (AG RsK)" gegründet. Damit will sie etwas dafür tun, damit mehr Rad und weniger Auto gefahren wird. Verkehrsminister Thomas Jurk (SPD) will mit der Arbeitsgemeinschaft "den Trend zum Radverkehr weiter unterstützen und die sächsischen Kommunen in deren Aktivitäten stärken."

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag hat auf seiner Tagung in Goslar gefordert, dass Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer anerkannt werden sollen. Bei der Verkehrserziehung und in der Fahrschule soll verstärkt auf die Sicherheit von Radfahrern eingegangen werden.

buvko

Zum 17. Mal findet der Bundesweite Umwelt- und Verkehrs-Kongress (BUVKO) statt. Dieses Mal in Dresden, wo vom 20.-22. März 2009 Veranstaltungen, Vorträge und Foren angeboten werden, die der Frage nachgehen, wie Mobilität in den Kommunen klimafreundlich gestaltet werden kann.

Beim BUVKO treffen sich stets Aktive, Interessierte und Wissenschaftler, die sich für eine nachhaltige Verkehrspolitik einsetzen. Es werden Informationen ausgetauscht, diskutiert, neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Der BUVKO ist Fachtagung und Impulsgeber für mehr Bewegung in der Verkehrspolitik in einem.

Weitere Informationen, das Kongressprogramm und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.buvko.de und auch bei der TU Dresden.

Achtung: Es werden noch Privatunterkünfte für Kongressteilnehmer gesucht. Wer also eine Übernachtungsmöglichkeit hat, ist gebeten, sich bei der Grünen Liga Dresden zu melden (Telefon: 0351/4943353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die Stadt Dresden wird die Planungen zur Enderstraße in Gruna überarbeiten.Im Abschnitt zwischen Hepkestraße und Altenberger Platz war in den bisherigen Planungen kein Radweg vorgesehen. Deshalb hatte der Stadtrat bei seiner letzten Sitzung am 22. Januar die Vorlage zurückgewiesen, teilte der Blasewitzer Ortsamtsleiter Dieter Brunow mit.

Auf der Enderstraße fahren derzeit etwa 18.000 Autos am Tag. Die Straße ist auch für den Radverkehr von Bedeutung, da es östlich und westlich keine Alternativrouten gibt.

Wir berichteten bereits im Dezember über die Planungen zur Enderstraße.

polizei

Im Jahr 2007 wurden bei Unfällen auf Dresdner Straßen 15 Personen getötet sowie 453 schwer und 2114 leicht verletzt. Im deutschlandweiten oder auch im sächsichen Vergleich werden in Dresden überdurchschnittlich viele Menschen Opfer von Verkehrsunfällen.  Radfahrer und Fußgänger wurden häufiger bei Unfällen geschädigt als im Bundesdurchschnitt.

dammweg

Als Alternative zur kaum befahrbaren Königsbrücker Straße gibt es im Osten die Alaunstraße und im Westen den Dammweg. Während man auf der Alaunstraße zwar viel ansehen kann, dafür aber wenig Platz hat und man zu bestimmten Uhrzeiten mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen wird, ist auf dem Dammweg viel Platz. Nur etwas fehlte bisher: ein befahrbarer Straßenbelag.

ElbradwegAusbau des Elberadwegs: Hoffnungsvolle Perspektive

In einer Petition an den Dresdner Stadtrat hatte der ADFC und 2000 weitere Unterzeichner

  1. eine Neugestaltung des Körnerwegs bis Ende 2009, so dass er mit dem Fahrrad angenehm zu befahren ist,
  2. eine Unterquerung der Loschwitzer Brücke auf dem Elberadweg mit Anschluss zum Körnerweg als Umfahrung des Körnerplatzes,
  3. den fahrradgerechten Ausbau des Elberadwegs zwischen Loschwitz und Pillnitz und
  4. häufige Anbindungen dieses Streckenabschnitts an die Pillnitzer Landstraße

gefordert.

schloesser

Das Dresdner Projekt „1000 neue Fahrradbügel für die Innenstadt“ der wurde vom Bundesverkehrsministerium ausgezeichnet. Es erscheint in einer Broschüre zur Verbesserung der Vernetzung im Verkehr.

In der Innenstadt Dresdens zeigte sich ein deutlicher Mangel an Fahrradabstellplätzen. Die rund 2700 vorhandenen Abstellmöglichkeiten konnten den in den letzten Jahren gestiegenen Bedarf nicht mehr decken. Deshalb sollte die Zahl der Abstellmöglichkeiten in der Innenstadt erhöht werden.

schloesser

Beim Ausbau der Enderstraße zwischen Hepkestraße und Altenberger Platz plant die Stadt, die Fahrspuren um jeweils einen halben Meter zu verbreitern. Radstreifen soll es keine geben.

Auf der Enderstraße fahren derzeit etwa 18.000 Autos am Tag. Die Straße ist auch für den Radverkehr von Bedeutung, da es östlich und westlich keine Alternativrouten gibt.

"Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei der geplanten Spurbreite von 3,25m Radfahrer besonders eng überholt werden", sagt Konrad Gähler vom ADFC. Auch in der Richtlinie zur Anlage von Stadtstraßen (RASt) ist festgelegt, dass bei hoher Verkehrsbelastung keine Fahrspuren in dieser Breite gebaut werden sollen, wenn daneben keine Radstreifen eingeplant sind.

Viele ältere Menschen fahren Fahrrad, manche hören aber damit auf. Wie kommt es dazu? Wie wirkt sich das auf den Alltag und die Gesundheit aus?

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Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.