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Einbahnstraße DammwegDie Straße vor dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof und die Schillingstraße in Löbtau  werden in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben.

Die Freigabe von Einbahnstraßen verbessert insgesamt die Attraktivität und Sicherheit des Radverkehrs, weil Umwege vermieden und weniger befahrene Nebenstraßen genutzt werden können. Sie ist in Deutschland seit 1997 möglich. Nach der letzten Änderung der Straßenverkehrsordnung im September 2009 wurden die Rahmenbedingungen für die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beiden Richtungen weiter vereinfacht.

Nach Angaben der Stadt wurden im Zusammenhang mit der StVO-Novelle seitdem 23 Einbahnstraßenabschnitte für Radfahrer geöffnet, darunter die Böhmische Straße, die Ringstraße und zuletzt im Mai dieses Jahres ein Teilstück des Dammweges.

Die neue Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte", herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung, handelt vom Klimawandel. Darin zu lesen:

"Verkehr und Transport auf der Grundlage fossiler Brennstoffe haben klima- und industrialisierungshistorisch in besonderem Umfang zum anthropogenen Klimawandel beigetragen und sind aktuell bis zu einem Fünftel für den CO2-Ausstoß verantwortlich, mit steigender Tendenz. Würden demnächst neun bis zehn Milliarden Erdbewohner einen nur annähernd gleichen Automobilisierungsgrad auf fossiler Basis für sich reklamieren wie die USA, wäre die Klimakatastrophe unvermeidbar." (S. 43)

"Intelligente Mobilität setzt nicht einfach nur bekannte Mobilitätsmuster mit anderen Mitteln fort, wie bei der nun auch in Deutschland favorisierten E-Mobilität, sie stellt fest etablierte und unauflösbar scheinende Verhaltensmuster ungeachtet ihrer Primärenergiebasis in Frage. Wir steigern nicht individuelle Mobilität ins Unendliche, wir vermeiden sie, wo es geht, indem wir (...) unsinnige ökonomische Anreize (wie die Abwrackprämie) und fiskalische Anreize (wie die Pendlerpauschale) und dafür Bewegungstechniken von der Körperkraft bis zu supersmarten Stromnetzen fördern. Dazu gehören nicht zuletzt die Erleicherung und Imageverbesserung von Fuß- und Radverkehr, die Förderung von Mitfahrgelegenheiten und car sharing (...)". (S. 45)

hummer.jpgDass Radfahren gesund ist, weiß jeder. Aber in der Stadt mit den vielen Abgasen und den rasenden Autos wollen dann viele doch nicht auf das Rad steigen. Das ist falsch. Wie niederländische Forscher jetzt nachgewiesen haben, überwiegen die Vorteile des Radfahrens bei weitem die Risiken.

Wer vom Auto aufs Fahrrad umsteigt, erhöht seine Lebenserwartung durch die regelmäßige sportliche Betätigung um 3-14 Monate also um durchschnittlich 8 Monate. Das Einatmen der Abgase und Feinstaub sowie durch das erhöhte Unfallrisiko verkürzt sich die Lebenserwartung aber nur um 28 Tage. Das heißt: Radfahrer leben länger.

Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass die Feinstaubbelastung für alle sinkt. Und sie haben mehr Spaß, denn sie stehen nicht im Stau, finden immer einen Parkplatz und sind in der Stadt fast immer schneller am Ziel als die anderen.

Letzten Donnerstag wurde die Brücke über die Pieschener Hafenmole eröffnet. Am Wochenende darauf drängten sich zahlreiche Radfahrer und Fußgänger über die Mole und die Brücke. Über mangelnde Akzeptanz kann man sich im Fall dieser Brücke wirklich nicht beschweren...

Schon vor einiger Zeit äußerte Baubürgermeister Marx in der Sächsischen Zeitung, er könne sich einen Brückenschlag für Fußgänger und Radfahrer von Pieschen ins Ostragehege vorstellen. Herr Marx - das wäre mal ne Brücke! Wir sind dabei!

Ein 56 Jahre alter Radfahrer ist am Mittwochvormittag dem 8. September um 7.45 Uhr auf dem Lenneplatz von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Autofahrer fuhr nach dem Unfall davon. Zeugen erinnern sich, dass das Kennzeichen des betreffenden Wagens mit "DD-EW" angefangen hat.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise auf Fahrer geben können, Telefon: (0351) 482 22 33.

Vermeintlicher Geschwindigkeitsgewinn für Autofahrer wird gegen Verkehrssicherheit der Radfahrer aufgerechnet.

OB Orosz hat angekündigt, den Verkehrsversuch am Barteldesplatz abzubrechen. Das Straßen- und Tiefbauamt hatte an dem Platz aus Gründen der Verkehrssicherheit eine Verkehrsinsel und Radstreifen angeordnet. In der Vergangenheit sind an dieser Stelle zahlreiche Fußgänger und Radfahrer durch den Autoverkehr schwer verletzt worden.

Für den Bau der Waldschlösschenbrücke wird der Elberadweg in Höhe der Brückenbaustelle bis 2011 gesperrt bleiben. Radfahrer müssen sich ihren Weg durch die Wiesen an der Brückenbaustelle durch Gras und Schlamm bahnen.

Jeden Tag fahren mehrere Tausend Menschen mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg. Dass sie das nicht aus Spaß tun, sondern um voranzukommen, ist im Rathaus offenbar noch nicht angekommen. „Man könnte bald meinen, die Stadtspitze wolle die Leute absichtlich dazu bringen, nur nicht Fahrrad, sondern mehr mit dem Auto zu fahren. Die unbefestigte Umleitung durch die Elbwiesen kann doch nicht ernst gemeint sein“, so Konrad Gähler, Sprecher des ADFC.

August 2010, Baustelle Kesselsdorfer StraßeUnbeeindruckt von allen Regelwerken versteht es die Dresdner Stadtverwaltung, Radfahrer und Fußgänger gemeinsam auf einen 80cm breiten Geh- und Radweg abzudrängen. Dass man den Radverkehr im Fall dieser Baustelle nicht auf die Straße ausweichen lässt, spricht wirklich Bände. Glaubt man wirklich, auf diese Weise zur Sicherheit der Fußgänger beizutragen? Glaubt man wirklich, mit solch einer Verkehrsführung zu erreichen, dass die Menschen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen?

Im Falle der Kesselsdorfer gibt es glücklicherweise demnächst noch eine gute Nachricht...

Update:

In der Zwischenzeit hat die Stadt die Beschilderung geändert. Radfahrer müssen nun auf die Straße, der Radweg ist auf Grund der Baustelle zwischen Malterstraße und Bühnaustraße inzwischen aufgelöst.


Foto von
conner395

In Dresden hat eine vierköpfige Bande über Jahre auf Bestellung Fahrräder gestohlen. Die Polizei stellte bei einer Hausdurchsuchung jetzt 30 Fahrräder, 40 Rahmen und zahllose Einzelteile im Gesamtwert von 70.000 Euro sicher. Die meist hochwertigen Räder und Teile wurden auf Bestellung gestohlen und weiterverkauft. Die Bande betrieb dazu eine kleine Fahrradwerkstatt zum Umbau der Räder und zur Entfernung der Rahmennummern. Die Bande ist laut Polizeiangaben mindestens seit 2007 aktiv.

Die Polizei hat unter www.polizei.sachsen.de nun die beschlagnahmten Räder veröffentlicht. Erste Diebstahlopfer haben sich bereits gemeldet. Die Polizei ist unter 4832233 erreichbar.

Leipziger Straße

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde die Leipziger Straße nach einem Komplettumbau dem Verkehr übergeben. Bei einer Bausumme von etwa 9 Millionen Euro muss man sich schon wundern, dass der Radverkehr völlig vergessen wurde: Trotz Protesten des ADFC wurden Radfahrer und Fußgänger auf einen holprigen Weg gedrängt, Radfahren auf der Fahrbahn wurde verboten.

Bis vor einigen Wochen. Auf Initiative des ADFC sind nun zwischen Molenbrücke und Antonstraße die blauen Schilder, die Radfahrer auf den Gehweg zwangen, abgebaut worden. Man kann nun auf glattem Asphalt von Pieschen bis zum 26er Ring zügig mit dem Rad fahren.

Nach dem Hochwasser vom 7./8. August 2010 sind sowohl der Oder-Neiße- als auch der Spreeradweg wieder weitgehend befahrbar und die Unterkünfte der Region warten auf Gäste. Wer eine Tour entlang dieser schönen Flüsse geplant hat, hat keinen Grund mehr darauf verzichten. Lediglich einige, meist nur lokal begrenzte Einschränkungen sind zu beachten.

Überschwemmung in der Sächsischen SchweizACHTUNG: In der Sächsischen Schweiz ist der Elberadweg wegen der stürmischen Regenfälle durch Geröll versperrt. Auch an anderen Stellen in der Sächsischen Schweiz sind verschiedene Wege wegen der Flutschäden nicht oder nur beschränkt passierbar.

Auf unpassierbare Wege wird nicht unbedingt mit Schildern hingewiesen.

In Sachsen ist man verpflichtet, bei Hausbauten Stellplätze einzuplanen. Passiert das nicht, kann die Gemeinde eine Stellplatzablösegebühr eintreiben. Aus dieser Gebühr werden Investitionen für den Radverkehr, den ÖPNV und den Autoverkehr getätigt. Die anteilige Verteilung richtet sich nach dem Anteil des jeweiligen Verkehrsträgers am Gesamtverkehr. In Dresden beträgt der Anteil des Radverkehrs 18%.

Bislang wurden nur 6% der Einnahmen aus der Stellplatzablösegebühr für den Radverkehr verwendet, 2/3 hingegen für den Autoverkehr. Eigentlich hätten die Ausgaben sich am Anteil des Radverkehrs orientieren müssen und etwa viermal so hoch sein müssen (siehe Anfrage der SPD).

Zur letzten Stadtratssitzung wurde nun von CDU, FDP und Bürgerfraktion ein Antrag abgelehnt, zusätzliche Mittel für Kleinmaßnahmen für den Radverkehr in Höhe von 1 Million einzustellen.

In Sonntagsreden wird der Radverkehr immer gepriesen. Der Dresdner FDP-Politiker Jan Mücke bezeichnete das Fahrrad kürzlich als "ein hervorragendes Verkehrsmittel für Städte und Ballungsräume, aber zunehmend auch für den ländlichen Raum". Alles nur Geschwafel?

Mehr Mitglieder bedeuten mehr Einfluss. Über 900 Mitglieder hat der ADFC Dresden inzwischen. Das sind über 100 mehr, als noch zu Anfang des Jahres.

Der ADFC sieht die strukturelle Benachteiligung der Radfahrer in Dresden als Hauptursache für den großen Zulauf: Im Gegensatz zum Autoverkehr haben Radfahrer keine grüne Welle, keine Parkhäuser und sehr oft einen miserablen Fahrbahnbelag. Der ADFC vertritt die Interessen der Radfahrer. "Weil viele das Gefühl haben, dass Dresden eine starke Lobby für Radfahrer braucht, treten immer mehr Menschen in den ADFC ein" sagt Konrad Gähler, Sprecher des Vereins.

Die niedrigen Ausgaben der Stadt für den Radverkehr zeigen, dass der ADFC dennoch weiter wachsen muss, um Dresden zu einer fahrradfreundlichen Stadt zu machen. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Eine Einzelmitgliedschaft kostet 3,17€ im Monat.

Am Dienstag, 10. August, lädt der ADFC Dresden 19 Uhr zu seinem Stammtisch in die Reisekneipe auf der Görlitzer Straße ein. Alle Interessenten sind herzlich willkommen.

Auf dem Abschnitt zwischen Käthe-Kollwitz-Ufer und Schillerplatz wurden in den letzten Tagen neue Streifen für Radfahrer markiert. Neu ist auch eine Verkehrsinsel für Fußgänger am Barteldesplatz, die das Überqueren der Straße vereinfacht.

Vor einigen Jahren wurden die Pfotenhauerstraße und Goetheallee erneuert. Seitdem besteht eine attraktive und auf der Goethestraße zudem ruhige Radroute zwischen Stadtzentrum und Schillerplatz. Nur der Abschnitt zwischen Standesamt und Schillerplatz war bislang nicht fahrradfreundlich und zudem durch hohe Unfallzahlen aufgefallen. Nun können Radfahrer am Stau vorbeifahren und auch der Verkehr wird sicherer.

Wieder ein Beispiel, wie mit verhältnismäßig wenig Geld eine gefährliche Situation sicherer gemacht werden kann. Und: der Umbau wird gut angenommen. Als der ADFC den Straßenabschnitt unter die Lupe nahm, nutzten zahlreiche Radfahrer die neuen Streifen. Die Stadt will die neue Verkehrsführung beobachten und dann entscheiden, wie es am Barteldesplatz weitergeht. Etwas breiter könnten die Radstreifen noch werden, damit Radfahrer auch wirklich mit Sicherheitsabstand überholt werden (s. Foto).

Update: Auf politischen Druck, insbesondere der CDU, wurden die Radstreifen wieder entfernt. Schneller Autoverkehr war wieder einmal wichtiger, als sichere und komfortable Bedingungen Radverkehr.

Der Elberadweg wird weiter verbessert. Die Stadt Dresden will noch in diesem Sommer der Aufsichtsbehörde eine Planung für einen parallelen Weg für den besonders stark befahrenen rechtselbischen Abschnitt zwischen Albertrbücke und Blauem Wunder vorlegen. Neben den bisher 2,50m breiten Weg wird im nächsten Jahr ein 3m breiter Radweg entstehen und damit der Radverkehr vom Fußverkehr getrennt.

Schon im Sommer dieses Jahres wird eine weitere Lücke im Elberadweg geschlossen. Ab Ende August wird die "Molenbrücke" in Pieschen dem Verkehr übergeben. Der Elberadweg wird an der für Radfahrer nur schlecht befahrbaren Leipziger Straß vorbei, am Pieschener Hafen entlang geführt.

Die Deutsche Presseagentur veröffentlichte am 17. Juli eine Meldung mit der Überschrift "Radfahrer leben gefährlich - auch durch eigene Schuld". Die Agentur schreibt: "Zwischen 2001 und 2009 hat sich in der Landeshauptstadt die Zahl der Unfälle mit Radlern fast verdoppelt - von 683 auf 1280." Dumm nur: die Zahl der Unfälle mit Radfahrern 2001 ist ein statistischer Ausreißer nach unten und demnach kaum geeignet für derartige Vergleiche. Zieht man einen Vergleich zwischen 2000 und 2009, beträgt der Anstieg nicht mehr fast 100%, sondern nur noch etwa 50%.

Jahr 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Unfälle mit Radfahrern
626 658 642 793 826 683 850 862 897 1072 1174 1222 1266 1280

Quelle: Polizeidirektion Dresden

Dass sich die Unfallzahlen mit Radfahrern erhöhen ist leicht erklärbar: Allein zwischen 1998 und 2008 hat sich der Anteil der Wege, die in Dresden mit dem Rad zurückgelegt werden, verdoppelt. Im Vergleich zu Anfang der 90er Jahre sogar verdreifacht. Es ist eine Binsenweisheit, dass dann auch die Unfallzahlen mit Radfahrern zunehmen.

In Dresden wird in den nächsten Wochen an einigen Knotenpunkten des Autoverkehrs gebaut. Neben dem Pirnaischen Platz wird es auch auf der Bautzner, der Dohnaer und der Tharandter Straße für Autos sehr eng zugehen. Der Leiter des Tiefbauamtes erwartet erhebliche Stauungen. Mit dem Auto wird man kaum noch zügig durch die Stadt kommen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club empfiehlt deshalb allen Autofahrern: Holen Sie Ihr Rad aus dem Keller und fahren Sie am Stau vorbei. Nebenbei ist das noch gut für die Gesundheit und spart Kosten für Benzin. "Jede zweite Fahrt mit dem Auto ist kürzer als drei Kilometer. Für solche Strecken kann man wirklich das Rad nehmen", sagt Konrad Gähler vom ADFC.

Ab 19 Uhr trifft sich wieder der ADFC-Stammtisch. Ob Fahrradkurier, Alltagsradler oder Radsportler: Jeder ist eingeladen, am Fahrradstammtisch über alles, was mit Fahrrädern zu tun hat (und alles andere natürlich auch) zu quasseln.

Diesmal sitzen wir im Biergarten des Café 100, Alaunstraße 100.

Aus Gründen des Denkmalschutzes plant die Stadt Dresden, an einem Teil des Bonhoefferplatzes in Löbtau den erst 2003 eingebauten Asphalt wieder durch Großpflaster zu ersetzen. Dadurch würde sich der Lärmpegel erhöhen und die Straße unattraktiv für Radfahrer werden. Der ADFC protestiert gegen diese Geldverschwendung.

Vor wenigen Jahren wurde in Löbtau eine Planung zur Minderung des Lärms erstellt. Eine konsequente Umsetzung hing an fehlendem Geld: Zahlreiche Straßen in Löbtau haben noch den alten, unkomfortablen Pflasterbelag.

Auf die Stadt kämen Kosten von 235.000 Euro zu. Geld, das für die Sanierung holpriger Pflasterstraßen und die Beschleunigung des Radverkehrs besser angelegt wäre. Dazu sagt Konrad Gähler vom ADFC Dresden: „Es ist ein Schildbürgerstreich, eine vor kurzem sanierte Straße zu zerstören und sie in schlechterer Qualität neu zu bauen“.

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Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.