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ADFC: Geräumte Radwege entlasten den Berufsverkehr

Radwege werden oft als letztes geräumt, obwohl Städte und Gemeinden nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dazu verpflichtet sind, "verkehrswichtige" innerörtliche Radwege zu räumen und zu streuen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt Kommunen, den Radwegen Priorität vor den Straßen einzuräumen. Konrad Krause vom ADFC Dresden sagt: „Unsere dänischen Nachbarn machen es vor. In Kopenhagen fahren etwa 40 Prozent der Berufspendler mit dem Rad zur Arbeit. Stiegen diese wegen der Schneeverhältnisse vom Fahrrad aufs Auto um, bräche der Verkehr völlig zusammen.“

Der ADFC fordert, die im Winterdienst zu betreuenden Radwege nach Dringlichkeitsstufen einzuteilen. Priorität hat für den ADFC die möglichst restlose Entfernung des Schnees von den Radwegen oder den vom Radverkehr genutzten Straßen. „Radwege dürfen vor allem nicht zur Ablagerung des Schnees missbraucht werden, so wie es in Dresden leider übliche Praxis ist“, sagt Konrad Krause, Pressesprecher des ADFC Dresden.

Seit vielen Jahren ist der Elberadweg am Königsufer mehrere Monate für Radfahrer gesperrt. Einmal für die Filmnächte am Elbufer, dann für ein "Kia-Fan-Fest", dann für wieder eine andere kommerzielle Veranstaltung.

Das ist nicht nur ärgerlich, weil sich Alltagsradler und Radtouristen ohne Umleitung ihren Weg suchen müssen, sondern weil auch LKWs mitten im Rad- und Fußgängerverkehr rangieren und Bühnenteile über den Köpfen der Passanten durch die Luft bugsiert werden.

Nachdem wir uns schon die letzten Jahre mit dem Thema beschäftigt haben, haben wir in diesem Jahr erneut dem Baubürgermeister geschrieben. Anfang November kam die Antwort und die hat es in sich: Die Stadt hält die stark befahrene Automagistrale Große Meißner Straße für einen geeigneten Ersatz für den Elberadweg und denkt auch, dass dies (entgegen den geltenden Regelwerken) ohne ausgeschilderte Umleitung möglich ist. Genau das, was man als Tourist auf unbekannten Flussradwegen so schätzt...

Doch lesen Sie selbst:

Viele Radfahren in Kopenhagen
Bild: Mikael Colville-Andersen

Der Blick zum Nachbarn zeigt, wie Mobilität der Zukunft bereits heute aussehen kann. In Kopenhagen werden Auto-Hauptstraßen in Fahrradschnellstraßen umgebaut, das Auto wird bewusst zurückgedrängt.

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Gleichberechtigung des Radverkehrs wäre schon ein Fortschritt

Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz möchte Dresden zu einer Modellstadt für den Verkehr der Zukunft machen. In einem Interview stellt sie unter anderem fest, dass der Radverkehr in den letzten Jahren stark angewachsen ist. "Diese Wendung von Frau Orosz ist sehr erfreulich", sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden. "Wir sind gespannt, welche Konsequenzen Frau Orosz daraus ziehen wird". Die Auflösung der "Hauptabteilung Mobilität", das gescheiterte Fahrradverleihsystem und das ewige Hickhack um das Radverkehrskonzept deuteten bisher in eine andere Richtung.

"Der Radverkehr in Dresden ist in den letzten Jahren eher trotz der Verkehrspolitik der letzten Jahre so stark angewachsen anstatt wegen ihr", sagt Krause. Die Situation für Radfahrer hat sich in den letzten Jahren nur punktuell verbessert. Ein Konzept für den Radverkehr in der Stadt liegt nicht vor und wird bisher auch nicht verfolgt, obwohl es bereits vor 5 Jahren vom Stadtrat in Auftrag gegeben wurde. Die Reisegeschwindigkeit des Autoverkehrs hingegen hat sich in den letzen Jahren um 40% erhöht.

Bundesverwaltungsgericht bestätigt bayerisches Urteil

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in einem wegweisenden Grundsatzurteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt. Das Gericht bestätigte, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren dürfen und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Der Kläger, der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Regensburg, setzte sich nun auch in der höchsten Instanz der Verwaltungsgerichte gegen die Anordnung einer Radwegbenutzungspflicht der Stadt Regensburg durch. (Az.: BVerwG 3 C 42.09)

Der sächsische Verkehrsmininster Morlok irrt, wenn er behauptet, dass die vom Stadtrat beschlossene Variante der Königsbrücker Straße den Förderbedingungen des Freistaates widerspricht. Als förderfähig wird in den Richtlinien unter anderem "der Umbau von Straßen aus Gründen der Sicherheit sowie der Anpassung an geänderte Verkehrsverhältnisse, jedoch kein Rückbau" genannt.

Diese Bedingung trifft auf die beschlossene Planung zu. Der genutzte Verkehrsraum wird größer und nicht kleiner. Eine neue Aufteilung der einzelnen Verkehrsarten ist kein Rückbau, wie Herr Morlok behauptet. Wenn dem so wäre, hätten viele andere Vorhaben ebenfalls nicht gefördert werden dürfen, bei denen sich zum Beispiel die Gehwegbreiten verringert haben.

"Es sieht für uns aus wie ein Aufruf zur Steuerverschwendung, wenn der Minister eine vierspurige Variante fordert, die erwiesenermaßen keine höhere Durchlassfähigkeit für den Verkehr bietet", sagt Konrad Krause vom ADFC. Obwohl der Autoverkehr auf der Königsbrücker Straße in den letzten Jahren zurückgegangen ist und bis 2025 weiter um etwa 5.000 Autos am Tag sinkt, will Morlok dem Autoverkehr mehr Platz einräumen.

Durchrutschende Dynamos, funzelnde Scheinwerfer, die diesen Namen nur der Form halber besitzen und Rücklichter, die man auch nur erkennt, wenn man weiß, dass man sie suchen muss. Die Dynamobeleuchtung galt sehr lange als unzeitgemäße Technologie. Dynamobetriebene Lichter mochten zwar laut Gesetz ans Fahrrad gehören, hell und wartungsfrei waren aber zwei Begriffe, die man mit einer Dynamobeleuchtung zunächst nicht in Verbindung gebracht hätte.

Ab dem 16. November wird der Elberadweg im Ostragehege gesperrt. Zwischen der Eissporthalle und der Pieschener Allee wird an den Hochwasserschutzanlagen weiter gebaut. Die Stadt lässt eine Umleitung über den Verbindungsweg zwischen den Sportstätten und dem Parkplatz an der Pieschener Allee ausschildern. Die Bauarbeiten sollen bis April 2011 dauern.

Ab 19 Uhr trifft sich wieder der ADFC-Stammtisch. Ob Fahrradkurier, Alltagsradler oder Radsportler: Jeder ist eingeladen, am Fahrradstammtisch über alles, was mit Fahrrädern zu tun hat (und alles andere natürlich auch) zu quasseln.

Diesmal sitzen wir in der Reisekneipe auf der Görlitzer Straße.


Bundesregierung stoppt
Pilotprojekt

Foto von W.J. Andersen

Die Bundesregierung zeigt kein Interesse, die Fahrradmitnahme im ICE zu verbessern. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen nach einer Weiterführung von Pilotprojekten zur Fahrradmitnahme im ICE bestätigte das Bundesverkehrsministerium, dass es "der unternehmerischen Verantwortung der Bahn und den Marktkräften beim Wettbewerb im Schienenfernverkehr" vertraue. Ein von der Vorgängerregierung geplantes Pilotprojekt wurde gestoppt.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) kritisierte die Haltung der Bundesregierung. Die Erfahrungen im Nahverkehr und im Ausland sprechen gegen die vorgebrachten Bedenken der Bahn und die Haltung der Bundesregierung, die die Fahrradmitnahme im ICE behindern.


Der Stadtrat hat mit knapper Mehrheit beschlossen, die Sporthalle am Dreikönigsgymnasium mit einem Parkdeck für zusätzliche 1,1 Mio. Euro auszustatten. Jeder der 43 Parkplätze wird 25.600 Euro kosten.
Dieses Projekt ist damit ein Kandidat für den nächsten ‚Schleudersachsen’“ sagt Konrad Krause vom ADFC Dresden. „Über 3000 Euro pro Quadratmeter kosten sonst nur Luxuswohnungen“. Solche offensichtliche Geldverschwendung muss korrigiert werden.

In Dresden gibt es nach wie vor zu wenige Möglichkeiten, sein Fahrrad sicher zu parken. Deshalb fordert der ADFC schon seit Jahren, dass die Stadtverwaltung endlich mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder einrichtet. Statt der völlig überteuerten 43 Stellplätze könnte man für das selbe Geld 5.000 Fahrradbügel für 10.000 Fahrräder aufstellen.
„Das wäre vorteilhaft für die ganze Stadt, denn gute Abstellmöglichkeiten erhöhen erwiesenermaßen die Motivation, das Rad zu nutzen“ sagt Krause. Die 43 Autoparkplätze hingegen fallen überhaupt nicht ins Gewicht, so der ADFC-Sprecher abschließend.

Die Königsbrücker  Straße heuteIm Jahr 2025 werden 5.000 bis 6.000 weniger Autos auf der Königsbrücker zwischen Albertplatz und Bischofsweg unterwegs sein. Dies ist ein Ergebnis der nun fertiggestellten Verkehrsprognose 2025. Wenn man die veröffentlichten Prognosezahlen mit den aktuellen Werten aus 2009 vergleicht, erkennt man, dass fast im ganzen Bereich von Stauffenbergallee bis Albertplatz die Verkehrsmenge sinkt, im kritischen Bereich von Bischofsweg an stadeinwärts sogar um 25%. Im gesamten Bereich von der Stauffenbergallee bis zum Albertplatz werden dann maximal 21.600 Fahrzeuge unterwegs sein. Diese Menge ist mit einem zweispurigen Ausbau der Straße zu bewältigen.

legoAm Abend des 4. Oktober hat der ADFC gemeinsam mit der Polizei Radfahrer ohne ausreichende Beleuchtung angehalten. Radfahrer ohne Beleuchtung wurden nicht zur Kasse gebeten, sondern darüber aufgeklärt, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Die Helfer der Selbsthilfewerkstatt konnten bei etwa 30 Rädern das Licht auf unkomplizierte Weise wieder in Schuss bringen.

Von den 262 Fahrrädern, die in der Zeit der Kontrolle vorbeifuhren, hatten 73 kein Licht. Das entspricht einem Anteil von 28%. Außerdem wurden 12 Autos angehalten, deren Licht nicht funktionierte. Der Anteil der Fahrräder mit Licht hat in den letzten Jahren zugenommen.

Die Aktion fand dieses Jahr das vierte mal in Folge statt. Allen Helfern vielen Dank!

Die Stadt erarbeitet zur Zeit einen neuen Verkehrsentwicklungsplan. Damit werden dieverkehrspolitischen Weichen für die nächsten 15 Jahre gestellt. Wird nun alles besser für Radfahrer in Dresden? Oder bleibt alles beim Alten: Vierspuriger Ausbau für den Autoverkehr und Gemeinsame Rad/Fußwege für die nicht so wichtigen Verkehrsteilnehmer?

Um letzteres zu verhindern, ist der ADFC aktiv und versucht Einfluss auf den zukünftigen Plan zu nehmen (siehe auch Positionspapier zum Verkehrsentwicklungsplan). Gemeinsam mit den anderen Akteuren erarbeiten wir am Runden Tisch Leitziele und Maßnahmen, die den Ansprüchen an eine moderne Mobilität genügen. Die Ergebnisse dieser oft schwierigen Diskussion werden nun am 12.10.2010 um 18:00 Uhr im Plenarsaal des Rathauses vorgestellt.

Wer Interesse hat, sollte sich auf dieser Veranstaltung informieren und seine Fragen und Einwände äußern. Wir haben nur soviel Einfluss, wie wir geltend machen.

Einbahnstraße DammwegDie Straße vor dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof und die Schillingstraße in Löbtau  werden in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben.

Die Freigabe von Einbahnstraßen verbessert insgesamt die Attraktivität und Sicherheit des Radverkehrs, weil Umwege vermieden und weniger befahrene Nebenstraßen genutzt werden können. Sie ist in Deutschland seit 1997 möglich. Nach der letzten Änderung der Straßenverkehrsordnung im September 2009 wurden die Rahmenbedingungen für die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beiden Richtungen weiter vereinfacht.

Nach Angaben der Stadt wurden im Zusammenhang mit der StVO-Novelle seitdem 23 Einbahnstraßenabschnitte für Radfahrer geöffnet, darunter die Böhmische Straße, die Ringstraße und zuletzt im Mai dieses Jahres ein Teilstück des Dammweges.

Die neue Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte", herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung, handelt vom Klimawandel. Darin zu lesen:

"Verkehr und Transport auf der Grundlage fossiler Brennstoffe haben klima- und industrialisierungshistorisch in besonderem Umfang zum anthropogenen Klimawandel beigetragen und sind aktuell bis zu einem Fünftel für den CO2-Ausstoß verantwortlich, mit steigender Tendenz. Würden demnächst neun bis zehn Milliarden Erdbewohner einen nur annähernd gleichen Automobilisierungsgrad auf fossiler Basis für sich reklamieren wie die USA, wäre die Klimakatastrophe unvermeidbar." (S. 43)

"Intelligente Mobilität setzt nicht einfach nur bekannte Mobilitätsmuster mit anderen Mitteln fort, wie bei der nun auch in Deutschland favorisierten E-Mobilität, sie stellt fest etablierte und unauflösbar scheinende Verhaltensmuster ungeachtet ihrer Primärenergiebasis in Frage. Wir steigern nicht individuelle Mobilität ins Unendliche, wir vermeiden sie, wo es geht, indem wir (...) unsinnige ökonomische Anreize (wie die Abwrackprämie) und fiskalische Anreize (wie die Pendlerpauschale) und dafür Bewegungstechniken von der Körperkraft bis zu supersmarten Stromnetzen fördern. Dazu gehören nicht zuletzt die Erleicherung und Imageverbesserung von Fuß- und Radverkehr, die Förderung von Mitfahrgelegenheiten und car sharing (...)". (S. 45)

hummer.jpgDass Radfahren gesund ist, weiß jeder. Aber in der Stadt mit den vielen Abgasen und den rasenden Autos wollen dann viele doch nicht auf das Rad steigen. Das ist falsch. Wie niederländische Forscher jetzt nachgewiesen haben, überwiegen die Vorteile des Radfahrens bei weitem die Risiken.

Wer vom Auto aufs Fahrrad umsteigt, erhöht seine Lebenserwartung durch die regelmäßige sportliche Betätigung um 3-14 Monate also um durchschnittlich 8 Monate. Das Einatmen der Abgase und Feinstaub sowie durch das erhöhte Unfallrisiko verkürzt sich die Lebenserwartung aber nur um 28 Tage. Das heißt: Radfahrer leben länger.

Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass die Feinstaubbelastung für alle sinkt. Und sie haben mehr Spaß, denn sie stehen nicht im Stau, finden immer einen Parkplatz und sind in der Stadt fast immer schneller am Ziel als die anderen.

Letzten Donnerstag wurde die Brücke über die Pieschener Hafenmole eröffnet. Am Wochenende darauf drängten sich zahlreiche Radfahrer und Fußgänger über die Mole und die Brücke. Über mangelnde Akzeptanz kann man sich im Fall dieser Brücke wirklich nicht beschweren...

Schon vor einiger Zeit äußerte Baubürgermeister Marx in der Sächsischen Zeitung, er könne sich einen Brückenschlag für Fußgänger und Radfahrer von Pieschen ins Ostragehege vorstellen. Herr Marx - das wäre mal ne Brücke! Wir sind dabei!

Ein 56 Jahre alter Radfahrer ist am Mittwochvormittag dem 8. September um 7.45 Uhr auf dem Lenneplatz von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Autofahrer fuhr nach dem Unfall davon. Zeugen erinnern sich, dass das Kennzeichen des betreffenden Wagens mit "DD-EW" angefangen hat.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise auf Fahrer geben können, Telefon: (0351) 482 22 33.

Vermeintlicher Geschwindigkeitsgewinn für Autofahrer wird gegen Verkehrssicherheit der Radfahrer aufgerechnet.

OB Orosz hat angekündigt, den Verkehrsversuch am Barteldesplatz abzubrechen. Das Straßen- und Tiefbauamt hatte an dem Platz aus Gründen der Verkehrssicherheit eine Verkehrsinsel und Radstreifen angeordnet. In der Vergangenheit sind an dieser Stelle zahlreiche Fußgänger und Radfahrer durch den Autoverkehr schwer verletzt worden.

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Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.