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Pressemitteilung

Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Dresden investiert in den Radverkehr
ADFC hält Rede vor Stadtrat - Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossen

Mit nur einer Gegenstimme hat der Stadtrat in seiner Sitzung am späten Donnerstagabend das Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossen. Es umfasst den Plan für zahlreiche Radrouten innerhalb des 26er Ringes und in den Jahren 2011 und 2012 Sofortmaßnahmen für den Radverkehr in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Unter anderem sieht das Konzept Radfahrstreifen auf der Freiberger Straße, der Antonstraße und Bürgerwiese vor. Ebenso sollen zum Schutz des Radverkehrs meherere neue Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Auch sieht das Konzept vor, dass Radfahrer von der Albertbrücke nach links in die Glacisstraße abbiegen können, was bislang nicht möglich ist. Insgesamt umfassen diese "Sofortmaßnahmen" 77 Projekte verschiedener Größe.

ADFC: Geräumte Radwege entlasten den Berufsverkehr

Radwege werden oft als letztes geräumt, obwohl Städte und Gemeinden nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dazu verpflichtet sind, "verkehrswichtige" innerörtliche Radwege zu räumen und zu streuen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt Kommunen, den Radwegen Priorität vor den Straßen einzuräumen. Konrad Krause vom ADFC Dresden sagt: „Unsere dänischen Nachbarn machen es vor. In Kopenhagen fahren etwa 40 Prozent der Berufspendler mit dem Rad zur Arbeit. Stiegen diese wegen der Schneeverhältnisse vom Fahrrad aufs Auto um, bräche der Verkehr völlig zusammen.“

Der ADFC fordert, die im Winterdienst zu betreuenden Radwege nach Dringlichkeitsstufen einzuteilen. Priorität hat für den ADFC die möglichst restlose Entfernung des Schnees von den Radwegen oder den vom Radverkehr genutzten Straßen. „Radwege dürfen vor allem nicht zur Ablagerung des Schnees missbraucht werden, so wie es in Dresden leider übliche Praxis ist“, sagt Konrad Krause, Pressesprecher des ADFC Dresden.

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Gleichberechtigung des Radverkehrs wäre schon ein Fortschritt

Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz möchte Dresden zu einer Modellstadt für den Verkehr der Zukunft machen. In einem Interview stellt sie unter anderem fest, dass der Radverkehr in den letzten Jahren stark angewachsen ist. "Diese Wendung von Frau Orosz ist sehr erfreulich", sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden. "Wir sind gespannt, welche Konsequenzen Frau Orosz daraus ziehen wird". Die Auflösung der "Hauptabteilung Mobilität", das gescheiterte Fahrradverleihsystem und das ewige Hickhack um das Radverkehrskonzept deuteten bisher in eine andere Richtung.

"Der Radverkehr in Dresden ist in den letzten Jahren eher trotz der Verkehrspolitik der letzten Jahre so stark angewachsen anstatt wegen ihr", sagt Krause. Die Situation für Radfahrer hat sich in den letzten Jahren nur punktuell verbessert. Ein Konzept für den Radverkehr in der Stadt liegt nicht vor und wird bisher auch nicht verfolgt, obwohl es bereits vor 5 Jahren vom Stadtrat in Auftrag gegeben wurde. Die Reisegeschwindigkeit des Autoverkehrs hingegen hat sich in den letzen Jahren um 40% erhöht.

Der sächsische Verkehrsmininster Morlok irrt, wenn er behauptet, dass die vom Stadtrat beschlossene Variante der Königsbrücker Straße den Förderbedingungen des Freistaates widerspricht. Als förderfähig wird in den Richtlinien unter anderem "der Umbau von Straßen aus Gründen der Sicherheit sowie der Anpassung an geänderte Verkehrsverhältnisse, jedoch kein Rückbau" genannt.

Diese Bedingung trifft auf die beschlossene Planung zu. Der genutzte Verkehrsraum wird größer und nicht kleiner. Eine neue Aufteilung der einzelnen Verkehrsarten ist kein Rückbau, wie Herr Morlok behauptet. Wenn dem so wäre, hätten viele andere Vorhaben ebenfalls nicht gefördert werden dürfen, bei denen sich zum Beispiel die Gehwegbreiten verringert haben.

"Es sieht für uns aus wie ein Aufruf zur Steuerverschwendung, wenn der Minister eine vierspurige Variante fordert, die erwiesenermaßen keine höhere Durchlassfähigkeit für den Verkehr bietet", sagt Konrad Krause vom ADFC. Obwohl der Autoverkehr auf der Königsbrücker Straße in den letzten Jahren zurückgegangen ist und bis 2025 weiter um etwa 5.000 Autos am Tag sinkt, will Morlok dem Autoverkehr mehr Platz einräumen.


Der Stadtrat hat mit knapper Mehrheit beschlossen, die Sporthalle am Dreikönigsgymnasium mit einem Parkdeck für zusätzliche 1,1 Mio. Euro auszustatten. Jeder der 43 Parkplätze wird 25.600 Euro kosten.
Dieses Projekt ist damit ein Kandidat für den nächsten ‚Schleudersachsen’“ sagt Konrad Krause vom ADFC Dresden. „Über 3000 Euro pro Quadratmeter kosten sonst nur Luxuswohnungen“. Solche offensichtliche Geldverschwendung muss korrigiert werden.

In Dresden gibt es nach wie vor zu wenige Möglichkeiten, sein Fahrrad sicher zu parken. Deshalb fordert der ADFC schon seit Jahren, dass die Stadtverwaltung endlich mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder einrichtet. Statt der völlig überteuerten 43 Stellplätze könnte man für das selbe Geld 5.000 Fahrradbügel für 10.000 Fahrräder aufstellen.
„Das wäre vorteilhaft für die ganze Stadt, denn gute Abstellmöglichkeiten erhöhen erwiesenermaßen die Motivation, das Rad zu nutzen“ sagt Krause. Die 43 Autoparkplätze hingegen fallen überhaupt nicht ins Gewicht, so der ADFC-Sprecher abschließend.

Vermeintlicher Geschwindigkeitsgewinn für Autofahrer wird gegen Verkehrssicherheit der Radfahrer aufgerechnet.

OB Orosz hat angekündigt, den Verkehrsversuch am Barteldesplatz abzubrechen. Das Straßen- und Tiefbauamt hatte an dem Platz aus Gründen der Verkehrssicherheit eine Verkehrsinsel und Radstreifen angeordnet. In der Vergangenheit sind an dieser Stelle zahlreiche Fußgänger und Radfahrer durch den Autoverkehr schwer verletzt worden.

Für den Bau der Waldschlösschenbrücke wird der Elberadweg in Höhe der Brückenbaustelle bis 2011 gesperrt bleiben. Radfahrer müssen sich ihren Weg durch die Wiesen an der Brückenbaustelle durch Gras und Schlamm bahnen.

Jeden Tag fahren mehrere Tausend Menschen mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg. Dass sie das nicht aus Spaß tun, sondern um voranzukommen, ist im Rathaus offenbar noch nicht angekommen. „Man könnte bald meinen, die Stadtspitze wolle die Leute absichtlich dazu bringen, nur nicht Fahrrad, sondern mehr mit dem Auto zu fahren. Die unbefestigte Umleitung durch die Elbwiesen kann doch nicht ernst gemeint sein“, so Konrad Gähler, Sprecher des ADFC.

Nach dem Hochwasser vom 7./8. August 2010 sind sowohl der Oder-Neiße- als auch der Spreeradweg wieder weitgehend befahrbar und die Unterkünfte der Region warten auf Gäste. Wer eine Tour entlang dieser schönen Flüsse geplant hat, hat keinen Grund mehr darauf verzichten. Lediglich einige, meist nur lokal begrenzte Einschränkungen sind zu beachten.

In Dresden wird in den nächsten Wochen an einigen Knotenpunkten des Autoverkehrs gebaut. Neben dem Pirnaischen Platz wird es auch auf der Bautzner, der Dohnaer und der Tharandter Straße für Autos sehr eng zugehen. Der Leiter des Tiefbauamtes erwartet erhebliche Stauungen. Mit dem Auto wird man kaum noch zügig durch die Stadt kommen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club empfiehlt deshalb allen Autofahrern: Holen Sie Ihr Rad aus dem Keller und fahren Sie am Stau vorbei. Nebenbei ist das noch gut für die Gesundheit und spart Kosten für Benzin. "Jede zweite Fahrt mit dem Auto ist kürzer als drei Kilometer. Für solche Strecken kann man wirklich das Rad nehmen", sagt Konrad Gähler vom ADFC.

Aus Gründen des Denkmalschutzes plant die Stadt Dresden, an einem Teil des Bonhoefferplatzes in Löbtau den erst 2003 eingebauten Asphalt wieder durch Großpflaster zu ersetzen. Dadurch würde sich der Lärmpegel erhöhen und die Straße unattraktiv für Radfahrer werden. Der ADFC protestiert gegen diese Geldverschwendung.

Vor wenigen Jahren wurde in Löbtau eine Planung zur Minderung des Lärms erstellt. Eine konsequente Umsetzung hing an fehlendem Geld: Zahlreiche Straßen in Löbtau haben noch den alten, unkomfortablen Pflasterbelag.

Auf die Stadt kämen Kosten von 235.000 Euro zu. Geld, das für die Sanierung holpriger Pflasterstraßen und die Beschleunigung des Radverkehrs besser angelegt wäre. Dazu sagt Konrad Gähler vom ADFC Dresden: „Es ist ein Schildbürgerstreich, eine vor kurzem sanierte Straße zu zerstören und sie in schlechterer Qualität neu zu bauen“.

ADFC sammelt Unterschriften für eine Fahrradverbindung zwischen Albertplatz und Pirnaischem Platz

Unter dem Titel „Auch Albert, Carola und Peter wollen Rad fahren“ sammelt der ADFC sammelt in den nächsten Wochen Unterschriften für eine Radverkehrsverbindung zwischen Albertplatz und Pirnaischem Platz. Bisher gibt es auf der Strecke überhaupt keine oder nur sehr unzulängliche Radwege.

In den 60er Jahren wurde die vierspurige Verbindung Albertplatz – Carolabrücke – Pirnaischer Platz gebaut. Damals galt die Devise der „autogerechten Stadt“. „Die 60er Jahre sind aber vorbei“, sagt Konrad Gähler. „Auf der direkten Route zwischen der Neustadt und der Uni, wo täglich tausende Radfahrer pendeln, gibt es noch erhebliche Lücken.“

„Das geplante Radfahrverbot in den Dresdner Grünanlagen ist eine völlig nutzlose Überregulierung, die niemandem weiterhilft“ sagt Konrad Gähler vom ADFC. „Die bisherigen Regelungen, die es gibt, reichen vollkommen aus. Sie müssen aber eben auch von der Polizei durchgesetzt werden“ sagt der ADFC-Sprecher.

In der Dresdner Polizeiverordnung heißt es dazu: „In Grün- und Erholungsanlagen ist es untersagt, durch das Fahren mit Rollschuhen, Rollerskates, Skateboards, Fahrrädern oder anderen Spiel- und Sportgeräten Personen zu gefährden oder unzumutbar zu belästigen“ (§ 12 Punkt f der Polizeiverordnung der Landeshauptstadt Dresden).

Für viele Radfahrer führt der tägliche Weg zur Arbeit oder zur Schule durch die städtischen Grünanlagen. Sogar offizielle Radrouten führen durch Parks. „Mit dem Entwurf der Grünanlagensatzung würden all jene Radfahrer bestraft, die sich nicht rücksichtslos verhalten. Denn diejenigen, die sich um Verkehrsregeln ohnehin nicht besonders kümmern, werden auch die neuen Regeln ignorieren. Da ist es schon sehr putzig, dass der Leiter des Grünflächenamts genau diesen Leuten verspricht, dass sie keine Kontrollen befürchten müssen.“

Dresden in 10 Jahren...?

Kann klimafreundliche Mobilität auch Spaß machen? Die TU-Umweltinitiative meint: Ja! Und beweist das am 18.05.2010 mit einer Kundgebung für umweltfreundliche Mobilität auf der Hettnerstraße im Unigelände. Aber nicht langweilig und moralinsauer – sondern kreativ und zum Mitmachen. Auch der ADFC Dresden wird dabei sein.

Am 18.05.2010 wird die Hettnerstraße für Autos vollständig gesperrt und für ein breitgefächertes Veranstaltungsprogramm genutzt. Ab 7:00 Uhr steht ein großer Fahrradparkplatz auf der Straße für die Räder aller Studenten zur Verfügung. Endlich genug Platz zum Fahrradparken an der Uni! Unter allen geparkten Fahrrädern werden außerdem attraktive Preise verlost.

Klimafreundliche Mobilität zum Ausprobieren gibt es zwischen 10:30 und 16:30 auf der Straßenfläche: hier können neuartige und außergewöhnliche Fahrräder kostenlos getestet werden (u. a. Hochrad, Konferenzbike, Liegeräder, Pedelecs). Ein Fahrradreparatur- und -wartungsservice wird ebenso angeboten wie Versteigerungen von Gebrauchträdern und Fahrradcodierung.

Alle Veranstaltungen finden im Rahmen des 1. Klimafestivals an der TU Dresden statt, nähere Infos zu den Veranstaltungen findet ihr auf www.tuuwi.de

ElberadwegWeil der Stadt andere Projekte wichtiger sind, wurden auf dem schadhaften rechtselbischen Radweg zwischen Loschwitz und Wachwitz jetzt Schilder mit der Botschaft „Radfahrer absteigen“ aufgestellt.

„Der Elberadweg ist ein touristisches Aushängeschild der Stadt. So kann man mit unseren Radtouristen doch nicht umgehen! Möglicherweise hat in der Verwaltung bisher noch niemand bemerkt, dass man mit Radtourismus richtiges Geld verdienen kann. Ein Schild ‚Autofahrer aussteigen’ würde Herr Köttnitz aus dem Tiefbauamt doch auch nicht aufstellen“ sagt Konrad Gähler vom ADFC Dresden.

albert.jpgADFC-Sprecher: Endlich die Hauptursachen von Fahrradunfällen verfolgen!

In der Presse bezeichnete gestern der Chef der Verkehrspolizeiinspektion, Volker Groschupf die „Mängel und Verstöße von Radfahrern“ als Hauptursache für Fahrradunfälle in Dresden.

Die Unfallstatistik der Stadt Dresden, die dem ADFC vorliegt, spricht eine andere Sprache: An der Gesamtzahl der Fahrradunfälle hatten nur in etwa 40% der Fälle Radfahrer die Schuld. Bei Unfällen mit PKW-Beteiligung sind mit einem Anteil von 52% jedoch wesentlich öfter die Fahrer der Kraftfahrzeuge schuld. „Abbiegende Autofahrer, die Radfahrern auf dem Radweg die Vorfahrt nehmen, sind die Hauptverursacher von Fahrradunfällen in Dresden“ sagt Konrad Gähler vom ADFC Dresden.

albertbruecke_150.JPGPro Tag überqueren etwa 7000 Radfahrer die Albertbrücke. Sie ist damit die bedeutendste Elbquerung für den Radverkehr in Dresden. Die bisherigen Planungen nehmen auf die zunehmende Bedeutung des Radverkehrs nicht ausreichend Rücksicht. „Es ist abzusehen, dass die geplanten 1,60m breiten Radwege das alltägliche Verkehrsgeschehen auf der Brücke nicht bewältigen können“ sagt Konrad Gähler, Pressesprecher des ADFC.

Durch fehlende Möglichkeiten zum Abbiegen in die Glacisstraße, auf das Terrassenufer und zum Elberadweg provoziert die Stadt Gegenverkehr auf den Radwegen. „Dieses Problem ist auf der Albertbrücke schon lange bekannt. Jetzt, wo die Brücke ohnehin umgebaut wird, besteht die Chance, die Verkehrsführung für den Radverkehr sinnvoll zu gestalten. Wichtig ist insbesondere eine vernünftige Verbindung für Radfahrer von der Brücke in die Glacisstraße. Für den Autoverkehr wird die ja auch nicht einfach weggelassen“ sagt Gähler.


Fahrradparkhaus in Erfurt,
einer Stadt nur halb so
groß wie Dresden

Der Dresdner Stadtrat hat diese Woche bis auf weiteres das Vorhaben beerdigt, an den Dresdner Fernbahnhöfen für vernünftige Fahrrad-Abstellmöglichkeiten zu sorgen. Mit den Stimmen von CDU, FDP und Bürgerfraktion wurde abgelehnt, endlich die seit Jahren versprochenen Fahrradstationen zu errichten. Dort hätten, wie in den anderen Großstädten üblich, Pendler und Radtouristen ihre Fahrräder vor Witterung und Diebstahl geschützt gegen Gebühr abstellen können. Fahrradverleih, -werkstatt und -verkauf hätten das Angebot abgerundet und eine private Existenz sichergestelt.

Die Stadt Dresden bekommt in diesem Jahr etwa 20 Millionen Euro weniger für den Straßenbau, als erhofft. Ein Großteil der Mittel fließt nicht in eine verbesserte Verkehrssicherheit, sondern in Großprojekte zur Beschleunigung des Autoverkehrs.

"Auch die Sicherheit der Radfahrer kostet Geld. Und ich bin der Meinung, dass Menschenleben im Straßenverkehr mehr zählen als die Beschleunigung des Autoverkehrs. Der ADFC weist seit Jahren darauf hin, dass viele Kreuzungen in der Stadt für Radfahrer sicherer werden müssen" sagt Konrad Gähler, Pressesprecher des ADFC Dresden. Der ADFC hatte der Stadtverwaltung im Jahr 2006 eine Denkschrift mit 60 für Radfahrer gefährlichen Knotenpunkten übergeben. Davon sind bislang nur einzelne entschärft worden. Bisher fehlte es an Geld und politischem Willen zur Umsetzung der nötigen Verkehrssicherheitsmaßnahmen.

"Ich kann nur hoffen, dass die Stadtpolitik endlich das Ruder rumreißt und sich von überteuerten Großprojekten verabschiedet" sagt Gähler abschließend.

einbahnstrasse.jpgDie ADFC-Mitgliederverammlung hat am 3. Februar 2010 bechlossen: Der ADFC Dresden e.V. verfolgt und kommuniziert in den kommenden Jahren folgende grundlegenden verkehrspolitischen Ziele in Bezug auf die Stadt Dresden und das Jahr 2025: