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Nach dem Hochwasser vom 7./8. August 2010 sind sowohl der Oder-Neiße- als auch der Spreeradweg wieder weitgehend befahrbar und die Unterkünfte der Region warten auf Gäste. Wer eine Tour entlang dieser schönen Flüsse geplant hat, hat keinen Grund mehr darauf verzichten. Lediglich einige, meist nur lokal begrenzte Einschränkungen sind zu beachten.

So ist an der Neiße der Abschnitt Hirschfelde – Görlitz nicht befahrbar, aber eine Alternativroute führt aber über Nebenstraßen durch sehenswerte Umgebindedörfer.

Nach Auskunft der Touristiker steht der Neißeradweg im südlichen Brandenburg teilweise noch unter Wasser (Stand 18.8.10). Auch hier gibt es eine gute Alternative: Es wird empfohlen, auf die Niederlausitzer Bergbautour auszuweichen.

Ab Ratzdorf entlang der Oder gibt es offensichtlich keine Behinderungen.

Der Spreeradweg ist insgesamt deutlich weniger und auch nur südlich von Bautzen betroffen.

Detaillierte Informationen zu einzelnen Abschnitten der beiden Radfernwege finden Sie hier:

In Sachsen haben sieben Bett & Bike-Häuser durch das Hochwasser z. T. erheblichen Schaden genommen. Bis auf die Spontanunterkunft in Görlitz-Hagenwerder konnten alle betroffenen Bett & Bike-Unterkünfte den Pensions- bzw. Hotelbetrieb wieder aufnehmen, seit 20.8. auch das Kloster St. Marienthal in Ostritz. Sie müssen Ihre geplante Radreise an Spree oder Neiße also nicht ins Wasser fallen lassen. Im Gegenteil – die Gastgeber der Region erwarten Sie: „Bitte machen Sie verstärkt Werbung für den Neißeradweg, damit wir uns aus eigener Kraft helfen können!“, so ein Hotelier aus Görlitz.

Pressemitteilung des ADFC Sachsen e.V. 19. Aug 2010
Ansprechpartnerin: Antje Böttcher