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Immer mehr Dresdner Fahren mit dem Rad zur Arbeit und zum Einkauf. Dies ergab die Kommunale Bürgerumfrage, die die Landeshauptstadt regelmäßig durchführt. Danach fahren 40% mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit als noch vor einem Jahr und um 60% ist die Zahl derer gestiegen, die ihre Einkäufe mit dem Fahrrad erledigen.

Ursachen dafür sind scheinbar vor allem die immer höheren Spritpreise und die hohen Anschaffungskosten von Autos. Im innerstädtischen Bereich ist das Fahrrad für fast alle Fahrten deutlich praktischer und schneller, als die Fahrt mit dem Auto (rechnet man Zeiten für das Suchen einer Parklücke und das Ein- und Ausparken mit ein).

Die Stadt Dresden hat für 2009 und 2010 jeweils 800.000€ für den Radverkehr eingeplant. Das sind 200.000€ weniger, als noch 2008. An der starken Zunahme des Radverkehrs müssen sich aber auch die Ausgaben der Stadt orienteren. Beim Umbau von Straßen darf der Radverkehr nicht auf enge Wege am Rand abgedrängt werden. An vielen Stellen fehlen brauchbare Fahrradabstellmöglichkeiten.

Besonders wäre den Dresdner Radfahrern geholfen, wenn buckelige, aber verkehrsarme Strecken im Nebennetz eine glatte Oberfläche erhalten würden (bspw. Dammweg, Bischofsweg, Fabrikstraße).

(kg)