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Alles hat seine Lebenszeit und irgendwann ist sie vorbei. Besonders gut ist das bei vielen Radwegen aus DDR- und Nachwendezeit zu erkennen: Der Asphalt gerissen, das Betonpflaster holprig, Bordsteine schief, Baumwurzeln entdecken den Weg zum Licht.

Während die Straßen längst mit neuen Asphalt überzogen wurden, warten wir Radfahrer oft vergebens auf die Baumaschinen. Dass das Warten aber auch ein Ende haben kann, zeigt sich nun an der Teplitzer Straße. Die Stadt nimmt 100.000 Euro in die Hand und repariert dort die Radwege.

Ab heute ist der landwärtige Weg zwischen Caspar-David-Friedrich-Straße und Gostritzer Straße dran. Am 23. Juli werden die Bauarbeiter die Seite wechseln und den stadtwärtigen Weg ab Mockritzer Straße reparieren. Anfang August wollen sie wieder abziehen.

So schön das ist, wir können uns fast sicher sein, dass die Baustelle so gestaltet sein wird, dass Autofahrer nicht bremsen müssen. Genauso sicher wird sein, dass es für Radfahrer weder eine ordentliche Umfahrung, noch eine abgesicherte Überfahrt auf die Fahrbahn geben wird. Bestimmt wird diese Baustelle demnächst Baustelle der Woche, oder? Irrtum sehr erwünscht!