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Seit die Flügelwegbrücke vor 6 Jahren mit viel Geld umgebaut wurde, müssen Radfahrer, die aus Cotta über die Brücke wollen, den Gehweg befahren und dabei eine stark frequentierte Haltestelle durchqueren. Der ADFC und viele, die die Strecke täglich befahren, haben sich von Anfang an um mehr Sicherheit und Komfort bemüht. Auch Bus-Fahrgäste fühlten sich in der Haltestelle nicht sicher.

Vor viereinhalb Jahren, im September 2007, kündigte die Hauptabteilung Mobilität an, Radfahrer und wartende Fußgänger zu trennen. Die Radfahrer sollten demnach die rechte der drei Fahrspuren benutzen, eine der beiden Linksabbiegerspuren für Autos wegfallen.

Inzwischen ist einiges passiert: Es gab eine Oberbürgermeisterwahl, eine Stadtratswahl und die Hauptabteilung Mobilität wurde aufgelöst. Nur an dem Geh- und Radweg quer durch die Haltestelle, an dem hat sich noch nichts getan. Braucht die Stadt wirklich so lange, um am Flügelweg für Sicherheit zu sorgen? Oder fehlt der Wille, die Situation zu verbessern, weil dann eine der beiden Linksabbiegespuren wegfallen würde?