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Am 29. September haben CDU, FDP, Bürgerfraktion gemeinsam mit den Nazis im Stadtrat beschlossen, die Königsbrücker Straße vierstreifig auszubauen. Diese Variante unterstützt nur die Interessen des Autoverkehrs. Genug Geld für die überteuerte Variante ist im Moment wohl auch keins da (siehe Sächsische Zeitung, 30.9.).

Der ADFC hatte sich schon im Vorfeld mehrfach gegen die vierspurige Variante ausgesprochen, bei der nur sehr schmale Radwege abmarkiert werden sollen. Enge Überholabstände sind die Folge.

Die Verkehrsbetriebe sind strikt gegen die Variante, weil sich die Sicherheit ihrer Fahrgäste an den Haltestellen verschlechtert und auch Fußgänger haben mit den sehr schmalen Gehwegen bei der vierspurigen Variante nichts mehr zu lachen.

Deshalb wird am Freitag, 30.9., 17 Uhr an der Schauburg eine Fahrraddemo beginnen. Alle, die für eine stadtverträgliche und fahrradfreundliche Königsbrücker Straße eintreten und retten wollen, was zu retten ist: Bitte kommen!