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autosDurch den Kirchentag in Dresden ist es zu Staus und Einschränkungen für den Autoverkehr gekommen. Der ADFC Dresden empfiehlt deshalb, das Fahrrad zu nutzen. "Mit dem Rad kommt man in der Regel auch dort noch durch, wo Autos im Stau stecken bleiben", sagt Konrad Krause, Sprecher des Fahrradclubs.

Die Staus zum Kirchentag zeigen, dass das Auto als Transportmittel in der Stadt nur sehr beschränkt zu gebrauchen ist. "Ich will gar nicht dran denken, was in der Stadt los wäre, wenn ein Großteil der über 100.000 Kirchentagsbesucher mit dem Auto gekommen wäre. Autos brauchen einfach zuviel Platz. Stau ist die logische Folge, selbst in einer autofreundlichen Stadt wie Dresden. Zum Glück ist der Kirchentag auch um ein entsprechendes Verkehrsmanagement bemüht, sonst sähe es jetzt in Dresden noch ganz anders aus", so Krause abschließend.