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Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was ob neuerlich aufgetretener Schäden immer weniger einleuchtet. Balken biegen sich, Nägel werden locker und die Oberfläche wird holpriger. Dass es von insgesamt 2700 Balken bei den nur 15 bleiben wird, die jetzt bereits auszutauschen sind, ist stark zu bezweifeln. Die Brücke hat immerhin erst ein Achtel ihrer geplanten Lebenszeit hinter sich und vielleicht muss sie wegen Bauverzug noch länger halten.

Seit 2005 ist die Zahl der Radfahrer auf der Brücke um über die Hälfte angewachsen. „Die Albertbrücke ist bei täglich 10.000 Radfahrern mit Abstand die bedeutendste Brücke für Dresdens Radverkehr, Tendenz steigend“, sagt Franz-Richard Kunze, Redakteur der Zeitschrift des ADFC Sachsen Reflektor. „Ob die Stadt hier an der falschen Stelle gespart hat?“