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So sehen die Nextbikes ausNext bike – so nennt sich neudeutsch das Angebot, sich irgendwo ein Fahrrad zu nehmen und es woanders wieder liegen zu lassen.

War das bisher eine Praxis fußfauler Krimineller, so gibt es diese Möglichkeit nun ganz legal und zudem recht preiswert. Sieht man irgendwo in Dresden ein Fahrrad des Radverleihs stehen und ist es nicht in Benutzung, so genügt eine Anruf, um sich den Freischaltcode zusenden zu lassen. Mehr als ein Telefon braucht man dazu nicht.

Die Idee ist nicht wirklich neu, immerhin verleiht die Deutsche Bahn schon seit einiger Zeit Fahrräder über ein ähnliches System. Die Bahn-Bikes gibt es allerdings nur in den Metropolen wie Berlin und Frankfurt und sind zumeist teurer. Der geringere Preis von nextbike ist möglich, weil die Räder als Werbefläche vermietet werden.

Wer sich zu fein ist, Werbung durch die Stadt zu chauffieren oder wem die einfachen Fahrräder nicht genügen, der sollte lieber einen herkömmlichen Fahrradverleih nutzen. Für alle anderen Radlosen ist das neue Angebot sicherlich interessant.

  • Anmeldung: kostenlos über Internet  oder über Telefon (0341 22 38 39 6)
  • Kosten: 1 Euro Stunde oder 5 Euro je Tag
  • Abstellen: Kostenlos am Ausleihort oder gegen Aufpreis an allen Straßenkreuzungen (1 Euro je angefangenen Kilometer Entfernung zum Ausleihort). Die Abmeldung erfolgt per Telefon.
  • Internet: www.nextbike.de
  • Alternativen: herkömmliche Radverleihe in Dresden