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1897 11 23 DresdnerAnzeiger Seite3 Bekanntmachung Radfahrbahn

Der erste Radweg in Dresden (und ein von den allerersten Radwegen in Deutschland) wurde am 20. November 1897 dem Verkehr übergeben. Von Anfang an war die Nutzung der Radfahrbahn an der Herkulesalle geregelt. Das belegt eine Bekanntmachung im Dresdner Anzeiger mit dem Datum 20. November 1897 (Foto vom Mikrofilm, erschien in der Ausgabe des 23.). Die Fahrordnung wurde im Laufe des Novembers 1897 zwischen der Königlichen Polizeidirektion und dem Gartendirektor Bouché in einem überlieferten Briefwechsel abgestimmt, was wie damals üblich, handschriftlich erfolgte. Die Fahrordnung wurde auch an Schildern aus Metall bei den Zugängen zur Radfahrbahn angebracht.

1898 10 15 DresdnerAnzeiger Werbung mit Freakbike für Blumencorso smAm Sonntag, 16. Oktober 1898 fand ein "Fahrrad-Blumen-Corso" im Großen Garten erstmalig statt und war womöglich das erste größere Ereignis in Dresden, wo das Fahhrad mit Mittelpunkt stand. Ca. 400 Radfahrer und Radfahrerinnen fuhren mit beschmückten Fahrrädern Runden im Großen Garten. Laut Dresdner Neuste Nachrichten vom 18.10.1898 gab es "Tausenden von Zuschauern". Veranstalter war der "Verein zur Förderung Dresdens und des Fremdenverkehrs". Der Anlass war u.a. der jährliche Gautag des Gaues Sachsen vom Deutschen Radfahrer-Bund. Das Wetter war am Tag der Veranstaltung mies. Leider waren Fotos in den damaligen Zeitungen nicht oder äußerst selten vorhanden, aber immerhin ist eine Zeichung eines der teilnehmenden Fahrrädern, das "Eifelrad", überliefert. Dafür waren die Zeitungsberichte vom Ereignis durchaus sehr bildhaft wie dieser Auszug vom Dresdner Anzeiger:

Bessere Bedingungen für den Radverkehr in Dresden müssen nicht nur politisch gewollt, sondern auch geplant, finanziert und durchgesetzt werden. Wir setzen uns für radfahrfreundliche Lösungen und Konzepte ein und beobachten, begleiten und kommentieren die politischen Entscheidungsprozesse und Planungs- und Baumaßnahmen.

Hier finden Sie eine Auswahl der Stellungnahmen, Positionen und Unterlagen, die der ADFC Dresden erarbeitet hat:

 


 

2017

30.10.2017

Radverkehr in der Friedrichstadt

01.11.2017

Radverkehrskonzept bei Änderungen der Knotenpunkte an der Julius-Valteich-Straße beachten

08.10.2017

Beseitigung von Sicherheitsmängeln auf der Schneebergstraße zwischen Rosenberg- und Heynahtsstraße – Umsetzung der Maßnahme 585 des Radverkehrskonzepts

07.09.2017

Anbindung Albertbrücke

07.09.2017

P0089/17 – Petition „Sichere Radverkehrsführung auf dem Bischofsweg“

31.07.2017

Gefahrenstelle Oederaner Straße / Nossener Brücke

14.07.2017

Maßnahme 687 im Radverkehrskonzept der Stadt Dresden: Nördliche Anbindung der Straße Zur Messe an den Messering

09.07.2017

Umgang mit Winterdienstvorlage V1630/17

07.07.2017

Vorhandene Pläne von Schutz- und Radfahrstreifen

07.06.2017

Verkehrs- und Freiraumplanung für den Bischofsplatz

23.04.2017

Planfeststellung für das Bauvorhaben Wehlener Straße / Alttolkewitz / Österreicher Straße zwischen Schlömilchstraße und Leubener Straße

11.04.2017

Planfeststellung für das Bauvorhaben Rechtsseitiger Elberad- und Wanderweg in Dresden-Kaditz/Übigau, Abschnitt BAB A 4 bis Altkaditz

24.03.2017

Ausschreibung und Besetzung der Stellen für Radverkehrsplaner

05.03.2017

Stellungnahme zur Vorlage V1537/17 Westlicher Promenadenring

27.02.2017

Beschluss Radverkehrskonzept Gesamtstadt V1252/16

12.02.2017

Vorschlag für die Einrichtung einer unechten Einbahnstraße mit Fahrbahnteiler auf Erna-Berger-Straße nördlich der Antonstraße

17.01.2017

Radverkehr auf dem Bischofsweg (Feinplanung Königsbrücker Str.)

07.01.2017

Zukünftige Gestaltung des Elberadweges am Schillergarten in Dresden-Blasewitz

03.01.2017

Zulässigkeit Grüner Blechpfeile im Stadtgebiet


 

2016

 

23.11.2016

Empfehlung des ADFC Dresden e. V. an den Ortsbeirat Neustadt zum gesamtstädtischen Radverkehrskonzept - Vorlage V1252/16

22.11.2016

Empfehlung des ADFC Dresden e. V. an den Ortsbeirat Altstadt zum gesamtstädtischen Radverkehrskonzept - Vorlage V1252/16

20.11.2016

Käthe-Kollwitz-Ufer: Fuß+Radweg stadtwärts

19.11.2016

Mängel der Verkehrssicherheit auf dem Elberadweg am Schillergarten in Dresden-Blasewitz

06.11.2016

Stellungnahme zu V1252/16 - Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Dresden

04.11.2016

Erinnerung - Auswertung nach Freigabe der Albertbrücke am 5.9.2016

20.10.2016

Verkehrssicherheit auf dem Dammweg in Dresden-Neustadt - hier: Radverkehr an der Einmündung der Scheunenhofstraße

13.10.2016

Stellungnahme zur Vorlage V1286/16 betreffend die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 3018, Dresden - Innere Neustadt Nr. 9, Königsufer

28.09.2016

Freigabe der Einbahnstraße „Zur Messe“ für den Radverkehr

28.09.2016

Stellungnahme und Einwendung zum Haushaltsplanentwurf 2017/18 (V1334/16)

18.09.2016

Auswertung nach Freigabe der Albertbrücke am 5.9.2016

01.09.2016

Fahrradparken an den S-Bahn-Haltepunkten Bischofsplatz, Pieschen und Trachenberge

01.09.2016

Döbelner Straße - Freigabe der Einbahnstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung

26.08.2016

Radverkehrsführung auf der Leipziger Straße am Verkehrsknoten mit der Antonstraße

15.08.2016

Pferdefuhrwerke auf Radfahrstreifen

03.08.2016

Bereitstellung von Personal und Haushaltsmitteln für den Radverkehr in Dresden

27.07.2016

Anbindung des Elberadweges an die Augustusbrücke am Blockhaus

22.07.2016

Planungen der Stadtverwaltung Dresden zum westlichen Promenadenring entlang der Marienstraße in Dresden-Altstadt

12.07.2016

Verkehrssituation und Risiken für den Radverkehr an der Einmündung der nördlichen Erna-Berger-Straße in die Antonstraße

11.07.2016

Zukünftige Radwegeführung im Alaunpark in Dresden-Neustadt

09.07.2016

Weitere Planung der Variante 8.7 zur Königsbrücker Straße

08.07.2016

Fahrrad-Abstellbügel am Einkaufszentrum SP1 am Straßburger Platz

15.06.2016

Freigabe der Döbelner Straße in Dresden-Pieschen/ Trachenberge für den Radverkehr in Gegenrichtung

15.06.2016

Art der zukünftigen Fahrradbügel am Neubau der 147. Grundschule an der Döbelner Straße in Dresden-Pieschen/ Trachenberge

09.06.2016

Radverkehrsführung am neuen Einkaufszentrum am Straßburger Platz

09.06.2016

Vorschlag für Fahrradständer vor Verbrauchergemeinschaft Striesen – Pohland-Passage

03.06.2016

Stellungnahme zu V1127/16 Königsbrücker Straße von Albertplatz bis Stauffenbergallee

23.05.2016

Radverkehr und Straßenbahngleise in der Pfotenhauer Straße

12.05.2016

Anordnung einer „unechten Einbahnstraße“ an der Einmündung der nördlichen Erna-Berger-Straße in die Antonstraße

27.04.2016

Verkehrsbauvorhaben „Bestandsnahe Gleissanierung Großenhainer Straße zwischen Conradstraße und Fritz-Reuter-Straße“

22.04.2016

Instandsetzung der Weißiger Landstraße

18.04.2016

Stellungnahme zur Planungskonzeption für die Straßenraumgestaltung unter besonderer Berücksichtigung von Radverkehrsanlagen zwischen Albertplatz und Hoyerswerdaer Straße - Planungsstand 16. März 2016

13.04.2016

Radwegeführung im Alaunpark in Dresden-Neustadt

06.04.2016

Ungenutzte Straßenbahngleise - Hindernis für den Radverkehr in der Pfotenhauerstraße

23.03.2016

EFRE-Fördergebiet Johannstadt/Pirnaische Vorstadt - hier: Maßnahme M5 - Projekt Anbindung des Elberadweges am Käthe-Kollwitz-Ufer östlich der Albertbrücke

20.03.2016

Parallelweg am Elberadweg

20.03.2016

Zukünftige Gestaltung der Querung der Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Alaunstraße für Fußgänger- und Radverkehr

20.03.2016

Radquerung Güntzplatz

03.03.2016

Planung und Untersuchung zur Anbindung der Marienbrücke an den Elberadweg auf Neustädter Seite

16.02.2016

V0816/15 - Vorplanung der Verkehrsbaumaßnahme (VKBM) Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer

02.02.2016

Grundhafter Ausbau der Stauffenbergallee zwischen Königsbrücker Straße
und Radeburger Straße und Radeburger Straße

25.01.2016

Unnötige Einschränkungen für den Radverkehr an Baustellen

11.01.2016

Radverkehr im Ortsamtsgebiet Loschwitz – Übersicht zum Jahresbeginn 2016

 


 

2015

31.12.2015

Fahrradparken am Scheunevorplatz

30.11.2015

Prüfung der Einrichtung von Fahrradstraßen - hier: Eschenstraße und Dammweg in Dresden-Neustadt

25.11.2015

Anbindung der Augustusbrücke an den Elbe-Rad- und Wanderweg

24.11.2015

Radverkehr und V0781/15 - Veränderungen im Finanzhaushalt 2015/16 und Mittelfristplan 2017/18 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA)

Stellungnahme zur Vorlage V0781/15.

19.11.2015

Verkehrsbaumaßnahme "Gleisdreieck Lockwitzer Straße / Hugo-Bürkner-Straße" – Infovorlage V0766/15

Stellungnahme zur Infovorlage V0766/15.

05.11.2015

Karte Winterdienst 2015/2016

05.11.2015

Erweiterung des Radweg-Winterdienstes

Näheres zum Winterdienst im Beitrag Winterdienst für alle - ADFC fordert Erweiterung des Winterdienstes für den Radverkehr.

03.11.2015

Sanierung der Brückenrampe der Augustusbrücke - Stellungnahme zur V0704/15

Detaillierte Informationen siehe in dem Beitrag ADFC Dresden fordert direkte Verbindungen zum Elbe-Radweg an der Augustusbrücke. Anlass der Stellungnahme war die Stadtratsvorlage V0704/15.

27.10.2015

Stellungnahme zur Vorlage V0648/15: Vorplanung Stadtbahn 2020, Teilstrecke 1.3 (Nürnberger Straße - Zellescher Weg - Casper-David-Friedrich-Straße)

Detaillierte Informationen in dem Beitrag Stadtbahn-Pläne für den Zelleschen Weg benachteiligen Fußgänger und Radfahrer.

11.10.2015

Verkehrsbaumaßnahme Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer Straße

17.09.2015

Stellungnahme zur Vorplanung Verkehrsbaumaßnahme Großenhainer Straße - Knoten Liststraße/F.-Reuterstraße

10.09.2015

Stellungnahme zum Bebauungsplan 373, Gewerbe-Park Freiberger Straße

10.09.2015

Stellungnahme zum Bebauungsplan 373, Gewerbe-Park Freiberger Straße

03.09.2015

Sanierung Fabricestraße - Radverkehrsanlagen

03.09.2015

Haushaltssperre und kommunale Radverkehrspolitik

03.09.2015

Lose Fahrradbügel

30.08.2015

Radfreigabe der Ringsstraße am Rathausplatz in Gegenrichtung

12.08.2015

Radquerung Bautzner Straße (Alaunstraße – Glacisstraße)

07.08.2015

Sichtbeziehungen auf der Strehlener Straße

08.07.2015

Baumaßnahmen Bautzner Straße und Querung Alaunstraße – Glacisstraße

30.06.2015

Stellungnahme zum aktuellen Entwurfsstand des Radverkehrskonzepts - Stand Mai 2015

15.06.2015

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 672 Dresden-Friedrichstadt Stadtteilzentrum Friedrichstraße / Weißeritzstraße

Nähere Informationen in der Stadtratsvorlage V0082/14.

02.06.2015

Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren Kesselsdorfer Straße

26.05.2015

EFRE-Förderantrag – Vorentwurf Dürerstraße

26.05.2015

EFRE-Fördergebiete – Bewerbung um Fördergelder

Nähere Informationen in den Stadtratsvorlagen V0313/15 (Grobkonzepte) und V0769/15 (Feinkonzepte).

13.05.2015

Fuß- und Radverkehr während der Filmnächte am Elbufer

24.04.2015

Planfeststellung für das Bauvorhaben „Stadtbahn Dresden 2020 - Verlegung der Straßenbahntrasse von der Franz-Liszt-Straße - Wasastraße in die Tiergartenstraße - Oskarstraße PA 1.4“

09.04.2015

Körnerweg zwischen Loschwitzer Hafen und Heilstättenweg

Detaillierte Informationen in unserer Broschüre "Körnerweg statt Stolperpfad" (PDF).

08.04.2015

Verkehrsbeschränkungen um den Martin-Luther-Platz herum und in der Holzhofgasse

07.04.2015

Einwendung zum Flächennutzungsplanentwurf Dresden

01.04.2015

Stellungnahme zum Entwurf des Bebauungsplan Nr. 330 Elberadweg Loschwitz – Wachwitz

Nähere Informationen in der Stadtratsvorlage V0131/14. Der Baubeginn wurde auf 2017 verschoben (Stand 08/16).

01.04.2015

Stellungnahme zur Planung des Bebauungsplan Nr. 366 Elberadweg Altwachwitz – Niederpoyritz (frühzeitige Beteiligung)

Nähere Informationen in der Stadtratsvorlage V1525/12. Wann Baubeginn sein wird, ist unklar (Stand 08/16).

26.03.2015

Elberadwegabriss und -neubau

Weitere Infos in den Beiträgen: Humor kontra Abrisspläne und Verwaltungschaos - Radwegsanierung in Rekordtempo - Realsatire im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

15.03.2015

Verkehrsunfallgeschehen Marienbrücke

15.03.2015

Wehlener Straße / Österreicher Straße

14.03.2015

Öffentliche Nutzung des Elbe-Rad- und Wanderweges in Pieschen

08.03.2015

Fehlende Radverkehrsanlagen an der Radeburger Straße und der Stauffenbergallee

26.02.2015

Stellungnahme zur Aufstellung des Masterplanes Lärmminderung 2014

10.02.2015

Querung Bautzner Straße/Waldschlößchen

14.01.2015

Fahrradpiktogramme

 


 

2014

23.01.2014

Radverkehrsanlagen Borsbergstraße / Schandauer Straße

02.03.2014

Anlage von Fahrradstreifen auf der Julius-Vahlteich-Straße

05.03.2014

Querung Glacisstraße – Alaunstraße

21.05.2014

Augustusbrücke für Umweltverbund

12.06.2014

Radverkehrskonzept Dresden

17.06.2014

Körnerweg Denkmalschutz

17.06.2014

Körnerweg Stützmauern

03.07.2014

Führung des Elberad- und Wanderweges über die Laubegaster Schiffswerft

03.07.2014

Planfeststellung für das Bauvorhaben "Stadtbahn Dresden 2020 - Verlegung der Straßenbahntrasse von der Franz-Liszt-Straße - Wasastraße in die Tiergartenstraße - Oskarstraße PA 1.4"

10.07.2014

Markierung von Fahrradpiktogrammen zwischen Straßenbahnschienen

18.07.2014

Fahrrad-Parken für Kunden der ALDI Nord-Filiale auf dem Grundstück Bautzner Straße 146 in Dresden-Bühlau

26.07.2014

Stellungnahme zu den Beschilderungsplänen für das Bauvorhaben Albertbrücke

11.10.2014

Radverkehr auf der Reicker Straße an der Einmündung Cäcilienstraße

29.10.2014

Hinweise zum Gesamtkonzept Radverkehr

29.10.2014

Hp Dresden-Plauen: Schieberillen für Fahrräder

12.11.2014

Sanierung des Körnerwegs

21.11.2014

Bautzner Straße – Gefahrenstelle

21.11.2014

Sanierung des Körnerwegs

07.12.2014

Querung Bautzner Straße/Waldschlößchen

11.12.2014

Querung Alaunstraße–Glacisstraße

 


 

2013

10.05.2013

Erinnerung: Fahrradstraße in der Wilsdruffer Vorstadt

20.05.2013

Stellungnahme zum Verkehrsentwicklungsplan 2025plus

27.06.2013

Stadtratsbeschluss A0527/12 „1000 neue Fahrradbügel“

18.07.2013

 

19.07.2013

Stellungnahme zum Bebauungsplanvorentwurfes Nr. 357 B, Dresden-Neustadt Nr. 39, Leipziger Straße/Neustädter Hafen

03.09.2013

Führung des Elberadweges über die Laubegaster Schiffswerft

 


 

2012

05.03.2012

Einwendung zum Planfeststellungsverfahren Albertbrücke in Dresden

 


 

2010

31.01.2010

Albert, Carola und Peter wollen Radfahren – Petition an den Stadtrat zum Ausbau der „Nord-Süd-Route“

Antwort Petitionsausschuss: 16.03.2011 Petitionsausschuss: Ausbau der "Nord-Süd-Route"

weitere Infos hier.

 

 

Kommunalpolitik Dresden

Hier sammeln wir Stadtratsvorlagen, Anfragen an den Oberbürgermeister, Pressemitteilungen der Stadt  und andere Informationen, die für den Radverkehr in Dresden interessant sind.

Erfahrungsgemäß dauert es allerdings manchmal Jahre, bis konkrete Vorschläge von der Verwaltung praktisch umgesetzt worden sind. Deshalb ist der ADFC Dresden für jede Unterstützung und jedes weitere Engagement für den Radverkehr dankbar.

 

 

Aktuelles:

 

Aktuelles aus dem Stadtrat - ältere Vorlagen, Anträge, Petitionen im Archiv

 

V1936/17 Umlegungsanordnung für den Bebauungsplan Nr. 392, Dresden-Neustadt Nr. 40, Albertstadt Ost - Stauffenbergallee/Marienallee   22.08.17
P0099/17 Weg frei machen: Wohnen und Leben am Leipziger Bahnhof! Alten Bebauungsplan aufheben!   20.10.17
V1787/17 Entwurf des Rahmenplanes/Masterplanes Nr. 786.1 Leipziger Vorstadt/Neustädter Hafen   13.06.17
V1922/17 Bebauungsplan Nr. 3027, Dresden-Altstadt I Nr. 47, Ferdinandplatz   14.08.17
V1836/17 Bebauungsplan Nr. 389 A, Dresden-Altstadt I Nr. 44, Stadtquartier am Blüherpark-West   07.07.17
A-SW0063/17 Verlängerung des Gehweges auf der Forststraße Richtung Heide bis zur Einmündung der Heinrich-Lange-Straße in der Ortschaft Weißig   26.09.17
A0371/17 Transparenz beim städtebaulichen Wettbewerb Königsufer/Neustädter Markt   28.09.17

 

Stadtrat: aktuelle Anfragen an den Oberbürgermeister - ältere Anfragen im Archiv

 

AF1896/17 Sachstand zur Rahmenplanung Nr. 787 „Seidnitz/Tolkewitz“   23.08.17
mAF0269/17 Fusswegsanierung Rißweg   06.09.17
mAF0273/17 Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof   06.09.17
mAF0275/17 Zukünftige Verkehrsführung am Schillerplatz   06.09.17
AF1878/17 Fußwegsituation am Weißen Hirsch   07.08.17
mAF0278/17 Beschlusskontrolle zum Planfeststellungsverfahren für die Cunnersdorfer Straße   06.09.17
mAF0267/17 Bürgerbeteiligung bei der Planung zum Ausbau der Königsbrücker Straße   06.09.17
mAF0268/17 Verkehrssicherheit Kita "Koboldland" in Dresden Klotzsche   06.09.17
AF1886/17 ÖPNV-Erschließung Trachenberge / Straßeninformationen   14.08.17

 

 

 aktuelle Pressemitteilungen der Landeshauptstadt - ältere Pressemitteilungen im Archiv

 

    Wachwitz: Stützmauer im Wachwitzgrund wird instand gesetzt   27.10.17
    Neustadt: Neue Ampel für Fußgänger an der Albertstraße auf Höhe Archivstraße 26.10.17
    Erste Bürgerwerkstatt zum „Königsufer – Neustädter Markt“   25.10.17
    Lärmaktionsplan für die Äußere Neustadt online   24.10.17
    Wie rollt es besser am Ullersdorfer Platz?   23.10.17
    Podiumsdiskussion: „Dresden wächst. Wie werden wir künftig mobil sein?“   19.10.17
    Sanierung Königsbrücker Straße geht in die nächste Runde   19.10.17
    Dobritz: Montage der Fußgängerbrücke über den Prohliser Landgraben    19.10.17

 


 Vorlagen/ Anträge Stadtrat

 

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2017

 

P0099/17 Weg frei machen: Wohnen und Leben am Leipziger Bahnhof! Alten Bebauungsplan aufheben!   20.10.17
A0371/17 Transparenz beim städtebaulichen Wettbewerb Königsufer/Neustädter Markt   28.09.17
A-SW0063/17 Verlängerung des Gehweges auf der Forststraße Richtung Heide bis zur Einmündung der Heinrich-Lange-Straße in der Ortschaft Weißig   26.09.17
A0368/17 Planerische Studie zu Potentialen und Restriktionen für ein Teilgebiet des Masterplans Nr. 786 Leipziger Vorstadt - Neustädter Hafen   14.09.17
A0364/17 Überprüfung der Parkraumsituation im Ortsamtsbereich Pieschen und Erarbeitung einer Parkraumkonzeption   07.09.17
A0363/17 Verkehrsberuhigung Boltenhagener Straße in Klotzsche zwischen Karl-Marx-Straße und Königsbrücker Landstraße   25.08.17
V1936/17 Umlegungsanordnung für den Bebauungsplan Nr. 392, Dresden-Neustadt Nr. 40, Albertstadt Ost - Stauffenbergallee/Marienallee   22.08.17
A0361/17 Stadtratsbeschluss zum grundhaften Ausbau und zur Wegweisung touristischer Fernradwege im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden   16.08.17
V1922/17 Bebauungsplan Nr. 3027, Dresden-Altstadt I Nr. 47, Ferdinandplatz   14.08.17
V1905/17 Bebauungsplan Nr. 3029, Dresden-Neustadt Nr. 43, Ehemaliger Gleisbogen Hansastraße   03.08.17
V1906/17 Veränderungssperre für Bebauungsplan Nr. 3029, Dresden-Neustadt Nr. 43, Ehemaliger Gleisbogen Hansastraße   03.08.17
V1884/17 Bebauungsplan Nr. 348, Dresden-Großluga Nr. 4, Dohnaer Straße - Wohngebiet Großluga   19.07.17
A0350/17 Kurzfristige Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Radverkehr am Bischofsplatz   13.07.17
V1850/17 Bebauungsplan Nr. 357 B, Dresden-Neustadt Nr. 39, Leipziger Straße/Neustädter Hafen   11.07.17
V1836/17 Bebauungsplan Nr. 389 A, Dresden-Altstadt I Nr. 44, Stadtquartier am Blüherpark-West   07.07.17
V1834/17 Bebauungsplan Nr. 123.5 Dresden-Altstadt I, Prager Straße-Süd/Wiener Platz, ZOB/Fahrradparkhaus   06.07.17
V1810/17 Steinbacher Straße zwischen Hebbelplatz und Haltestelle Chamissostraße einschließlich Instandsetzung der Brücke über den Weidigtbach   28.06.17
V1809/17 Verkauf des Grundstückes Wiener Straße, Flurstück 838 der Gemarkung Strehlen   28.06.17
P0091/17 Verbesserung der Radverkehrssituation rund um die Weißeritzbrücke und Würzburger Straße   27.06.17
V1795/17 Zweite Fortschreibung der Konzeption zur kurz- und mittelfristigen Entwicklung kommunaler Gewerbestandorte in der Landeshauptstadt Dresden   22.06.17
V1792/17 Fortschreibung der Schulnetzplanung, Planteile Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien, berufsbildende Schulen, Schulen des zweiten Bildungsweges und Schulen in nicht kommunaler Trägerschaft   19.06.17
V1787/17 Entwurf des Rahmenplanes/Masterplanes Nr. 786.1 Leipziger Vorstadt/Neustädter Hafen   13.06.17
V1785/17 Variantenvoruntersuchung zur Verbesserung der Verkehrssituation im Zuge der Bautzner Landstraße zwischen Grundstraße und Rossendorfer Straße (inklusive Ullersdorfer Platz)   12.06.17
V1779/17 Instandsetzung der Brücke über die Hafeneinfahrt Alberthafen im Zuge des linksseitigen Elberadweges   08.06.17
V1780/17 Entscheidung über die Widmung, die Einziehung sowie die Veränderungen gewidmeter Grünanlagen gemäß § 2 der Satzung der LHD über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzung und zum Schutz der öffentl. Grün- und Erholungsanlagen (Grünanlagensatzung)   08.06.17
P0089/17 Sichere Radverkehrsführung auf dem Bischofsweg   07.06.17
V1776/17 Sicherung der Begehbarkeit der Preßgasse   02.06.17
V1754/17 Information über den vorläufigen Jahresabschluss 2016   19.05.17
V1748/17 Förderung innovativer Projekte in der LH Dresden (Innovationsförderung)   16.05.17
A0331/17 Bebauungsplan Nr. 3005, Dresden-Hellerberge Nr. 4, Gewerbegebiet Augustusweg   12.05.17
A0329/17 Realisierung der Sanierungsmaßnahme Wehlener Straße zwischen Ankerstraße und Schlömilchstraße   09.05.17
V1712/17 Bebauungsplan Nr. 3021, Dresden-Strehlen Nr. 5, Caspar-David-Friedrich-Straße   13.04.17
P0087/17 Wiederherstellung der Fußgängerbrücke über den Niedersedlitzer Flutgraben in Alttolkewitz   11.04.17
V1700/17 Übertragung der investiven Budgetreste vom Haushaltsjahr 2016 nach 2017   07.04.17
A0307/17 Für einen Fernbusbahnhof mit Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof!   31.03.17
A0306/17 Anhörung nach § 21 der Geschäftsordnung des Stadtrats der Landeshauptstadt Dresden zum Thema „Errichtung eines Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) in Dresden"   31.03.17
V1675/17 Bestätigung der Marketingstrategie der Dresden Marketing GmbH (DMG) 2017/2018 unter besonderer Berücksichtigung des Tourismus   30.03.17
V1667/17 Bebauungsplan Nr. 398.A, Dresden-Reick/Strehlen, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich 1.A   24.03.17
V1665/17 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 690, Dresden-Nickern, Ansiedlung BAUHAUS-Baumarkt   23.03.17
V1662/17 Feststellung der Jahresabschlussergebnisse 2015 einschließlich des Anhanges mit Anlagen und des Rechenschaftsberichtes mit Anlagen   21.03.17
V1650/17 Bebauungsplan Nr. 336, Dresden-Strehlen Nr. 3, Wohnanlage Geystraße Süd   17.03.17
V1633/17 Bebauungsplan Nr. 357 C, Dresden-Neustadt Nr. 41, Leipziger Straße/Alexander-Puschkin-Platz   08.03.17
V1630/17 Erweiterung des Radweg-Winterdienstes   06.03.17
V1625/17 Bebauungsplan Nr. 395, Dresden-Briesnitz Nr. 2, Grundschulstandort "Am Lehmberg"   02.03.17
V1623/17 Bebauungsplan Nr. 323, Dresden-Altstadt I Nr. 29, Könneritzstraße/Jahnstraße/Laurinstraße   02.03.17
V1411-01/16 Bebauungsplan Nr. 389 A, Dresden-Altstadt I Nr. 44, Stadtquartier am Blüherpark-West   09.02.17
V1580/17 Vorgaben der Landeshauptstadt Dresden für die anstehende Neukonzessionierung der Straßenbahn- und Buslinien sowie einer Direktvergabe an die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG – Bericht zu den Prüfaufträgen zum ÖPNV-Angebot   06.02.17
V1579/17 Wahl von zwei Verbandsräten für den Regionalen Planungsverband "Oberes Elbtal/Osterzgebirge"   06.02.17
A0287/17 Lückenschluss des Gehwegs und der Beleuchtung auf der Tronitzer Straße   27.01.17
P0077/17 Geplanter Neubau der Bundesstraße B6 von Niederwartha bis zum Autobahnanschluss   25.01.17
V1550/17 Bebauungsplan Nr. 330, Dresden-Loschwitz Nr. 20, Elberadweg Loschwitz-Wachwitz   12.01.17
V1537/17 Westlicher Promenadenring: Präzisierung des Siegerentwurfes des Freiraumplanerischen Wettbewerbs   09.01.17
V1532/17 Integriertes Handlungskonzept (Feinkonzept) für das Fördergebiet "Nördliche Johannstadt"   05.01.17
V1528/17 Unterstützung der Ausrichtung des FIS Ski-Weltcups Dresden im Januar 2018   03.01.17

 

 

2016

V1521/16 Konzept zur Ausrichtung des Germany Travel Mart ™ 2018 in Dresden   22.12.16
V1516/16 Umlegungsanordnung für den Bebauungsplan Nr. 3016, Dresden Mickten Nr. 9, An der Elbaue/Brockwitzer Straße   19.12.16
V1514/16 Bebauungsplan Nr. 3016, Dresden-Mickten Nr. 9, An der Elbaue/Brockwitzer Straße   19.12.16
A0281/16 Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden zur Rechtsstellung und Finanzierung der Fraktionen des Dresdner Stadtrates (Fraktionsrechtsstellungssatzung) vom 28. Oktober 2010   16.12.16
V1501/16 Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Nr. 441, Dresden-Leutewitz Nr. 1, Ockerwitzer Straße   14.12.16
V1492/16 Fortschreibung des Aktionsplans der Landeshauptstadt Dresden zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention   09.12.16
V1483/16 Erweiterung des Fördergebietes Stadtumbau-Ost - Programmteil Aufwertung „Westlicher Innenstadtrand“   02.12.16
A0267/16 Aktualisierung von Stadtentwicklungszielen durch Aufgabe veralteter Beschlüsse   25.11.16
V1472/16 Durchführung einer Meinungsumfrage zum "Klimawandel in Dresden"   25.11.16
A0269/16 Aktualisierung von Stadtentwicklungszielen durch Aufgabe veralteter Beschlüsse in den Bereichen Blasewitz und Loschwitz   25.11.16
A0268/16 Aktualisierung von Stadtentwicklungszielen durch Aufgabe veralteter Beschlüsse im Bereich Trachau   25.11.16
V1441/16 Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft GmbH & Co. KG   04.11.16
V1416/16 Einrichtung intermodaler Mobilitätspunkte in Dresden   24.10.16
V1411/16 Bebauungsplan Nr. 389 A, Dresden-Altstadt I Nr. 44, Stadtquartier am Blüherpark-West   18.10.16
V1410/16 Bebauungsplan Nr. 3006, Dresden-Altstadt II/Strehlen, Lennéplatz   17.10.16
A0252/16 Fußwegsicherheit - Sichere Straßenquerung in Gruna einrichten!   14.10.16
V1401/16 Teilgebiets-Lärmaktionsplan Äußere Neustadt (2016)   11.10.16
V1400/16 Einwendungen gegen den Entwurf der Haushaltssatzung 2017/2018 gemäß § 76 SächsGemO   07.10.16
V1372/16 Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden und der Geschäftsordnung des Stadtrates; E-Petitionen, Elektronische Abstimmungsanlage   15.09.16
V1370/16 Variantenvergleich zur Errichtung eines Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) in Dresden   13.09.16
V1369/16 Einsatz von EFRE-Fördermitteln zur Realisierung der Fernwärmetrasse Dresden Pieschen mit Dükerung der Elbe   13.09.16
V1339/16 Bautzner Landstraße - Planungsansätze für den Abschnitt zwischen Steglichstraße und Grundstraße   22.08.16
V1337/16 Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 641, Dresden-Weißig, Wohn- und Sportpark   19.08.16
V1336/16 Gebietsbezogene Integrierte Handlungskonzepte (GIHK) ESF 2014 bis 2020 Bewerbung der Landeshauptstadt Dresden um Fördermittel des Europäischen Sozialfonds (ESF)   18.08.16
V1334/16 Haushaltssatzung 2017/2018 und Wirtschaftspläne 2017 der Eigenbetriebe   18.08.16
P0064/16 Erweiterung des Leutewitzer Parks   16.08.16
V1330/16 Bebauungsplan Nr. 3020, Dresden-Altstadt II Nr. 30, Ehemaliger Kohlebahnhof Freiberger Straße/Bauhofstraße   12.08.16
V1327/16 Bebauungsplan Nr. 392, Dresden-Neustadt Nr. 40, Albertstadt Ost - Stauffenbergallee/Marienallee   11.08.16
V1324/16 Betrauung der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) mit öffentlichen Personenverkehrsdiensten in der Landeshauptstadt Dresden   10.08.16
V1305/16 Gewerbegebiet am Promigberg - Neubau Innere Erschließungsstraße in Dresden Weixdorf   03.08.16
V1307/16 Grundhafter Ausbau Innere Erschließung Industriepark Klotzsche - „Zur Wetterwarte“ und „Zum Windkanal“   03.08.16
P0063/16 Zwickauer Straße entschleunigen   03.08.16
V1303/16 Haushaltsvollzug 2016 - Finanzzwischenbericht gem. § 75 Abs. 5 SächsGemO und Zwischenberichte der Eigenbetriebe 2016 gem. § 8 Abs. 3 SächsEigBVO   01.08.16
V1301/16 Sachstandsbericht zur ÖPNV-Beschleunigung in den Jahren von 2011 bis 2014   28.07.16
V1293/16 Veränderungen im Finanzhaushalt 2015/16 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA)   22.07.16
V1289/16 Weitere Veranschlagung der mit der Umsetzung der Maßnahmen verbundenen Einnahmen und Ausgaben in den Produktbereichen 71 - 76, Besondere Schadensereignisse, Finanzierung der Hochwasserschadensbeseitigung 2013 auf Grundlage der Bewilligung 30.06.2016   21.07.16
V1286/16 Bebauungsplan Nr. 3018, Dresden – Innere Neustadt Nr. 9, Königsufer hier: 1. Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan 2. Grenzen des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplanes   18.07.16
V1284/16 Sachstand Plan Hochwasservorsorge Dresden (PHD)   15.07.16
V1252/16 Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Dresden   08.07.16
V1243/16 Entwicklungskonzept als integrativer Handlungsrahmen für das Gebiet „Soziale Stadt Dresden-Prohlis 2016 bis 2025“   05.07.16
V1241/16 Entwicklungskonzept als integrativer Handlungsrahmen für das Gebiet „Soziale Stadt Dresden-Am Koitschgraben 2016 bis 2025“   04.07.16
V1239/16 Bebauungsplan Nr. 3019, Dresden-Neustadt Nr. 42, Albertplatz Ost   01.07.16
V1238/16 Albertstraße - Einordnung einer ebenerdigen Querungsmöglichkeit in Höhe der Neustädter Markthalle   01.07.16
P0061/16 Neubau Radweg von Dresden-Langebrück nach Radeberg-Lotzdorf   23.06.16
A0229/16 Erweiterung des Radweg-Winterdienstes   10.06.16
A0225/16 Maßnahmen zur besseren verkehrlichen ÖPNV-Anbindung in Trachenberge, Initiierung einer Testphase   01.06.16
P0058/16 Ausbau des Elberadweges rechtselbisch zwischen Blauem Wunder und Waldschlösschenbrücke   25.05.16
A0223/16 Fähre zwischen Pieschen und dem Ostragehege   25.05.16
P0057/16 Mittelfreigabe für Instandsetzung der Gostritzer Straße   23.05.16
A0217/16 Kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Fußwegsicherheit für mobilitätseingeschränkte Personen in der Innenstadt   13.05.16
A0214/16 Verkehrssicherheit auf der Neuländer Strasse   13.05.16
V1128/16 Neustart des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt in den Gebieten Dresden-Prohlis und Dresden - Am Koitschgraben   20.04.16
V1127/16 Königsbrücker Straße von Albertplatz bis Stauffenbergallee   20.04.16
V1105/16 Vergabenummer: 5020/16 Hochwasserschadensbeseitigung 2013 - Schadensbeseitigung Tunnel Neustädter Markt B0024   11.04.16
V1091/16 Analyse und Bewertung des Bodenverbrauchs in der Landeshauptstadt Dresden   08.04.16
V1093/16 Veränderung im Ergebnishaushalt 2016 des Straßen- und Tiefbauamtes - Verwendung von Fördermitteln im Rahmen der neuen Richtlinien für "Förderung kommunaler Straßen- und Brückenbau Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen gemäß Teil B der RL KStB"   08.04.16
V1083/16 Übertragung der investiven Budgetreste vom Haushaltsjahr 2015 nach 2016   04.04.16
V1084/16 Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden   04.04.16
V1077/16 Bebauungsplan Nr. 373, Dresden-Löbtau Nr. 3, Gewerbe-Park Freiberger Straße   24.03.16
V1078/16 Maßnahmepläne der Landeshauptstadt Dresden für die Budgets "Bund" und "Sachsen" nach dem Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetz   24.03.16
V1073/16 Beitritt der Landeshauptstadt Dresden zur europäischen Initiative "Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie"   23.03.16
A0197/16 Verkehrsplanerische Untersuchung von zwei Kreuzungen im Ortsamtsbereich Klotzsche   18.03.16
V1067/16 Bericht zur Umsetzung der Maßnahmen des "Luftreinhalteplanes für die Landeshauptstadt Dresden 2011" zum Stand vom 31.12.2015   17.03.16
V1039/16 Wiederaufbauplan für die Landeshauptstadt Dresden zum Juni-Hochwasser 2013 in der Fassung vom 30. September 2015 / 20. Oktober 2015 sowie das daraus resultierende Hochwasserbudget, Fortschreibung der Antragstellung und Bereitstellung der erforderlichen Mittel im Haushalt   11.03.16
V1037/16 Polizeiverordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Landeshauptstadt Dresden (PolVO Sicherheit und Ordnung)   10.03.16
V1033/16 Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes „Soziale Stadt Gorbitz 2 2016-2025“   09.03.16
V1029/16 Verkehrsbauvorhaben „Bestandsnahe Gleissanierung Großenhainer Straße zwischen Conradstraße und Fritz-Reuter-Straße“   08.03.16
A0179/16 Umbesetzung im Regionalen Planungsverband ‚Oberes Elbtal/Osterzgebirge‘   04.03.16
V1011/16 Bebauungsplan Nr. 3014, Dresden-Altstadt II Nr. 28, Quartiere am Nürnberger Platz   19.02.16
V1005/16 Bebauungsplan Nr. 3015, Dresden-Altstadt II Nr. 29, Ehemaliger Kohlebahnhof-Schulstandort Altstadt West   18.02.16
V0999/16 Feststellung der Jahresabschlussergebnisse 2014 einschließlich des Anhanges mit Anlagen und des Rechenschaftsberichtes mit Anlagen   16.02.16
V0968/16 Bebauungsplan Nr. 3009, Dresden-Bühlau Nr. 10, Landsteig/Rochwitzer Straße   04.02.16
V0948/16 Stadtbahn 2020 – Anpassungen im Straßenbahn- und Busliniennetz   27.01.16
P0052/16 Zwischenausbau der Staffenbergallee (West) im Bereich zwischen Bahnbrücke und Hammerweg zur Verbesserung der bestehenden Verkehrs- und Lärmsituation   26.01.16
A0174/16 Sicherstellung verkehrsberuhigender Maßnahmen Peschelstraße   20.01.16
V0938/16 Personalentwicklungskonzept der Stadtverwaltung Dresden   15.01.16
V0918/16 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6030, Dresden-Mickten, Wohnbebauung An der Flutrinne   06.01.16
V0916/16 Vergabebericht 2014 der Landeshauptstadt Dresden   05.01.16

 

2015


 

 

V0868/15 Bewahrung des historischen Gebietscharakters in Blasewitz und Striesen   24.11.15
V0867/15 Sachstand der Untersuchung der verkehrlichen Auswirkungen der Waldschlößchenbrücke (WSB) in den Stadtteilen Johannstadt, Striesen, Blasewitz, Gruna sowie Teilen von Altstadt und Strehlen   23.11.15
A0161/15 Aktuelle Stunde zu den Auswirkungen der Kommunalfinanzreform in Sachsen   19.11.15
V0851/15 Grundhafter Ausbau der Stauffenbergallee (West) im Abschnitt zwischen Königsbrücker Straße und Radeburger Straße   11.11.15
A0159/15 Erweiterung des Volksparks Leutewitz   03.11.15
A0160/15 Vervollständigung der Westerweiterung des Alaunparks   03.11.15
A0153/15 Verzicht auf Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung in Dresden   28.10.15
A0155/15 Wiederaufbau Narrenhäusel   28.10.15
A0154/15 Einbahnstraßenregelung Marienallee   28.10.15
V0816/15 Vorplanung der Verkehrsbaumaßnahme (VKBM) Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer Straße   21.10.15
V0813/15 Einschätzungen zum Planungsprozess VEP 2025plus   20.10.15
V0792/15 Bebauungsplan Nr. 3001, Dresden-Neustadt Nr. 39, Gehestraße   12.10.15
V0778/15 Stellungnahme der Stadt Dresden zum Vorentwurf des Regionalplanes Oberes Elbtal/Osterzgebirge 2015   06.10.15
V0781/15 Veränderungen im Finanzhaushalt 2015/16 und Mittelfristplan 2017/18 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA)   06.10.15
V0775/15 Masterplan Lärmminderung 2014   01.10.15
V0773/15 Gleisschleife Diebsteig/Infineon Süd   01.10.15
V0769/15 Integrierte Handlungskonzepte EFRE 2014-2020 Bewerbung der Landeshauptstadt Dresden um Fördermittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)   25.09.15
A0136/15 Querungsmöglichkeit am Archivplatz unverzüglich einrichten   25.09.15
V0766/15 Verkehrsbaumaßnahme "Gleisdreieck Lockwitzer Straße/Hugo-Bürkner-Straße"   24.09.15
V0765/15 Jahresabschlüsse 2014 der Eigen- und Beteiligungsgesellschaften der Landeshauptstadt Dresden   23.09.15
V0714/15 Dresdner Debatte zum Stadtentwicklungskonzept "Zukunft Dresden 2025+ - Dresden gemeinsam gestalten", Abschlussbericht und Ergebnisse   26.08.15
V0712/15 Integriertes Stadtentwicklungskonzept "Zukunft Dresden 2025+"   25.08.15
V0705/15 Aufstellungsbeschluss Rahmenplanung Nr. 787 „Seidnitz/Tolkewitz“   24.08.15
V0704/15 Sanierung der Brückenrampe der Augustusbrücke (Innere Neustadt)   24.08.15
V0700/15 Verkehrsbaumaßnahme "Neubau Gleisschleife Leutewitz"   24.08.15
V0689/15 Stadtbahn 2020 - Teilprojekt 2 Bühlau - Weißig   20.08.15
V0648/15 Vorplanung Stadtbahn 2020, Straßenbahnneubaustrecke Löbtau - Südvorstadt - Strehlen, Teilstrecke 1.3: Nürnberger Straße - Zellescher Weg - Caspar-David-Friedrich-Straße   31.07.15
V0635/15 Billigungsbeschluss: Rahmenplan Nr. 715.2 Dresden – Innere Neustadt   21.07.15
V0627/15 Grundhafte Instandsetzung einschließlich kompletter Erneuerung des Farbanstriches des Blauen Wunders   16.07.15
A0117/15 Sanierung der Königsbrücker Straße beschleunigen!   09.07.15
V0597/15 Um- und Neugestaltung der Martin-Luther-Straße und Pulsnitzer Straße im Sanierungsgebiet Äußere Neustadt   06.07.15
V0586/15 Bebauungsplan Nr. 398.B, Dresden-Reick/Strehlen, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich 1.B   25.06.15
V0587/15 Bebauungsplan Nr. 398.C, Dresden-Reick/Strehlen, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich 1.C   25.06.15
A0096/15 Unterstützung der Schaffung von Fahrradbügeln im öffentlichen Raum   03.06.15
A0097/15 Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr und dringende Lückenschlüsse   03.06.15
A0092/15 Planungen zur Stauffenbergallee West unverzüglich vorlegen   29.05.15
V0539/15 Vorplanungen Wehlener Straße zwischen Ankerstraße und Schlömilchstraße; Gleisschleife Schlömilchstraße; Kipsdorfer Straße zwischen Ankerstraße und Schlömilchstraße   29.05.15
A0079/15 Elberadweg dauerhaft und verbindlich öffentlich-rechtlich sichern!   05.05.15
V0473/15 Bebauungsplan Nr. 3001, Dresden-Neustadt Nr. 39, Gehestraße   29.04.15
V0470/15 Direktvergabe von öffentlichen Personenverkehrsdiensten in der Landeshauptstadt Dresden an die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB AG)   28.04.15
A0076/15 Open Data-Strategie für Dresden   28.04.15
V0435/15 Vorgaben der Landeshauptstadt Dresden für die anstehende Neukonzessionierung der Straßenbahn- und Buslinien sowie einer Direktvergabe an die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG   01.04.15
V0366/15 Bebauungsplan Nr. 392, Dresden-Neustadt Nr. 40, Albertstadt Ost - Stauffenbergallee/Marienallee   25.02.15
V0360/15 Aufhebung Bebauungsplan Nr. 190, Dresden-Altstadt II Nr. 9, Verlängerung Bayrische Straße   19.02.15
V0355/15 Bebauungsplan Nr. 54.2, Dresden-Altstadt I, 2. Änderung zum Bebauungsplan Nr. 54, Dresden Altstadt I Nr. 6 Postplatz/Wallstraße   17.02.15
V0345/15 Verkehrsbaumaßnahme Lübecker Straße zwischen Rennersdorfer Straße und Werkstättenstraße inklusive der Haltestelle Birkenhainer Straße und Erneuerung der Brücke über den Weidigtbach   16.02.15
V0313/15 EFRE-Fördergebiete 2014 - 2020 Bewerbung der Landeshauptstadt Dresden um Fördermittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 2014 - 2020 zur Stadtteilentwicklung   28.01.15
V0295/15 Bebauungsplan Nr. 398.A, Dresden-Reick/Strehlen, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich 1.A   14.01.15

 

2014


 

 

V0253/14 Wasaplatz - Gestalterische Begleitplanung zur Vorplanung Stadtbahn 2020   11.12.14
V0230/14 Bauvorhaben "Berthold-Haupt-Straße vom Am Alten Elbarm bis August-Röcke-Straße einschließlich Brücke über den Lockwitzbach - Hochwasserschadensbeseitigung 2013"   25.11.14
V0229/14 Bebauungsplan Nr. 323, Dresden-Altstadt I Nr. 29, Könneritzstraße/Jahnstraße/Laurinstraße   24.11.14
A0007/14 Stadtteilverträgliche Sanierung Königsbrücker Straße   24.10.14
V0139/14 Vorplanung Hochwasserschadensbeseitigung, Verkehrsbauvorhaben Wehlener Straße - Alttolkewitz - Österreicher Straße zwischen Schlömilchstraße und Leubener Straße   20.10.14
V0131/14 Bebauungsplan Nr. 330, Dresden-Loschwitz Nr. 20, Elberadweg Loschwitz-Wachwitz   14.10.14
V0124/14 Aufhebung Bebauungsplan Nr. 66, Dresden-Cotta Nr. 1, Rathaus Cotta   10.10.14
V0123/14 Aufhebung Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6006, Dresden-Cotta, Am Frosch   09.10.14
V0122/14 Veränderung im Finanzhaushalt 2014 zur Umsetzung der Komplexbaumaßnahme Schandauer Straße 2.BA   09.10.14
V0115/14 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6019, Dresden-Altstadt II, Geschäftsquartier Straßburger Platz   06.10.14
V0111/14 Einwendungen gegen den Entwurf der Haushaltssatzung 2015/2016 gemäß § 76 SächsGemO   01.10.14
V0087/14 Veränderung im Ergebnishaushalt 2014/2015 des Straßen- und Tiefbauamtes - Verwendung von Fördermitteln im Rahmen der „Verordnung Sofortprogramm Straße“ zur Beseitigung von Winterschäden aus den Jahren 2012/2013   17.09.14
V0082/14 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 672, Dresden-Friedrichstadt, Stadtteilzentrum Friedrichstraße/Weißeritzstraße hier: 1. Änderung des Geltungsbereiches 2. Billigung des Entwurfs zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 3. Billigung der Begründungzum vorhabenbezogenen Bebauungsplan-Entwurf 4. Durchführung des Beteiligungsverfahrens zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan-Entwurf   12.09.14
V0032/14 Neufassung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden   19.08.14
V0025/14 Haushaltssatzung 2015/2016   12.08.14
V3072/14 Verkehrsbaumaßnahme „Vereinfachter Ausbau der Grenzstraße zwischen Königsbrücker Landstraße und Müller-Armack-Straße“   31.07.14
V3066/14 Verkehrsbaumaßnahme Knotenpunkt Marienberger Straße/Altenberger Straße   29.07.14
V3023/14 Außenbereichssatzung Nr. 442, Dresden-Bühlau Nr. 2, Quohrener Straße/Am Stallteich   15.07.14
V3005/14 Voruntersuchung Gleisschleife Schlömilchstraße   02.07.14
V3002/14 Neubau der Planstraße A (bisher ohne Straßennamen) in Verlängerung der Tischerstraße zwischen Müller-Berset-Straße und Bertolt-Brecht-Allee sowie Bertolt-Brecht-Allee und Geisingstraße   01.07.14
V2988/14 Teilgebiets-Lärmaktionsplan Äußere Neustadt   20.06.14
V2943/14 Bebauungsplan Nr. 383, Dresden-Neustadt Nr. 36, Westerweiterung Alaunplatz   27.05.14
V2940/14 Bebauungsplan Nr. 357 B, Dresden-Neustadt Nr. 39, Leipziger Straße/Neustädter Hafen   26.05.14
V2924/14 Verkehrsbaumaßnahme Marienberger Straße – Salbachstraße zwischen Knappestraße und Wehlener Straße   19.05.14
V2896/14 Verkehrsbaumaßnahme Gostritzer Straße zwischen Boderitzer Straße und Teplitzer Straße   07.05.14
V2898/14 Bauvorhaben "Hochwasserschadensbeseitigung Prießnitzbrücke/Bautzner Straße"   07.05.14
V2868/14 Rahmenplan Nr. 791, Südvorstadt Dresden, Bildung und Stadt im Dialog   23.04.14
V2863/14 Verkehrsbaumaßnahme (VKBM) Südhöhe – Caspar-David-Friedrich-Straße zwischen Münzmeisterstraße und Schurichtstraße   16.04.14
A0876/14 „Karlsbrücke“ für Dresden - Verkehrsberuhigung Augustusbrücke und Sophienstraße   31.03.14
V2836/14 Vorplanung Stadtbahn 2020, Straßenbahn-Neubaustrecke Löbtau – Südvorstadt – Strehlen, Teilstrecke 1.2: Nossener Brücke – Nürnberger Straße   26.03.14
V2835/14 Parkraumkonzept Johannstadt-Nord   26.03.14
V2822/14 Dresdner Debatte zum Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+ – unsere Stadt gemeinsam gestalten“, öffentlicher Dialog zur Stadtentwicklung in Dresden vom 10. Juni bis 5. Juli 2014   20.03.14
V2802/14 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6019, Dresden-Altstadt II, Geschäftsquartier Straßburger Platz   17.03.14
V2787/14 Stadtbahn 2020, Straßenbahn-Neubaustrecke Löbtau – Südvorstadt – Strehlen Teilstrecke 1.3: Nürnberger Straße – Zellescher Weg – Caspar-David-Friedrich-Straße Variantenvoruntersuchung   03.03.14
V2788/14 Ergebnisse der Einwohnerversammlung vom 17. Januar 2014 zum Ausbau der Königsbrücker Straße zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee   03.03.14
V2761/14 Aufhebung des Fördergebietes "Städtebaulicher Denkmalschutz - Innere Neustadt"   18.02.14
V2745/14 Ergebnisse der Dresdner Debatte zum Entwurf des Verkehrsentwicklungsplans 2025plus (VEP 2025plus) der Landeshauptstadt Dresden   10.02.14
V2742/14 Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für das Gebiet Dresden-Prohlis/Wohngebiet Am Koitschgraben „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ für den Zeitraum 2014 bis 2020   07.02.14
A0861/14 Planung und Sanierung Gerokstraße   07.02.14
A0851/14 Wiedereröffnung des Eschdorfer Weges als öffentlichen Fuß- und Wanderweg   06.02.14
V2736/14 Verkehrsbaumaßnahme „Haltestelle Liststraße/Großenhainer Straße mit Gleisdreieck Harkortstraße“   30.01.14
A0846/14 Neustädter Markt als lebendigen städtischen Platz zurückgewinnen - Große Meißner Straße umbauen   29.01.14
V2727/14 Verkehrsbaumaßnahme Knotenpunkt Leipziger Straße/Peschelstraße/Am Trachauer Bahnhof   22.01.14
A0845/14 Nutzergerechte Bushaltestellen an den Dresdner Fernbahnhöfen   21.01.14
V2710/14 Denkmalgerechte Instandsetzung und Hochwasserschadensbeseitigung an der Augustusbrücke   20.01.14

 

2013


 

 

V2694/13 Ergebnisse der Einwohnerversammlung vom 9. September 2013 zur geplanten Straßenbahnverbindung Tiergarten-Oskarstraße-Wasaplatz im Rahmen des Stadtbahnprojektes 2020   20.12.13
V2690/13 Planung und Finanzierung der Herstellung der Freiflächen um den Kulturpalast   19.12.13
V2673/13 Sanierungsgebiet Dresden S 6/1, Dresden-Löbtau - Straßenraumumgestaltung Poststraße   17.12.13
A0811/13 Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten   27.11.13
V2643/13 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 399, Dresden-Strehlen Nr. 4, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich 2   18.11.13
V2629/13 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof   12.11.13
A0794/13 REGKLAM-Ergebnisse nutzen – Klimaanpassung in Dresden jetzt beginnen   08.11.13
V2618/13 Bindung von Finanzmitteln aus der Stellplatzablösegebühr für Maßnahmen im Rahmen der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses A0527/12 "Errichtung von Fahrradabstellplätzen."   05.11.13
A0783/13 Zschierener Straße sanieren - Verkehrssicherheit erhöhen/verbessern   23.10.13
A0782/13 Verkehrsversuch: Einbahnstraße in Altleubnitz/Neuostra   22.10.13
V2577/13 Wiederaufbauplan der Landeshauptstadt Dresden zum Juni-Hochwasser 2013   11.10.13
V2566/13 Herstellung von Radverkehrsanlagen im Zuge der Bürgerwiese und der Parkstraße   02.10.13
V2565/13 Grundhafter Ausbau der Rudolf-Renner-Straße zwischen Unkersdorfer Straße und Rennersdorfer Straße/Lübecker Straße   02.10.13
A0773/13 EU-Förderstrategie für Dresden entwickeln - Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort stärken, sozialen Zusammenhalt fördern   02.10.13
V2561/13 Veränderungen im Finanzhaushalt 2013/14 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA)   30.09.13
V2522/13 Beschleunigte Umsetzung der Komplexmaßnahme Pennricher Straße   16.09.13
V2523/13 Bebauungsplan Nr. 393, Dresden-Räcknitz Nr. 3, Nöthnitzer Straße - Campus Süd in Verbindung mit Rahmenplan Nr. 791, Rahmenkonzept für den Bereich des Campus der Technischen Universität Dresden und dessen Umfeld - Ergebnisse der Einwohnerversammlung vom 28. August 2013   16.09.13
A0761/13 Verbesserung des Radverkehrs in der Hüblerstraße   04.09.13
V2475/13 Städtebauliches Entwicklungskonzept für das Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln im Rahmen der Städtebauförderung   08.08.13
V2476/13 Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus)   08.08.13
A0759/13 Fußgängerquerung Neustädter Markt   16.07.13
V2407/13 Dresdner Standard - Gestaltungshandbuch öffentlicher Raum, Stand 2013   08.07.13
V2387/13 "Dresdner Debatte zum Verkehrsentwicklungsplan 2025plus", Öffentlicher Dialog zur Verkehrsentwicklung in Dresden   02.07.13
V2346/13 Untersuchungsergebnisse zur Entwicklung des Rangierbahnhofs Friedrichstadt   11.06.13
V2349/13 Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße Information zum Planungsstand   11.06.13
V2337/13 Veränderung im Ergebnishaushalt 2013/2014 des Straßen- und Tiefbauamtes - Verwendung von Fördermitteln im Rahmen der "Verordnung Sofortprogramm Straße" zur Beseitigung von Winterschäden 2012/2013   03.06.13
V2291/13 Übertragung und Umverteilung investiver Budgetreste größer 150 TEUR vom Haushaltsjahr 2012 nach 2013   21.05.13
A0740/13 Verkehrszug Waldschlößchenbrücke auch rechtselbisch vollenden - Planungen zum Ausbau der Stauffenbergallee-West unverzüglich vorlegen   15.05.13
V2284/13 Stadtbahn 2020, Straßenbahn-Neubaustrecke Löbtau - Südvorstadt - Strehlen, Teilstrecke 1.2: Nossener Brücke - Nürnberger Straße, Variantenvoruntersuchung   14.05.13
V2263/13 Verkehrsbauvorhaben Königsbrücker Straße zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee   03.05.13
V2237/13 Maßnahmeuntersetzung zur Haushaltssatzung 2013/2014 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Stadtplanungsamtes (SPA)   26.04.13
A0724/13 Klima- und Denkmalschutzziele umsetzen! Unverzügliche Nachpflanzung der Allee Bautzner Straße im Zuge der Sanierung der Straßenbahngleise   23.04.13
V2224/13 Prioritätenprogramm zum Bau von Gehwegen im Dresdner Straßennetz   15.04.13
A0711/13 Einwohnerversammlung zur geplanten Straßenbahnverbindung Tiergartenstraße - Oskarstraße und zur Umgestaltung der Oskarstraße/Wasaplatz   27.03.13
V2163/13 Freiraumgestaltung und Neubau einer Erschließungsstraße im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 168 Dresden-Pieschen/Neustadt Nr. 2, Konkordienstraße   04.03.13
V2128/13 Umbau der Straßenbahngleise im Zuge der B 6 - Bautzner Straße und Bautzner Landstraße - durch die Dresdner Verkehrsbetriebe AG; Ergebnisse der Einwohnerversammlung vom 14. Februar 2013   18.02.13
A0700/13 Besserer Winterräumdienst auf Radwegen   15.02.13
A0695/13 Loschwitzer Elbe-Radweg   04.02.13
A0691/13 Einwohnerversammlung zur Umgestaltung der B6 Bautzner Straße / Bautzner Landstraße   14.01.13
V2083/13 Verkehrsbaumaßnahme Kreisverkehr Dürerstraße/Hans-Grundig-Straße   11.01.13
A0688/13 "Einberufung einer Einwohnerversammlung zum Thema "Gleisbauarbeiten auf der Bautzner Landstraße zwischen Elisabethstraße und Grundstraße - Folgen für Anlieger und den Verkehrsfluss""   07.01.13

 

2012


 

 

V2050/12 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 397, Dresden-Blasewitz Nr. 5, Elbeparkplatz   12.12.12
V2051/12 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 396, Dresden-Loschwitz Nr. 21, Elbeparkplatz   12.12.12
V2035/12 Busnetzanpassung mit Inbetriebnahme der Waldschlößchenbrücke und aktuelle Rahmenbedingungen für die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)   04.12.12
V2036/12 Sachstandsbericht zur ÖPNV-Beschleunigung   04.12.12
V2021/12 Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept Dresden 2030   27.11.12
V1983/12 Rahmenplan Nr. 789, Dresden-Reick/Strehlen/Gruna, Wissenschaftsstandort Dresden-Ost   06.11.12
V1967/12 Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet"   26.10.12
V1939/12 Veränderungen im Finanzhaushalt 2012 des Straßen- und Tiefbauamtes (STA)   16.10.12
V1909/12 Grundhafter Ausbau der nördlichen Fahrbahnhälfte der Weinbergstraße in Cossebaude zwischen dem Parkweg und dem Albertplatz   24.09.12
V1898/12 Haushaltssatzung 2013/2014   18.09.12
V1901/12 Grundhafter Ausbau von Abschnitten der Hühndorfer Straße und der Hölderlinstraße für den Umleitungsverkehr des Verkehrsbauvorhabens Pennricher Straße/Rudolf-Renner-Straße der Dresdner Verkehrsbetriebe AG   18.09.12
V1886/12 Bebauungsplan Nr. 123.2 A, Dresden-Altstadt I Nr. 15, Prager Straße-Süd/Wiener Platz   07.09.12
V1885/12 Grundhafter Ausbau der Bautzner Straße zwischen der Hoyerswerdaer und der Martin-Luther-Straße - Prüfungsergebnisse und Planungsänderungen entsprechend Beschluss V1145/11 Punkte 4 und 5   06.09.12
V1844/12 Verkehrsbaumaßnahme Marienberger Straße – Salbachstraße zwischen Knappestraße und Wehlener Straße   17.08.12
V1837/12 Finanzierung der Baumaßnahme Borsbergstraße/Schandauer Straße, 1. BA von Anton-Graff-Straße bis Junghansstraße   09.08.12
V1829/12 Entwurf zum Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Dresden in den Stadtgrenzen vom 1. Januar 1999   07.08.12
V1790/12 Ergebnis des Verkehrsversuchs in der Schäferstraße   19.07.12
V1777/12 Veränderung im Ergebnishaushalt 2012 des Straßen- und Tiefbauamtes - Verwendung von Fördermitteln zur Beseitigung von Winterschäden   10.07.12
V1758/12 Um- und Neugestaltung der Straßen und Fußwege des Martin-Luther-Platzes im Sanierungsgebiet Äußere Neustadt   26.06.12
A0628/12 Weitere Anwendung der Gehölzschutzsatzung vom 16. Juni 1995 bei kommunalen Vorhaben   07.06.12
V1725/12 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6009, Dresden-Weißer Hirsch, Lahmann-Sanatorium   07.06.12
V1715/12 Finanzierung der Baumaßnahme Bautzner Straße von Hoyerswerdaer Straße bis Martin-Luther-Straße   31.05.12
V1666/12 Verkehrsbaumaßnahme Schandauer Straße zwischen Bergmannstraße und Lauensteiner Straße, Planung am Pohlandplatz   07.05.12
V1660/12 Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes 2025+ - Phase 2, Grundlagen und Zukunftsthemen   27.04.12
V1640/12 Bebauungsplan Nr. 361, Dresden-Friedrichstadt Nr. 11, Schäferstraße/Weißeritzstraße   18.04.12
V1637/12 Verkehrsbaumaßnahme Rudolf-Renner-Straße zwischen Emil-Ueberall-Straße und Bramschstraße   16.04.12
V1630/12 Verkehrsentwicklungsplan 2025plus - Szenario für die weitere Bearbeitung   11.04.12
V1592/12 Vorplanung Ludwig-Hartmann-Straße zwischen Traubestraße und Maystraße   21.03.12
A0583/12 Erstellung eines stadträumlichen Konzepts zur Aufwertung des Bereiches ab der Fähranlegerstelle bis zum Kurhaus Kleinzschachwitz   16.03.12
V1541/12 Vorplanung Straßenbahnverbindung Tiergartenstraße - Oskarstraße   29.02.12
V1535/12 Vorplanung Fetscherstraße zwischen Stübelallee und Fiedlerstraße   24.02.12
V1537/12 Fernwärmetrasse Dresden-Nord: Beschluss zum Fördergebietsumgriff und zur Maßnahme Fernwärmetrasse Dresden-Nord   24.02.12
A0565/12 Nutzergerechte Bushaltestellen an den Dresdner Fernbahnhöfen   23.02.12
V1532/12 Bankkonzept für die Innenstadt Dresden   22.02.12
V1525/12 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 366, Dresden-Wachwitz Nr. 1, Elberadweg Altwachwitz - Niederpoyritz   20.02.12
V1527/12 Bestätigung der Gebietsumgriffe und Entwicklungsstrategien für neue Fördergebiete der Stadterneuerung in den Programmen der Städtebauförderung, Stadtumbau Ost, Programmteil Aufwertung (Stadtumbaugebiete Westlicher Innenstadtrand und GrünRaum Südwest)sowie Aktive Stadt- und Ortsteilzentren (Johannstadt Nord) und Auftrag zur Akquirierung von Fördermitteln   20.02.12
V1516/12 Zusätzliche Mittel für Straßenunterhaltung und Radverkehrsanlagen   17.02.12
V1486/12 Maßnahmen- und Finanzierungskonzept zum Elberadweg   31.01.12
A0541/12 Neuer Stadtpark West   26.01.12
V1480/12 Stadtbahn 2020 - Sicherung der Vorplanung   24.01.12
A0527/12 Einrichtung von Fahrradstellplätzen   06.01.12

 

2011


 

 

V1428/11 Veränderungen im Finanzhaushalt 2012 des Straßen- und Tiefbauamtes   15.12.11
A0503/11 Entwicklung von Instrumentarien zur frühzeitigen Beteiligung von Bürgern an Bauvorhaben   30.11.11
A0498/11 Errichtung einer Fuß- und Fahrradbrücke in Dresden   24.11.11
V1363/11 Aufstellungsbeschluss: Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6009, Dresden-Weißer Hirsch, Lahmann-Sanatorium   09.11.11
A0474/11 Freie Fahrt für Radfahrer in Dresdens Einbahnstraßen   06.10.11
V1297/11 Sonderprogramm barrierefreier Haltestellenausbau   26.09.11
A0459/11 Reisebusparkplatz unterhalb der Carolabrücke   16.09.11
A0458/11 Verkehrliche Folgen der Waldschlößchenbrücke bewältigen - Belastungen reduzieren   16.09.11
A0462/11 Einheitliche und aktuelle Datengrundlagen für städtische Verkehrsprojekte nutzen   16.09.11
V1286/11 Entwurf Landschaftsplan Dresden in der Fassung vom April 2013   15.09.11
A0455/11 Maßnahmen zu höherer Verkehrssicherheit in Striesen/Blasewitz/Johannstadt   14.09.11
V1198/11 Barteldesplatz - Auswertung des Verkehrsversuches, Variantenbewertung und Vorschlag einer abschließenden Verkehrslösung   29.07.11
V1193/11 Veränderungen im Finanzhaushalt 2011 des Straßen- und Tiefbauamtes   26.07.11
V1170/11 Fortschreibung der Konsolidierung des Dresdner Straßennetzes Stand 2010   08.07.11
V1152/11 Ausbau der Königsbrücker Straße - Veränderung der Planfeststellungsunterlagen zur Herstellung der Förderfähigkeit im Abschnitt zwischen dem Albertplatz und der Stauffenbergallee   27.06.11
A0418/11 Evaluierung der Ansiedlungsprojekte großflächiger Einzelhandel in Dresden   23.06.11
V1145/11 Grundhafter Ausbau der Bautzner Straße im Abschnitt zwischen Hoyerswerdaer Straße und Martin-Luther-Straße mit Herstellung von barrierefreien Straßenbahnhaltestellen   16.06.11
A0411/11 Elbbrücke für Dresden   09.06.11
V1123/11 Nahverkehrsplan für den Nahverkehrsraum Oberelbe   09.06.11
V1117/11 Parkraumkonzept Blasewitz - Schillerplatz   01.06.11
A0401/11 Innovation statt Restriktion! Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität   11.05.11
V1041/11 Verkehrssicherheitskonzept der Landeshauptstadt Dresden - Schlussbericht   18.04.11
V0996/11 Vorplanung Schandauer Straße - Wehlener Straße zwischen Lauensteiner Straße und Schlömilchstraße   21.03.11
A0345/11 Ausbau des rechtselbischen Elberadwegs   04.03.11
A0346/11 Ausbau des linkselbischen Elberadwegs   04.03.11
A0347/11 Parkplatz "Blaues Wunder"   04.03.11
A0319/11 Elbeparkplatz Loschwitz dauerhaft erhalten   12.01.11

 

2010


 

 

V0890/10 Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK 2002)   27.12.10
A0309/10 Ausbau des Elberadwegenetzes in Dresden   03.12.10
V0837/10 Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept für die Landeshauptstadt Dresden   05.11.10
A0297/10 Verkehrsberuhigte Zone Altlaubegast   03.11.10
V0826/10 Verkehrsmanagementsystem Region Dresden - 2. Ausbaustufe, Erweiterung und Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems der Landeshauptstadt Dresden   02.11.10
V0823/10 Instandsetzung der Brücke Budapester Straße, Brückenzug C   29.10.10
V0812/10 Grundhafte Erneuerung der Tiergartenstraße zwischen der Franz-Liszt-Straße und der Karcherallee sowie Neubau der Durchlässe des Kaitzbaches und des Kaitzbachabschlages am Knoten Oskarstraße   22.10.10
V0811/10 Ziele für die künftige Verkehrsentwicklung der Landeshauptstadt Dresden für den Zeithorizont 2025 und darüber hinaus   21.10.10
A0292/10 Maßnahmen zur Reduktion von Luftschadstoffen in der Königsbrücker Straße   15.10.10
V0803/10 Umgestaltung und Neuordnung des Straßenraumes und angrenzender Freiflächen entlang der Georg-Palitzsch-Straße ab Einmündung Prohliser Allee, Senftenberger Straße und Niedersedlitzer Straße bis Einmündung Prohliser Allee in Dresden-Prohlis   14.10.10
V0801/10 Elbtal schützen - Dresdens Erbe, Dresdens Zukunft   14.10.10
A0286/10 Sicherung der Möglichkeit zur Westerweiterung des Alaunparks   06.10.10
A0285/10 Erwerb der Erweiterungsfläche am Alaunplatz, Gemarkung Dresden-Neustadt, Flurstück 2865/1, (ehemaliger sogenannter "Russensportplatz")   05.10.10
V0788/10 Veränderungen im Vermögenshaushalt 2010 des Straßen- und Tiefbauamtes   05.10.10
V0783/10 Fortschreibung des verkehrlichen Rahmenplanes für das Kerngebiet der Äußeren Neustadt Dresden   04.10.10
V0784/10 Verbesserung der Parksituation im Kerngebiet der Äußeren Neustadt Dresden - Zuschuss für das Investitionsvorhaben Park- und Geschäftshaus Bautzner Straße 33 - 35   04.10.10
A0280/10 Verlegung und behindertengerechter Neubau der Straßenbahnhaltestelle "Friedensstraße"   30.09.10
A0272/10 Sonderprogramm zum barrierefreien Ausbau von Haltestellen der DVB außerhalb sonstiger Gleis- und Straßenbaumaßnahmen   16.09.10
V0717/10 Konzept Kleingartenpark Hansastraße   20.08.10
V0704/10 Rahmenplan Nr. 788, "Promenadenring"   09.08.10
A0205/10 Erhalt und Entwicklung eines strukturreichen Altbaumbestandes auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Dresden   11.06.10
A0201/10 Bildung eines Lenkungskreises "Innovatives, nachhaltiges und ganzheitliches Energie- und Mobilitätskonzept für Dresden"   10.06.10
A0195/10 Prioritätenliste zum Bau fehlender und zur Sanierung stark instandsetzungsbedürftiger Fußwege   04.06.10
A0188/10 Postplatz weiter denken - von der Idee zur Identität   17.05.10
V0563/10 Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt Dresden Gorbitz" für den Zeitraum 2010 bis 2020   29.04.10
V0553/10 Rahmenplan Nr. 735.1 Dresden-Altstadt I, Südliche Pirnaische Vorstadt/Lingner-Park-Stadt   26.04.10
A0177/10 Maßnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Verkehrsbelastungen auf der B 6 - Umsetzung des Stadtratsbeschlusses V1701-SB51-07 vom 28.03.2007 vor Freigabe der Niederwarthaer Brücke   23.04.10
A0164/10 Entwicklung von Handlungszielen aus der Unterzeichnung der City Climate Conference Hamburg 2009   25.03.10
A0162/10 Verwendung Stellplatzablösegebühr   24.03.10
A0156/10 Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Alaunplatzes   17.03.10
A0152/10 Weiterführung und Abschluss der Planungen zur Königsbrücker Straße   05.03.10
V0459/10 Bundesweiter Modellversuch - "Innovative Öffentliche Fahrradverleihsysteme" Errichtung eines öffentlichen Fahrradverleihsystem in Dresden   18.02.10
V0441/10 Projekt REGKLAM - Entwicklung und Erprobung eines Integrierten Regionalen Klimaanpassungsprogramms für die Modellregion Dresden   11.02.10
A0134/10 Staufreies Dresden - Aufbau einer integrierten Verkehrsmanagementzentrale   04.02.10
A0132/10 Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich Bischofsplatz/Bischofsweg   27.01.10
A0115/10 Wiedereinrichtung einer Fährverbindung Pieschen - Ostragehege Verbesserter Anschluss Ostragehege/Friedrichstadt - Pieschen   15.01.10
V0408/10 Erweiterung des vorhandenen Parkplatzes "Alte Feuerwache" Loschwitz   15.01.10
V0405/10 Prioritätenliste Straßenbahn-Neubaustrecken als Grundlage für die weitere Planung   14.01.10
V0395/10 Sanierung und Instandsetzung der Albertbrücke einschließlich der Umgestaltung und des grundhaften Ausbaus des Rosa-Luxemburg-Platzes und des Sachsenplatzes   06.01.10

 

2009 (ab Juli)


 

 

V0367/09 Wilsdruffer Vorstadt: Kenntnisnahme VU-Bericht und Auftrag zur Akquirierung von Fördermitteln   17.12.09
A0091/09 Bautzner Straße stadtverträglich planen   27.11.09
A0087/09 Erhalt des "Blauen Wunders" und Aufwertung des Schiller- und Körnerplatzes   25.11.09
A0075/09 Einwohnerversammlung zum Thema "Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße"   30.10.09
V0277/09 Fahrradfreundliche Innenstadt Dresden - Radverkehrskonzept 26er Ring   27.10.09
V0225/09 Herstellung von dringend erforderlichen Radverkehrsanlagen aus zusätzlich bereitgestellten Stellplatzablösemitteln   02.10.09
V0212/09 Verkehrsbauvorhaben Hauptstraße Langebrück   30.09.09
V0211/09 Verkehrsbaumaßnahme Fetscherstraße zwischen Fiedlerstraße und Pfotenhauerstraße   29.09.09
V0200/09 Straßenbahnanbindung Messe/Ostragehege aus Richtung Friedrichstadt   16.09.09
A0063/09 Vollzeitstelle für Fahrradbeauftragten - Fahrradverkehr systematisch fördern   15.09.09
V0190/09 Betrauung der Dresdner Verkehrsbetriebe AG mit der Erbringung von Diensten von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse auf dem Gebiet des öffentlichen Personennahverkehrs   11.09.09
V0186/09 Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt" für das Gebiet Dresden-Prohlis/Wohngebiet Am Koitschgraben für den Zeitraum 2010 bis 2020   08.09.09
V0179/09 Sanierungsgebiet Äußere Neustadt - 2. Fortschreibung des Städtebaulichen Erneuerungskonzeptes   03.09.09
V0159/09 Produktkatalog der Landeshauptstadt Dresden   26.08.09
A0047/09 Elbtal schützen - Dresdens Erbe, Dresdens Zukunft   05.08.09
V0092/09 Neufassung der "Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzung der öffentlichen Grünanlagen der Landeshauptstadt Dresden (Sondernutzung Grünanlagen)"   30.07.09
V0102/09 Verkehrsbaumaßnahme Knotenpunkt Klotzscher Straße/Lessingstraße in Langebrück   30.07.09
V0103/09 Grundhafter Ausbau der Straße Altnaußlitz und der Kölner Straße einschließlich des Ersatzneubaus des Durchlasses Roßthaler Bach   30.07.09
A0034/09 Parkraumkonzept Johannstadt   29.07.09
A0017/09 Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße jetzt bauen   28.07.09
A0008/09 Alternative Maßnahmen für die aus der EFRE-Förderung nach V2982 ausgeschiedenen Teile der Entwicklungsgebiete in Löbtau und Plauen   28.07.09
A0009/09 Fahrradstraße Alaunstraße   28.07.09
A0010/09 Schaffung einer attraktiven Fahrradverbindung zwischen Dresdner Heide und Elbradweg   28.07.09
A0011/09 Verkehrsberuhigung Äußere Neustadt   28.07.09
V0019/09 Verkehrsbaumaßnahme Potschappler Straße zwischen Karlsruher Straße und Stadtgrenze   17.07.09
A0005/09 Dresdner Umweltprämie für Altfahrräder   16.07.09
V0004/09 Straßenbaumkonzept Dresden   15.07.09
A0001/09 Einrichtung von Fahrradstationen an den beiden Dresdner Fernbahnhöfen   14.07.09
V0001/09 Verkehrsbaumaßnahme Schandauer Straße zwischen Bergmannstraße und Lauensteiner Straße   13.07.09

 

vor Juli 2009 (nicht im Ratsinfo!)


 

 

V2813-SR78-09 Verkehrsbaumaßnahme Bautzner Straße zwischen Fischhausstraße und Schillerstraße   12.02.09
A0747-SR78-09 Elberadweg zwischen Altwachwitz und Pillnitz    
V2976-SR82-09 Grundhafter Ausbau der Mügelner Straße von Gamigstraße bis Prohliser Allee    
A0601-SR69-08 Parkraumkonzept Schillerplatz    
V2644-SR75-08 Verkehrsbauvorhaben Augsburger Straße - Ausbau zwischen Barbarossaplatz und Altenberger Straße (5. und 6. Bauabschnitt)    
V2251-SR64-08 Verkehrsbauvorhaben Grundhafter Ausbau Cunnersdorfer Straße und Steile Straße in Dresden-Schönfeld    
V1471-SR49-07 Aktualisierung des Zentrenkonzeptes auf Grundlage INSEK 2002    
V1815-SR54-07 Verkehrsbaumaßnahme Klotzscher Straße in Langebrück - Modifizierung der Vorplanung    
V1969-SR59-07 Verkehrsbaumaßnahme Hohendölzschener Straße/Wurgwitzer Straße zwischen Grenzallee und Altdölzschen    
V1961-SR59-07 Mobilitätskonzept Rudolf-Harbig-Stadion    
V0833-SR26-06 Verkehrsbauvorhaben Staffelsteinstraße - Straße des Friedens    
V0780-SR26-06 Verkehrsbauvorhaben Königsbrücker Staße zwischen Stauffenbergallee und Bahnbrücke    
V1372-SR39-06 Ausbau des Knotenpunktes Kötzschenbroder Straße/Spitzhausstraße    
V0337-SR10-05 Bebauungsplan Nr. 295, Dresden-Altstadt II, Nr. 11, Gerokstraße    
A0049-SR10-05 Fahrradverkehrskonzept für Dresden    
A0081-SR13-05 Parken im Umfeld des Universitätsklinikums    
V3633-SR75-04 Errichtung eines Zentralen Omnibusbahnhofes am Standort Wiener Platz - Westseite als Teil des Systemverknüpfungspunktes Wiener Platz/Dresden-Hbf.    
V3794-SR71-04 Verkehrsbaumaßnahme Langer Weg    
V3367-SR64-03 Vorplanung Hamburger Straße zwischen Haltepunkt Dresden-Cotta und Warthaer Straße    
1933-43-2002 Neugestaltung des Knotenpunktes Königsbrücker Landstraße/Grenzstraße    
A458-51-2002 Verkehrsberuhigung Lockwitz, Veränderung einer Ortsverbindung    
2015-47-2002 Verkehrsbauvorhaben Bayrische Straße zwischen Fritz-Löffler-Straße und Budapester Straße    
A271-34-2001 Linkselbischer Uferweg Großes Ostragehege    
A203-24-2001 Aufwertung der Wilsdruffer Straße mit ihren umliegenden Quartieren    
A341-35-2001 Sicherung der Begehbarkeit öffentlicher Verkehrsflächen, Wiedereröffnung von Pressgasse und Rißweg    
A356-37-2001 Verbesserung des Radverkehrs in Loschwitz    
0124-05-99 B-Plan Nr. 67, Dresden-Löbtau Nr. 1, Kesselsdorfer Straße/Wernerstraße    
V3420-82-98 Gestaltungssatzung Nr. G-01 für das Gebiet "Historische Friedrichstadt"    
2096-54-97 Verkehrsbauvorhaben Emerich-Ambros-Ufer zwischen Flügelweg und Lübecker Straße, Zustimmung zur verkehrlichen Ausbaulösung    
1592-40-96 B-Plan Nr. 116 Dresden-Neustadt Nr. 11, Bautzner Str./Saloppe - Aufstellungsbeschluss, Grenzen des B-Planes    
1434-35-96 Pilotlinie 2, Verkehrsbaumaßnahme Moränenende - Prohliser Allee zwischen Abzweig nach Reick und Niedersedlitzer Straße    

 


 

 


 Anfragen an den Oberbürgermeister/ die Oberbürgermeisterin

 

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2017


 

mAF0269/17 Fusswegsanierung Rißweg   06.09.17
mAF0273/17 Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof   06.09.17
mAF0275/17 Zukünftige Verkehrsführung am Schillerplatz   06.09.17
mAF0278/17 Beschlusskontrolle zum Planfeststellungsverfahren für die Cunnersdorfer Straße   06.09.17
mAF0267/17 Bürgerbeteiligung bei der Planung zum Ausbau der Königsbrücker Straße   06.09.17
mAF0268/17 Verkehrssicherheit Kita "Koboldland" in Dresden Klotzsche   06.09.17
AF1896/17 Sachstand zur Rahmenplanung Nr. 787 „Seidnitz/Tolkewitz“   23.08.17
AF1886/17 ÖPNV-Erschließung Trachenberge / Straßeninformationen   14.08.17
AF1884/17 Erhöhung der Schulverkehrssicherheit in Briesnitz   11.08.17
AF1883/17 Verkehrssituation Langebrück: Einkaufszentrum/Liegauer Straße   10.08.17
AF1878/17 Fußwegsituation am Weißen Hirsch   07.08.17
AF1878/17 Fußwegsituation am Weißen Hirsch   07.08.17
AF1872/17 B6 - Nachtverkehr in Cotta und Cossebaude   04.08.17
AF1873/17 Winterdienst auf Radwegen   04.08.17
AF1871/17 Anbindung der Potschappler Straße an das ÖPNV-Netz nach Abschluss der Sanierung   02.08.17
AF1863/17 Verlegung der Straßenbahnhaltestelle Bautzner Straße/Rothenburger Straße   26.07.17
AF1853/17 Winterschäden an den Straßen in Dresden – aktueller Stand Schadensbeseitigung   20.07.17
AF1852/17 Investitionen im Bereich der Straßen   20.07.17
AF1842/17 Radweg von Klotzsche über Langebrück nach Radeberg   14.07.17
AF1838/17 Grüne Welle im Dresdner Straßenverkehr   11.07.17
AF1827/17 Sicherheit am Elberadweg   06.07.17
AF1828/17 Dreck-weg-App   06.07.17
AF1812/17 Nicht vollständig beantwortete Anfrage AF1725/17   26.06.17
AF1810/17 Der „Fall Oskarstraße“ und seine Folgen   23.06.17
AF1805/17 Instandsetzungs- und Erneuerungspauschale gemäß der RL KStB Teil B   19.06.17
AF1798/17 Straßenäume und Grünflächen in der Johannstadt   13.06.17
AF1799/17 HWSBM Berthold-Haupt-Straße   13.06.17
AF1800/17 Langer Weg   13.06.17
AF1796/17 Umsetzung Beschluss "Verkehrssicherheit auf der Neuländer Straße"   12.06.17
AF1789/17 Winterbergstraße   07.06.17
AF1783/17 Unfälle auf dem Elberadweg 2016   30.05.17
AF1785/17 Sicherheit von Mittelinseln, Ampeln und Zebrastreifen   30.05.17
AF1780/17 Geschwindigkeitsmessungen und Rotphasenverstöße mit Blitzeranlagen im Jahr 2016 in Dresden   30.05.17
AF1779/17 Verkehr auf dem Richard-Strauss-Platz   29.05.17
AF1771/17 Fahrrad-Unfälle am Blauen Wunder   26.05.17
AF1765/17 Verkehrssicherheit auf der Kreuzung der Antonstraße mit der Erna-Berger-Straße   23.05.17
AF1764/17 Denkmalgeschütze Parkanlage auf der Südseite der Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer Straße   23.05.17
AF1759/17 Kaugummiasphalt   22.05.17
AF1747/17 Verkehr auf der Mary-Wigman-Straße   17.05.17
AF1746/17 Parkraumkonzeption Ortsamtbereich Pieschen   16.05.17
AF1744/17 ÖPNV-Anbindung in Trachenberge   16.05.17
EWA0079/17 A0076/15 "Open Data-Strategie für Dresden"   12.05.17
EWA0076/17 Straßenverkehr Albertbrücke   12.05.17
EWA0078/17 Fußwege und Schlaglöcher auf der Robert-Berndt-Straße   12.05.17
mAF0243/17 Elberadweg   10.05.17
mAF0244/17 Verzögerte Sanierung der Wehlener Straße   10.05.17
EWA0075/17 Verfall Neustädter Markt   09.05.17
AF1739/17 Behandlung von Anträgen der Fraktionen durch den OB / die DBOB   09.05.17
AF1726/17 Umsetzung des Stadtratsbeschlusses zum Gegenstand „Königsbrücker Straße von Albertplatz bis Stauffenbergallee“ vom 23. Juni 2016   08.05.17
AF1730/17 Parkplatzproblematik Waltherstraße   08.05.17
AF1725/17 Umsetzung des Stadtratsbeschlusses zum Gegenstand „Grundhafter Ausbau der Stauffenbergallee (West) im Abschnitt zwischen Königsbrücker Straße und Radeburger Straße“ vom 12. Mai 2016   08.05.17
AF1721/17 Sanierung Wehlener Straße   03.05.17
EWA0074/17 Radweg Fetscherplatz   02.05.17
AF1709/17 Rechtswidrigkeit des Planfeststellungsbeschlusses für den Bau der Waldschlößchenbrücke in Dresden   28.04.17
AF1683/17 Baustopp Oskarstraße   19.04.17
AF1681/17 Elberadweg   18.04.17
AF1677/17 Anwohnerparkzone im Areal Holzhofgasse   13.04.17
AF1668/17 Verkehrssituation Ecke Plauenscher Ring/Coschützer Straße   12.04.17
AF1673/17 Anbindung der Augustusbrücke an den Elberadweg auf Neustädter Seite   12.04.17
AF1671/17 Ausschreibung und Besetzung neuer Stellen für Radverkehrsplaner   12.04.17
AF1672/17 Erstellung einer Machbarkeitsstudie für einen Verbindungsweg zwischen dem Elberadweg am „Blauen Wunder“ und dem Käthe-Kollwitz-Ufer   12.04.17
AF1654/17 Verkehrssicherheit Kreuzung Bischofsplatz   03.04.17
AF1653/17 Querungslösung am Langen Weg in Dresden-Prohlis   03.04.17
AF1655/17 Verwendung von vorzeitig abgelösten Ausgleichsbeträgen in Sanierungsgebieten   03.04.17
AF1642/17 Verzögerungen bei Straßenbahnprojekten   30.03.17
AF1638/17 Investitionen im Bereich der Straßen   28.03.17
AF1625/17 Radverkehrsführung auf der Sachsenallee   23.03.17
AF1622/17 zum geschlossenen P+R-Parkplatz in Bühlau   23.03.17
AF1624/17 Bußgeldverfahren wegen unzulässigem Halten und Parken auf Radwegen   23.03.17
mAF0215/17 Zum Ausbau rechtselbischer Elberadweg, SR-Beschluss 12.02.2009   22.03.17
mAF0218/17 Winterschäden an den Straßen der Stadt Dresden   22.03.17
mAF0219/17 Umsetzung der Beschlüsse zur Königsbrücker Straße   22.03.17
AF1609/17 Brandschutz und geparkte Fahrzeuge unter der Loschwitzer Brücke (Blaues Wunder)   20.03.17
AF1608/17 Nachfrage zur Anfrage AF 1522/17   17.03.17
AF1593/17 Anzahl der Verkehrsschilder zur Warnung vor Straßenschäden   14.03.17
AF1594/17 Winterschäden an den Straßen in Dresden – Stand Schadensbeseitigung   14.03.17
AF1595/17 Winterschäden an den Straßen in Dresden - Finanzvolumen   14.03.17
AF1592/17 Wirtschaftsförderung in Dresden   14.03.17
AF1585/17 Parkplätze an der Marienbrücke/Pieschener Allee   09.03.17
mAF0210/17 Umsetzung von Personalveränderungen im Doppelhaushalt 2017/ 2018   01.03.17
AF1553/17 Begründung für doppeltes Brückengeländer Albertbrücke   13.02.17
AF1551/17 Verkehrsorganisation in der Seevorstadt-West/Wilsdruffer Vorstadt   10.02.17
AF1545/17 Sanierungs- / Investitionsstau im Bereich der Straßen   09.02.17
AF1536/17 Grüner Pfeil   09.02.17
AF1548/17 Stand Planungen Königsbrücker Straße   09.02.17
AF1530/17 Tourismus, Marketing und Radverkehr   02.02.17
AF1518/17 Sanitäranlage am Elberadweg in Pieschen   26.01.17
mAF0201/17 Pflege des Wäldchens an der Zinnowitzer Straße in Klotzsche   25.01.17
mAF0194/17 Parkplätze in Loschwitz   25.01.17
mAF0200/17 Denkmalschutz der Grünfläche an der Bautzner Straße   25.01.17
mAF0198/17 Zur Einbeziehung der Ortsbeiräte bei Stadtratsvorlagen bzw. Anträge der Stadtratsfraktionen   25.01.17
AF1515/17 Investitionsstau bei Dresdener Verkehrsbauten durch überlange Zulassungsverfahren beim Freistaat Sachsen   24.01.17
AF1516/17 Straßenüberquerung am Haltepunkt Pieschen   24.01.17
AF1509/17  Verkehrsplanerische Untersuchung von zwei Kreuzungen im Ortsamtsbereich Klotzsche   19.01.17
AF1504/17  Einführung von Tempo 30 am Hohen Rand in Leubnitz-Neuostra   12.01.17
AF1486/17  Verkehrsbelastung der Elbebrücken   06.01.17
AF1488/17 Grüner Pfeil   06.01.17
AF1487/17 Bürgschaften der Landeshauptstadt Dresden   06.01.17
AF1475/17 Einwohnerversammlung im Zuge der Planung der Variante 8.7 zur Königsbrücker Straße   03.01.17
AF1476/17 Radverkehrsführung auf dem Bischofsweg   03.01.17

 

 

2016


 

AF1474/16 Stadtbahnprogramm Sachstand 2016   23.12.16
mAF0183/16 Albertstraße – Querungsmöglichkeit und Neueinrichtung Radwege   14.12.16
mAF0186/16 Narrenhäusel - Umsetzung Stadtratsbeschluss   14.12.16
mAF0187/16 Ausweichstraße Laubegast-Tolkewitz   14.12.16
AF1463/16 Stadtbeleuchtung   09.12.16
AF1459/16 Parkplatz zwischen der Budapester Straße und der Weinligstraße   06.12.16
EWA0071/16 Umsetzung Stadtratsbeschluss - Dresden Bühlau P+R Parkplatz am Ullersdorfer Platz   14.11.16
AF1438/16 Strassenbeleuchtung   09.11.16
AF1439/16 Altersteilzeit   09.11.16
AF1435/16 Rechtswidrigkeit des Planfeststellungsbeschlusses für den Bau der Waldschlößchenbrücke in Dresden   08.11.16
EWA0070/16 Ordnung im Straßenraum   07.11.16
AF1429/16 Straßenbauten/Straßensanierungen in der Ortschaft Schönfeld-Weißig   04.11.16
EWA0067/16 Entschäfung des Unfallschwerpunktes Elberadweg am Blauen Wunder - Schillerplatz   04.11.16
EWA0069/16 marode Bürgersteige in Striesen   04.11.16
AF1428/16 Parkgebühren   04.11.16
EWA0066/16 Bild Dresdens durch Planungsideen verbessern   04.11.16
EWA0065/16 Umgestaltung und Erneuerung des Stadtteils Pieschen   03.11.16
AF1427/16 Kleingärten   03.11.16
mAF0179/16 Geplante Sperrung der Augustusbrücke   02.11.16
mAF0180/16 Wiedereröffnung der 61.GS in Rochwitz und den damit zusammenhängenden Schulweg auf der Hutbergstraße zwischen Bühlau und Rochwitz   02.11.16
mAF0174/16 Verkehrssituation an der Zamenhofstraße   01.11.16
EWA0063/16 Verkehrssituation auf der Buchenstraße - Dresden Neustadt   28.10.16
AF1423/16 Königsbrücker Straße von Albertplatz bis Stauffenbergallee   25.10.16
AF1424/16 Umsetzung des Stadtratsbeschlusses zum Gegenstand „Grundhafter Ausbau der Stauffenbergallee (West) im Abschnitt zwischen Königsbrücker Straße und Radeburger Straße“ vom 12. Mai 2016   25.10.16
AF1414/16 B-Plan 3011 (und 3012)   20.10.16
AF1407/16 Wanderweg entlang der Lockwitz   10.10.16
AF1401/16 Tronitzer Straße in Dresden-Zschieren   06.10.16
AF1402/16 Salzburger Straße in Dresden-Laubegast   06.10.16
AF1394/16 Gewerbegebiet Rähnitzsteig   04.10.16
AF1389/16 Entwicklung der Anzahl der zusätzlichen außerparlamentarischen Termine   29.09.16
mAF0166/16 Narrenhäusel - Umsetzung des Stadtratsbeschluss zur Ausschreibung des Grundstückes   28.09.16
mAF0170/16 Stadtmöblierung   28.09.16
AF1383/16 Sanierung der Bundesstraße B6   27.09.16
AF1367/16 Fahrradverkehr über das Blaue Wunder   15.09.16
AF1359/16 Herstellung vorbeugender Hochwasserschutz und Umgestaltung Prießnitz-Aue (Dresden Neustadt)   15.09.16
AF1366/16 Fußgänger- und Fahrradbrücke in Pieschen   15.09.16
AF1362/16 Mehrbedarfe der Geschäftsbereiche   15.09.16
AF1352/16 Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen   12.09.16
AF1351/16 Bebaubarkeit Fläche der Sternhäuser / Windmühlenstraße   12.09.16
AF1349/16 Verkehrssituation an der 51. Grundschule „An den Platanen“ im Ortsteil Striesen-Blasewitz in Bezug auf eine Verbesserung der Arbeit des Schulhortes   09.09.16
mAF0156/16 Fortgang der Planungsprozesse der Stadtbahn 2020-Projekte   07.09.16
mAF0148/16 Radweg Pillnitzer Landstraße   07.09.16
mAF0146/16 Geländerposse an der Albertbrücke   06.09.16
AF1338/16 Sanierung Teilstück des Körnerwegs und Ausbaus des Wiesenwegs zwischen Loschwitz und Wachwitz   02.09.16
AF1332/16 Verkehrsbeschilderung Straße Altomsewitz   31.08.16
AF1333/16 Fertigstellung des Radweges Bürgerwiese - Lenné-Straße   31.08.16
AF1334/16 Stand der Radverkehrsinvestitionen und der Fördermittelakquise   31.08.16
AF1331/16 Verkehrssituation Dresden Strehlen   30.08.16
AF1318/16 OA Blasewitz Strassensanierungen in den Jahren 2016/17   23.08.16
AF1317/16 OA Blasewitz Radwegsanierungen in den Jahren 2016/17   23.08.16
AF1319/16 Tempo 30 auf der Waldschlösschenbrücke   23.08.16
AF1321/16 OA Blasewitz - öffentliche Parkanlagen und Grünflächen   23.08.16
AF1313/16 Stellplatzherstellungssatzungen in Dresden   18.08.16
AF1311/16 Bürgerbeteiligung in Dresden 2016   17.08.16
mAF0142/16 Behindertengerechter Aufzug - Brühlsche Terrasse   17.08.16
mAF0140/16 Globus – Leipziger Bahnhof   17.08.16
mAF0139/16 Veränderungen im kommunalen Finanzausgleich   17.08.16
AF1310/16 Genehmigung von Haltepunkten für Fernbusse   16.08.16
mAF0137/16 Sachstand Bebauungsplan Nr. 382, Dresden-Altstadt I Nr. 40, Kunstquartier Devrienstraße   16.08.16
AF1306/16 Strassensanierung im Jahr 2017   12.08.16
AF1300/16 Kosten für Winterräumung und Instandhaltung von Straßen, Geh- und Radwegen seit 2010   04.08.16
AF1285/16 Parkraumkonzept Johannstadt   29.07.16
AF1276/16 Unfallhäufigkeit mit Radfahrern im Straßenverkehr   19.07.16
AF1275/16 Brücke Alberthafen   19.07.16
AF1277/16 Radweg an der Gohliser Mühle   19.07.16
AF1256/16 Weitergabe von beantworteten Anfragen vor Veröffentlichung   06.07.16
AF1245/16 Schulwegsicherheit an Dresdner Schulen   01.07.16
AF1241/16 Schulweg-Sicherheit in Dresden   30.06.16
mAF0125/16 Planungen für die Sanierung der Pirnaer Landstraße   22.06.16
mAF0136/16 Unterschriften zur geplanten Ausweichstraße zwischen Laubegast und Tolkewitz   22.06.16
mAF0134/16 Aktueller Sachstand zur Aufwertung des Bereiches der Fähranlegerstelle Kleinzschachwitz bis zum Kurhaus   22.06.16
EWA0059/16 Radverkehr auf dem Blauen Wunder   03.06.16
AF1207/16 Unfälle auf dem Elberadweg 2015   03.06.16
EWA0054/16 Sicherer Schulweg zum Gymnasium in Dresden-Bühlau   02.06.16
EWA0058/16 Sicherung der Kreuzung Bautzner Straße/Rothenburger Straße   13.05.16
AF1171/16 Aktueller Zeitplan Doppelhaushalt 2017/2018   12.05.16
AF1169/16 Fußweg der Tännichstraße   12.05.16
AF1157/16 Radweg Gohliser Mühle   10.05.16
AF1158/16 Verkehrsberuhigung Tornaer Straße   10.05.16
AF1151/16 Auslaufen des Sanierungsgebietes Äußere Neustadt und Ablösezahlungen   03.05.16
AF1139/16 Fußgängerampeln am Körnerplatz   03.05.16
AF1141/16 Fußgängerunterführung am Neustädter Markt   03.05.16
AF1140/16 Ebenerdige Fußgängerquerung am Neustädter Markt   03.05.16
AF1133/16 GAGA Ampel   29.04.16
AF1124/16 Infrastruktureller Wert Fußgängerunterführung am Neustädter Markt   22.04.16
AF1123/16 Elektromobilität in Dresden   22.04.16
AF1099/16 Veröffentlichungen im Dresdner Amtsblatt   19.04.16
AF1118/16 Weiterbau des Elberadweges im Ortsamtsbereich Pieschen   19.04.16
AF1097/16 Investitionen im Bereich der Straßen   15.04.16
mAF0107/16 Gestaltung Postplatz   13.04.16
AF1076/16 ÖPNV Anbindung Trachenberge-Nord   11.04.16
AF1079/16 Instandsetzungs- und Erneuerungspauschale gemäß der RL KStB Teil B   11.04.16
AF1078/16 Brücke Alberthafen   11.04.16
AF1080/16 Verkehrsführung Radfahrer von Stadtgrenze Weixdorf bis Kreuzung Stauffenbergallee entlang der Königsbrücker Straße/Königsbrücker Landstraße   11.04.16
AF1071/16 Werbekampagnen der Stadt   07.04.16
AF1062/16 Dienst-Fahrräder   07.04.16
AF1052/16 Beschlusskontrolle   24.03.16
AF1046/16 Folgen der Umgestaltung der Oskarstraße für die Wasastraße / Franz-Liszt-Straße   22.03.16
mAF0092/16 Entflechtung Ullersdorfer Platz   16.03.16
mAF0094/16 Baufortschritt an der Albertbrücke   16.03.16
AF1031/16 Fusswegsanierung in Blasewitz   15.03.16
AF1039/16 Städtische Parkplätze / Parkgebühren   15.03.16
AF1040/16 Städtische Parkscheinautomaten   15.03.16
AF1041/16 Städtische Parkplätze   15.03.16
AF1030/16 Stand Planung Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Niedersedlitz   15.03.16
AF1038/16 Anteile MIV und ÖPNV   15.03.16
AF1026/16 Auswirkung der Schuldenfreit auf den kommunalen Haushalt nach dem Verkauf der Woba 2006   09.03.16
AF1012/16 weitere Flutrinne in Dresden   04.03.16
AF1017/16 Gutachten Leipziger Vorstadt (im Gebiet des Masterplans „Leipziger Vorstadt“)   04.03.16
AF1019/16 Waldschlösschenbrücke   04.03.16
AF1010/16 Verkehrssituation für Radfahrer zwischen Langebrück und Klotzsche   04.03.16
AF1008/16 Straßenverkehrsnetz: Nachfragen zu den Ausgaben für die Zustandserfassung   03.03.16
AF1006/16 Wirksamkeit des Luftreinhalteplanes 2011-2015   03.03.16
AF1002/16 Anschluss-Anfrage an AF0917/16 (Beräumung der Radwege von Schnee und Eis)   03.03.16
AF0997/16 Mögliche Fähre zwischen Pieschen und Ostragehege   25.02.16
AF0992/16 Verkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden   22.02.16
AF0993/16 Mobiliätsmangement in Dresden   22.02.16
AF0983/16 Sanierungs- / Investitionsstau im Bereich der Straßen   16.02.16
AF0975/16 Urteil des Dresdner Verwaltungsgerichtes vom 17.12.2015 zur Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten   15.02.16
AF0965/16 Zukünftige Gestaltung des Bischofsplatzes   11.02.16
AF0961/16 Entwicklung der Verkehrsunfallstatistik mit Radfahrern und Fußgängern als Opfer   10.02.16
AF0962/16 Umsetzung der in den Haushalten 2013/14 und 2015/16 bereitgestellten Mittel für den Radwege- und Fußwegebau in der Landeshauptstadt Dresden   10.02.16
AF0942/16 Winterräumung von Radwegen in Dresden   04.02.16
AF0938/16 Straßenbahnverlegung Oskarstraße - neue öffentliche Auslegung der Pläne   02.02.16
AF0933/16 Winterdienst in Dresden   28.01.16
AF0929/16 Ausgaben für die Straßenzustandserfassung   26.01.16
AF0926/16 Gesamtstädtisches Radverkehrskonzept   26.01.16
AF0925/16 Umleitungsstrecken im Hechtviertel/Ortsamtsbereich Neustadt   26.01.16
AF0923/16 Ausweichstraße durch den alten Elbarm   25.01.16
AF0917/16 Beräumung der Radwege von Schnee und Eis   22.01.16
mAF0084/16 Verkehrseinschränkungen während der Sanierung der Augustusbrücke   20.01.16
AF0901/16 Verkehrsbelastung der Elbbrücken   12.01.16
AF0902/16 Verkehrsbelastung der Königsbrücker Straße   12.01.16
AF0903/16 Grüner Pfeil   12.01.16
AF0907/16 Anzahl der Verkehrsschilder   12.01.16
AF0889/16 Fördermittel des Bundes für Klimaschutz in Kommunen   05.01.16

 

2015


 

 

AF0880/15 Prioritäten bei Bebauungsplänen und Handlungsschwerpunkte des SPA in 2016   18.12.15
mAF0082/15 Tronitzer Straße   09.12.15
AF0870/15 Straßenbahnverlegung Oskarstraße   03.12.15
AF0868/15 Sanierung der Gehwege auf der Windbergstraße in Coschütz   02.12.15
AF0851/15 Wiederaufbauplan Hochwasser 2013 (V2577/13), zeitaktueller Deckungsgrad   20.11.15
AF0853/15 Planungsstand Westerweiterung Alaunplatz   20.11.15
AF0834/15 Weiterbau des Elberadweges im Ortsamtsbereich Pieschen   03.11.15
AF0831/15 Neubau der B6   03.11.15
EWA0046/15 Geplante Sanierung des Körnerweges zwischen Heilstättenweg und Körnerweg Haus 20   30.10.15
AF0823/15 Verlängerung der Langobardenstraße als Verbindung zwischen Torna und Nickern   29.10.15
AF0781/15 Verkehrssituation für Radfahrer zwischen Langebrück und Klotzsche   28.09.15
mAF0062/15 Anfrage zum ordnungswidrigen Parken und zur Verkehrssicherheit an den Radwegen rechts- und linkselbisch im Bereich des „Blauen Wunder“   23.09.15
mAF0066/15 Situation Radverkehr auf der Königsbrücker Nord   23.09.15
mAF0058/15 Planungsunterlagen Stauffenbergallee   23.09.15
AF0769/15 Vorlagen im Geschäftsgang der Oberbürgermeisterin   10.09.15
AF0763/15 Lichtsignalanlage in der Wernerstraße   09.09.15
AF0765/15 geplante Bauvorhaben und Beteiligungen in Dresden-Neustadt und Gesamt-Dresden   09.09.15
mAF0047/15 Gemeinsamer Geh- und Radweg Toeplerpark   02.09.15
mAF0051/15 Radweg zum Gänsefuß   02.09.15
AF0731/15 Marienbrücke   20.08.15
AF0729/15 Radfahrbeauftragung   20.08.15
AF0728/15 "Umwelt-" bzw. Radbrücke in Pieschen   20.08.15
AF0723/15 Shops unter dresden.de   18.08.15
AF0722/15 Radwege Albertplatz   18.08.15
AF0714/15 Sperrung Radkorridor durch den Flutgaben in Dresden Tolkewitz/ Laubegast   12.08.15
AF0706/15 Renatuierung des Koitschgrabens   06.08.15
AF0679/15 Anliegerstrassen   21.07.15
AF0652/15 Online-Plattform der LHD (dresden.de)   07.07.15
AF0632/15 Widersprüchlichkeiten um das Projekt "Marina Garden"   30.06.15
AF0625/15 Unfälle auf dem Elberadweg 2014   25.06.15
AF0616/15 Dresdner Debatte   23.06.15
AF0608/15 Anfrage wassergebundene Decken   23.06.15
AF0606/15 Sachstand zu den Planungen für eine neue Elbbrücke im Ostragehege   22.06.15
AF0606/15 Sachstand zu den Planungen für eine neue Elbbrücke im Ostragehege   22.06.15
AF0598/15 Sachstand zu den Planungen zur Sanierung der Augustusbrücke   17.06.15
EWA0033/15 Kreisverkehre und Fußgängerampeln   10.06.15
EWA0031/15 Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Str.   08.06.15
EWA0026/15 Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße   05.06.15
EWA0027/15 P+R-Platz Bühlau   05.06.15
AF0570/15 Förderung Radverkehr   03.06.15
AF0563/15 Porenpflaster   27.05.15
AF0548/15 Waldschlösschenbrücke – bisherige Ausgaben   19.05.15
AF0547/15 Kosten Ausbau / Sanierung Albertbrücke   19.05.15
AF0533/15 Thema: Bürgerbeteiligung in Dresden   13.05.15
AF0492/15 Elbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände   24.04.15
AF0498/15 Informationsfreiheit in Dresden   24.04.15
AF0488/15 Umsetzung von Stadtratsbeschlüssen - hier A0740/13 - Unterlagen Planungen Stauffenbergallee West   23.04.15
AF0484/15 Wartezeiten an Bedarfsampeln   22.04.15
AF0458/15 Fahrradwege aus Klotzsche/Hellerau in die Innenstadt   21.04.15
AF0457/15 Bearbeitungsstand der Beantragung FluthilfeHochwasserschaden 2013   21.04.15
AF0474/15 Dienst-Kraftfahrzeuge   21.04.15
AF0475/15 Dienst-Fahrräder   21.04.15
AF0479/15 Anteile MIV und ÖPNV   21.04.15
AF0395/15 Fußgängerbrücke Albertstraße   24.03.15
AF0406/15 Ausschreibungen innerhalb der EU   24.03.15
AF0382/15 Sperrung der Fußgängerbrücke über die Albertstraße   16.03.15
AF0368/15 Strukturfonds EFRE und ESF   12.03.15
AF0363/15 Elberadweg   10.03.15
AF0359/15 Tempo 30 auf ausgewählten Straßen im Stadtgebiet   09.03.15
AF0350/15 Infrastrukturprogramm 2015/16   05.03.15
AF0331/15 Investitionen im Bereich der Straßen   24.02.15
AF0318/15 Radweg Langebrück-Klotzsche   20.02.15
AF0297/15 Verkehrsbelastung der Bautzener Straße   17.02.15
AF0298/15 Verkehrsbelastung der Elbebrücken   17.02.15
AF0299/15 Verkehrsbelastung der Königsbrücker Straße   17.02.15
AF0306/15 Sanierungs- / Investitionsstau im Bereich der Straßen   17.02.15
AF0278/15 Parkplatz unter/neben dem Blauen Wunder   09.02.15
AF0261/15 Entwicklung der Verkehrsströme in Blasewitz, Striesen und Johannstadt nach der Eröffnung der Waldschlößchenbrücke   03.02.15
AF0231/15 nicht öffentliche Fragen   15.01.15
AF0233/15 Radroute Altmarkt   15.01.15
AF0224/15 Grüner Pfeil   13.01.15
AF0225/15 Anzahl der Verkehrsschilder zur Warnung vor Straßenschäden   13.01.15
AF0226/15 Anzahl der Verkehrsschilder   13.01.15

 

2014


 

 

EWA0012/14 Parken im Landschaftsschutzgebiet   21.11.14
EWA0014/14 "Preußisches Viertel - lärmfrei"   21.11.14
EWA0015/14 Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept (Aspekt Mobilität)   21.11.14
EWA0017/14 Winterdienst auf Fahrradwegen   21.11.14
EWA0018/14 DVB AG Einfluss auf die Gestaltung von Fahrplänen und Streckenverläufe   21.11.14
EWA0007/14 Bauen im Überschwemmungsgebiet   21.11.14
AF0005/14 Beschlusskontrolle zu V0801/10 vom 9. September 2014 (Elbtal schützen – Dresdens Erbe, Dresdens Zukunft   12.09.14
EWA0161/14 Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz   04.06.14
EWA0151/14 Rüpelradler   02.06.14
AF2888/14 Unfälle auf dem Elberadweg 2013   02.04.14
AF2867/14 Unfälle auf der Kesselsdorfer Straße im Jahr 2013   31.03.14

 

2013


 

 

AF2638/13 Nachfrage zu AF2420/13, AF2482/13 sowie AF2581/13 – Blitzer auf der Radeburger Straße   10.12.13
EWA0131/13 Verkehrszahlen Waldschlößchenbrücke - Konsequenzen Sanierungsvariante Königsbrücker Straße   08.11.13
EWA0134/13 Rechtselbischer Radweg zwischen Pillnitz und Loschwitz   08.11.13
EWA0145/13 Äußere Neustadt - Fahrradstraßen   08.11.13
EWA0124/13 Fahrradweg parallel zur B 173 zwischen Dresden-Gompitz und Kesselsdorf   07.11.13
EWA0125/13 Maßnahmeplan zur Aufwertung des schlechten Image der Stadt   07.11.13
AF2581/13 Nachfrage zu AF2482/13und AF2420/13 – Blitzer auf der Radeburger Straße   22.10.13
AF2482/13 Blitzer auf der Radeburger Straße   18.09.13
AF2427/13 Unfälle in und mit Straßenbahnen   23.08.13
AF2318/13 Radverkehrsförderung in Dresden – Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans   08.07.13
AF2220/13 Unfälle auf dem Elberadweg 2012   07.05.13
AF2085/13 Erweiterung Alaunpark   28.02.13

 


 


 Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Dresden

 

                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                 

2017


 

  Wachwitz: Stützmauer im Wachwitzgrund wird instand gesetzt   27.10.17
  Neustadt: Neue Ampel für Fußgänger an der Albertstraße auf Höhe Archivstraße 26.10.17
  Erste Bürgerwerkstatt zum „Königsufer – Neustädter Markt“   25.10.17
  Lärmaktionsplan für die Äußere Neustadt online   24.10.17
  Wie rollt es besser am Ullersdorfer Platz?   23.10.17
  Podiumsdiskussion: „Dresden wächst. Wie werden wir künftig mobil sein?“   19.10.17
  Sanierung Königsbrücker Straße geht in die nächste Runde   19.10.17
  Dobritz: Montage der Fußgängerbrücke über den Prohliser Landgraben    19.10.17
  Umgestaltung der Grünanlage „Rathauspark“ in Löbtau   18.10.17
  Entwurf zur Revitalisierung von Altgruna wird ausgestellt   17.10.17
  Niedersedlitz: Reparaturen an der Lärmschutzwand Dohnaer Straße   13.10.17
  Klotzsche: Boltenhagener Straße wird freigegeben   13.10.17
  Striesen: Sanierungsarbeiten am Gehweg der Reinickstraße    13.10.17
  Umrüstung der Geschwindigkeitsmessanlagen   11.10.17
  Blasewitz/Loschwitz: Teilaustausch des Fahrbahnbelags am Blauen Wunder 09.10.17
  Elektromobilität - Hype oder Notwendigkeit?    06.10.17
  Innere Neustadt: Neue Fußgänger-Ampel für die Albertstraße   29.09.17
  Klotzsche: Ampel bekommt neueste LED-Technik   29.09.17
  Planungsstand Ferdinandplatz/Georgplatz   29.09.17
  Schönfeld: Instandsetzung der Fahrbahn Borsbergstraße   29.09.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke bis 8. Oktober   28.09.17
  Städtebauliche Planung für Königsufer und Neustädter Markt schreitet voran   27.09.17
  Klotzsche: Vollsperrung Boltenhagener Straße wird erweitert   26.09.17
  Sicher in Dresden unterwegs?    25.09.17
  Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 in Dresden   25.09.17
  Gruna/Seidnitz: Neue Ampeltechnik für die Bodenbacher Straße    22.09.17
  Neue Ampelanlage an der Kreuzung Leipziger Straße und Peschelstraße   22.09.17
  Gruna: Neue Fußgängerinsel und Bushaltestelle für die Schneebergstraße    21.09.17
  Endspurt beim Stadtradeln   20.09.17
  Leubnitz-Neuostra: Wildwuchs an der Dohnaer Straße wird entfernt   19.09.17
  Lockwitz: Neuer Straßenbelag für die Kreuzung Dohnaer/Fritz-Meinhardt-Straße   15.09.17
  Niedersedlitz: Bismarckstraße am Gewerbestandort wird instand gesetzt   15.09.17
  Elterntaxis müssen nicht sein   15.09.17
  Gruna/Strehlen: Neue Entwässerung für den Grunaer Weg    15.09.17
  Bürgerbeteiligung zur Aufwertung des öffentlichen Raumes in der Friedrichstadt   14.09.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke bis 24. September   13.09.17
  Stadt macht Vergleichsangebot im Verfahren „Marina Garden“   13.09.17
  Wilsdruffer Straße am 16. September autofrei    12.09.17
  Gruna: Fahrbahn der Schneebergstraße wird erneuert   11.09.17
  Mickten: Lärmschutzwand Washingtonstraße wird instand gesetzt   11.09.17
  Moderne Ampeln an der Bodenbacher Straße   08.09.17
  Blasewitz: Neuer Fußweg für die Fiedlerstraße   08.09.17
  Fußweg in der Heinrich-Schütz-Straße Dresden-Blasewitz wird instand gesetzt    05.09.17
  Spazierweg am Geberbach bald barrierefrei   05.09.17
  Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof gewinnt Profil   04.09.17
  Großzschachwitz: Barrierefreie Haltestelle Bahnhofstraße   01.09.17
  Stadtradeln 2017: Dresden steigt in den Wettbewerb ein   30.08.17
  Revitalisierung von Altgruna   30.08.17
  Gestaltung der Plätze entlang der Königsbrücker Straße   30.08.17
  DMG-Chefin wechselt nach Schleswig-Holstein   29.08.17
  Instandsetzung unter der Brücke des Blasewitz-Grunaer Landgrabens   29.08.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke bis 10. September   29.08.17
  In der Südvorstadt soll ein „Südpark“ entstehen   25.08.17
  Lichtsignalanlage wird umgebaut   25.08.17
  Neustadt: Wegesanierung auf dem Olbrichtplatz   24.08.17
  Fortsetzung Bauarbeiten Oskarstraße nicht vor 2018    24.08.17
  Pirnaische Vorstadt: Pillnitzer Straße wird instand gesetzt   23.08.17
  Vertragsübergabe an Skiweltcup Dresden – Event geht mit Website und Ticketinformationen online   22.08.17
  Lockwitz: Mängel auf der Dohner Straße werden beseitigt   18.08.17
  Seidnitz: Teil der Enderstraße bekommt frischen Asphalt   16.08.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke bis Freitag, 25. August   15.08.17
  Briesnitz: Straßen- und Leitungsarbeiten   10.08.17
  Löbtau: Instandsetzung der Rampen an der Löbtauer Brücke   04.08.17
  Gruna: Ampeln an Bodenbacher Straße/Rosenbergstraße werden umgebaut   04.08.17
  Zweiter Bauabschnitt an Potschappler Straße ist fertig   02.08.17
  Dresden in Zahlen für das I. Quartal 2017 erschienen   01.08.17
  Ergebnisse des städtebaulichen Konzeptes Ferdinand-/ Georgplatz vorgestellt   26.07.17
  Barrierefreier Ausbau der Haltestellen Rathaus Leuben   21.07.17
  Reparatur an Abflüssen auf der Carolabrücke   21.07.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke bis 4. August   21.07.17
  Niedersedlitz: Instandsetzung der Stützmauer an der Dorfstraße   21.07.17
  Marsdorf: Instandsetzung der Fahrbahn Zum Spitzeberg   21.07.17
  Räcknitz/Zschertnitz: Sanierung der Straße Südhöhe   21.07.17
  Stetzsch/Cossebaude: Bauverzögerung auf der Meißner Landstraße   14.07.17
  Kommission entschärft Unfallhäufungsstellen in Dresden   13.07.17
  Stadt plant für die Arbeit an drei zentralen Verwaltungsstandorten   12.07.17
  Bauarbeiten auf der Augustusbrücke kommen voran   11.07.17
  Neustadt: Ab 12. Juli Straßenbau am Martin-Luther-Platz   10.07.17
  Langebrück: Brunnenstraße bekommt frischen Belag   07.07.17
  Naußlitz: Stützmauer entlang der Serpentinstraße wird instand gesetzt   07.07.17
  Klotzsche: Vollsperrung auf der Boltenhagener Straße   07.07.17
  Ausbau des Radverkehrs in Dresden kommt in Tritt   05.07.17
  Prohlis: Barrierefreier Ausbau der Bushaltestelle Hülße-Gymnasium   30.06.17
  Baugenehmigung für Trainingszentrum der SG Dynamo Dresden erteilt   29.06.17
  Gemeinsame Pressemitteilung mit der Dresdner Verkehrsbetriebe AG Baubeginn Schandauer Straße/Wehlener Straße   29.06.17
  Neue Verkehrsführung auf der Nossener Brücke   28.06.17
  Altfranken/Gompitz: Bau Buswendestelle Ockerwitzer Dorfstraße/Ockerwitzer Allee   23.06.17
  Neue Radspur auf der Winterbergstraße    23.06.17
  Mai-Steuerschätzung 2017   21.06.17
  Neustadt: Instandsetzung der Louisenstraße   16.06.17
  Langebrück: Gerhart-Hauptmann-Straße wird instand gesetzt   16.06.17
  Innere Neustadt: Umbauarbeiten an der Kreuzung Antonstraße/Leipziger Straße   16.06.17
  Stetzsch/Cossebaude: Neuer Asphalt für die B 6 - Meißner Landstraße   16.06.17
  2,8 Millionen Euro für Dresden Johannstadt   15.06.17
  Hosterwitz/Niederpoyritz: Reparatur von Hochwasserschäden   15.06.17
  Wilschdorf: Gehweg auf der Saßnitzer Straße wird instand gesetzt   15.06.17
  Baugeschehen an der Augustusbrücke bis 24. Juni   14.06.17
  B 6 – Fahrbahnerneuerung Bühlau-Weißig und östlich Weißig   14.06.17
  Neustadt: Bauende an der Brücke am Königsufer   13.06.17
  Erfahrungsaustausch zu nachhaltiger Mobilität und Elektromobilität   13.06.17
  Wilschdorf: Gehweg-Reparatur in der Beckerstraße   12.06.17
  Verkehrszählung im Gebiet Dresden-Neustadt   12.06.17
  Altstadt: Winckelmannstraße wird instand gesetzt   09.06.17
  Multimobil. Für Dich. Für Dresden.   07.06.17
  Striesen: Neuer Asphalt für Thomaestraße   07.06.17
  Loschwitz: Instandsetzung des Gehweges an der Bautzner Landstraße   07.06.17
  Coschütz/Gittersee: Neue Vollsperrung auf der Potschappler Straße   02.06.17
  Unfallschwerpunkt an Mügelner Straße wird entschärft   24.05.17
  Dresden-West: Bauarbeiten entlang der Weißeritz an der Tharandter Straße   24.05.17
  Beigeordneter Dr. Peter Lames legt Vergabebericht 2015 vor   24.05.17
  Gruna: Bald neuer Radweg auf Winterbergstraße   24.05.17
  Arbeiten an der Augustbrücke gehen ab 29. Mai weiter   24.05.17
  Strehlen: Mockritzer Straße wird saniert   24.05.17
  67.9 Millionen Euro Überschuss im Jahr 2016   19.05.17
  Am 24. Mai Einweihung von „Pieschner Melodien“   17.05.17
  Bauarbeiten an der Augustusbrücke    12.05.17
  Fußweg am Blauen Wunder wird saniert   12.05.17
  Weixdorf: Fußweg auf Königsbrücker Landstraße wird saniert   12.05.17
  Innere Neustadt: Sperrung und Umleitung des Elberadweges   12.05.17
  Industriegebiet Klotzsche: Mängelbeseitigung auf der Hermann-Reichelt-Straße   11.05.17
  Stadtplanungsamt lädt zum Tag der Städtebauförderung   11.05.17
  Nutzerumfrage zum Themenstadtplan - Auswertung ist online   11.05.17
  Pflasterfläche an der Marienbrücke wird repariert   10.05.17
  Briesnitz: Neubau eines Fußweges Am Lehmberg   08.05.17
  Weixdorf: Instandsetzung Alte Moritzburger Straße   08.05.17
  Ab August weiteres Bewohnerparkgebiet in Johannstadt-Nord    08.05.17
  Pieschen: Instandsetzung der Schützenhofstraße   08.05.17
  Dresden nimmt am Stadtradeln teil   05.05.17
  Coschütz: Kleinnaundorfer Straße   04.05.17
  Johannstadt-Nord: Vollsperrung der Fiedlerstraße   02.05.17
  Innere Altstadt: Bauarbeiten am Hasenberg morgen beendet   28.04.17
  Denkmalgerechte Instandsetzung der Augustusbrücke   28.04.17
  Zschertnitz: Borde im Wohngebiet werden abgesenkt   28.04.17
  Niedersedlitz: Ausbau der Prof.-Billroth-Straße   28.04.17
  Cossebaude: Brücke über den Lotzebach wird instand gesetzt   28.04.17
  Johannstadt: Asphalt für Rampe vom Käthe-Kollwitz-Ufer zum Elberadweg   26.04.17
  Weitere Bürgerinformation zum Neubau der Bundesstraße 6 in Cossebaude   21.04.17
  Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Königsbrücker Straße   19.04.17
  Langebrück: Gehweg in der Forststraße wird instand gesetzt   18.04.17
  Cossebaude: Instandsetzung der Fahrbahn der Dresdner Straße   12.04.17
  Mit Ausweis im Fahrzeug Bewohnerparken in Johannstadt-Nord   12.04.17
  Energiewirtschaftliches Kolloquium am 26. April   11.04.17
  Wilschdorf: Instandsetzung des Gehweges in der Saßnitzer Straße   11.04.17
  Löbtau: Instandsetzung der Wiesbadener Straße   11.04.17
  Klotzsche: Instandsetzung des Gehweges Georg-Estler-Straße   11.04.17
  Vorplatz des Dresdner Kulturpalastes ist fertig   10.04.17
  Verkehrs- und Freiraumplanung für den Bischofsplatz   06.04.17
  Baustart an der Augustusbrücke am 18. April   05.04.17
  Rechnungsprüfer legen Jahresabschluss 2015 vor   03.04.17
  Löbtau: Arbeiten an der Nossener Brücke   31.03.17
  Hellerau: Winterschäden auf der Radeburger Straße zwischen Am Olter und Elsterweg   31.03.17
  Vergabekonferenz Dresden: Städtische Vorhaben für 477 Millionen Euro geplant   29.03.17
  Zschertnitz/Strehlen: Reparatur des Asphalts auf der Caspar-David-Friedrich-Straße   27.03.17
  Weißer Hirsch: Instandsetzung der Fahrbahn Plattleite   21.03.17
  Gutes „Leben in Dresden“ – Auswertung der Kommunalen Bürgerumfrage 2016   20.03.17
  Cotta: Gottfried-Keller-Straße wird instand gesetzt   17.03.17
  Pieschen: Instandsetzung des Gehweges an der Fritz-Reuter-Straße   13.03.17
  Niedersedlitz: Windmühlenstraße wird ausgebaut   08.03.17
  „Es grünt so grün …“ – wenn Dresdens Bäume blühen   08.03.17
  Zentraler Omnibusbahnhof mit Fahrradparkhaus am Wiener Platz bevorzugt   07.03.17
  Bei Frühlingswetter geht es den Winterschäden an den Kragen   06.03.17
  Planfeststellung für das Bauvorhaben " Wehlener Straße/Alttolkewitz/Österreicher Straße zwischen Schlömilchstraße und Leubener Straße"   03.03.17
  Altstadt: Neue Fußgängerquerung am Kulturkraftwerk Mitte   03.03.17
  Neues Bewohnerparkgebiet in Johannstadt-Nord   02.03.17
  Vergabekonferenz am 29. März im Rathaus   02.03.17
  Altstadt: Kreuzung Canaletto-/Wintergarten-/Bertheltstraße wird umgebaut   28.02.17
  Bürgerinformationen zum Neubau der Bundesstraße 6 in Cossebaude   28.02.17
  Stadt stellt präzisierte Planungen für den westlichen Promenadenring zur Diskussion   22.02.17
  Baubeginn am Schulcampus in Pieschen   20.02.17
  Landesdirektion Sachsen hat den Doppelhaushalt 2017/2018 der Landeshauptstadt Dresden zum Vollzug freigegeben   20.02.17
  Lockwitz: Erneuerung der Brücke über den Lockwitzbach   17.02.17
  Dresden bringt Licht ins Dunkel   16.02.17
  Sicher durch das Jahr 2016 – Bilanz des Ordnungsamtes   15.02.17
  Plane deine Zukunftsstadt!   15.02.17
  Hellerau/Wilschdorf: Beseitigung von Winterschäden auf der Radeburger Straße   14.02.17
  Reihe „Städtische Parkanlagen“ bekommt Zuwachs   14.02.17
  Erschließung des Gewerbeparks Freiberger Straße wird vorbereitet   10.02.17
  Straßenbaumpflanzungen auf der Fritz-Reuter-Straße   07.02.17
  Bewerbung aus der Mitte der Stadt - Kulturhauptstadt-Verein gründet sich   03.02.17
  Nutzerumfrage zum Themenstadtplan   01.02.17
  25 Jahre Stadterneuerung – Dresden im Wandel“   18.01.17
  Gewässerkarte zeigt Überschwemmungsgebiete   17.01.17
  Baubeginn der Brücke im Verkehrszug Nossener Brücke   13.01.17
  Dresden investiert 25 Millionen Euro in Straßen und Radwege   10.01.17
  Statement des Oberbürgermeister zum Smart Systems Hub   10.01.17
  Projekt „Zukunftsstadt Dresden 2030+“ lädt zur Auftakt-Veranstaltung   06.01.17
  Winterdienst startet ins neue Jahr   02.01.17

 

2016


 

Briesnitz: Merbitzer Straße ist fertig gebaut   27.12.16
Weißer Hirsch: Änderung der Verkehrsorganisation auf der Straße Lahmannring   19.12.16
Wo sich die Dresdner Verwaltung ab Januar 2017 umorganisiert   15.12.16
Mitreden, mitbestimmen, mitgestalten – wie denn?   14.12.16
Hochwasserschadensbeseitigung in der Leipziger Vorstadt   13.12.16
Errichtung von Fahrradbügeln im öffentlichen Verkehrsraum   08.12.16
Neue Schilder markieren bewirtschaftete Parkzonen   05.12.16
Wilsdruffer Vorstadt: Parkplatz Budapester Straße/Weinligstraße wird erweitert   02.12.16
Plauen: Neues Betonpflaster für den Fußweg auf der Andreas-Schubert-Straße   23.11.16
Bühlau: Gehweg an der Großschönauer Straße wird instand gesetzt   23.11.16
Eschdorf: Bauarbeiten Pirnaer Straße   21.11.16
Bühlau: Bauarbeiten an Teilstück der Bautzner Landstraße   18.11.16
Neustadt: Gehweg an der Fritz-Reuter-Straße wird instand gesetzt   18.11.16
Striesen: Neuer Straßenbelag für die Geisingstraße   14.11.16
Dresdner Winterdienst ist für Schnee und Eis gerüstet   14.11.16
Striesen-Süd: Bertolt-Brecht-Allee erhält Fußgänger freundliche Querung   11.11.16
Altstadt: Beseitigung von Hochwasserschäden   11.11.16
Stadtverwaltung stellt Schulnetzplanung 2017 zur öffentlichen Diskussion   09.11.16
113 Tonnen Kohlendioxyd (CO2) eingespart   09.11.16
Landgericht Dresden weist Klage der DresdenBau Projekt Marina City GmbH ab   08.11.16
Bühlau: Gehweg Bühlauer Schützensteig wird instand gesetzt   08.11.16
Dresden wird Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität   02.11.16
Laubegast: Iglauer Straße wird instand gesetzt   09.11.16
Dresden wächst weiter   02.11.16
Friedrichstadt: Fahrbahnsanierung auf der Bremer Straße   01.11.16
Radfahren in Dresden soll attraktiver werden   21.10.16
Nachhaltige Stadtentwicklung für Dresden   19.10.16
Loschwitz: Fußweg an der Fidelio-F.-Finke-Straße wird instand gesetzt   18.10.16
Coschütz: Zwei-Pfennig-Brücke über die Weißeritz instand gesetzt   18.10.16
Löbtau: Erneuerung des Fahrbahnübergangs an der Nossener Brücke   18.10.16
Hosterwitz: Laubegaster Straße wird instand gesetzt   18.10.16
Dresden rüstet sich für künftige Hochwasser   17.10.16
Neustadt: Fußgängerbrücke über die Albertstraße wird abgerissen   14.10.16
Neue Ausgabe von „Dresden in Zahlen“ erschienen   13.10.16
Ausbau des Rudolf-Harbig-Weges im Ostragehege   12.10.16
Treibhausgasbilanz 2014 zeigt Handlungsbedarf auf – Dresden bildet Klimaschutzstab   10.10.16
Ausstellung der Ergebnisse des Werkstattverfahrens „Hafencity“   07.10.16
Gorbitz: Julius-Vahlteich-Straße wird instand gesetzt   07.10.16
Seidnitz/Striesen: Marienberger Straße wird instand gesetzt   07.10.16
Offene Daten für Dresden   07.10.16
Eschdorf: Straße Am Gassenberg wird ausgebaut   07.10.16
Dresden auf Expo Real   05.10.16
Altstadt: Verkehrssicherheit an Kreuzung wird verbessert   05.10.16
Striesen: Gehweg an der Eisenacher Straße wird instand gesetzt   04.10.16
Neue Bäume für Dresden   04.10.16
Entschärfung des Unfallschwerpunktes Bautzner Straße/Rothenburger Straße   30.09.16
„Zu Fuß zur Schule“   29.09.16
Dresden aus der Vogelperspektive   23.09.16
Omsewitz/Briesnitz: Gompitzer Straße wird instand gesetzt   23.09.16
Merianplatz in Gorbitz wird eingeweiht   22.09.16
„Dresden zu Fuß – Auf besseren Wegen zu mehr Lebensqualität“   21.09.16
Alles im Fluss?   20.09.16
Altstadt: Fußweg an der Grünen Straße wird instand gesetzt   20.09.16
Altstadt: Neuer Asphalt für die Fetscherstraße   16.09.16
Leubnitz-Neuostra: Neuer Asphalt für Kreisverkehr Wilhelm-Franke-Straße   16.09.16
Reick: Straßenablauf der Keplerstraße/ Reicker Straße wird instand gesetzt   16.09.16
Bürgerkonferenz zum Doppelhaushalt 2017/2018   14.09.16
Weixdorf: Ampel und barrierefreie Haltestelle auf Königsbrücker Landstraße   14.09.16
Fahrradkonferenz in Dresden   14.09.16
Loschwitz: Stützmauer am Friedhof wird instand gesetzt   12.09.16
Neuer Straßenbelag für Brücke Budapester Straße   09.09.16
Striesen: Fußweg in der Eisenacher Straße wird erneuert   09.09.16
Europäische Mobilitätswoche 16. bis 22. September in Dresden   09.09.16
Neuer Themenstadtplan seit 1. September 2016   09.09.16
Vorübergehend Umwege im Alaunpark   09.09.16
Investitionsrekord in Bildung   08.09.16
Straßensperrungen für 2017 anmelden   07.09.16
Niedersedlitz: Gehweg an der Sosaer Straße wird erneuert   06.09.16
Coventrystraße wird instand gesetzt   06.09.16
Radwegbreite auf Albertbrücke ist ausreichend   06.09.16
Albertbrücke nach Sanierung wieder offen   06.09.16
Bürgergespräch in der Friedrichstadt   02.09.16
Laubegaster Ufer wird instand gesetzt   02.09.16
Thiemestraße wird instand gesetzt   31.08.16
Mittelinsel auf der Hansastraße für sichereren Schulweg   31.08.16
ADFC-Klimatest 2016   30.08.16
Dresden-Neustadt: Brückenbau am Königsufer beginnt   30.08.16
Planungswerkstatt zur Grünfläche an der Gehestraße   29.08.16
Kasematten am Blauen Wunder bekommen Frischekur   29.08.16
Käthe-Kollwitz-Ufer bekommt neuen Straßenbelag   24.08.16
Washingtonstraße bekommt neuen Straßenbelag   25.08.16
Neuer Straßenbelag für die Chemnitzer Straße   26.08.16
Rad- und Gehweg am Käthe-Kollwitz-Ufer wird erneuert   27.08.16
Erschließung des Gewerbegebietes Rähnitzsteig   19.08.16
Bauarbeiten auf der Hans-Dankner-Straße   16.08.16
Bauarbeiten Am Lehmberg   15.08.16
Instandsetzung an der Brücke über den Lockwitzbach   12.08.16
Neue Brücke über Lockwitzbach verbessert Hochwasserschutz in Niedersedlitz   11.08.16
Parkanlage Olbrichtplatz wird weiter saniert   10.08.16
Dresden-Striesen: Gehbahn Eisenacher Straße kommt in Ordnung   08.08.16
Ortsverbindung zwischen Schönfeld und Schullwitz im Bau   08.08.16
Brücke über die Weißeritz im Zuge des Collmweges wird instand gesetzt   08.08.16
Schulweg über die Hansastraße wird sicherer   08.08.16
Letzte Hochwasserschäden entlang der Reisstraße verschwinden   05.08.16
Endspurt bei der Sanierung der Albertbrücke   02.08.16
Dresden-Bühlau: Halbseitige Sperrung an der Oybiner Straße   02.08.16
Bau einer Fußgängerquerungshilfe an der Stauffenbergallee   02.08.16
Wege im Beutlerpark erneuert - 17. August Gartenspaziergang vor Ort   29.07.16
Stadt erneuert Radwege zwischen Bürgerwiese und Parkstraße   27.07.16
Neuer Straßenbelag für Käthe-Kollwitz-Ufer   25.07.16
Stützmauern und Brücke im Dresdner Norden werden instand gesetzt   22.07.16
Bauarbeiten an der Löbtauer Brücke dauern länger   19.07.16
Radeln für ein gutes Klima   15.07.16
Baustart am Fußgängertunnel Neustädter Markt   15.07.16
Statement zur Entscheidung des BVG zur Waldschlößchenbrücke   15.07.16
Hohnsteiner Straße wird instand gesetzt   15.07.16
Weidigtbach kann wieder frei fließen   14.07.16
Ausbau des rechtsseitigen Elberadweges am Körnerweg   14.07.16
Dresden-Altstadt: Blüherstraße bekommt neuen Asphalt   12.07.16
Potschappler Straße wird noch bis Dezember 2017 saniert   12.07.16
Neuer Asphalt für die Winterbergstraße   11.07.16
Bushaltestellen Jägerpark werden neu gebaut   08.07.16
Neues Gewerbegebiet „Rähnitzsteig“ entsteht im Dresdner Norden   07.07.16
Instandsetzung der Bühlauer Straße zwischen Schullwitz und Eschdorf   07.07.16
Fußweg an der Mockritzer Straße wird erneuert   06.07.16
Leuben: Bau von Bordabsenkungen   01.07.16
Weixdorf: Gehweg auf der Königsbrücker Landstraße wird erneuert   27.06.16
Knotenpunkt in Trachau wird Kreisverkehr   24.06.16
Ergänzung der östlichen Fußgängerfurt über das Carusufer   21.06.16
Gehweg in Bühlau wird gepflastert   20.06.16
„Zukunftsstadt Dresden 2030+“: Bewerbung für die zweite Phase auf dem Weg ins Bundesministerium für Bildung und Forschung   20.06.16
Altnossener Straße und Straße Waldblick werden ausgebaut   20.06.16
Mehr Platz auf dem Alaunplatz - „Westerweiterung“ ist fertig   17.06.16
Instandsetzung der Löbtauer Brücke   15.06.16
1 356 Wohnungen mehr in Dresden   14.06.16
Verkehrsberuhigung im Dorfkern Loschwitz   13.06.16
Bebauungsplan Nr. 330, Dresden-Loschwitz Nr. 20, Elberadweg Loschwitz - Wachwitz (erneute Offenlage/einfache Änderung)   13.06.16
Straßenbauarbeiten an der Hansastraße   10.06.16
Vollsperrung Stauffenbergallee   09.06.16
Gehweg in der Hallstätter Straße wird erneuert   06.06.16
Wiederherstellung der Verkehrsanlage Am Brüchigt   03.06.16
Gestaltungskommission für die Gesamtstadt   03.06.16
Wettbewerbsergebnis zum Promenadenring im World Trade Center ausgestellt   01.06.16
Coschütz-Gittersee: Potschappler Straße im Bau   27.05.16
Fahrbahn Am Walde wird instand gesetzt   20.05.16
Neuer Asphalt für Heidenauer, Prof.-Billroth- und Lugaer Straße   20.05.16
Hellerau: Hermann-Reichelt-Straße nahe Autobahn-Anschluss Flughafen im Bau   19.05.16
Haushaltssperre für 2016 mit sofortiger Wirkung aufgehoben   19.05.16
Verkehrsinformationstafel im Dresdner Westen rekonstruiert   18.05.16
Ausbau der Königsbrücker Straße   17.05.16
Tunnel am Neustädter Markt: Oberbürgermeister legt Widerspruch ein   17.05.16
Dresdens „Fünf-Punkte-Plan“ für die Zukunft   13.05.16
Schäden auf der Hedwigstraße, Ludwigstraße und Hafenstraße werden beseitigt   13.05.16
Schützenhofstraße wird instand gesetzt   13.05.16
Fußwege der Geblerstraße werden instand gesetzt   13.05.16
Jägerstraße wird instand gesetzt   13.05.16
Bürgerinformation zur Planung der Königsbrücker Straße   11.05.16
Bushaltestellen Strehlener Platz werden ausgebaut   10.05.16
Alfred-Althus-Straße wird erneuert   10.05.16
Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima   02.05.16
Fußweg Am Weißiger Bach wird instand gesetzt   02.05.16
Merbitzer Straße wird ausgebaut   27.04.16
Brücke über den Maltengraben fertig gestellt   27.04.16
Neuer Belag für die Holbeinstraße   26.04.16
Neue Grünfläche für Weixdorf-Altgomlitz   25.04.16
Winterschäden auf der Kesselsdorfer Straße werden repariert   25.04.16
70 Fahrradbügel für den Neumarkt   22.04.16
Instandsetzung der Fahrbahn Weinbergsweg   18.04.16
Instandsetzung des Geh- und Radweges auf der Königsbrücker Straße   18.04.16
Instandsetzung der Weißiger Landstraße   18.04.16
Instandsetzung der Röderauer Straße   18.04.16
Instandsetzung der Fahrbahn Oberwachwitzer Weg   18.04.16
Denkmalpflege im Gespräch   15.04.16
Neuer Straßenbelag für die Tauernstraße   15.04.16
Radweg vom Georgplatz zur Lennéstraße   15.04.16
Denkmalgerechte Instandsetzung der Augustusbrücke   11.04.16
Brücke über den Zschonergrundbach wird erneuert   08.04.16
Brücke im Hugo-Bürkner-Park wird saniert   08.04.16
Straßensanierungen in Dresden-Tolkewitz   08.04.16
Petitionen online mitzeichnen   06.04.16
Neubau einer Brücke über den Lockwitzbach   04.04.16
Neuer Platz in der Dresdner Neustadt fertig   04.04.16
Instandsetzung des Geh- und Radweges auf der Königsbrücker Straße   04.04.16
Fahrbahnerneuerung in der Dopplerstraße   04.04.16
Pegelhaus und Stützwand an der Augustusbrücke werden saniert   01.04.16
Ampel am Pirnaischen Platz wird am Mittwoch für drei Stunden abgeschaltet   29.03.16
Bauarbeiten an der Albertbrücke   24.03.16
Mehr Sicherheit für Radfahrer auf der Bautzner Straße   24.03.16
Vergabekonferenz 2016: Landeshauptstadt Dresden präsentiert Vorhaben für rund 409 Millionen Euro   23.03.16
Informationsveranstaltung zum Stadtquartier am Blüherpark   18.03.16
Coschütz/Gittersee: Collmweg erhält neue Beleuchtung   18.03.16
Haben Sie Fragen zum Denkmalschutz in Dresden?   18.03.16
Vergabekonferenz am 23. März im Kulturrathaus   16.03.16
Masterplan Lärmminderung ist online   14.03.16
Gehweg an der Meißner Straße wird verlängert   11.03.16
Treppen an der Waldschlößchenbrücke wieder frei   11.03.16
mpel am Knotenpunkt Bodenbacher/Zwinglistraße ab heute in Betrieb   10.03.16
Striesen-West: Arbeiten an der Kreuzung Wittenberger Straße/Rosa-Menzer-Straße   09.03.16
Broschüre zum Verkehrsentwicklungsplan erschienen   07.03.16
Fahrbahn der Tharandter Straße wird instand gesetzt   03.03.16
Bürgermeister stellen Masterplan zur Leipziger Vorstadt/Neustädter Hafen vor   29.02.16
Freistaat Sachsen bestätigt ESF-Fördermittel in Millionenhöhe für Dresdner Kitas   26.02.16
Arbeiten an der Neustädter Rampe der Augustusbrücke   26.02.16
Gehwegsanierung August-Bebel-Straße in Cossebaude   25.02.16
Ausbau der Reisstraße   25.02.16
Ausbau der Straße des Friedens ab 24. Februar   22.02.16
Bürgerversammlung zum Bebauungsplan für das Gebiet zwischen Alexander-Puschkin-Platz und Elbe   15.02.16
Arbeiten an der Brücke über Niedersedlitzer Flutgraben gehen weiter   03.02.16
Vergabekonferenz am 23. März im Kulturrathaus   03.02.16
Bebauungsplan für ein Teilgebiet an der Elbe liegt aus   27.01.16
Gehweg in der Schumannstraße wird erneuert   26.01.16
Schäden nach Anprall in Unterführung des Flügelweges werden beseitigt   15.01.16
Projekte für eine nachhaltige soziale Stadtentwicklung gesucht   14.01.16
Faltblatt zum Rosengarten aktualisiert erschienen   13.01.16
Bürgerversammlung zum Masterplan Leipziger Vorstadt vorerst abgesagt   11.01.16
Bauwerksuntersuchungen an der Augustusbrücke   06.01.16

 

2015


 

Bauteile für die Augustusbrücke   18.12.15
Teile des städtischen Haushalts werden auch 2016 mit einer Sperre belegt   16.12.15
Dresden auch im Jahr 2014 Geburtenhauptstadt   16.12.15
Blasewitz/Loschwitz: Gehweg auf Blauem Wunder instand gesetzt   15.12.15
Strehlen: Ampel an der Reicker/Hans-Jüchser-Straße wird modernisiert   14.12.15
Pillnitz: Reparatur der Stützmauer An der Schäferei 1   14.12.15
Fuß- und Radwegbrücke über den Niedersedlitzer Flutgraben wird instand gesetzt 08.12.15
Fuß- und Radwegbrücke über den Weißiger Dorfbach wird abgerissen   08.12.15
Wie wird die Äußere Neustadt leiser?   27.11.15
Prognose für Dresden: Bevölkerung wächst weiter bis 2030   27.11.15
Bauarbeiten an der Brücke der Budapester Straße   23.11.15
Geld für Aktionen im Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand   23.11.15
Masterplan Lärmminderung   23.11.15
Kleinzschachwitz: Stadt beseitigt Fahrbahnschäden auf Meußlitzer Straße   23.11.15
Notinstandsetzung der Tagewassereinläufe der Carolabrücke   20.11.15
Alternative Antriebstechniken als neue Chance?   19.11.15
Neue ÖPNV-Broschüre erleichtert jungen Eltern den Einstieg   19.11.15
Blasewitz: Neuer Asphalt für Kreisverkehr Oehmestraße   17.11.15
Blasewitz: Verkehrsfreigabe für die Wehlener Straße   13.11.15
Neustadt: Kamenzer Straße wird instand gesetzt   13.11.15
Lärmminderungsplan Äußere Neustadt   11.11.15
Instandsetzungsarbeiten am Geländer der Marienbrücke   09.11.15
Bürgerversammlung zur Stadtbahntrasse zwischen Löbtau und Strehlen   06.11.15
Wartungsarbeiten am Tunnel Waldschlößchen-Brücke   05.11.15
Brücke über den Blasewitz-Grunaer-Landgraben auf der Hepkestraße wird erneuert 04.11.15
Keine sichere Brücke in die Zukunft   02.11.15
351 neue Bäume für Dresden   30.10.15
Blasewitz: Hans-Böhm-Straße erneuert   30.10.15
Striesen: Gehweg in der Voglerstraße wird erneuert   29.10.15
Hauptprüfung der Löbtauer Brücke   29.10.15
Leuben: Fußweg in der Kastanienstraße wird erneuert   28.10.15
Leuben: Fußweg in der Kastanienstraße wird erneuert   28.10.15
Nachhaltige Stadtentwicklung mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialen Fonds (ESF) 23.10.15
Blasewitz: Gehweg in der Maystraße wird instand gesetzt   23.10.15
Altnaußlitz: Neues Rohr für den Roßthaler Bach   16.10.15
Altnaußlitz: Neues Rohr für den Roßthaler Bach   16.10.15
Mickten: Ausbau der Bushaltestelle „Mickten“   16.10.15
Ampel regelt sicheres Ein- und Aussteigen an der Hamburger und Schäferstraße 14.10.15
Mickten/Pieschen: Fußweg an der Wüllnerstraße wird instand gesetzt   12.10.15
Malschendorf: Straße „Am Spritzenberg“ wird ausgebaut   09.10.15
Neustadt: Erweiterung einer Tempo-30-Zone   09.10.15
Neustadt: Straße Alaunplatz wird instand gesetzt   08.10.15
Fahrbahn der Krieschendorfer Straße in Schullwitz wird saniert   07.10.15
Bauarbeiten an der Albertbrücke   06.10.15
Baumfällungen am Stresemannplatz   06.10.15
Straßenbahn in die Zukunft: Einsteigen, reinsetzen und mitmachen!   05.10.15
Striesen: Gehweg auf der Tzschimmerstraße wird instand gesetzt   02.10.15
Neustadt: Stützmauer „An der Eisenbahn“ wird instand gesetzt   02.10.15
Dresden-Hosterwitz: Elberadweg wieder frei   30.09.15
Forstarbeiten im Kommunalwald   30.09.15
Neue Gestaltung für den Platz vor dem Kulturzentrum „Scheune“   29.09.15
Weißig: Ausbau der Bushaltestelle „Radeberger Straße“   25.09.15
Trachenberge: Ausbau der Haltestellen „Hellerhofstraße“   25.09.15
Loschwitz: Stützmauer an der Schillerstraße wird instand gesetzt   25.09.15
Erneuerung der öffentlichen Beleuchtung in Laubegast   23.09.15
Friedrichstadt: Schadensbeseitigung Pieschener Allee   21.09.15
Friedrichstadt: Neuer Asphalt für Hamburger Straße   21.09.15
Klotzsche: Neues LED-Licht für die Ludwig-Kossuth-Straße   21.09.15
Neustadt: Wegesanierung in der Parkanlage Olbrichtplatz   21.09.15
Neues Quartiersmanagement für die Nördliche Johannstadt   18.09.15
Mickten: Gehweg Micktner Straße wird instand gesetzt   18.09.15
Loschwitz: Instandsetzung Albert-Venus-Weg   18.09.15
Leuben: Barrierefreier Ausbau Haltestellen „Niederseidewitzer Weg“   18.09.15
Altfranken: Instandsetzung Fahrbahn Otto-Harzer-Straße   15.09.15
Pappritz: Die Straßen Sonnenlehne und An der Sonnenlehne werden befestigt 11.09.15
Klotzsche: Neue Mittelinsel für die Boltenhagener Straße   11.09.15
Neustadt: Gehweg an der Fabricestraße wird erneuert   11.09.15
Reparaturen an der Waldschlößchenbrücke   11.09.15
Pieschen: Barrierefreier Ausbau der Haltestelle an der Wurzener Straße   11.09.15
Innere Altstadt: Instandsetzungsarbeiten an der Stützmauer am Terrassenufer 08.09.15
LED-Ampeln für den Fetscherplatz   07.09.15
Altstadt: Instandsetzungsarbeiten an der Budapester Brücke   07.09.15
Eschdorf: Dittersbacher Straße wird instand gesetzt   04.09.15
Wartungsarbeiten am Tunnel Bramschstraße   03.09.15
Straßensperrungen für das Jahr 2016 anmelden   02.09.15
Dresden-Cossebaude: Einengung Hässige Straße   01.09.15
Instandsetzung des östlichen Fuß- und Radweges an der Königsbrücker Straße 01.09.15
Langebrück: Fußweg an der Schillerstraße wird instand gesetzt   01.09.15
Altstadt: Straßendecke in der Blüherstraße wird erneuert   31.08.15
Neustadt: Instandsetzung der Gehwege der Löbauer Straße   28.08.15
Neustadt: Instandsetzung der Fabricestraße   28.08.15
Pieschen: Mehr Licht für Hans-Sachs-Straße und Kleiststraße   28.08.15
Striesen: Planstraße A wird erschlossen   28.08.15
Dohnaer Straße mit Gehweg-Einengung   28.08.15
Dresden-Hosterwitz: Umleitung für Radler   27.08.15
Dresden-Plauen: Chemnitzer Straße erhält neue Asphaltdecke   26.08.15
Klotzsche: Beseitigung der Brandschäden auf der Königsbrücker Landstraße 25.08.15
Ausbau der Albertbrücke   24.08.15
Baustart für Westerweiterung des Alaunplatzes   24.08.15
Löbtauer Brücke wird saniert   14.08.15
Blasewitz: Ausbau der Hans-Böhm-Straße   14.08.15
Trachau: Instandsetzung des Gehweges der Dorothea-Erxleben-Straße   14.08.15
Striesen: Hüblerstraße erhält neue Fußgängerquerungshilfe   06.08.15
Klotzsche/Hellerau: Hermann-Reichelt-Straße wird instand gesetzt   05.08.15
Geld für Aktionen im Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand   05.08.15
Dresden bei Aktion Stadtradeln erfolgreich   05.08.15
Schönfeld-Weißig: Instandsetzung Weißiger Landstraße   03.08.15
Loschwitz: Instandsetzung Schillerstraße   31.07.15
Dresden-Großluga: Neue Brücke über den Maltengraben   31.07.15
Ausbau der Albertbrücke   30.07.15
Schönfeld-Weißig: Instandsetzung Straße Zum Triebenberg   28.07.15
Absturzsicherung an der Stützmauer der B6 wird instand gesetzt   27.07.15
Wendespur auf Brücke Budapester Straße gesperrt   23.07.15
Mickten: Kreuzungssanierung am A4-Zubringer Washingtonstraße   22.07.15
Straßenbauarbeiten auf der Blüherstraße/Grunaer Straße   21.07.15
Neue Umleitung an der Albertbrücke   20.07.15
Instandsetzung der Straße Zur Hohle in Malschendorf   17.07.15
Dresden-Mickten: Kreuzungssanierungen am A4-Zubringer Washingtonstraße 16.07.15
Hochlandstraße in Dresden-Borsberg fertig gestellt   15.07.15
Wanderwegbrücke über den Zschonergrundbach in Gompitz wird repariert   13.07.15
Leubnitz-Neuostra: Neuer Asphalt für die Dohnaer Straße   13.07.15
Dresden schwitzt, das Umweltamt misst und plant die Kaltluftschneisen der Zukunft 10.07.15
Dresden-Strehlen: Bauarbeiten Teplitzer Straße stadteinwärts   10.07.15
Geländer der Marienbrücke wird erneut repariert   10.07.15
Augustusbrücke: Hochwasserschäden an der Treppe am Narrenhäusel werden beseitigt - Sanierungsplanung läuft 08.07.15
Löbtau: Fahrbahn der Löbtauer Brücke muss erneuert werden   06.07.15
Löbtau: Fahrbahn der Löbtauer Brücke muss erneuert werden   06.07.15
Ab 6. Juli: Bauarbeiten am Gehweg über das Blaue Wunder   03.07.15
Verkehrseinschränkungen zum SZ-Fahrradfest am Sonntag   02.07.15
Verkehrseinschränkungen zum SZ-Fahrradfest am Sonntag   02.07.15
Trachau: Südlicher Fußweg an der Kronenstraße wird instand gesetzt   01.07.15
Landeshauptstadt Dresden schließt Beantragung von Hochwasserfördermitteln ab 30.06.15
Komplexer Ausbau der Wehlener Straße   29.06.15
Mickten: Fußweg an der Trachauer Straße wird instand gesetzt   26.06.15
Instandsetzung der Fahrbahn des Siedlerweges in Langebrück   26.06.15
Schönborn: Fahrbahn der Seifersdorfer Straße wird erneuert   26.06.15
Klotzsche: Neuer Belag für Kirchvorplatz und Gehweg Altklotzsche   25.06.15
Gorbitzer Höhenpromenade neu gestaltet   24.06.15
Radtour zum Auftakt der Aktion Stadtradeln   19.06.15
Gorbitz: Merianplatz wird neu gestaltet   19.06.15
Gorbitz: Merianplatz wird neu gestaltet   19.06.15
Dresden-Blasewitz: Bis Sonnabend Behinderungen an der Händelallee   19.06.15
Dresden-Gruna: Nächste Woche Bauarbeiten an der Zwinglistraße   19.06.15
Gehbahn an der Dohnaer Straße im Bau   19.06.15
Johannstadt: Gehweg der Straße Tatzberg wird befestigt   18.06.15
Radeberger Vorstadt: Wartungsarbeiten am Tunnel Waldschlößchen   18.06.15
Planungshinweiskarte für Bauvorhaben im Überschwemmungsgebiet online 18.06.15
Dresden-West: Neuer Asphalt für die Bundesstraße 173   17.06.15
Langebrück: Instandsetzung eines Abschnittes der Straße Bahnhäuser   12.06.15
Leubnitz-Neuostra/Prohlis: Schäden auf der Dohnaer Straße werden beseitigt 11.06.15
Fahrbahninstandsetzungen am Ruhesteg in Dresden-Wilschdorf   11.06.15
Loschwitz: Bis Ende Juli Beseitigung von Hochwasserschäden   10.06.15
Reparatur der Grünberger Straße im Ortsteil Schönborn   08.06.15
Wanderweg zwischen Weixdorf und Volkersdorf gesperrt   05.06.15
Löbtau: Wartungsarbeiten am Tunnel Tharandter Straße   05.06.15
Löbtau: Wartungsarbeiten am Tunnel Tharandter Straße   05.06.15
Altstadt: Wartungsarbeiten am Tunnel Wiener Platz   05.06.15
Trachau: Fahrbahn der Schützenhofstraße wird erneuert   05.06.15
Stützmauer am Veilchenweg 17 in Wachwitz wird wiederhergestellt   04.06.15
Schilderwald in der Neustadt wird gelichtet   04.06.15
Pfarrer-Schneider-Straße in Niedersedlitz erhält neuen Fußweg   02.06.15
Weißig: Straße An der Prießnitzaue wird asphaltiert   02.06.15
Gorbitz: Instandsetzung der Kreuzung Kesselsdorfer Straße/Julius-Vahlteich-Straße 27.05.15
Weidigtbach kommt in Gorbitz zurück ans Tageslicht   22.05.15
Untersuchungen an der Augustusbrücke   21.05.15
Klimafreundlich unterwegs   19.05.15
Straße Zur Bockmühle in Schönfeld erhält neuen Asphalt   18.05.15
Sperrungen durch Straßenbau in Dresden Bühlau   13.05.15
Reparaturarbeiten an der Flutrinnenbrücke Washingtonstraße   12.05.15
Elberadweg Marina Garden – Stadt stellt Strafantrag   08.05.15
Austausch Dauerzählstelle Radverkehr Elberadweg   07.05.15
Brücke über Blasewitz-Grunaer Landgraben: Einschränkungen für Fußgänger und Fahrzeuge 06.05.15
Radeberger Vorstadt: Umrüstung der Ampel Bautzner Straße/Waldschlößchenstraße 06.05.15
Dresden-Naußlitz: Verkehrsbehinderungen im Tunnel Tharandter Straße   30.04.15
Leubnitz-Neuostra: Abschnitt der Boderitzer Straße wird saniert   30.04.15
Ausbau der gemeinsamen touristischen Vermarktung von Dresden und Region 30.04.15
Änderungen an der Ampel Bautzner Straße/Fischhausstraße   29.04.15
Ausbau der Albertbrücke   29.04.15
Neue Wegweiser für Radroute vom Großen Garten in den Dresdner Norden 28.04.15
Löbtau: Reparatur des Geländers zur Weißeritz an der Tharandter Straße   27.04.15
Umsetzung des Luftreinhalteplans: Neue Parkscheinautomaten in der Altstadt 24.04.15
Instandsetzungsarbeiten an der Lärmschutzwand Dohnaer Straße   24.04.15
Innere Neustadt: Elbradweg-Brücke über die Prießnitz öffnet wieder   16.04.15
Umbau der Ampelanlage am Rathenauplatz in der Altstadt   16.04.15
Rad- und Gehweg wird instand gesetzt   14.04.15
Wartungsarbeiten am Tunnel Bramschstraße   10.04.15
Pirnaer Landstraße wird instand gesetzt   10.04.15
Wartungsarbeiten auf der Coventrystraße/B 173   10.04.15
Loschwitz: Stützmauer an der Hermann-Prell-Straße wird instand gesetzt   10.04.15
Sanierung Albertbrücke: Verkehrsführung und Arbeiten vom 7. bis 10. April   08.04.15
Merbitzer Straße wird saniert   02.04.15
Kreuzung Schillingplatz/Bünaustraße wird instand gesetzt   02.04.15
Dresden stellt Liegenschaftsbuch und Liegenschaftskarte auf bundesweites System um 30.03.15
Brücke über die Lockwitz an der Prof.-Billroth-Straße ab Montag gesperrt   27.03.15
Neue Strategiepläne für Dresden   26.03.15
Dresden erhält europäische Auszeichnung für Mobilitäts- und Verkehrsplanung 25.03.15
Neue Bäume für Dresdens Straßen   25.03.15
Neue Bäume für Dresdens Straßen   25.03.15
Weg auf der Wundtstraße wird erneuert   20.03.15
Schlaglochentdecker   20.03.15
Neustadt: Modernisierung der Ampelanlage am Carolaplatz   20.03.15
Altstadt: Gehweg-Reparatur an der Holbeinstraße   20.03.15
Über 100 weitere Parkplätze im 26er Ring   18.03.15
Blasewitz: Schillerplatz erhält moderne Ampelanlage   13.03.15
Wilsdruffer Vorstadt: Gehweg auf der Reitbahnstraße wird erneuet   13.03.15
Sperrung Wanderweg Wachwitzgrund aufgrund von Bauarbeiten   13.03.15
Baustart Bismarckstraße   13.03.15
Sperrung Fußgängerbrücke Albertstraße   13.03.15
Gorbitzer Straße: Brücke über den Weidigtbach wird instand gesetzt   13.03.15
Verkehrsentwicklungsplan im europäischen Fokus   12.03.15
Beseitigung von Hochwasserschäden an der Brücke über die Prießnitz   12.03.15
Öffentliche Beleuchtung in der Rückertstraße, Seumestraße und Waldstraße wird erneuert 05.03.15
Neue Ampelanlagen auf St. Petersburger Straße   02.03.15
Reparaturen an Marien- und Carolabrücke   27.02.15
Gehweg an der Weixdorfer Straße wird repariert   26.02.15
Dresden bekommt einen neuen Landschaftsplan   24.02.15
Albertstadt: Straßensperrungen auf Magazin- und Fabricestraße   24.02.15
Langebrücker Straße wird ausgebaut   23.02.15
Gehwege der Boxdorfer Straße werden instand gesetzt   20.02.15
Ampel am Körnerplatz wird modernisiert   20.02.15
Neue Ampel für den Wiener Platz   18.02.15
Ein neuer Flächennutzungsplan für Dresden   17.02.15
Gehweg auf der Schevenstraße wird instand gesetzt   17.02.15
Vergabekonferenz 2015 findet am 11. März im Kulturrathaus statt   16.02.15
Umgestaltung Merianplatz – Bäume werden gefällt und neu gepflanzt   12.02.15
Baumpflege auf der Kipsdorfer Straße   11.02.15
Instandsetzungsarbeiten an der Brücke über die Flutrinne, Washingtonstraße 05.02.15
Neustädter Brückenrampe der Augustusbrücke wird instand gesetzt   27.01.15
„Stadtgrün erleben“ - Neue Ausstellung im Rathaus Leuben   26.01.15
Dresden ist umweltbewusst mobil   26.01.15
Durchforstung des Waldparkes Blasewitz   20.01.15
Stützmauer an der Schillerstraße wird für die Instandsetzung vorbereitet   16.01.15
Gehwege der Burgsdorffstraße werden instand gesetzt   15.01.15
Umstellung des Liegenschaftskatasters auf ALKIS® – Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem in der Landeshauptstadt Dresden 08.01.15

 

2014


 

 

Neue Struktur bei Abfahrt und Ankunft der Fernbusse an der Bayrischen Straße 19.12.14
Neuer Stadtplatz im Bereich Adlergasse/Schäferstraße/Weißeritzstraße   18.12.14
Martin-Luther-Platz ist fertig umgestaltet   18.12.14
Haushaltsplanung   10.12.14
Instandsetzung des Radweges Hansastraße   04.12.14
Bauarbeiten an der Prießnitzbrücke   02.12.14
Bau einer Fußgänger-Ampel am Albertplatz/Albertstraße   28.11.14
Treppensperrung an der Waldschlößchenbrücke während des Winters   28.11.14
Gärtnern, Erholen, Spazieren – Columbusstraße   27.11.14
Verwaltung legt Vorschläge zum Umgang mit fehlenden Steuereinnahmen vor 27.11.14
Abschlussveranstaltung zum Stadtradeln   26.11.14
Neue Regenwasseranlage für Straße Am Weinberg in Dresden-Klotzsche   21.11.14
Fertig: Schandauer Straße   21.11.14
Baumpflanzungen und -fällungen an Dresdens Straßen   17.11.14
Äußere Neustadt: Aktueller Planungsstand zur Neugestaltung des Scheune-Umfeldes 17.11.14
Sondersitzung des Ortsbeirates Neustadt zur Sanierung Königsbrücker Straße 14.11.14
Abschnitt eines Gehweges an der Kurparkstraße in Loschwitz wird repariert 14.11.14
Die Arbeit der Unfallkommission   14.11.14
Vollsperrung der Kesselsdorfer Straße am 15. und 16. November wegen Asphaltarbeiten 13.11.14
Elf neue Bäume für die Wiener Straße   12.11.14
Weixdorf: Gehwege auf der Rathenaustraße erhalten neues Pflaster   10.11.14
Wartungsarbeiten am Tunnel Waldschlößchen   07.11.14
Drei Rosskastanien für den Beutlerpark in Dresden Strehlen   07.11.14
Sanierung der Strehlener Straße   06.11.14
Weixdorf: Gehweg an der Alten Dresdner Straße erhält neues Pflaster   05.11.14
Eschdorf: Neue Entwässerung für die Kreuzung Am Gassenberg/Bühlauer Straße 05.11.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   04.11.14
Dresden ist wieder fahrradaktivste Kommune   03.11.14
Dresden ist wieder fahrradaktivste Kommune   03.11.14
Treppe an der Harthaer Straße wird instand gesetzt   30.10.14
Gehweg auf dem Terrassenufer erhält Betonplatten   30.10.14
Gehweg auf dem Terrassenufer erhält Betonplatten   30.10.14
Klotzsche: Fahrbahn der Straße Am Feldgehölz wird erneuert   29.10.14
Bauen am Wasser – Wohnen im Wasser?   29.10.14
Geländer auf Marienbrücke wird nach zwei Unfällen instand gesetzt   27.10.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   27.10.14
Seidnitz: Winterbergstraße erhält neue Asphaltdecke   24.10.14
Baumaßnahmen am Gewerbestandort Bismarckstraße werden vorbereitet 24.10.14
Baumaßnahmen am Gewerbestandort Bismarckstraße werden vorbereitet 24.10.14
Gottfried-Keller-Straße wird instand gesetzt   17.10.14
Fahrbahn auf der Bautzner Landstraße wird instand gesetzt   17.10.14
Brücke über den Lockwitzbach wird instand gesetzt   17.10.14
Auenweg wird instand gesetzt   17.10.14
Fuß- und Radwegbrücke im Zuge der Meraner Straße wird geprüft   17.10.14
Tolkewitz: Instandsetzung der Elbwiesen-Brücke über den Niedersedlitzer Flutgraben 15.10.14
Weixdorf: Gehwegbau an der Alten Moritzburger Straße   15.10.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   13.10.14
Umweltamt revitalisiert Brachfläche im Altelbarm Laubegast   10.10.14
Gehwege an der Bünaustraße werden instand gesetzt   10.10.14
Neue Ampelanlage an der Kreuzung Bautzner Landstraße/Schillerstraße in Bühlau 10.10.14
Umweltamt revitalisiert Brachfläche im Altelbarm Laubegast   10.10.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   07.10.14
Gehweg auf der Paul-Gerhard-Straße wird ausgebaut   07.10.14
Schäden auf der Breitscheidstraße und der Straße des 17. Juni werden beseitigt 06.10.14
Neubau eines Radweges an der Bautzner Landstraße in Dresden-Weißig   02.10.14
Fahrbahn und Gehweg in Altgomlitz werden instand gesetzt   30.09.14
Verkehrsumstellung am Martin-Luther-Platz   29.09.14
Sperrung der Straße Wachwitzgrund wegen Straßenbauarbeiten   26.09.14
Pieschen: Fußweg an der Maxim-Gorki-Straße wird instand gesetzt   26.09.14
Gehweginstandsetzung an der Pohlandstraße in Striesen   25.09.14
Vierte Tafel des Elbe-Brücken-Informations-Systems steht an der Stübelallee 24.09.14
Mängelbeseitigung auf der Kesselsdorfer Straße   24.09.14
Wirksamkeit der Dresdner Waldschlößchenbrücke wurde untersucht   22.09.14
Instandsetzung einer Brücke über den Helfenberger Bach   22.09.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   22.09.14
Ampel an der Teplitzer/Gostritzer Straße wird modernisiert   19.09.14
Neustadt: Neue Fußgängerampel für mehr Sicherheit am Albertplatz   19.09.14
Gehweg an der Straße Am Viertelacker wird ausgebaut   18.09.14
Bürgerversammlung zum Doppelhaushalt der Stadt Dresden   17.09.14
Bauarbeiten auf der Schandauer Straße   16.09.14
Fahrbahn in der Zwinglistraße wird verbreitert   12.09.14
Weißig: Heidestraße zukünftig mit verbesserter Wasserabführung   12.09.14
Sperrung eines Wanderweg-Abschnittes im Seifersdorfer Tal   10.09.14
Pieschen: Gehwegabschnitt an der Maxim-Gorki-Straße wird instandgesetzt 10.09.14
Instandsetzung einer Brücke und einer Stützmauer in Cossebaude   05.09.14
An der Waldschlößchenbrücke entstehen neue Parkplätze   05.09.14
Blasewitz: Drei Gehwege werden saniert   05.09.14
Wartungsarbeiten am Tunnel Bramschstraße   05.09.14
Oberbürgermeisterin bringt Haushaltsentwurf archiv/2015/16 in den Stadtrat ein 04.09.14
Altstadt: Modernisierung der Ampelanlage am Georgplatz   02.09.14

 


 

 


 

 

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                                                                                                                                                                                                  .

Aktivitätskarte des ADFC Dresden

Siehe die Aktivitätskarte auf www.adfc-dresden.de/karte oder die Erfolge in Tabellenform auf www.adfc-dresden.de/karte/tabelle.php.

Der ADFC Dresden setzt sich seit Langem für eine Sanierung des Körnerwegs ein.

Hier finden Sie unsere Recherche und Plädoyer für seine Wiederherstellung:

(PDF, 660 kb)

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Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was ob neuerlich aufgetretener Schäden immer weniger einleuchtet. Balken biegen sich, Nägel werden locker und die Oberfläche wird holpriger. Dass es von insgesamt 2700 Balken bei den nur 15 bleiben wird, die jetzt bereits auszutauschen sind, ist stark zu bezweifeln. Die Brücke hat immerhin erst ein Achtel ihrer geplanten Lebenszeit hinter sich und vielleicht muss sie wegen Bauverzug noch länger halten.

Seit 2005 ist die Zahl der Radfahrer auf der Brücke um über die Hälfte angewachsen. „Die Albertbrücke ist bei täglich 10.000 Radfahrern mit Abstand die bedeutendste Brücke für Dresdens Radverkehr, Tendenz steigend“, sagt Franz-Richard Kunze, Redakteur der Zeitschrift des ADFC Sachsen Reflektor. „Ob die Stadt hier an der falschen Stelle gespart hat?“

Stellungnahme des ADFC zum Entwurf des Radverkehrskonzepts, Stand Herbst 2007

Grundsätzliche Bewertung

Der ADFC begrüßt sehr, dass die Landeshauptstadt Dresden sich ein Radverkehrskonzept geben und durch den Stadtrat beschließen lassen will. Ein Radverkehrskonzept ist nicht nur eine planerische Grundlage, sondern dient auch der politischen Willensbildung, unterstützt damit die Beurteilung der Auswirkungen sonstiger städtischer Maßnahmen auf den Radverkehr, kann die nötigen Synergieeffekte im Verwaltungshandeln schaffen und hat als Netzkonzept auch Bedeutung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln.

Wir verstehen ein Radverkehrskonzept als ein umfassendes Konzept, welches auf der Basis anspruchsvoll definierter Ziele die gesamte Wegekette des Radverkehrs betrachtet und daher auch Maßnahmen z.B. für den ruhenden Radverkehr, für die Verknüpfung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die notwendigen Kommunikationsprozesse und für die Öffentlichkeitsarbeit enthält. Dies ist unser Maßstab für die Bewertung, d.h. wir orientieren uns nicht daran, welche Aufgabe die Verwaltung gestellt hat, sondern am umfassenden Auftrag des Stadtrates.

Der vorgelegte Entwurf behandelt, auf der Basis einer Analyse, aus diesem Spektrum lediglich zwei Bausteine, nämlich das Netzkonzept für die Innenstadt und daraus abgeleitete konkrete Einzelmaßnahmen. Wir fordern nachdrücklich, auch die anderen Bausteine entsprechend Stadtratsbeschluss zu behandeln.

Der vorgelegte Baustein zum Netzkonzept erscheint uns in dieser Form gegenwärtig aus folgenden Gründen noch nicht ausgereift:

Die Begrenzung auf die Innenstadt engt die Betrachtung zu sehr ein. Dies führt dazu, dass die Konzepte nicht ausreichend auf die äußeren Stadtteile übertragen werden können. Die Anforderungen zur Verknüpfung der aus der Gesamtstadt auf die Innenstadt zulaufenden Hauptverbindungen sind noch nicht ausreichend bekannt.

Die Untergliederung in Routentypen ist viel zu differenziert. Anlage 2 unterscheidet inklusive eines „Sonderfalls“ vier Hierarchiestufen, dabei sind noch nicht alle Strecken mit Rad-Durchgangsverkehr erfasst, d.h. es muss dafür (so von der Verwaltung mündlich erläutert) noch eine weitere Hierarchiestufe sowie zusätzlich eine Hierarchiestufe für die Strecken mit reiner Erschließungsfunktion aller Grundstücke geben. Dies wären sechs Hierarchiestufen, ohne dass die Qualitäten zum Schluss wirklich unterscheidbar wären. Man sollte sich statt dessen auf drei Hierarchiestufen beschränken: Strecken mit reiner Erschließungsfunktion, Strecken mit allgemeiner Verbindungsfunktion (Hauptverbindungen) und Strecken mit Verbindungsfunktion zwischen Stadt-/Ortsteilzentren und dem Stadtzentrum (übergeordnete Hauptverbindungen). Dies würde auch dem an zentralörtlichen Funktionen orientierten diesbezüglichen Ansatz der künftigen „Richtlinien für integrierte Netzgestaltung (RIN)“ der FGSV entsprechen. Konkret bedeutet das, alle in Anlage 2 rot, blau, gelb oder lila gekennzeichneten Strecken gehören zum Netz der Hauptverbindungen, einige davon ggf. zum Netz der übergeordneten Hauptverbindungen (dies kann aber erst nach Vorliegen der gesamtstädtischen Radverkehrsnetzplanung endgültig bestimmt werden).

Es wird eine Orientierung der Hauptrouten am Hauptverkehrsnetz der Stadt vorgeschlagen. Dies schränkt von vornherein die Möglichkeiten der Netzbildung unnötig ein (auch in der Ausdehnung des Konzeptes auf das gesamte Stadtgebiet). Statt dessen sollte die Wahl der konkreten Führung sich danach richten, wo den Qualitätsanforderungen des Radverkehrs heute und künftig am besten entsprochen werden kann.

Netzbezogene Qualitätsanforderungen an die Routen (besser wäre u.E. der Begriff Verbindungen) werden im Entwurf nicht benannt, statt dessen wird in Tabelle 3 bzw. Anlage 10 die Auswahl konkreter Typen von Radverkehrsanlagen an die Netzfunktion geknüpft. Dies halten wir, wie bereits zweimal mündlich dargestellt, für einen schweren Fehler. Es ist in der Verkehrsplanung seit langem unbestritten, dass Aussagen zur Verkehrsnetzqualität an solche Größen wie Reisezeiten, Geschwindigkeiten, Wartezeiten und Umwege geknüpft werden. Das HBS der FGSV macht hier für den Radverkehr an Knoten Vorgaben, auch die RIN werden künftig derartiges enthalten. Die Auswahl der konkreten Führungsform des Radverkehrs im Straßenraum, d.h. z.B. einer konkreten Radverkehrsanlage, ist dagegen Sache des Straßenraumentwurfes. Das in Tabelle 3 bzw. Anlage 10 dargestellte Schema erweist sich z.B. als widersinnig, wenn (bei Weiterführung der Netzplanung außerhalb des 26er Ringes) eine Hauptroute auf einer Nebenstraße verläuft und die parallele Hauptverkehrsstraße dann hauptsächlich Erschließungsfunktion für den Radverkehr hat. An letzterer dürfte nach Tabelle 3 dann weder Radfahrstreifen noch Radweg angelegt werden. Es ist verständlich, dass die Verwaltung eine Hilfe für den Einsatz der Führungselemente des Radverkehrs in konkreten Straßenraumentwürfen haben möchte, doch müssen dafür die ERA (gibt Auswahlkriterien an), EFA (benennt Ausschlusskriterien für die gemeinsame Führung mit dem Fußgängerverkehr) und RASt (dito), also die Entwurfsregelwerke, genutzt werden. Außerdem hat der Stadtrat in seinen Radverkehrsbeschlüssen von 2005 eine Orientierung hinsichtlich Radfahrstreifen gegeben, die beachtet werden sollte. Im übrigen ist Tabelle 3 unvollständig, es fehlt z.B. die Fahrradstraße.

Der vorgelegte Baustein zu den Einzelmaßnahmen wird von uns grundsätzlich begrüßt, hier werden viele wichtige Dinge benannt. Änderungsvorschläge sind weiter unten im Detail ausgeführt. Mit der Umsetzung sollte zügig begonnen werden.

Damit nicht unnötig Zeit verloren wird, schlagen wir vor, zunächst nur die (modifizierten) Einzelmaßnahmen des Konzeptes in den Stadtrat zu bringen, um hier ohne Verzug zu Beschlüssen zu kommen. Die Netzplanung sollte dagegen im Zuge einer Bearbeitung weiterer Stadtgebiete (bzw. der gesamten Stadt Dresden) wie oben benannt modifiziert und erst später beschlossen werden. Dabei sollten auch die übrigen von uns weiter oben benannten Bausteine bearbeitet und beschlossen werden.

Einzelanmerkungen

Einleitung, S. 1: Kriterium für die Auswahl der in die Bestandsaufnahme aufzunehmenden Strecken sollte nicht die Existenz von Radverkehrsanlagen sein, sondern die vorhandene oder potentielle Bedeutung der Strecke im Radverkehrsnetz.

S. 2 und S. 3 Mitte: Es wird nicht aufgeführt, wie der Routennetzvorschlag der HA Mobilität, der als Ausgang diente, aussieht und wo er zu finden ist (Quelle).

S. 2 unten: Das Maßnahmeprogramm zu den Fahrradbügeln sollte in das Konzept integriert werden (ebenso wie andere Bausteine).

S. 3 oben: Warum mussten sich die Bearbeiter erst in das Thema Radverkehr einarbeiten?

S. 3 oben: Warum vermutete man, der Fahrrad-Stadtplan sei eine Kartierung im Sinne der Netzplanung? Der ÖPNV-Netzplan der DVB z.B. ist auch kein Netzkonzept oder keine Bestandskartierung.

S. 5, Kartierung von Strecken: Die Kartierung wie dargestellt ist nur in Ausnahmefällen geeignet, Mängel darzustellen. Wir fordern eine Überarbeitung der Systematik, um alle erkennbaren Mängel je Strecke mit zu erfassen.

S. 6, Absatz 2: Wenn nur die Radverkehrsanlagen kartiert werden, erfolgt keine Erfassung ggf. im Mischverkehr mit Kfz bestehender spezieller Problemlagen. Auch Kombiführungen (z.B. Schutzstreifen mit Gehweg „Rad frei“) können so nicht erfasst werden.

S. 6, Mitte: wie wird mit den leider häufig fehlenden Sicherheitstrennstreifen (nach RASt neben Parken gefordert) in der Erfassung umgegangen? Codierung 1a oder 1b?

S. 6 Unten: Andere Radwege sollen v. a. auch dort ausgewiesen werden, wo die Bedingungen für einen benutzungspflichtigen Radweg nach StVO §45 Abs. 9 nicht gegeben sind. Nichtdestotrotz sollten sie den Anforderungen genügen.

S. 8 unten: In Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen haben nichts mit Zonen zu tun, sie können auch außerhalb liegen.

S. 9 Selbst. geführte Radwege: Es sollten land- und forstwirtschaftliche Wege ergänzt werden können (Randbereiche Dresden).

S. 12, Befahrbarkeit bzw. Engstellen: für die Zuordnung zu den Werten 1 bis 3 bzw. 0 bis 3 sollten genauere Kriterien benannt werden, da sonst zu subjektiv.

S. 13, Qualität: Die Notwendigkeit, nicht näher bestimmte „Sonderfälle“ auszuweisen, zeigt, dass etwas mit der grundsätzlichen Herangehensweise und Netzzuordnung nicht stimmt.

S. 13, Dresdner Radroute / Elberadweg: Hier sollte der Aufbau der Datenbank systematischer und damit offener sein. „Dresdner Radroute“ steht eher allgemein für „Teil des Wegweisungsnetzes Alltagsradverkehr“, Elberadweg ist nur ein Sonderfall eines allgemein erforderlichen Kriteriums „Teil einer ausgeschilderten radtouristischen Route“ unter Benennung der jeweiligen Routen.

S. 14, Integration Staßenplanung: Es erstaunt, dass eine derartige Übersicht der bei der Stadt in Arbeit stehenden Straßenplanungen erst durch die Radverkehrsplaner angelegt werden muss. Es wäre zu erwarten gewesen, dass hier lediglich ein Verschneiden der Daten mit einer bei der Stadt diesbezüglichen GIS-Kartierung erfolgt. Sofern solch eine Übersicht nicht vorliegt, sollte dieser offensichtliche Organisationsmangel schleunigst abgestellt werden.

S. 16, Klassifizierung von Knoten: der Sinn der Erfassung erschließt sich nicht, da nicht die einzelnen Fahrbeziehungen untersucht werden, sondern lediglich allgemeine Führungsform auf den höchstrangigen Routen. Eine ernsthafte planerische Mängelanalyse ist so nicht möglich.

S. 18, vorletzter Absatz: Warum werden in einer Datenbankbeschreibung plötzlich planerische Einsatzhinweise gegeben?

S. 19, Unfallhäufungsstelle: Warum eine Extra-Auswertung statt einfach einer Übernahme der entsprechenden Daten der Polizei (Euska), so dass es immer aktuell ist?

S. 19, Qualität: Die Bewertung ist zu unscharf und liefert so keine Aussagen über die realen Defizite.

S. 23, Punkt 5.3 Routennetz: Es ist nicht nachvollziehbar, wie es zu den konkreten Routenvorschlägen kam. Ein Vergleich von Alternativen anhand wichtiger Netzmerkmale (Geschwindigkeiten, Wartezeiten, Umwege etc.) erfolgte offensichtlich nicht. Der Ansatz, die Hoyerswerdaer Straße aufgrund ihres Ist-Zustandes nicht als Hauptroute einzuordnen, ist nicht nachvollziehbar, da der Ist-Zustand nicht das Ziel beschreibt.

S. 24 Augustusroute: Die Definition eines Sonderfalls ist u.E. nicht notwendig. Es wäre gut gewesen, man hätte die Routenvarianten zwischen Albertplatz und Hauptbahnhof (auf beiden Seiten Weiterführung) verglichen. U.E. besteht über die Sophienstraße – Reitbahnstraße (neben Carolabrücke – St.Petersburger Str.) eine realisierbare Alternative (Lösung einiger Probleme, z.B. am Dippoldiswalder Platz, nötig). In der Perspektive könnten diese Alternativen so gut funktionieren, dass der Prager Straße und Schloßstraße letztendlich hauptsächlich Erschließungsfunktion für den Radverkehr zukommt.

S. 27, Abb. 5: Der Aussagegehalt erschließt sich nicht. Was bedeuten die Pfeile zwischen den Kästchen? Prozesse? Oder Zusammenhänge?

S. 28, oben: Es sollten alle städtischen Straßen und Wege für den Radverkehr verfügbar sein.

S. 29: neben der bereits unter „Grundsätzliche Bewertung“ geäußerten Kritik an dem Anforderungskatalog ist zu ergänzen, dass sich auch zu Knoten sehr wohl sinnvolle, auf Sicherheit und Komfort bezogen Anforderungen hinsichtlich Radverkehr beschreiben und abprüfen lassen.

S. 30, Hauptstraße: Es wird nicht erwähnt, dass die Treppen in den Seitenbereichen (dort, wo noch keine Granitplatten liegen) schwer erkennbar sind und schon öfters zu Stürzen von Radfahrern führten. Auf die Treppen sollte perspektivisch zugunsten einer geneigten Oberfläche verzichtet werden.

S. 33: Machen die Verkehrsstärken auf der Augustusbrücke wirklich Radfahrstreifen nötig oder reicht eine Oberflächenverbesserung?

S. 38: Nicht nur der Hauptbahnhof ist Hauptziel, sondern die Weiterführung in Richtung TU (so schon im Verkehrskonzept 1994 enthalten).

S. 38, Abstimmung: Es ist nicht verständlich, wieso behauptet wird, der ADFC sei in den Abstimmungsprozess integriert worden, die vom ADFC geäußerte grundsätzliche Kritik an Tabelle 3 aber nicht erwähnt, geschweige denn sich damit auseinandergesetzt wird.

S. 42, Mitte: Auch Straßenräume, die kürzlich umgestaltet wurden, müssen überarbeitet werden, wenn die Sicherheit des Radverkehrs nicht gewährleistet ist (dies ist bei einigen Straßen der Fall). Die Fördermittelbindefrist legalisiert weder Planungsfehler noch setzt sie das grundgesetzlich gesicherte Recht auf die Sicherheit von Leib und Leben außer Kraft.

S. 43: Warum werden die Kosten für die Beseitigung kürzlich entstandener Sicherheitsdefizite nicht ermittelt? Dies gehört zum Konzept, die Herkunft der Defizite spielt keine Rolle.

S. 43: Warum Top Ten? Die Unterteilung in die vier Prioritätenstufen genügt u.E., da letztendlich alle Defizite beseitigt werden müssen.

S. 44: Der Elberadweg ist ein Radfernweg.

S. 45/46: Die vorgeschlagene Führung am Blockhaus tangiert möglicherweise Privatgelände, wurde dies geprüft?

S. 47: Die Ursachen für das starke Linksfahren auf der östlichen Brückenseite sehen wir vor allem in Mängeln an den Brückenköpfen (fehlende Querungsstellen) sowie in dem Bestreben, auf Altstädter Seite ostwärts weiterzufahren.

S. 47, Punkt 7.4: Die dort ausgesprochene Kritik hinsichtlich der Wirkung der Umgestaltungsmaßnahmen teilen wir ausdrücklich.

S. 52: Wir unterstützen den Gedanken, bestehende Kaphaltestelle hinsichtlich Verbesserungsmöglichkeiten zu überprüfen.

S. 53, Weiterer Handlungsbedarf: Bevor die Kartierung auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt wird, sollte zunächst die Systematik überarbeitet werden, so dass die relevanten Mängel je Strecke und Knoten überhaupt mit erfasst werden.

S. 53, Punkt 8.1, erster Satz: Die Aussage stimmt nicht, die ERA und RASt beschreiben derartige Ansprüche.

S. 54, Punkt 8.3: Es sollte betont werden, dass es sich um ein Instrument handelt, um Abläufe effektiver zu organisieren und damit auch Aufwand einzusparen. Zugleich könnte das Beschwerdemanagement in die Datenbank integriert werden.

Anlage 1: Statt einer Übersicht, welche Art von Radverkehrsanlage vorhanden ist, wäre eine Übersicht zu bestehenden Mängeln bzw. der bestehenden Verkehrsqualität notwendig, um Handlungsbedarf zu verdeutlichen. Leider fehlt dies in der Untersuchung.

Anlage 2: Neben der Vereinfachung der Hierarchie wie weiter vorn beschrieben sollten folgende Verbindungen (beide Richtungen) wegen ihrer Verbindungsfunktion ergänzt werden: Hainstraße, Theresienstraße ab Hainstraße bis Albertplatz, Verbindung zwischen Elberadweg und Augustusbrücke östlich des Blockhauses, Verbindung zwischen Theaterplatz und Am Zwingerteich durch Grünfläche südlich der Semperoper, Jahnstraße (ab Weißeritzstr.) - Wettiner Platz, Schweriner Str. zwischen Hertha-Lindner-Str. und Postplatz, A.-Althus-Str. zwischen Freiberger Str. und Annenstraße, Josephinenstraße östlich Budapester Str. sowie deren Verlängerung bis Prager Straße, Verbindung von Prager Straße über St.-Petersburger-Str. hinweg zu Moscinskystraße und weiter M.-Wigman-Str. – Dore-Hoyer-Str., Verbindung zwischen Reitbahnstraße und Bayerischer Straße (perspektivisch), Lingnerallee bis Lennéstraße, Mathildenstraße, Rietschelstraße, Dürerstraße, Holbeinstraße. Es fehlen grundsätzlich perspektivisch neu anzulegende Verbindungen zwischen Elbradweg und den Brücken (Marienbrücke beide Köpfe, Carolabrücke Südkopf, Albertbrücke Nordkopf (vorhandene!) und Südkopf)

Anlage 3: Wird von uns hier nicht näher kommentiert, da wir, wie unter „Grundsätzliches“ ausgeführt, die Vorgehensweise (Bindung der Art der Radverkehrsanlage an die Routenfunktion) grundsätzlich für falsch halten.

Anlage 15: zusätzlich auch eine Linksabbiegemöglichkeit aus östlicher Richtung zur EVG ergänzen bzw. eine Querung

Anlage 16: grundsätzlich halten wir den situationsangemessenen Einsatz auch der Variante B für sinnvoll; bei Variante B sollte der Fahrgastunterstand aus Platzgründen keine seitlichen Wände haben; das Zusatzschild „Fußgänger haben Vorrang“ dürfte unnötig sein, da Radfahrer, die sich nicht nach Regeln richten auch keine Schilder lesen, außerdem ist es nicht StVO-Bestandteil, bei Variante C ist es völlig überflüssig, da diese Variante nichts ungewöhnliches darstellt, es sollte lieber geprüft werden, die Autofahrer vor der Haltestelle auf eine vorsichtige Fahrweise einzustimmen; bei Variante C sollte der Gehwegbereich am Haus liegen und der Radfahrbereich am Fahrgastunterstand durch Geländer vor plötzlich hervortretenden Fußgängern geschützt werden (vgl. diesbezügl. Bericht BAST); die Querschnittsdarstellungen sollten maßstäblich ausgeführt werden (z.B. Straßenbahn zu klein, wäre nur 2 m breit); Grundrisse sollten als Prinzipskizze gekennzeichnet werden, da eckige Führung

Anmerkungen zu den Einzelmaßnahmen aus Anlage 11:

allgemein: Maßnahmen, die sich auf Planungen beziehen, die im Material nicht dokumentiert sind, sind für uns nicht bewertbar

Maßnahme 3, Blockhaus: statt der Führung über den Parkplatz (Privatgrundstück?) sollte im Sinne kürzerer Wege geprüft werden, statt oder neben der westlich des Blockhauses gelegenen Treppe eine Rampe zu realisieren; als kurzfristige Maßnahmen kommt an der anderen, direkt auf die Brücke führenden Treppe die Realisierung von Schiebehilfen in Betracht

Maßnahme 9, Altmarkt: ist Fußweg/Radfahrer frei (Schrittgeschwindigkeit!) wirklich die beste Lösung?

Maßnahme 11, Große Meisser Straße: Gemeinsamer Geh/Radweg keine geeignete Lösung. Radfahrstreifen vorsehen, analog zur Grunaer Straße! (das ist eine Top-Ten-Maßnahme! Also: wenn dann richtig); Alternative: Für die Zeit des Berufsverkehrs im Bereich Hainstraße/Kleine Marienbrücke – Große Meißner Str. – Carolabrücke – Pirnaischer Platz durchgängig Tempo 40 nordnen (in Gegenrichtung nur auf der Neustädter Seite)

Maßnahme 12, Güntzstraße: Aufhebung der Benutzungspflicht und ggf. Radfahrstreifen bzw. Schutzstreifen neu einrichten

Maßnahme 13, Antonstraße: Wäre bei einem getrennten Fuß-/Radweg ausreichend Platz zum Überholen vorhanden?

Maßnahme 17: Weiterführen des Radfahrstreifens über die Kreuzung oder Zusammenführung mit rechter Spur, Entfernung der Markierungen auf dem Gehweg. Kein neuer Geteilter Geh/Radweg auf 100m (Stetigkeit)!

Maßnahme 18: Schutzstreifen statt Gem. Geh- und Radweg, prüfen: Mittelmarkierung als Leitlinie, damit Radfahrer regulär mit ausreichendem Abstand überholt werden können

Maßnahme 19: gesonderte Signalgeber dürfen keine Bettelampeln sein

Maßnahme 20: Radfahrstreifen prüfen

Maßnahme 21: spätestens nach StVO-Novelle Schutzstreifen anlegen

Maßnahme 28: von Fußweg zusätzlich Möglichkeit schaffen, Rampe zur Augustusbrücke zu erreichen

Maßnahme 29: prüfen, ob bei Radfahrstreifen Linksabbiegemöglichkeit ins Wohngebiet nicht verschlechtert wird, ggf. Mischverkehr mit Kfz belassen

Maßnahme 33, Hoyerswerdaer Str: gemeinsame Fahrbahnnutzung Rad/Bahn ist in Ordnung, angemessener Fahrbahnbelag wäre sinnvoll

Maßnahme 34: in beiden Richtungen Radfahrstreifen vorsehen, auch, um Gehwegradeln zu minimieren

Maßnahme 35: Wegen des glatten Belags kein Getrennter Geh/Radweg, sondern Radfahrstreifen prüfen; in Richtung Albertplatz: Heranführen des Radweges an die Fahrbahn im Vorfeld der Einmündungen. Wie soll der Haltestellenbereich am Ende der Straße „Am Schwarzen Tor“ gesichert werden?

Maßnahme 36, Carolabrücke Richtung Süden: vorgeschlagene Maßnahme wird abgelehnt; statt dessen Markierung von Radfahrstreifen auf der Fahrbahn (Alternative: Tempo 40), 1 überbreite Fahrspur. Sonst Probleme mit Fußgängern / Geisterradlern und an der Synagoge (Radfahrer absteigen). Gesamtbreite des G+R-Wegs genügt nicht dem Verkehr, der dort zu erwarten ist

Maßnahme 37, Güntzstraße: immer wieder Zwischenmaßnahmen kosten zum Schluss mehr Geld, als sofort etwas gutes: bitte gleich entlang der ganzen Güntzstraße Radfahrstreifen einrichten

Maßnahme 38, Albertplatz, Außenring: vorgeschlagene Maßnahme wird abgelehnt; statt dessen Anlegen von Radfahrstreifen + 1 überbreite Spur (mit hoher Priorität wegen Konflikträchtigkeit bei jetziger Führung!) rundherum

Maßnahme 40, Hoyerswerdaer Str.: Mischverkehr mit Kfz ist in Ordnung. In Gegenrichtung evtl. einen Streifen auf den Straßenbahngleisen asphaltieren und ein Rad-Piktogramm aufbringen, damit dort ein besseres Fahren möglich ist und unnötiges Gehwegradeln unterbunden wird

Maßnahme 42, Ostraallee: Nicht unbedingt Radfahrstreifen vonnöten. Diese würden nur Konflikte mit parkenden Autos hervorrufen. Besser im Mischverkehr mit Kfz belassen

Maßnahme 43, Schweriner Straße: wie sollen dort Radfahrstreifen angelegt werden? Mischverkehr mit Kfz, ggf. zusätzlich Gehweg Rad frei

Maßnahme 44: nicht bis Sanierung warten

Maßnahme 45, Terassenufer zwischen Sachsenplatz/Steinstraße: Radfahrstreifen in beide Richtungen. Sonst Störung der Fußgänger durch Radfahrer auf dem Gehweg

Maßnahme 47, Kleine Marienbrücke: Am Rechtsabbieger von der Marienbrücke auf die Kleine Marienbrücke ist eine Aufpflasterung nötig (als Top Ten!), Radverkehrsführung auf Fußweg Hainstraße kann nicht ernst gemeint sein!

Maßnahme 48: Radfahrer fahren meist auf westlichem Streifen, diesen sanieren, Treppe beseitigen

Maßnahme 49, Augustusbrücke: für den Kfz-Verkehr sperren, keine Radfahrstreifen, sondern Verbreiterung der Fußwege um jeweils 1 Meter, auf dem Rest können dann Busse und Fahrräder fahren, möglich wäre auch die Einrichtung einer Fahrradstraße

Maßnahme 50: Radfahrstreifen Marienstraße sorgfältig prüfen (ggf. verzichtbar)

Maßnahme 56: Schützengasse: Einrichtung Fahrradstraße / Anlieger frei einrichten

Maßnahme 57, Führung des Radverkehrs von Bf. Mitte zu Schützengasse: Die Gehwegbenutzung sollte in möglichst vielen Fällen ausgeschlossen werden. Vor allem, wenn es um eine Straße wie die Jahnstraße geht, auf der nicht viel los ist. Eine Freigabe des Linksabbiegens von der Jahnstraße für den Radverkehr genügt, Schutzstreifen sind eher überzogen. Evtl. auch Ausschilderung der Jahnstraße als Fahrradstraße / Bus+Straba+Anlieger frei (Idee)? Dann ist dort alles etwas langsamer.

Maßnahme 58, Ostraufer: Asphalt! Nicht nur besser geeigneter Belag, bzw. eben Umwandlung in einen Radfahrstreifen

Maßnahme 59: gehört ggf. zu Top 10

Maßnahme 60, Könneritzstraße: Aufhebung der Benutzungspflicht, Anlage von Gehweg/Radfahrer frei

Maßnahme 61, Lennéstraße: bisheriger Zustand ist relativ problemlos

Maßnahme 64: Elberadweg ist doch in diesem Bereich inzwischen Asphalt

Maßnahme 67, Albertplatz Innenbereich: wir vermuten, dass starke Frequentierung bleibt

Maßnahme 68, Königstraße: nein, gegenwärtiger Zustand ist unzweckmäßig; mittelfristig benutzbaren und denkmalgerechten Belag verbauen

Maßnahme 70, Landhausstraße: war früher auch Asphalt, gegenwärtige Oberfläche unbefriedigend

Maßnahme 71: gegenwärtige Oberfläche unbefriedigend

Maßnahme 75, Postplatz: zusätzlich: um die Ostraallee zu erreichen, „Rad frei“ anordnen; Bord zu Schweriner Straße absenken

Maßnahme 78, Straßburger Platz: Linksabbiegebeziehungen sind möglichst direkt zu führen (über Radfahrstreifen, die links von der Rechtsabbiegespur sind und ein Wechseln auf die linke Spur erleichtern)

Maßnahme 79: Schilderung ist nicht ganz verständlich

Da, wie vorn kritisiert, keine echte Mängelanalyse durchgeführt wurde, fehlen viele notwendige Maßnahmen (z.B. die Realisierung von Sicherheitstrennstreifen neben parkenden Kfz, der Abbau von Bettelampeln, die Realisierung sicherer und komfortabler Üerleitungen vom Radweg auf die Fahrbahn, die Verkürzung der Wartezeiten an LSA auch zwecks Gleichstellung mit Kfz-Verkehr uvm.). Die Benennung ist nicht Aufgabe des ADFC, wir erwarten, dass hier nachgearbeitet wird. Beispielhaft haben wir in der Anlage Mängel dargestellt, die zu beheben sind. Wir verweisen zudem auf das der Stadtverwaltung (Hauptabteilung Mobilität) bereits vor mehr als einem Jahr zugegangene Papier des ADFC zu Knotenmängeln.

Wir hoffen, dass unsere Anregungen Berücksichtigung finden können und stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

Anlage: Beispielsammlung von Mängeln, die in der Analyse nicht/nicht ausreichend enthalten sind

Knoten

St.-Petersburger/Sidonienstraße: höchstens teilweise Defizite für den Querverkehr; viel problematischer ist der Wiener Platz (durchgängig Schrittgeschwindigkeit), da die alternative Benutzung des Tunnels verboten ist

St.-Petersburger/Dr.-Külz-Ring in Richtung Carolabrücke: direktes Überführen des Schutzstreifens auf Fußweg/Fahrrad frei im Vorfeld der Kreuzung, daher Defizite

St.-Petersburger/Dr.-Külz-Ring in Richtung Hauptbahnhof (fehlt bislang): Defizite an der Rechtsabbiegerspur links des geradeaus führenden Radwegs (Rückstau von der Straßenbahnampel blockiert Radweg, Gefährdung durch Rechtsabbieger)

St.-Petersburger/Rathenau-Platz in Richtung Carolabrücke: Defizite durch auf dem Radweg wartende Fußgänger, Einengung des Radwegs, Masten, Rechtsabbieger aus der Pillnitzer Straße, die den Radweg beim Warten auf eine Lücke im Verkehr versperren, daher große Defizite

Carolabrücke/Wiegardstr. in Richtung Albertplatz: Rechtsabbieger und Verschwenkung des Radwegs im toten Winkel, fehlende Abbiegemöglichkeit in die Köpckestr., nach der Kreuzung Fußgängerampel inkl. wartender Fußgänger mitten auf Radweg, daher erhebliche Defizite

Albertstraße in Richtung Albertplatz, die Einmündungen Archivstraße, Hospitalstraße (jeweils teilweise Defizite), Georgenstraße und der Rechtsabzweig Bautzener Straße (beide mit großen Defiziten) fehlen vollständig: Gefährdung durch Rechtsabbieger, wartenden Einbieger, z. T. Lage der Knoten in Kurven, hohes Fußgängeraufkommen

Antonstraße/Turnerweg: teilweise Defizite, da Verkehrsverhältnisse für einbiegende und abbiegende Kfz nicht ersichtlich

Antonstraße/Dr.-Friedrich-Wolf-Straße: keine ausreichenden Sichtbeziehungen, Verschwenkung und Einengung (Hausecke, Kundenstopper der Geschäfte) des Radwegs im Vorfeld der Kreuzung, daher massive Probleme mit Ab- und Einbiegern und Fußgängern

Knoten Antonstraße/Hansastraße mit großen Defiziten:

aus Richtung Albertplatz: wartende Fußgänger an Ampel auf Radweg, danach Bettelampel sowie fehlende Markierung des getrennten Fuß-/Radweges

aus Richtung Hansastraße: Radweg endet vor Kreuzung ohne Wiedereinfädelung, zusätzlich Gefährdung durch ungesicherte Parkplatzausfahrt

Robert-Blum-Straße/Antonstr. in Richtung Leipziger Str.: teilweise Defizite, da Radweg rechts der Rechtsabbiegespur, zudem existiert nach der Kreuzung keine weiterführende Radverkehrsanlage (hier sollten die Spuren getauscht werden und Radstreifen & Kfz-Geradeausspur zusammengeführt werden)

Marienbrücke, Abzweig Kleine Marienbrücke: mindestens teilweise Defizite wegen der Gefährdung durch Rechtsabbieger (hohe Abbiegegeschwindigkeiten, sogenannte Kampfblinker oder Abbieger, welche nicht blinken erschweren den Selbstschutz)

Könneritzstraße/Magdeburger Straße: große Defizite

aus Richtung Marienbrücke: fehlende Sichtbeziehungen zu Passanten aus der Magdeburger Straße; kurze Grünphasen für Radfahrern wg. Bevorzugung der Rechtsabbieger

Könneritzstr./Maxstraße Richtung Marienbrücke: Fahrleitungsmast mitten auf Radweg, daher teilweise Defizite

Könneritzstr./Friedrichstraße: fehlende Sichtdreiecke (s. Magdeburger Str.), daher große Defizite

Könneritzstr./Schweriner Str. Richtung Marienbrücke: große Defizite wg. fehlender Wiedereinfädelung (Radweg geht in Fußweg/Fahrrad frei über)

Ammonstr./Freiberger Str. Richtung Marienbrücke: teilweise Defizite wg. weit abgesetzter, nicht rot markierter Furt (Probleme mit Abbiegern), wartenden Fußgängern auf Radwegen in beiden Richtungen

Postplatz: teilweise oder gar große Defizite wg. fehlender Relationen, z. B. Marienstraße in Richtung Ostra-Allee

Strecken:

St.-Petersburger-Str. am Rundkino: bedingte Eignung, da die Schutzstreifen viel zu schmal sind (Radfahrer sollen 1 Meter Abstand zu parkenden Kfz einhalten, Sicherheitstrennstreifen nach RASt fehlt) und überholenden Autofahrern nicht vermitteln, dass der reguläre Überholabstand einzuhalten ist (Spurdenken). Daher kann auch nicht problemlos zum Überholen eines anderen Radfahrers aus dem Schutzstreifen ausgeschert werden, was z. B. auf überbreiten Fahrbahnen meist unproblematisch ist

Carolabrücke bis Albertstr. (Einmündung Archivstr.): ungeeignet, da Überholen kaum möglich ist , zudem sind die Granitplatten uneben und insb. bei Nässe sehr rutschig

Dr.-Külz-Ring: beidseitig nur bedingte Eignung (in Richtung Georgplatz häufiges Blockieren des Radstreifens durch ein- und ausfahrende Kfz vom Parkplatz am Ferdinandplatz, in Gegenrichtung wird der Radweg von Fußgängern häufig nicht als solcher wegen der Bordsteinführung angesehen, so dass diese beim Queren der Straße den Radweg blockieren)

Hainstraße – Große Meißner Straße – Köpckestr. – Carolabrücke – Pirnaischer Platz: für geübte Radfahrer gut bis bedingt geeignet. Mit der besseren Anbindung der Brückenköpfe bietet sich der Elberadweg als Alternative an.

Marienbrücke, beidseitig: bedingte Eignung, da das Überholen anderer Radfahrer legal nicht möglich ist (Hauptroute!)

ähnliches gilt beidseitig für die Könneritzstr. im Bereich Schweriner Str. – Budapester Str. auf den getrennten Fuß-/Radwegen

Ostraallee: gute Eignung (überbreite Fahrbahn)

Regierungspräsidium Dresden
Stauffenbergallee 2
01099 Dresden

Einwendung zum Bauvorhaben „Wiederöffnung Freiberger Straße – Aufweitung des Knotenpunktes Ammonstraße / Freiberger Straße“ in Dresden“ im Rahmen der Planfeststellung

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Einsichtnahme in die Planunterlagen zum o.a. Vorhaben in Dresden machen wir die unten genannten Einwendungen geltend. Als Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Ortsgruppe Dresden, vertreten wir hiermit etwa 700 Dresdner Mitglieder, die zu einem großen Teil Alltagsradfahrer sind und für ihre Wege das gesamte öffentliche Straßen- und Wegenetz nutzen möchten, um ihre Ziele sicher, störungsfrei und ohne Umwege zu erreichen. Ausdrücklich schließen sich die unten namentlich benannten Mitglieder in diesem Planfeststellungsverfahren der ADFC-Einwendung an.

Wir wenden ein:

I) Das geplante Vorhaben ist nicht geeignet, die Verkehrsverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmergruppen zu verbessern. Verbesserungen gibt es lediglich für den Autoverkehr, während sich die Bedingungen für den nichtmotorisierten Verkehr und den Straßenbahnverkehr verschlechtern, obwohl maßgebliche Grundlagen eine andere Herangehensweise fordern. Wir fordern daher den Verzicht auf die Umsetzung.

  1. Die Straßenbahn erleidet gegenüber dem jetzigen Zustand Nachteile durch erhöhte Zeitverluste und Stauwahrscheinlichkeit am Knoten. Der Erläuterungsbericht (Unterlage 15.7 LSA) selbst führt hinsichtlich der Signalisierung aus, dass die bestehende freizügige Befahrung durch die Straßenbahn in der Freiberger Straße nicht aufrechterhalten werden kann, eine absolute Bevorrechtigung wegen der Einbeziehung des MIV in die Koordinierung nicht möglich und mit Einschränkungen gegenüber dem Ist-Zustand zu rechnen ist.
  2. Der Erläuterungsbericht zur LSA untersucht nur die erreichten Qualitäten im MIV, nicht aber die der anderen Verkehrsteilnehmer, obwohl auch für diese entsprechende Verfahren vorliegen (vgl. HBS). Das Vorhaben ist somit einseitig auf den MIV ausgerichtet, die Belange anderer Verkehrsteilnehmer werden gar nicht erst richtig untersucht.
  3. Für Fußgänger und Radfahrer entstehen infolge gemeinsamer Führung im Mischverkehr auf engstem Raum, nachteiliger Führungen an den LSA (z.B. Anforderungstaster statt Regelfreigabe) und konfliktträchtiger und regelwidriger Führungen Nachteile gegenüber dem heutigen Zustand. Diese sind weiter unten näher ausgeführt. Es ist nicht akzeptabel, dass für eine Verbesserung des Komforts im MIV die Verkehrssicherheit anderer leidet.
  4. Das Verkehrskonzept der Landeshauptstadt Dresden sieht eine klare Rangfolge in der Förderung der Verkehrsarten vor, beginnend mit dem ÖPNV, gefolgt vom Fahrrad- und Fußgängerverkehr. Diese Rangfolge wird mit vorliegender Planung verletzt.
  5. Es ist für uns nicht ersichtlich, wie der Forderung aus § 2 des Sächsischen ÖPNV-Gesetzes, in verdichteten Räumen dem ÖPNV Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr einzuräumen, mit der vorgelegten Planung entsprochen wird.
  6. Es wird nirgends dargestellt, weshalb der Umbau angesichts der bereits vor Jahren getätigten Investitionen am Knoten Rosenstraße / Ammonstraße zwingend erforderlich ist. Ist er aber nicht zwingend erforderlich, so würde dem allgemeinen Grundsatz der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit nicht entsprochen, da bereits gebaute Investitionen ihren Wert verlieren.
  7. Es wird mit der längst überholten Verkehrsprognose 2015 gearbeitet. Die inzwischen erstellte Prognose 2020 zeigt ein deutliches Absinken des Kfz-Verkehrs, was auf Entwicklungen zurückzuführen ist, die bei der Erstellung der Prognose 2015 noch nicht berücksichtigt wurden. Somit besteht die Gefahr der Überdimensionierung des Knotens, zugleich zu Lasten der anderen Verkehrsteilnehmer. Die geplante zusätzliche Rechtsabbiegespur an der Ammonstraße Nord und die Linksabbiegspur an der Ammonstraße Süd sind bei Beachtung neuerer Prognosewerte vermutlich überflüssig.

Sollte die Planung unter Missachtung dieser Gründe trotzdem umgesetzt werden, so fordern wir die Berücksichtigung folgender Einwände:

II) Die Realiserung der Planung führt zu einem erhöhten Kfz-Aufkommen auf der Freiberger Straße zwischen Rosenstraße und Ammonstraße, ohne dass ausreichend Sicherheitsvorkehrungen untersucht wurden.

  1. Die verkehrlichen Auswirkungen der Maßnahme gehen über die unmittelbaren Baugrenzen hinaus. Diese Auswirkungen sind in der Planung nicht untersucht worden, was einen Mangel darstellt, dessen Behebung wir fordern. Wegen des stärkeren Verkehrs auf der Freiberger Straße kann es notwendig sein, einen Schutzstreifen für den Radverkehr einzurichten, auch um eine eventuelle Stauvorbeifahrt zu ermöglichen.

III) Die Führung des geradeausfahrenden Radverkehrs aus der Ammonstraße Nord sollte links vom Rechtsabbiegestreifen auf einem Radfahrstreifen erfolgen.

  1. Durch die vorgesehene Führung rechts von den Rechtsabbiegern entstehen unnötige Freigabezeitverluste für den geradeausfahrenden Radverkehr (laut Signalzeitenplan nur 28 Sekunden für den Radverkehr, aber 43 Sekunden für den Kfz-Verkehr der gleichen Richtung). Da der Rechtsabiegestrom der Kfz nur schwach ist (und kaum eine Rechtsabbiegespur rechtfertigt), sollte in jedem Fall eine Radverkehrsführung wie in der Freiberger Straße West realisiert werden: Der Radverkehr wird vom Radweg auf einen Radfahrstreifen geführt, dann erst klinkt die Rechtsabbiegespur aus. Rechtsabbiegende Radfahrer können auf dieser Rechtsabbiegespur mitgeführt werden und erhalten an der Kreuzung zusätzlich einen Grünpfeil für eigenverantwortliches Rechtsabbiegen.
  2. Mit der skizzierten Lösung wird zugleich erreicht, dass rechtsabbiegende Radfahrer auf der Freiberger Straße auf der Fahrbahn geführt werden und somit die Problematik der ungesicherten Gehwegführung (keine gesicherte Überleitung an der Bauhofstraße) vermieden wird.

IV) In der Zufahrt Freiberger Straße West (ab Papiermühlengasse) soll der Radverkehr auf einem Gemeinsamen Geh- und Radweg in schlechter Qualität geführt werden, was abzulehnen ist. Gleiches gilt für die Knotenabfahrt in die Freiberger Straße West.

  1. Die gewählte Führung wird nicht begründet und ist auch nicht begründbar. Gemeinsame Geh- und Radwege stellen Sonderwege mit Benutzungspflicht für den Radverkehr dar. Diese Radwegebenutzungspflicht darf nur angeordnet werden, wenn sie aufgrund einer konkreten Gefahrenlage zwingend notwendig ist, da sie zugleich ein Verbot der Fahrbahnbenutzung ist. Diese Notwendigkeit ist nirgendwo begründet.
  2. Gegenüber der Fahrbahnführung ist das Fahren auf dem Gehweg deutlich unkomfortabler, wegen der schlechteren Oberflächen (maschinengefertigter Asphalt hat den geringsten Rollwiderstand) und der auf dem Weg platzierten Masten.
  3. Die VwV-StVO zu § 2 StVO fordert eine lichte Breite von 2,50 m für Gemeinsame Rad- und Gehwege. Auf dem entsprechenden Teilstück ist dies nicht gewährleistet, da auf der Breite von 3,00 m verschiedene Masten untergebracht werden sollen (Mastdurchmesser und Randabstand sind abzuziehen).
  4. Die Führung auf einem gemeinsamen Rad- und Gehweg führt zu einer verminderten Verkehrssicherheit wegen des Fußgängerverkehrs sowie der häufigen Grundstückszufahrten.
  5. Es wurde nicht untersucht, ob die Einsatzgrenzen für die gemeinsame Führung von Fußgängern und Radfahrern eingehalten werden (vgl. diesbezügliche Aussagen der ERA 95 und der „Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen“ (EFA), Ausgabe 2002, Abschnitt 3.1.2.5). Die Freiberger Straße ist eine Hauptverbindung des Radverkehrs (vgl. Hauptroutennetz der LH Dresden), somit ist die gemeinsame Führung ausgeschlossen.

V) Radfahrer sollen ihr Grün zum Teil nur bei Betätigung von Anforderungstastern bekommen. Wir fordern statt dessen eine regelmäßige und ausreichend lange Grünphase.

  1. Sowohl bei der Freiberger Straße als auch bei der Ammonstraße handelt es sich um Hauptverbindungen des Radverkehrs (vgl. Hauptroutennetz der LH Dresden) mit entsprechend besonders hohen Qualitätsanforderungen.
  2. Anforderungstaster sind störanfällig, fordern zusätzliche Aktivitäten von den Benutzern und führen außerdem oft dazu, dass Radfahrer, die noch bei Kfz-Grün ankommen, einen ganzen Umlauf warten müssen, weil die Radfahrer-Ampel Rot zeigt. Diese Qualitätsminderungen sind nicht hinnehmbar.
  3. Aus den genannten Gründen lässt sich in der Praxis in Dresden beobachten, dass die Akzeptanz der LSA bei den Benutzern sinkt mit dem Ergebnis zusätzlicher Verkehrssicherheitsdefizite (Rotfahren, veränderte Wegewahl). Dies kann nicht das gewollte oder hingenommene Ergebnis des Handelns von Behörden sein.

V) Bei den Sonderwegen für Radfahrer ist Betonpflaster vorgesehen. Wir fordern wegen des geringeren Rollwiderstandes Asphalt.

  1. Asphalt hat einen deutlich geringeren Rollwiderstand als Betonpflaster, was dem auf Muskelkraft basierenden Radverkehr entgegenkommt.
  2. Der Stadtrat von Dresden hat in einem Beschluss von 2005 gefordert, für Radverkehrsanlagen zukünftig Asphalt zu wählen. Die Planung ignoriert diesen Beschluss.

Dr. Annette Sänger

Vorstand ADFC Dresden e.V.

Beschluss "Sofortmaßnahmen für den Fahrradverkehr"

Beschluss der Stadtratesitzung vom 17. März 2005

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, mit dem Ziel den Radverkehr im Stadtgebiet Dresdens zu fördern, eine Übersicht relevanter Radverkehrs-Behinderungen in der gegenwärtigen Verkehrsführung im Stadtgebiet erstellen zu lassen und zu überprüfen, durch welche kurzfristig und mit geringem Aufwand realisierbare Maßnahmen eine Verbesserung der Verkehrsführung erreicht werden kann.

Die 2005 und ggf. 2006 realisierbaren Maßnahmen sind in einem Sofortprogramm zusammenzufassen und dem Ausschuss Stadtentwicklung bis 31.03.05 zur Beschlussfassung vorzulegen.

Beschluss "Fahrradverkehrskonzept für Dresden"

Beschluss Nummer A0049-SR10-05 der Stadtratssitzung vom 17. März 2005

Der Stadtrat beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, ein Fahrradverkehrskonzept mit folgenden Teilen für die Landeshauptstadt Dresden zu erarbeiten und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen:

    1. Konzept "Fahrradfreundliche Innenstadt Dresden - Gebiet innerhalb des 26iger Ringes" (Mindestanforderungen bzw. -inhalte - siehe Anlage I des Antrages).
    2. Gesamtkonzept Radverkehr für die Landeshauptstadt (Mindestanforderungen bzw. -inhalte siehe Anlage II des Antrages).
    3. Einheitliche Standards zur Förderung des Radverkehrs und zur Erhöhung der Radverkehrssicherheit (Hinweise siehe Anlage III des Antrages).

Weiterhin wird der Oberbürgermeister beauftragt,

  1. einen Verantwortlichen für Radverkehrsangelegenheiten zu benennen;
  2. zum Stand der Umsetzung des Fahrradverkehrskonzepts im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau im Abstand von 6 - 9 Monaten zu berichten.

Die Pläne für den geplanten Umbau der Antonstraße zwischen Albertplatz und Schlesischen Platz sowie der Hansastraße zwischen Schlesischen Platz und Eisenbahnstraße.

Quelle: Öffentliche Auslage der Unterlagen im Planfeststellungsverfahren 2004

Radverkehr 1
Radverkehr 1
Radverkehr 2
Radverkehr 2
Radverkehr 3
Radverkehr 3
Legende Radverkehr
Legende Radverkehr
Übersichtsplan Hansastraße
Übersichtsplan Hansastraße
Übersichtsplan Schlesischer Platz- Erna-Berger-Straße

Übersichtsplan Schlesischer
Platz bis Erna-Berger-Straße

Übersichtsplan Erna-Berger-Straße bis Albertplatz
Übersichtsplan
Erna-Berger-Straße
bis Albertplatz
Übersichtsplan Legende
Übersichtsplan Legende
Detail Hansastraße
Detail Hansastraße
Detail Schlesischer Platz
Detail Schlesischer Platz
Detail Zufahrt Albertplatz
Detail Zufahrt Albertplatz
Detail Legende
Detail Legende
Querschnitt Hansastraße
Querschnitt Hansastraße
Querschnitt Schlesischer Platz
Querschnitt Schlesischer Platz
Querschnitt Antonstraße
Querschnitt Antonstraße

 

Querschnitt Zufahrt Albertplatz.
Querschnitt Zufahrt Albertplatz.
Variantenvergleich
Variantenvergleich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An die Landeshauptstadt Dresden

Planfeststellung Antonstraße zwischen Schlesischem und Albertplatz

Wir als ADFC Dresden vertreten die Interessen von über 600 Dresdner Radfahrern. Demnach verstehen wir es als unser Anliegen, sich für Verkehrsanlagen einzusetzen, die die Sicherheitsbelange der Radfahrer und Fußgänger berücksichtigen und die geeignet sind, das Radfahren als gesunde, soziale und umweltfreundliche Verkehrsart zu fördern.

Wir widersprechen den Planungen für die Antonstraße, weil hier Sicherheitsbelange grob vernachlässigt wurden und eine massive Verschlechterung der Bedingungen sowohl für Radfahrer als auch für Fußgänger angedacht ist.

Bedeutung für den Fußgänger- und Radverkehr
Ungeeignete Führung der Radfahrer
Enormes Unfallrisiko und Behinderung des Radverkehrs an den Kreuzungen
Gefahrenstellen und Behinderung des Radverkehrs an den Grundstücksausfahrten
Gefährdung der Fußgänger
Ungeeigneter Fahrbahnbelag für Radfahrbahn
Bordsteine, Schnittgerinne, Natursteinpflaster auf der Fahrbahn
Fehlende bzw. ungenügende Querungsmöglichkeiten für Radfahrer
Massive Verschlechterung der Bedingungen für Radfahrer
Fazit
Anforderungen
Anmerkungen

Bedeutung für den Fußgänger- und Radverkehr

Die Antonstraße ist eine sehr wichtige Straße für den Radverkehr. Sie ist Teil der Verbindung der westlichen Stadteile mit der Neustadt und den anschließenden Vierteln. Gleichzeitig ist sie die Hauptverbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen der Neustadt und dem Fernbahnhof Dresden-Neustadt. Die Straße wird von wichtigen Verbindungen zwischen der inneren und äußeren Neustadt gequert. Im Radverkehrsnetz der Stadt hat sie den Status einer Radverkehrshauptroute.

Die Planungen werden der hohen Bedeutung für den Fußgänger und Fahrradverkehr nicht gerecht, was auch im Missachten des Regelwerkes zum Straßenbau (VwV zur StVO, ERA 95, EAHV 93) zum Ausdruck kommt.

Wir beanstanden folgende grundlegende Planungsmängel:

Ungeeignete Führung der Radfahrer

Die ausgelegten Pläne sehen in beiden Fahrrichtungen die Anlage benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh- und Radwege vor. Diese sind laut dem Regelwerk des Straßenbaus (VwV StVO, ERA, EAHV) aufgrund ihrer enormen Sicherheitsprobleme die schlechteste aller Möglichkeiten der Radverkehrsführung. Sie wird auf bestimmte Sonderfälle wie „weitgehend anbaufreie Straßen mit nur geringer Randnutzung durch Fuß­gänger sowie gegebenenfalls ländliche Ortsdurchfahrten“ ([1]) beschränkt. Alle anderen Führungsformen, so auch der Mischverkehr mit dem MIV auf der Fahrbahn, sind demnach sicherer.

Die dichte Folge untergeordneter Knotenpunkt- und Grundstückszufahrten der Antonstraße steht zusätzlich der geplante Führungsform entgegen ([2]).

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Enormes Unfallrisiko und Behinderung des Radverkehrs an den Kreuzungen

Albertplatz

An dieser Kreuzung besteht für Kfz die Möglichkeit, mit hoher Geschwindigkeit auf eigener Rechtsabbiegerspur auf den Albertplatz abzubiegen. Über diese Spur soll die Radfahrerfurt für geradeausfahrende Radfahrer gelegt werden.

Die Radfahrer kommen für den Kraftfahrer quasi aus dem Nichts, da im Vorfeld der Kreuzung keine, für den Kraftfahrer erkennbare Radverkehrsführung vorgesehen ist, wie sie die VwV zur StVO fordert ([3]).Daher werden viele abbiegende Autofahrer nicht mit Radfahrern rechnen und ihr Aufmerksamkeit eher auf die aus Richtung Königsbrücker Straße kommenden vorfahrtsberechtigten Fahrzeuge richten. Somit sind Vorfahrtsverletzungen und damit verbundene schwere Unfälle zwischen Radfahrern und zügig abbiegenden Kraftfahrern zu erwarten.

Verschlimmert wird diese Situation dadurch, dass die zu erwartendenden Konflikte mit Fußgängern und Mängel an der Rampe zur Radfahrerfurt (Natursteinpflaster als Aufmerksamkeitsfeld, Bord, Entwässerungsrinne) die Aufmerksamkeit der Radfahrer vom Kraftverkehr ablenkt.

Erna-Berger-Straße

Genau wie am Albertplatz fehlt hier die in der VwV zur StVO vor der Kreuzung geforderte Führung der Radfahrer im Sichtfeld des Kraftfahrzeugverkehrs. Deswegen werden abbiegende Kraftfahrer nicht mit Radfahrern rechnen und es wird zu Unfällen kommen.

Verschärft wird die gefährliche Situation dadurch, dass die Radfahrer hinter Bäumen geführt werden. So wird der überlebenswichtige Blickkontakt zum Kraftfahrer erschwert, wenn nicht gar verhindert.

Eine Abmarkierung einer Radfahrerfurt reicht zur Sicherung der Radfahrer nicht aus. Zudem soll diese Furt als teilabgesetzte Furt ausgeführt werden, was die Unfallgefahr weiter erhöht ([4])

Weiterhin wird die Situation verschlimmert, da die Konzentration der Radfahrer von den Gefahren durch abbiegende Kraftfahrzeuge abgelenkt wird. So müssen Sie auf die Fußgänger Rücksicht nehmen, die den selben Verkehrsraum benutzen. Gleichzeitig bindet das Kleinpflaster im „Aufmerksamkeitsfeld“ und der abgesenkte Bordstein mit der anschließenden Entwässerungsrinne die Aufmerksamkeit (Sturzgefahr bei feuchter Witterung und schlaglochartige Unstetigkeit der Fahrbahn).

Auch hier ist aufgrund der ungeeigneten Führungsform mit schweren Verkehrsunfällen zu rechnen.

Kraftfahrer, die in die Antonstraße einbiegen wollen, fahren gewöhnlich bis zum Fahrbahnrand, um dort eine Gelegenheit abzuwarten, sich in den Verkehrsstrom einzuordnen. Durch die mangelhafte Führung der Radfahrer auf teilabgesetzten Radfahrerfurten wird dabei der Weg der Radfahrer versperrt, so dass sie sich ohne Absicherung innerhalb der Kreuzung in den fließenden Fahrzeugverkehr der Fahrbahn einordnen müssen. Das stellt nicht nur eine Behinderung auf dieser Radverkehrshauptroute sondern auch eine enorme Gefährdung der Radfahrer dar.

Friedrich-Wolf-Straße

Die für den Albertplatz beschriebene Gefahrenlage besteht hier gleichermaßen, wobei die Situation durch die Engestelle auf dem Gehweg und die zuvorige Führung der Radfahrer hinter Bäumen zusätzlich verschärft wird.

Viele Radfahrer aus Richtung Bf. Neustadt werden auf der falschen Fahrbahnseite zum Albertplatz fahren, da der Querungswiderstand zum Erreichen der richtigen Fahrbahnseite durch die Baumaßnahme vergrößert wird. Dies stellt unabhängig davon, ob dies erlaubt wird, ein enormes Unfallrisiko dar.

Somit erhöht die Gestaltung dieser Kreuzung die Gefahr von schweren Unfällen sowohl an dieser Einmündung als auch an den Kreuzungen Erna-Berger-Straße und Albertplatz durch die fehlende Anbindung der seitenrichtigen Radfahrbahn an die Friedrich-Wolf-Straße.

Hansastraße/Eisenbahnstraße

Hier ist eine weit abgesetzte Radfahrerfurt geplant, die auf einen gemeinsamen Geh- und Radweg unter der Eisenbahnunterführung führt. Weit abgesetzte Radwegfurten stellen ein besonders großes Unfallrisiko dar (3). Außerdem führt die abgesetzte Radfahrerfurt dazu, dass Fußgänger diese statt der weiter entfernten Fußgängerfurt benutzen.

Am Übergang von der Radwegfurt auf dem Gehweg kreuzen Schnittgerinne und Bordsteine die Radfahrbahn. Aus den Plänen ist keine Absenkung der Bordsteine ist an dieser Stelle zu erkennen. Selbst wenn diese vorgesehen ist, so erzeugen die kreuzenden Schnittgerinne eine schlaglochartige Unstetigkeit der Fahrbahn.

Die gemeinsame Führung mit den Fußgängern ist an der kurzen Engstelle unseres Erachtens zu vertreten, evtl. sollte die Beschilderung Gehweg „Radfahrer (Sinnbild) frei“ erwogen werden.

Hansastraße/Antonstraße

Die von der Hansastraße kommenden stadtwärts fahrenden, geradeausfahrenden Radfahrer werden im Kreuzungsbereich ohne Sicherung auf die Fahrbahn geleitet. Dies ist höchstgefährlich, zumal im Vorfeld keine für Kraftfahrer sichtbare Radverkehrsführung existiert. Die Radfahrer müssen jedoch an einer Stelle auf die Fahrbahn geleitet werden, an der die Überleitung nach ERA baulich abgesichert werden kann.

Zusätzlich sollte die Kreuzung so umgestaltet werden, das Kfz nur mit verringerter Geschwindigkeit Rechtsabbiegen können (Radienverminderung) oder das Rechtsabbiegen sollte verboten werden.

Für die landwärts fahrenden Radfahrer kreuzen Gerinne und Bordsteine im spitzen Winkel die Radfahrbahn. Diese stellen wieder eine Unstetigkeit der Radfahrbahn dar, verbunden mit entsprechender Belastung von Fahrrad und Gesundheit (Wanne) und mit Sturzgefahr bei feuchter Witterung.

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Gefahrenstellen und Behinderung des Radverkehrs an den Grundstücksausfahrten

Für die Grundstücksausfahrten sind große Naturstein-Pflastersteine vorgesehen. Diese sind aufgrund ihrer enormen Unebenheit eine starke Belastung für die Wirbelsäule der Radfahrer und für die Fahrräder selbst. Aufgrund der entstehenden Rillen und der enormen Rutschgefahr bei feuchter Witterung sind hier Stürze vorprogrammiert. Betroffen sind vor allem unsichere Radfahrer, ältere Menschen und Kinder. Aber auch für andere Radfahrergruppen (Rennradfahrer) ist solcher Belag absolut unzumutbar. Kraftfahrbahnen werden auch nicht so gebaut, dass man sie nur mit Geländefahrzeugen befahren kann

In den Regeln der Technik ist vorgesehen, dass dem Kraftfahrer durch die Gestaltung der Grundstücksausfahrt vermittelt wird, dass er einen vorfahrtsberechtigten Radweg überquert ([5]). Dies wurde hier vernachlässigt. Außerdem werden die Sichtdreiecke bei der Führung der Radfahrer nahe der Grundstücksgrenzen nicht gewährleistet, so dass Zusammenstöße von aus den Grundstücken hervorkommenden Kraftfahrzeugen mit Radfahrern zu erwarten sind.

Da die Kraftfahrer bis zum Fahrbahnrand fahren, um den Verkehr der Straße zu überblicken, wird für die gesamte Zeit, bis eine Gelegenheit zum Einbiegen gefunden wird, der Radverkehr blockiert.

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Gefährdung der Fußgänger

Oberstes Planungsziel muss der Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer, insbesondere älterer Menschen und Kinder vor den Gefahren des Fahrzeugverkehrs sein. Deswegen muss an Innerortsstraßen ein Schutzraum bereitgestellt werden, in dem Fußgänger sich sicher bewegen können.

Durch die geplante Verlagerung des Radverkehrs auf den Gehweg ist dieser Schutzraum nicht mehr vorhanden. Fußgänger müssen bei jedem Schritt damit rechnen, dass sie mit einem Radfahrer kollidieren. Kinder können sich nicht mehr frei auf dem Fußweg bewegen, ältere Menschen erschrecken, wenn plötzlich ein Radfahrer neben ihm auftaucht (auch wenn er langsam fährt).

Für Radfahrer ist das Verhalten von Fußgängern schwer einzuschätzen. Fußgänger wechseln oft unerwartet ihre Gehrichtung oder bleiben stehen. Selbst bei vorsichtiger Fahrweise ist nicht auszuschließen, dass man auf dem schmalen Gehweg mit Fußgängern zusammenstößt. Zudem wird dadurch die Aufmerksamkeit der Radfahrer von den beschriebenen Gefahren an den Kreuzungen abgelenkt, was die Unfallgefahr weiter vergrößert.

Laut verschiedener Gerichtsurteile müssen Radfahrer auf gemeinsamen Geh- und Radwegen Schrittgeschwindigkeit fahren. Das kommt einem Fahrverbot für Radfahrer nahe und stellt eine enorme Benachteiligung der Radfahrer gegenüber dem MIV dar, der hier mit 50 km/h fahren kann. Aktuelle Studien der Bundesanstalt für Straßenwesen belegen aber, dass sich die Schrittgeschwindigkeit nicht durchsetzen lässt. Die mittlere Geschwindigkeit der Radfahrer auf Fußwegen liegt demnach nur einen km/h unter der auf Straßen, wodurch die Fußgänger enorm gefährdet werden.

Verschärft wird das Problem mit der geringen Breite der Gehwege. Sie entsprechen zwar den Mindestbreiten der StVO (2,5m) jedoch sind nach VwV der StVO auch die Belange der Fußgänger zu berücksichtigen ([6]). Demnach ist an Hauptverkehrsstraßen mit einer mittleren Nutzungsintensität neben einem Radweg (mind. 1,5m) eine Gehweg-Mindestbreite von 3 m vorzusehen ([7]). Bei gemeinsamen Geh- und Radwegen dieser Nutzungsintensität müsste demnach eine Breite von 4,5 m veranschlagt werden, die nicht zur Verfügung steht.

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Ungeeigneter Fahrbahnbelag für Radfahrbahn

Als Belag für die Fahrbahn der Radfahrer sind Betonplatten und Kleinpflaster vorgesehen. Beides ist für Radfahrer ungeeignet, da damit keine ausreichende Ebenheit des Belags erreicht werden kann. Zudem erhöht sich der notwendige Energieaufwand, wodurch die Anzahl der mit dem Fahrrad erreichbaren Ziele und damit die Attraktivität des Radfahrens allgemein, abnimmt. (zum Vergleich: Energieaufwand bei gefasten Betonverbundpflaster +40% gegenüber maschinengefertigten Asphalt ([8]))

Zudem ist Natursteinpflaster bei feuchter Witterung sehr rutschig. Ein Benutzen der Vorderradbremse führt dort leicht zum Sturz. Deswegen ist dieser Belag für Radfahrbahnen ungeeignet.

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Bordsteine, Schnittgerinne, Natursteinpflaster auf der Fahrbahn

Aufgrund der oben genannten Probleme an den Kreuzungen ist mit Vorfahrtsverletzungen durch abbiegende Kraftfahrer zu rechnen. Somit wird es häufig nötig sein, dass Radfahrer stark bremsen müssen. Diese Gefahrenbremsungen geschehen genau auf den „Aufmerksamkeitsfeldern“, die laut der Planungen gepflastert werden sollen. Somit ist zu erwarten, das bei feuchter Witterung Radfahrer stürzen werden, die hier die Vorderradbremse benutzen.

Weiterhin kreuzen an jeder Straßeneinmündung Bordsteine und Schnittgerinne die Radfahrbahn, wodurch eine Unstetigkeit entsteht (Wanne), die wie ein Schlagloch wahrgenommen wird. Gerade bei den zumeist ungefederten Fahrrädern ist eine ebene und stetige Fahrbahn besonders wichtig. Auch deswegen ist die vorgesehene Gestaltung der Kreuzungen abzulehnen.

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Fehlende bzw. ungenügende Querungsmöglichkeiten für Radfahrer

An der Erna Berger Straße und der Friedrich-Wolf-Straße bestehende wichtige querende Verkehrsbeziehungen im Radverkehr. Diese werden in den Plänen vollends missachtet was sich im Fehlen der Verbindungen in der dargestellten Radverkehrsführung ausdrückt.

Erna Berger Straße

Hier kreuzt die Radroute von der Stauffenbergallee über Rudolf-Leonhard-Straße, Bischofsplatz und Dammweg zur inneren Neustadt die Antonstraße. Diese Verbindung wird mit der geplanten Umgestaltung des Dammweges zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Diese Radroute wird durch die Planungen unterbrochen, da an der Kreuzung nur ein Rechtsabbiegen möglich sein soll.

Friedrich-Wolf-Straße

Hier werden viele Radfahrer vom Bf.-Neustadt in Richtung Albertplatz auf die Antonstraße einbiegen. Gleichzeitig ist diese Kreuzung die Anbindung der oben genannten Radroute über den Dammweg an die Radverkehrshauptroute über die Marienbrücke. Somit besteht hier ein sehr hoher Querungsbedarf für Radfahrer, der in den Plänen ignoriert wird.

Radfahrer, die von der Marienbrücke kommend in die Friedrich-Wolf-Straße abbiegen wollen sowie die, die von der Straße zum Albertplatz fahren, werden somit (illegal) die Radwege der falschen Seite benutzen. Das ist hochgefährlich, weswegen bereits in jüngerer Vergangenheit mehrere Unfälle passiert sind.

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Massive Verschlechterung der Bedingungen für Radfahrer

Ein wichtiges Planungsziel ist neben dem Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer auch die Erhöhung der Attraktivität des Radverkehrs (siehe Verkehrskonzept Dresden). Das kann nur geschehen, in dem die Verkehrswiderstände des Radverkehrs gesenkt werden.

Die vorgelegten Planungen erhöhen jedoch die Verkehrswiderstände der Radfahrer gegenüber dem Ist-Zustand durch

    • Verlängerung der Reisezeiten (Schrittgeschwindigkeit, Behinderungen an Kreuzungen und Einfahrten)
    • Erhöhen der Querungswiderstände bis zum Verbieten der Querung.
    • Verschlechterung der Fahrbahnoberfläche (Betonplatten, Natursteinpflaster, Schnittgerinne)
    • Erhöhung des Energieaufwandes (Oberfläche, häufiges Bremsen und Anfahren an den zahlreichen Behinderungen) dadurch
    • Verringerung der Reichweite der Fahrradfahrer und damit der Anzahl erreichbarer Ziele
    • Verschlechterung der Verkehrssicherheit (wie dargestellt)
    • Verschlechterung des Verkehrsklimas (gemeinsame Verkehrsflächen mit Fußgängern)

Somit werden die Bedingungen des Radverkehr durch diesen Ausbau massiv verschlechtert, was sich in einem Rückgang des Radverkehrs und einer entsprechenden Zunahme im MIV auswirken wird.

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Fazit

Die vorgelegten Planungen verletzen grundlegende Planungsziele wie die Sicherung schwächerer Verkehrsteilnehmer oder die Sicherung und Förderung des Radverkehrs. Die neu vorgesehenen massiven Unfallrisiken basieren hauptsächlich auf der grundsätzlich falschen Entscheidung, den Radverkehr dieser wichtigen Radverkehrshauptroute über die Gehwege zu führen. Diese Entscheidung widerspricht nicht nur dem Selbstverständnis von sicheren Verkehrsanlagen, sondern auch dem Regelwerk der Technik, verkörpert in ERA 95 und EAHV 93 sowie den Bestimmungen der VwV zur StVO.

Die in dem Erläuterungsbericht erfolgte Begründung der Baumaßnahme mit der Erhöhung der Attraktivität und Sicherheit des Radverkehrs ist hinfällig, da dieses Ziel nicht annähernd erreicht wird.

Eine dermaßen unzulängliche Planung sollte unseres Erachtens nicht genehmigt werden, vielmehr ist sie zur Überarbeitung zurückzuweisen.

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Anforderungen

Die Planungen sollen zur grundsätzlichen Überarbeitung zurückgewiesen werden. Ein bloßer Verzicht auf die Benutzungspflicht (Gehweg, "Radfahrer (Sinnbild) frei") ist nicht ausreichend, da somit die beschriebenen Gefahren für die Radfahrer uneingeschränkt fortbestehen, die weiterhin den Gehweg benutzen werden ([9]) (Gefährdung vor allem unsicherer und älterer Radfahrer).

Die überarbeiteten Planungen müssen folgende grundlegenden Eigenschaften haben:

        • Bereitstellung eines Schutzraumes für Fußgänger.
        • Führung aller Radfahrer im Sichtbereich der Kraftfahrer, vor allem vor den Kreuzungen und Einfahrten. Denkbar sind Mischverkehr mit dem Kraftverkehr auf entsprechend breiten Fahrspuren oder ausreichend breite Radfahrstreifen.
        • Wahl einer Radverkehrstauglichen, ebenen, dauerbeständigen Fahrbahnoberfläche (maschinengefertigter Asphalt) ohne Pflaster, querende Schnittgerinne oder Bordsteine.
        • Angemessene Berücksichtigung der wichtigen Radverkehrsbeziehungen
          - Marienbrücke – Friedrich-Wolf-Straße – Dammweg,
          - Bf Neustadt – Friedrich-Wolf-Straße – Albertplatz
          - Dammweg – Innere Neustadt über die Erna-Berger-Straße
        • Sicherung der aus der Hansaastraße stadtwärts kommenden, geradeausfahrenden Radfahrer an der Kreuzung Hansastraße/Antonstraße indem die geradeausfahrenden Radfahrer im Vorfeld der Kreuzung baulich gesichert (nach ERA) auf die Fahrbahn geleitet werden. Sie können dann sicher im Mischverkehr über die Kreuzung fahren. Der gemeinsame Geh- und Radweg müsste dabei als Gehweg „Radfahrer (Sinnbild) frei“ beschildert werden.
        • Anlage von Rampen (max. 3% Neigung) an den Zufahrten/Abfahrten des gemeinsamen Geh- und Radweges unter der Eisenbahnbrücke.
        • Gestaltung der Radfahrerfurt an der Eisenbahnstraße als eine nichtabgesetzte Radfahrerfurt bzw. als Radfahrstreifen links neben der Rechtsabbiegerstreifen.

Dafür sollte der Rechtsabbiegestreifen aus der Hansastraße in die Eisenbahnstraße umgestaltet werden. Stadtwärts fahrenden Radfahrer sollen entweder auf einem Radstreifen richtungsrichtig (also links des Rechtsabbiegerstreifens) oder direkt auf der Rechtsabbiegerstreifen fahren können.

        • Sicherung der Fußgänger durch eine entsprechende Gestaltung der Kreuzung Erna-Berger-Straße. Dies kann durch das Fortführen des Gehweges über die Einmündung auf einer Aufpflasterung nach EAHV erreicht werden.

Sollten die Gehwege der Antonstraße für Radfahrer freigegeben werden, so sind

        • die Kreuzung Erna-Berger-Straße entsprechend durch „Aufpflasterung“ der Gehwege zu sichern. Für die Aufpflasterung ist kein Natursteinpflaster zu verwenden!
        • die Radfahrer in ausreichendem Abstand vor dem Albertplatz und vor der Friedrich-Wolf-Straße baulich nach ERA gesichert auf die Fahrbahn zu leiten (mind. 20 m),
        • Grundstücksausfahrten mit einem Asphaltstreifen zu versehen, der Kraftfahrer auf die vorfahrtsberechtigten Radfahrer hinweist und eine radfahrtaugliche Oberfläche bereitstellt.

Der für die Sicherung der Fußgänger und Radfahrer benötigte Verkehrsraum kann gewonnen werden, indem z. B. die zum Schlesischen Platz fahrenden Straßenbahnen und Kraftfahrzeuge sich eine Spur teilen. Ein Kfz-Rückstau vom Schlesischen Platz ist nicht zu erwarten, da seit dem Umbau des ersten Abschnittes der Antonstraße die Kapazität des Kfz Abflusses am Schlesischen Platz die des Zuflusses am Albertplatz übersteigt. Eine Blockade der Straßenbahn bei liegengebliebenen Kfz ist hier wenig problematisch, da ausreichend Umleitungsstrecken zur Verfügung stehen. Zudem werden an anderen Straßen solche Führungen ebenfalls akzeptiert (z. B. Leipziger Straße 4. BA).

Andererseits ist es auch möglich, die Straße etwas nach Norden zu verbreitern, wobei Kompromisse beim Erhalt der Anbauten der dortigen, zur Zeit verfallenden Häuser gefunden werden müssen.

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Anmerkungen

Im betroffenen Straßenabschnitt treffen viele Interessen aufeinander, die sich teilweise entgegenstehen. Dabei müssen natürlich Kompromisse gefunden werden. Das oberste Planungsziel des Schutzes schwächerer Verkehrsteilnehmer darf dabei aber nicht verletz werden.

Im Radverkehr wurde zwischen der schlechtest möglichen Lösung (gemeinsamer Geh- & Radweg) und der bestmöglichen Lösung (breiter Radfahrstreifen) die schlechteste Lösung gewählt. Selbst der Mischverkehr mit dem MIV wäre sicherer für die Radfahrer. Man kann hier also nicht von einem Kompromiss sprechen.

Die Pläne bieten den schwächeren Verkehrsteilnehmern (ältere Fußgänger, Kinder) keinen Schutzraum vor den Gefahren des fließenden Verkehrs. Diese Planung in der Erläuterung mit der Erhöhung der Sicherheit für diese Gruppe zu begründen, grenzt an Zynismus.

Offensichtlich bestanden die Wertung der Planungsziele in folgender Reihenfolge:

        • Erhöhung der Geschwindigkeit des ÖPNV 
        • Erhöhung/Wahrung der Leistungsfähigkeit MIV
        • Erhalt der nördlichen Vorgärten
        • Erhalt der Treppen an den südlichen Gebäuden
        • Neupflanzung von Straßengrün

die Planungsziele

        • Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer und
        • Förderung und Sicherung des Radverkehrs

wurden dem geopfert.

Der Ortsbeirat Neustadt hat die aktuelle Variante als Vorzugslösung gewählt. Diese Entscheidung basiert auf einer Präsentation der Varianten durch die Stadtverwaltung, in der die Unvereinbarkeit dieser Variante mit den genannten Planungsgrundsätzen verschwiegen wurde. Nach unseren Informationen wurde diese Variante sogar als Vorzugslösung gepriesen.

Die Entscheidung wurde somit aufgrund von unzureichender fachlicher Information getroffen. Sie sollte aufgrund der dargestellten Probleme nicht umgesetzt werden. Sollte die Radverkehrsführung jedoch in der geplanten Form entstehen, wird der erste schwere Unfall nicht lange auf sich warten lassen.

Bitte bestätigen Sie den Eingang des Widerspruchs und informieren Sie uns über den Termin der Erörterung.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Darge (Sprecher ADFC-Dresden)

Jochen Böttcher (ADFC-Dresden)

 


[1]„Die gemeinsame Führung von Radfahrern und Fußgängern (Mischverkehr auf Gehwegen) kommt nur bei geringem Fuß­gänger- und Radverkehr in Frage, wenn Mischverkehr auf der Fahrbahn nicht vertretbar ist, Radwege oder Radfahrstreifen jedoch aufgrund beengter Verhältnisse nicht angelegt werden können und die Belange der Fußgänger dem nicht entgegen­stehen. Mögliche Einsatzbereiche sind vor allem weitgehend anbaufreie Straßen mit nur geringer Randnutzung durch Fuß­gänger sowie gegebenenfalls ländliche Ortsdurchfahrten.“ (vgl. ERA 95 S. 9)

[2]„Sie eignen sich nicht in Stra­ßen mit einer regelmäßigen Benutzung durch besonders schutz­bedürftige Fußgänger (ältere Menschen, Behinderte, Kinder) sowie in Straßen mit einer dichteren Folge untergeordneter Knotenpunkt- und Grundstückszufahrten.“ (vgl. ERA 95 S. 40)

[3]„So ist es notwendig, den Radverkehr bereits rechtzeitig v o r der Kreuzung oder Einmündung im Sichtfeld des Kraftfahrzeugverkehrs zu führen und die Radwegeführung an der Kreuzung oder Einmündung darauf abzustimmen.“ (vgl. VwV zur StVO: "Zu § 2“)

[4]Die Wahrscheinlichkeit an Kreuzungen mit Radwegen zu verunglücken beträgt das fünffache gegenüber Kreuzungen mit Radfahrstreifen oder Mischverkehr. Das Maß der Absetzung von Radwegen wirkt sich auf die Verkehrssicherheit der Radfahrer und auf die Leistungsfähigkeit des Kraftfahrzeugverkehrs entgegengesetzt aus: weit abgesetzte Radfahrfurten sind am gefährlichsten, (siehe „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“, Forschungsberichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, R. Schnüll u.a., Bd. 262, 1992)

[5]siehe ERA 95 S. 23ff, EAHV 93 S. 126ff.

[6]vgl. VwV zur StVO: „Zu Zeichen 240 gemeinsamer Fuß- und Radweg“

[7]vgl. ERA 95 „Kriterien für die Bestimmung der Radverkehrs­führung“ S.23ff.

[8]vgl. UPI-Bericht 41 "Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs - Maßnahmen zur Ausschöpfung des Fahrradpotentials in der Verkehrsplanung" Umwelt- und Prognose-Institut e.V. Heidelberg, 2000

[9]) „Unvertretbar sind aber auch Führungen, die zwar von den Radfahrern angenommen werden, aber für sie unsicher sind. ... Besonderes Augenmerk muss jedoch den ungeübten Radfahrern, Kindern und älteren Menschen gewidmet werden, die häufig Gefahren nicht ausreichend wahrnehmen und bewältigen können.“ (vgl. ERA 95 „Generelle Ziele und Grundsätze“ S. 7)

Antwort auf den vom ADFC unterstützten Einspruch gegen die Planfeststellung Leipziger Straße 3. BA

Inzwischen ist die Antwort auf den Einspruch eingegangen. Den Einwänden wurde gefolgt. Als Lösung wird vorgeschlagen, die Fußwege nicht benutzungspflichtig zu machen, also statt mit Radwegschildern mit den Schildern Gehweg "Radfahrer frei" zu versehen.

Diese Lösung ist für den Alltagsradfahrer akzeptabel. Allerdings bleiben die Gefährdungen der Radfahrer, die freiwillig die Gehwege benutzen. Weiterhin muß eine Lösung gefunden werden, wie Alttagsradfahrer im Bereich der Haltestellen geführt werden. Eine Fahrt über die Gleise am Haltestellenkap ist auch für diese Radfahrgruppe mit Sturzgefahr oder der Gefahr einer Kollision mit überholenden Kfz (Radfahrer muß zum Queren der Schienen einen Schlenker fahren) verbunden und daher gefährlich. Auch wie landwärts fahrende Radler vom Elbradweg auf die rechte Fahrbahn/den rechten Fußweg der Leipziger geführt werden sollen, bleibt unklar.

Landeshauptstadt Dresden
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Inhalt

Einspruch zum Planfeststellungsverfahren 2. Bauabschnitt Leipziger Straße

Ich erhebe meinen Einspruch gegen die Planfeststellung der obengenannten Baumaßnahme.

Ich bin davon unmittelbar betroffen, da die Straße auf meinem Arbeitsweg liegt und ich sie auch im Freizeitverkehr regelmäßig befahre. Dabei benutze ich sowohl das Auto als auch die Straßenbahn und bin in diesem Zusammenhang auch zu Fuß an der Leipziger Straße unterwegs. In den meisten Fällen befahre ich die Straße jedoch mit meinem Fahrrad.

Ich erhebe den Einspruch, weil grundlegende Planungsmängel mich, sollten die Pläne so verwirklicht werden, in meinen Rechten als radfahrender und zu Fuß gehender Verkehrsteilnehmer stark beeinträchtigen. Zudem wird meine Gesundheit, mitunter mein Leben massiv gefährdet. Die Planungen widersprechen zahlreichen Vorschriften, den Regeln der Technik sowie Beschlüssen des demokratisch gewählten Stadtrats zur Förderung des Radverkehrs.

Die mich beeinträchtigenden grundlegenden Planungsmängel liegen in der Wahl der Radverkehrsführung der Leipziger Straße im gesamten Bauabschnitt sowie in zahlreichen Ausführungsdetails, die ich im Anschluss ausführlich darlege. Dabei werde ich mich auf Vorschriften und das technischen Regelwerk für die Anlage von Verkehrsanlagen beziehen, welche zu meinem Ungunsten und zu Ungunsten der anderen Fahrradfahrer und Fußgänger missachtet wurden. Zu diesen Regelwerk zählen:

+ Verwaltungsvorschrift zur StVO (VwV StVO)

Entsprechend dieser Vorschrift müssen Radwege nach „nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und Technik in einem den Erfordernissen des Radverkehrs genügenden Zustand gebaut und unterhalten“ werden (vgl „zu. II Radwegbenutzungspflicht“ Absatz 24).

Die Regeln der Technik werden dabei verkörpert durch

+ den Empfehlungen für die Anlage von Hauptverkehrsstraßen (EAHV )

+ den Empfehlungen für Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA 95)

+ der Schriftenreihe der Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt) insbesondere der Hefte

- „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“

- „Radverkehrsführung an Haltestellen“

+ Veröffentlichungen des Fachausschusses Verkehr des ADFC

-„Radfahren an innerörtlichen Kreuzungen und Einmündungen“

-„Radverkehr an Bus- und Straßenbahnhaltestellen“

(u.a. im Internet unter www.adfc.de/verkehr/faf/ )

Sinn dieses Regelwerkes ist der Schutz der Unversehrtheit der Verkehrsteilnehmer und die ausgewogene Berücksichtigung der Interessen aller Betroffener. Sie dienen somit auch zu Schutz meiner Gesundheit und Interessen.

Die Mängel der Planungen im Einzelnen:

Wahl der falschen Führungsform für den Radverkehr

Im gesamten betroffenen BA 2 sollen genau wie im bereits realisierten BA 1 gemeinsame Geh- und Radwege zur Führung des Radverkehrs angelegt werden. Die damit verbundene Benutzungspflicht (Zeichen 240) verbietet mir das Benutzen der allgemeinen Fahrbahn.

Im Regelwerk für Verkehrsanlagen werden gemeinsame Geh- und Radwege als ungünstige Sonderlösung angesehen, die nur unter bestimmten Umständen angewendet werden soll.

Laut ERA95 kommt die gemeinsame Führung von Radfahrern und Fußgängern (Mischverkehr auf Gehwegen)„nur bei geringem Fuß­gänger- und Radverkehr in Frage, wenn Mischverkehr auf der Fahrbahn nicht vertretbar ist, Radwege oder Radfahrstreifen jedoch aufgrund beengter Verhältnisse nicht angelegt werden können und die Belange der Fußgänger dem nicht entgegen­stehen. Mögliche Einsatzbereiche sind vor allem weitgehend anbaufreie Straßen mit nur geringer Randnutzung durch Fuß­gänger sowie gegebenenfalls ländliche Ortsdurchfahrten.“(ERA 95 S.9)

In den EAHV wird die Anlage von gemeinsamen Geh- und Radwegen abgelehnt, wenn

„- bei erheblich eingeschränkter Flächenverfügbarkeit Konflikte mit intensiven Nutzungen der Hausvorbereiche (z. B. für Aufenthalt oder Geschäftsauslagen) bzw. der Warteflächen an Haltestellen nicht auszuschließen sind,“ oder

„- in engen Straßenräumen viele Einmündungen und Grundstückszufahrten auftreten“

Sie können unter Umständen sinnvoll sein „als punktuelle Maßnahme an EngstelIen mit davor und dahinter vorhandenen Radwegen“

(vergleiche EAHV S.93 ff)

Zudem entspricht zwar die Breite der vorgesehenen Geh- und Radwege den Mindestanforderung der VwV StVO, berücksichtigen aber nicht die Bedeutung für den Fußgängerverkehr.

Die „Belange der Fußgänger“ werden in der EAHV genauer erläutert:

„Soll der Radverkehr auf Radwegen geführt werden, so ist stets sicherzustellen, daß die angrenzenden Gehwege eine ausreichende Breite besitzen. Folgende durchgängig nutzbaren Gehwegbreiten sollten nicht unterschritten werden:

- 4,00 m an Hauptverkehrsstraßen mit intensiver und vielfältiger Nutzung (z. B. belebten Geschäftsstraßen),

- 3,00 m an Hauptverkehrsstraßen mit einer mittleren Nutzungsintensität (z. B. Straßen mit überwiegend Wohnnutzung und einzelnen Geschäften oder anderen Nutzungen)“ (vergleiche EAHV S.23ff)

Somit wäre bei der Führung des Radverkehrs über die Fußgängerbereiche eine Breite von 3 - 4 Metern + Zuschlag für die Radfahrer (1,5 m) notwendig.

Aus Gründen der Einheitlichkeit der Radfahrerführung die Kompromisslösung für kurze Engstellen auf die gesamte Straße auszuweiten widerspricht auch dem Sinne der Richtlinien wo es heißt „Die Radverkehrsführung ist flexibel an die jeweiligen straßenräumlichen und verkehrlichen Verhältnisse anzupassen“. (vergleiche ERA95 S. 22ff)

Die Leipziger Straße hat im gesamten Verlauf weder die Charakteristik einer anbaufreien Straße mit geringer Randnutzung noch die einer ländlichen Ortsdurchfahrt. Ganz im Gegenteil ist sie geprägt durch eine dichte Bebauung mit mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern, mitunter sogar mit Hinterhäusern. Die Bebauung reicht bis an die Straßenkante. Fast jedes Grundstück hat seine eigene Zufahrt und zahlreiche Nebenstraßen münden in kurzen Abständen auf diese Straße. Es gibt aufgrund der zahlreichen Geschäfte, der Gaststätten, der gut genutzten ÖPNV-Haltestellen, der Parkplätze und der dicht bebauten Wohngebiete im Umfeld ein umfangreiches Fußgängeraufkommen. Die Gehwege haben oft nicht die aus den Nutzungen hervorgehende notwendigen Breite für das Anlegen eines Radweges neben den Gehwegen, so dass Anlegen eines gemeinsamen Rad- und Gehwegs auf dem Gehweg erst recht problembehaftet wäre.

Alle Kriterien, die gegen eine gemeinsame Führung des Radverkehrs und der Fußgänger sprechen, sind also erfüllt, trotzdem sehen die Planungen ausschließlich gemeinsame Geh- und Radwege vor.

Durch das Missachten der Regeln der Technik ergeben sich für mich als Radfahrer und Fußgänger folgende schwerwiegenden Probleme:

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Gefährdung durch abbiegende Kfz

Haupttötungsgrund von Radfahrern sind Unfälle mit abbiegenden Kraftfahrzeugen, deren Fahrer den Radfahrer übersehen haben. Dementsprechend müssen sowohl vor den Kreuzungen als auch im Kreuzungsbereich die Radfahrbahnen für den Kraftfahrer deutlich erkennbar sein.

Dieses wird auch von den einschlägigen Regelwerk so gesehen:

„So ist es notwendig, den Radverkehr bereits rechtzeitig vor der Kreuzung oder Einmündung im Sichtfeld des Kraftfahrzeugverkehrs zu führen und die Radwegeführung an der Kreuzung oder Einmündung darauf abzustimmen.“ (VwV zur StVO zu II Radwegbenutzungspflicht Absatz 26)

Es wird vorgeschlagen, deutlich wahrnehmbare Radfahrbahnen anzulegen und diese 10-20 m vor den Kreuzungen an den Fahrbahnrand zu verschwenken, und dort in einen Radfahrstreifen übergehen zu lassen oder Geh- und Radwege als Teilaufpflasterung über die einmündende Straße fortzuführen (vgl. ERA95 S. 56 ff, EAHV S. 126 ff).

Im Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“ wurde festgestellt, dass sich bereits bei ordnungsgemäßen Radwegen mit deutlicher Abmarkierung einer Radfahrerfurt die Unfallwahrscheinlichkeit an Kreuzungen gegenüber Radfahrstreifen oder Mischverkehr mit dem MIV verfünffacht. Auf für den Kraftfahrer nicht erkennbaren Radverkehrsanlagen, wie sie hier geplant werden, dürfte die Wahrscheinlichkeit von Unfällen um ein Vielfaches höher liegen.

Die geplanten Anlage stellt gefährdet demnach meine Unversehrtheit als Radfahrer.

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Pflaster im Gefahrenbereich an Kreuzungen

Aufgrund der unzureichenden Erkennbarkeit der Radverkehrsführung für Kraftfahrer sind häufige Vorfahrtsverletzungen durch abbiegende Kraftfahrer zu erwarten. Um Unfällen zu entgehen, können Radfahrer nicht auf Ihr Vorfahrtsrecht bestehen und müssen, unter Umständen abrupt, bremsen.

Der Bereich, in dem diese Bremsungen stattfinden, wird laut Planungsunterlagen mit NATURSTEIN-Pflaster versehen werden, um sehbehinderte Menschen auf die kreuzende Straße hinzuweisen (Aufmerksamkeitsfeld). Eine solche Fahrbahnoberfläche ist augrund der fürchterlichen Erschütterungen und der Glätte bei nasser Fahrbahn mit Radverkehr unvereinbar!

Dadurch dass die Radfahrer genau im Gefahrenbereich über diese untaugliche Oberfläche geführt werden, besteht die Gefahr von schweren Stürzen durch das Betätigen der Vorderradbremse auf nassem Pflaster. Vor allem unsichere oder unroutinierte Radfahrer werden dadurch gefährdet und verletzt werden.

Die Verwendung von Natursteinpflaster in Bereichen, in denen Gefahrenbremsungen durch Radfahrer zu erwarten sind, verletzt eklatant die Pflicht, Verkehrsanlagen sicher zu gestalten!

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Gefährdung an Grundstücksausfahrten

An Grundstückseinfahrten werde ich als Radfahrer gefährdet, wenn Kraftfahrer, die die Einfahrten benutzen meine Vorfahrt nicht beachten oder wenn sie unvermittelt aus Hausdurchfahrten oder ähnlichen auftauchen und die Radfahrbahn verstellen.

Besonders gefährlich ist es, wenn aus Ausfahrten kommende Kraftfahrer aufgrund der baulichen Verhältnisse gar keine Chance haben, Radfahrer auf den Fußweg zu wahrzunehmen.

Deswegen fordert das Regelwerk

+ Sichtdreiecke sollen freigehalten werden, (z. B. durch Einhalten eines Mindestabstands der Radwege von den Gebäudekanten)

+ Die Wartepflicht der ein- und abbiegender Kraftfahrzeuge soll auch ohne Schilder eindeutig zu erkennen sein,

+ Der Belag des Radweges und des Gehweges - bzw. deren Farbge­bung – sollen über Grundstückszufahrten hinweggeführt werden.

+ Die Höhenlage der Radwege soll in der Regel beibehalten werden,

(vgl. ERA95 S.23ff, EAHV S:128 ff)

Alle diese Forderungen wurden in der betreffenden Planung grob missachtet.

Zudem werden die Radfahrer durch die geplanten Rampen der Gehwege an jedem Grundstück gehalten, so nah wie möglich an den Hauskanten zu fahren, da dort diese unangenehmen, wie Schlaglöcher wahrgenommenen Absenkungen am geringsten sind. Auch das Rechtsfahrgebot führt zu einer Ausrichtung der Radfahrer an den Hauskanten. Schon deswegen sind vermehrt Unfälle zwischen Kraftfahrern und Radfahrern zu erwarten.

Nicht nur, dass den Kraftfahrern nicht erkenntlich gemacht wird, dass sie mit Radfahrern zu rechnen haben, die Grundstückszufahrten sollen auch noch in NATURSTEIN-Pflaster, an einigen Grundstücken sogar als GROSSPFLASTER angelegt werden. Diese Oberflächenbefestigung ist für Radfahrbahnen denkbar ungeeignet da sie zu fürchterlichen Erschütterungen führt und bei Nässe das Risiko von schweren Stürzen in sich bergen.

Dieses Planungsdetail ist ein weiterer Punkt, der mich gefährdet und das Radfahren mit meinem ungefedertem Fahrrad nahezu unmöglich macht. Gleichzeitig erhöhen sich aufgrund der aus Sicherheitsgründen abzusenkenden Fahrgeschwindigkeit meine Reisezeiten mit dem Fahrrad, was den grundlegenden Planungszielen von Verkehrsanlagen sowie den Stadtratsbeschlüssen zur Radverkehrsförderung widerspricht.

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Gefährdung von aus den Haustüren heraustretenden Fußgängern

Das gleiche Problem zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern an Grundstücksausfahrten besteht auch mit Fußgängern an den Hauseingängen, die direkt an die Radfahrbahn grenzen. Selbst bei abgeminderter Geschwindigkeit ist mir als Radfahrer nicht möglich, Personen, die plötzlich aus den Eingängen auf die Fahrbahn treten, rechtzeitig zu erkennen. Genauso kann man von mir als Fußgänger nicht erwarten, dass ich mich vor Verlassen des Hauses versichern muss, ob Der Gehweg gerade sicher betreten werden kann.

Durch die Umbaupläne des Straßenzuges werden hier weitere Konfliktpotentiale geschaffen, die mich sowohl als Fußgänger als auch als Radfahrer gefährden und ein unbesorgtes Benutzen der Gehwege unmöglich machen. Gleichzeitig erhöhen sich aufgrund der aus Sicherheitsgründen abzusenkenden Fahrgeschwindigkeit meine Reisezeiten mit dem Fahrrad, was den grundlegenden Planungszielen von Verkehrsanlagen sowie den Stadtratsbeschlüssen zur Radverkehrsförderung widerspricht.

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Gegenseitige Gefährdung und Behinderung von Radfahrern und Fußgänger

Die in den technischem Regelwerk aufgeführten strengen Bedingungen für die Wahl von gemeinsame Geh- und Radwegen als Führungsmöglichkeit des Radverkehrs sind in den inkompatiblen Geschwindigkeiten und Verhaltensweisen von Radfahrern und Fußgängern sowie den hohen Unfallrisiken an Kreuzungen, wo abbiegende Kfz-Führer häufig nicht mit Fahrzeugen auf Fußwegen rechnen, begründet:

Geschwindigkeiten:

+ Fußgänger 1,5 - 5 km/h, Radfahrer 15 - 35 km/h also 3 bis 23 mal so schnell !
(zum Vergleich: Auto 25 -50 km/h 3 mal schneller bis 1,4 mal langsamer als Radfahrer)

Verhaltensweisen:

+ Fußgänger bemerken Fahrbahnmarkierungen auf Gehwegen nicht (rote Pflastersteine, weiße Abmarkierungen usw.).
+ Fußgänger setzen sich unverhofft in Bewegung oder wechseln plötzlich die Gehrichtung
+ Fußgänger blinken nicht, machen keinen Schulterblick
+ Fußgänger fühlen sich auf Gehwegen sicher und konzentrieren sich deswegen nicht auf den restlichen Verkehr.

Aufgrund dieser Schwierigkeiten ist das Verhalten der Fußgänger auf Fußwegen für mich als Radfahrer sehr schlecht berechenbar. Um Fußgänger nicht zu gefährden, muss ich meine Fahrgeschwindigkeit denen der Fußgänger anpassen. Trotzdem ist es nicht zu verhindern, dass Fußgänger plötzlich die Gehrichtung ändern und mir in mein Fahrrad laufen.

Durch den Radverkehr werde ich als Fußgänger enorm in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Bei jedem Schritt muss ich damit rechnen, dass ein Radfahrer neben mir auftaucht. Unbesorgtes Bewegen, Einkaufen oder Spazieren ist hier ausgeschlossen. Vor allem Kindern oder ältere Menschen sind solche Verkehrsanlagen nicht zumutbar. Sollen die Eltern Ihren Kindern verbieten, alleine das Haus zu verlassen, um Sie vor Unfällen zu schützen?

Verstärkt werden diese Einschränkungen und Gefährdungen durch das Verhalten vieler Radfahrer, die nicht bereit sind, über eine Abschnitt von mehreren Kilometer Länge mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren.

Das Mischen von Radverkehr einer Radverkehrshauptroute und Gehbereichen in zudem unzureichend breiten Seitenräumen stellt eine grobe Verletzung des Schutzraums Gehweg dar und gefährdet mich als Fußgänger ebenso wie als radfahrender Bürger. Gleichzeitig erhöhen sich aufgrund der aus Sicherheitsgründen abzusenkenden Fahrgeschwindigkeit meine Reisezeiten mit dem Fahrrad, was den grundlegenden Planungszielen von Verkehrsanlagen sowie den Stadtratsbeschlüssen zur Radverkehrsförderung widerspricht.

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Unsichere Führung an Haltestellen

Vor allem Haltestellen sind Quellen und Ziele des Fußgängerverkehrs. Ähnlich wie an Kreuzungen ist es hier besonders wichtig, Fußgänger und Radfahrer voreinander zu schützen, da deren Geschwindigkeiten und Verhaltensweisen nicht zueinander passen.

Dementsprechend muss die Radfahrbahn so gestaltet werden, dass sie für Fußgänger deutlich zu erkennen ist. Warteflächen der Haltestelle müssen baulich von der Radfahrbahn getrennt werden, damit wartende Fahrgäste nicht versehentlich den Radweg verstellen oder unerwartet auf die Fahrbahn treten. Wird der Radweg hinter den Warteflächen geführt, so sind Warteflächen und Radweg durch Absperrgitter zu trennen. Übergänge zwischen Warteflächen und Gehweg sind auf wenige, gut einzusehende Stellen zu beschränken (siehe BaSt Bericht „Radverkehrsführung an Haltestellen“).

Diese Maßnahmen sind vor allem bei beschränkter Flächenverfügbarkeit notwendig, um Fußgänger und Radfahrer zu schützen.

In den Planungen wurde keine Trennung von Fußgängerbereichen und Fahrbahn der Radfahrer oder nur sehr kurze Absperrungen vorgesehen. Es ist zu erwarten, dass zusätzlich zu den im letzten Punkt beschriebenen Problemen wartende ÖPNV-Fahrgäste den Radweg verstellen. Ich muss mich hier also mit meinem Fahrrad durch die Wartenden schlängeln, eine für Radfahrer und Fußgänger sehr unangenehme Situation, die durch eine andere Radverkehrsführung (überfahrbares Haltestellenkap) vermieden werden könnte.

Dabei erhöht sich aufgrund der abzusenkenden Fahrgeschwindigkeit meine Reisezeit mit dem Fahrrad, was den grundlegenden Planungszielen von Verkehrsanlagen sowie den Stadtratsbeschlüssen zur Radverkehrsförderung widerspricht.

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Gefährdung von Radfahrern und aussteigenden Kfz-Nutzern insbesondere von Kindern im Bereich des Parkstreifens

Durch die Führung der Radfahrer hinter Parkstreifen sind Konflikte mit ein- und aussteigenden Personen zu befürchten. Ich möchte hier eindringlich darauf hinweisen, dass ein Vorbeifahren von Radfahrern auf der Beifahrerseite parkender Kfz wesentlich gefährlicher ist als auf der Fahrerseite. Dies ergibt sich zum einen aus der besonderen Schulung des Fahrers, der gewohnt ist, vor Öffnen der Tür in den Rückspiegel zu blicken, als auch aus dem überall aus Sicherheitsgründen propagierten Aussteigen von Kindern zur Fußwegseite hin.

Für Radfahrer sind Unfälle mit sich unverhofft öffnenden Türen ein sehr schmerzhaftes Erlebnis. Vor allem bei Autos mit Kopfstützen, verdunkelten Scheiben oder bei Transportern ist für Radfahrer nicht zu erkennen, ob sich Personen im Auto befinden und ob sich die Türen bald öffnen werden.

Zudem binden die vielen anderen hier beschriebenen Mängel meine Aufmerksamkeit, so dass die Gefahr sehr groß ist, dass ich sich öffnende Türen nicht rechtzeitig erkennen kann.

Wieder ein Sicherheitsmangel, der durch die ungenügende Beachtung der Sicherheitsbelange von Radfahrern mit der geplanten Anlage erst neu geschaffen wird und der mich als Radfahrer genauso gefährdet wie meine Mitfahrer, die an solchen Stellen unbekümmert aus dem Auto steigen.

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Behinderungen vorfahrtsberechtigter Radfahrer durch Blockade der Kreuzungen durch wartende KfZ, fehlende Radfahrerfurte

Aufgrund der ungenügenden Erkennbarkeit der Radverkehrsanlage für Autofahrer besteht eine große Gefahr, dass abbiegende Autofahrer nicht auf Radfahrer achten, die auf dem Fußweg fahren. Dementsprechend und mit Wissen, dass Unfälle an solchen Stellen der Haupttötungsgrund von Radfahrern darstellen, wäre wenigstens eine Abmarkierung von Radfahrerfurten unabdingbar.

So fordert auch das Regelwerk solche Fahrbahnmarkierungen:

„Radfahrerfurten sind stets im Zuge von gekennzeichneten Vorfahrtstraßen ... und an Lichtzeichenanlagen zu markieren.“ (vgl. VwV zur StVO „Zu § 9 Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren“)

„An allen Stellen, an denen Radfahrstreifen, Radwege, gemeinsame Geh- und Radwege signalisiert über die Knotenpunkte geführt werden, werden Radfahrerfurten markiert. Das gleiche gilt für wartepflichtige Zufahrten, hier können auch Teilaufpflasterungen mit Radwegüberfahrten angelegt werden“ (vgl. ERA)

ERA und EAHV favorisieren das Übergehen von Radwegen in Radfahrstreifen im Vorfeld der Kreuzungen und Einmündungen, um „ein Zustellen der Radfahrerfurt durch wartepflichtige, von rechts einbiegende bzw. kreuzende Kraftfahrer“ (vgl. ERA S.56ff) zu verhindern.

"An Knotenpunkten werden straßenbegleitende Radwege auf Teilaufpflasterungen oder auf Radfahrerfurten über die Fahrbahnen untergeordneter Knotenpunktarme geführt"(vgl. EAHV S. 88)

Diese Abmarkierung von Radfahrerfurten oder das Teilaufpflastern von Nebenstraßen ist in den Planungen nirgendwo vorgesehen. Somit verstärkt sich die aufgrund der unzureichenden Radverkehrsführungen ohnehin schon große Gefahr, bei Unfällen mit abbiegenden Kfz zu verunglücken.

Außerdem werden Kfz aus den Nebenstraßen beim Warten auf eine Lücke im Verkehrsfluss meine Fahrbahn über die Kreuzung verstellen. Ich muss mich also im Kreuzungsbereich ohne bauliche Absicherung in den fließenden Verkehr einordnen, um die einmündende Straße zu überqueren. Eine weitere Gefahrenquelle, die durch die fehlerhaften Planungen erst neu entsteht.

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Gefährdung und gegenseitige Behinderungen der Fußgänger und Radfahrer im Bereich der signalisierten Kreuzungen

Im Bereich der signalisierten Kreuzungen Dreyßigplatz und Sternstraße gibt es aufgrund der Einkaufsmöglichkeiten, der Straßenbahnhaltestellen und anderer naher Ziele ein besonders hohes Aufkommen von Fußgänger- und Radfahrverkehr. Daher ist es hier besonders wichtig, Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu entschärfen und eindeutige, einfach zu begreifende Vorfahrtsregelungen anzustreben.

Die Planungen sehen jedoch vor, an allen Wartebereichen der Fußgänger, Wartebereiche und Radfahrbahnen miteinander zu mischen. Dies stellt eine enorme Gefährdung der Fußgänger und Behinderung der Radfahrer dar. Fahrräder sind Fahrzeuge. Normale Radfahrer erreichen Geschwindigkeiten über 25 km/h, sportliche Fahrer (Rennräder) auch 50 km/h. Radweg und Fußweg wenigstens im Bereich von Kreuzungen baulich (Bordstein!) zu trennen, sollte aus Sicherheitsgründen selbstverständlich sein! Hier wurde es unterlassen.

Abbiegende Kfz bekommen größtenteils zusammen mit den geradeausfahrenden Radfahrern grün signalisiert. An solchen Kreuzungen ist es besonders wichtig, dass Radfahrer frühzeitig an die Kfz-Spur herangeleitet werden, um Unfälle zwischen abbiegenden Kfz und Radfahrern zu vermeiden. (vgl. VwV zur StVO zu II Radwegbenutzungspflicht Absatz 26, vgl. ERA95 S. 56 ff, EAHV S. 126 ff, BaSt: „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“).

In den Planungen ist ein solches Verschwenken der Radwege nicht vorgesehen. Ganz im Gegenteil werden die Radfahrer hinter Passanten und quer durch die Wartebereiche der Fußgänger geführt, um den lebenswichtigen Blickkontakt zwischen Radfahrer und abbiegendem Kraftfahrer zu unterbinden, und die Aufmerksamkeit der Radfahrer auf das hier geplante Natursteinpflaster und die Fußgänger abzulenken.

Während der Grünphase der querenden Radfahrer und Fußgänger kommt es zu ungeklärten Vorrangverhältnissen: Querende Fußgänger und Radfahrer glauben, Vorrang gegenüber dem von rechts kommenden Radfahrer zu haben, da ihre LSA grün zeigt. Dem ist aber nicht so, die Kreuzung mit dem hinter der Wartefläche laufenden Radweg ist nicht mehr signalisiert, der von rechts kommende Radfahrer hat Vorfahrt (oder etwa nicht??).

Die Gestaltung der signalisierten Kreuzungen stellt somit eine Verletzung sämtlicher Planungsgrundsätze und eine enorme Gefährdung und Behinderung dar und führt zu unnötigen Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern.

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Fehlende Anbindung des Elbradweges an die landwärtige Fahrspur der Radfahrer

Im Bereich der Haltestelle Altpieschen wird künftig der rechtseitige Elberadweg auf die Leipziger Straße münden. Hier wird ein beachtlicher Teil der Radfahrer auf die Leipziger Straße wechseln.

In den Planungen ist jedoch keine legale Möglichkeit vorgesehen, den landwärtigen Radweg zu erreichen. Die Planer schicken mich von der Molebrücke kommend durch den zu schmalen Haltestellenbereich (illegal weil in falscher Richtung!), um anschließend im Zuge der Fußgänger-LSA die rechte Fahrbahnseite zu erreichen.

Hier muss dringend eine legale Möglichkeit gefunden werden, ohne Belästigung der Fußgänger und der stadtwärts fahrenden Radfahrer den landwärtigen Radweg zu erreichen!

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Ungeeignete Fahrbahnoberfläche

Da Fahrräder ohne Fremdenergie auskommen müssen und der Energieaufwand erheblich von der Oberfläche des Weges abhängt, wird mein Radius des Einsatzbereiches des Fahrrads erheblich durch die Oberflächengestaltung der Wege bestimmt.

Als Fahrbahnoberfläche für die Radfahrbahnen ist ungefastes Betonverbundpflaster vorgesehen. Dieses weist einen 30% höheren Fahrwiderstand gegenüber dem Asphalt der allgemeinen Fahrbahn auf. Dadurch verringert sich die für mich mit dem Fahrrad erreichbare Fläche um 40% (siehe Tabelle 1).

Zudem zeigt die Erfahrung in Dresden, dass die durch die Baufirmen ereichte Qualität der Pflasterbeläge größtenteils nicht den Anforderungen an eine Fahrbahn entsprechen und die Ebenheit der Fahrbahn im Laufe der Zeit durch das Senken einzelner Verbundsteine verloren geht.

Art des Radwegs Material Eigenschaft Fertigung Energie-
verbrauch
Einsatz-
bereich
Straßenqualität Feinasphalt längseben Straßen-
fertiger
100% 100%
"Radwegequalität" Feinasphalt schlechte
Längsebenheit
Walze 120% 70%
"Radwegequalität" Betonverbund-
pflaster
ungefast

 

130% 60%
"Radwegequalität" Betonverbund-
pflaster
gefast

 

140% 50%
wassergebunden feines Material

 

 

150% 45%
wassergebunden grobes Material     200% 25%

Energieverbrauch und Einsatzbereich des Fahrradverkehrs in Abhängigkeit von der Oberflächenbeschaffenheit der Radverkehrsanlagen; Straßenqualität = 100%

(aus UPI-Bericht 41 "Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs - Maßnahmen zur Ausschöpfung des Fahrradpotentials in der Verkehrsplanung" Umwelt- und Prognose-Institut e.V. Heidelberg, 2000)

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Fehlende Abstellanlagen

In den Planfeststellungsunterlagen konnte ich keine Angaben über anzulegende Abstellanlagen für Fahrräder finden. Diebstahlsichere Abstellanlagen sind in der heutigen Zeit aber extrem wichtig, da nur so sichergestellt werden kann, dass ich mein Fahrrad über längere Zeit zur Verfügung habe und ich es auch für alltägliche Fahrten benutzen kann, an denen ich das Rad auch mal alleine lassen muss (Einkaufen, Arztbesuch usw.).

Auch an Haltestellen sind solche Anlagen wichtig, da durch die Verbindung von ÖPNV mit Radverkehr und mit diebstahlsicheren Radabstellanlagen die Erschließungsweite von Haltestellen und damit die Attraktivität des ÖPNV und des Radfahrens steigt, und somit mit wenig Aufwand Straßen und Umwelt entlastet werden können.

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Massive Verlängerung der Reisezeiten im Radverkehr, keine Untersuchung des Radfahrerpotentials und der Einordnung der Straße in das Radfahrnetz

Im Vorfeld der Planung von Baumaßnahmen, sollten die Anforderungen an die geplante Verkehrsanlage ermittelt und bewertet werden um die Ziele des Projekts definieren zu können (vgl. EAHV, ERA). Dazu gehört auch, dass zu erwartende Radverkehrsströme ermittelt werden und die Einordnung der betroffenen Straße in das Radverkehrsnetz der Stadt untersucht wird.

Das scheinen die verantwortlichen Planer unterlassen zu haben, denn in den Planfeststellungspapieren ist keine Aussage darüber zu finden, dass die Leipziger Straße Teil des Radverkehrshauptroutennetz der Stadt Dresden ist.

Der betroffene Abschnitt bekommt außerdem eine zusätzliche Bedeutung für den überregionalen Radverkehr, da er Zubringer zu dem in Planung befindlichen rechtsseitigen Elbradweg wird und somit nach Fertigstellung der Molebrücke am Pieschener Hafen ein bedeutender Anstieg des Radverkehrs zu erwarten ist.

„Radverkehrsnetze sollen den Radfahrern innerhalb eines Pla­nungsraumes für alle Fahrten sichere, bequeme und möglichst direkte Wege mit kurzer Reisezeit anbieten“ (vgl ERA S.9)

Alle diese Anforderungen erfüllen die Planungen für die Leipziger Straße nicht.

Die gröbsten Sicherheitsmängel habe ich in den Vorpunkten bereits aufgezählt.

Eine bequeme Fahrt ist aufgrund des ungeeigneten Fahrbahnbelags (Betonverbundpflaster), der häufigen Grundstücksausfahrten mit den Absenkungen der Fahrbahn und dem Natursteinpflaster, den Vermischungen mit den Wartebereichen der Fußgänger an Kreuzungen und dem dort anzutreffenden Natursteinpflaster sowie der zahlreichen Behinderungen durch Fußgänger und zu erwartende Vorfahrtsverletzungen aufgrund der unzureichenden Radverkehrsführung nicht möglich.

Da ich aufgrund der Sicherheitsmängel und aus Rücksichtsnahme auf die Fußgänger meine Geschwindigkeit über dem gesamten Bauabschnitt auf nahezu Gehgeschwindigkeit absenken muss, halbiert sich meine mittlere Fahrgeschwindigkeit von derzeit über 20 km/h auf unter 10 km/h.

Damit verdoppelt sich meine Reisezeit auf diesem Abschnitt. Radfahren wird dadurch so unattraktiv, dass es für meine alltäglichen Fahrt zur Arbeit nicht mehr in Frage kommt und ich auf das Auto umsteigen muss. Da es vielen anderen Radfahrern ebenso gehen wird, wird durch diese Baumaßnahme ein spürbarer Verkehrsanstieg im MIV induziert und damit die Verkehrsprobleme der Stadt vergrößert.

Dies widerspricht krass den Zielen einer jeden Investition von Steuergeldern in Verkehrsbauvorhaben und sollte nicht genehmigungsfähig sein!

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Verschlechterung des Verkehrsklimas

Die Planer verlangen von Radfahrern, über eine lange Strecke bewusst mit verminderter Geschwindigkeit zu fahren, weil die bauliche Anlage dies im Interesse der Sicherheit erfordert. Sie erhöhen damit die Verkehrwiderstände im Radverkehr. Damit widersprechen deren Planungsgrundsätze den Kriterien der Radverkehrsförderung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

Verkehrsteilnehmer haben für Verkehrswiderstände eine Toleranzgrenze, bis zu der sie bereit sind, trotz der Schwierigkeiten das Rad zu benutzen und sich rücksichtsvoll zu verhalten. Steigen diese Widerstände, so ist Folgendes zu beobachten:

+ Radfahren ist nicht mehr attraktiv, so dass das Auto dem Fahrrad vorgezogen wird und der Radverkehrsanteil zurückgeht,

+ Radfahrer versuchen, Ihre Reisezeiten auf Kosten der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu halten.

Dementsprechend reagieren Radfahrer auf eine Verschlechterung ihrer Situation nicht mit geringeren Geschwindigkeiten sonder mit Umstieg auf andere (problematischere) Verkehrsmittel oder mit rücksichtslosen Verhalten das Sicherheit und Verkehrsklima belasten wird.

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Fazit

Die Planungen dürfen in dieser Form nicht genehmigt werden, da die gewählte Radverkehrsführung mit der Bedeutung des Straßenzuges für den Rad- und Fußgängerverkehr nicht vereinbar ist und in vielen Planungsdetails die Sicherheits- und Qualitätsansprüche an Radverkehrsanlagen grundlegend missachtet wurden.

Der planenden Institution sollten folgende Auflagen angeordnet werden :

Da die Seitenraumbreiten größtenteils nicht ausreichen, um Rad- und Fußwege mit einer der Nutzung entsprechenden Breite unterzubringen, muss zum gegenseitigen Schutz von Radfahrern und Fußgängern eine Separierung der beiden Verkehrsarten erfolgen (vgl. EAHV S. S.23ff). Um die Sicherheit der Radfahrer gegenüber dem MIV zu gewähren, sind Radfahrstreifen in ausreichender Breite und mit ausreichendem Abstand zu Parkstreifen (75 cm) anzulegen (VwV zur StVO - I - Absatz 13 sowie ERA95 S.30ff).

Auch aufgrund der hohen Dichte von Grundstückseinfahrten und einmündenden Straßen sind Radfahrstreifen die Radverkehrsführung, die einen besseren Schutz der Radfahrer vor abbiegenden Kraftfahrzeugen bietet.

Sollte der Platz für Radfahrstreifen mit den entsprechenden Breiten und Sicherheitsabständen nicht reichen, so ist in diesen Bereichen entweder auf die Trennung von MIV und ÖPNV oder auf die Parkstreifen zu verzichten. Ein Mischverkehr von MIV und ÖPNV lässt auf beiden Seiten keine großen Kapazitätsprobleme erwarten, da diese Mischung im Bereich der Haltestellen bereits in den derzeitigen Plänen vorgesehen ist und ein Überholen der Straßenbahn durch KfZ innerhalb der kurzen Haltestellenabstände dann sowieso kaum möglich wäre. Um das Zustauen von Gleisbereichen am Dreyßigplatz zu verhindern, sollten vorgelagerte LSA so programmiert werden, dass nur soviel Fahrzeuge in den Abschnitt hineingelassen werden, wie am Dreyßigplatz wieder abfließen können (Pförtnerschaltung).

Sollte der Straßenraum trotzdem nicht ausreichen, um Radfahrstreifen unterzubringen, so ist der Radverkehr im Mischverkehr mit dem MIV zu führen (vgl. ERA95 S.24ff). Bedingung für einen solchen Mischverkehr sollte eine überwachte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in diesem Bereich (ortsfeste Anlagen zur Geschwindigkeitsüberwachung) sowie eine regelkonformes Ende der Radfahrstreifen in entsprechendem Abstand vor der Engstelle sein (vgl. ERA95 S.32 und S.36). Hier sollte eine Freigabe der Gehwege für Radfahrer in Betracht gezogen werden, um dem Sicherheitsempfinden unsicherer oder unroutinierter, seitenraumbezogener Radfahrer zu entsprechen (Gehweg, "Radfahrer (Sinnbild) frei" vgl. ERA95 S.10 und S. 28). Ebenso sind Hinweisschilder für Kraftfahrer sinnvoll, die einerseits auf Radfahrer auf der Fahrbahn hinweisen, andererseits über den einzuhaltenden Mindestabstand beim Überholen informieren (laut StVO 1,5 m - derzeit großes Wissensdefizit bei Dresdner Kraftfahrern)

An den Kaphaltestellen sind die Radfahrer außerhalb des Gleisbereiches über das Haltestellenkap zu führen. Dabei ist zu beachten, dass zwischen Radfahrbahn und Bahnsteigkante ausreichend Abstand besteht, damit verspätet aussteigende Fahrgäste nicht von Radfahrern gefährdet werden. Durch die Verwendung von fahrbahntypischen Belag (dunkler Asphalt) und der Anlage eines abgesenkten Bordsteins (3 cm) zwischen Radfahrbahnen und Warteflächen ist zu vermeiden, dass wartende Fahrgäste versehentlich die Radfahrbahnen verstellen (siehe Abbildung 1).

Das Einrichten von LSA zur Sicherung der Fahrgäste ist nicht notwendig, da einerseits das Konfliktpotential zwischen Radfahrern und aussteigenden Fahrgästen geringer ist (geringere Geschwindigkeiten des Radverkehrs), andererseits schwere Unfälle, wie sie zwischen Kfz und Fahrgästen an solchen Haltestellen häufig sind, bei der Führung der Radfahrer über das Haltestellenkap eher unwahrscheinlich sind. Ein Verschwenken der Radfahrer hinter die Wartefläche ist aufgrund des hohen Konfliktpotentials und der geringen zur Verfügung stehenden Flächen für die Fußgänger und wartenden Fahrgäste zu vermeiden.

ADFC-Vorschlag: Angehobene Radfahrbahn am Haltestellenkap der Straßenbahn

An Kreuzungen sind die Radfahrer so zu führen, dass Konflikte mit Fußgängern ausgeschlossen werden. Dabei sind die Warteflächen der Fußgänger in Fahrtrichtung rechts der Radfahrbahnen anzuordnen und durch den Bordstein von der Radfahrbahn zu trennen. Die Radfahrer sollten bereits 10-20 m vor der Kreuzung an die allgemeine Fahrbahn herangeführt und auf einem Fahrradstreifen geleitet werden. Abgesetzte Radfahrerfurten sind wegen der höheren Gefährdung der Radfahrer und den zu erwartenden Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern nicht anzuwenden. Über die Kreuzungen sind Radfahrerfurten zu markieren, die an besonders kritischen Stellen eine rote Einfärbung erhalten.

Die Fahrbahnen des Radverkehrs sind ausschließlich mit radfahrverträglicher maschinengefertigter Asphaltoberfläche zu versehen. Betonverbundpflaster (auch ungefastes) sollte aufgrund des höheren Fahrwiderstandes maximal in kurzen Abschnitten verwendet werden. Natursteinpflaster als Fahrbahnoberfläche, querende Bordsteinkanten (auch abgesenkte), Absenkungen der Radfahrbahnen an Grundstückszufahrten oder Kreuzungen sind grundsätzlich zu vermeiden.

An sämtlichen Haltestellen sowie in der Nähe von größeren Geschäften und Hauseingängen von Mehrfamilienhäusern sind Diebstahlsichere Fahrradabstellanlagen (Fahrradbügel o.ä.) anzuordnen.

Dieser Einspruch wurde im Zusammenarbeit mit dem ADFC Dresden geschrieben und wird von diesem unterstützt.

Ich bitte Sie, mir den Eingang des Einspruchs genauso wie den Erörterungstermin schriftlich mitzuteilen.

Mit freundlichen Grüßen

...

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In der Zwischenzeit ist die Antwort auf den Einspruch eingegangen. Die Stadt schlägt als Kompromiss vor, Alltagsradfahrern das Benutzen der Straße zu ermöglichen (Gehwege nur als "Radfahrer frei").

Im Erörterungstermin ging es um einen Radfahrstreifen wenigstens zwischen Rankestraße und Dreyßigplatz, um Aufpflasterungen der Straßeneinmündungen und um weitere Detailfragen.

Mit dem ganzen Aufwand haben wir erreicht, dass die Gehwege nun nicht mer als benutzungspflichtige Radwege ausgeschildert sind, sondern nur noch "Gehweg, Radfahrer frei". Somit kann jeder wählen, ob er lieber sicher und zügig auf der Fahrbahn oder vorsichtig und langsam auf dem Gehweg fahren will. Mit diesem Kompromis können wir gut leben.

Der Vorschlag der "angehobenen Radfahrbahn" wurde nicht umgesetzt. Allerdings haben wir damit eine Diskusion in Gang gesetzt, die nun damit endet, dass diese Lösung an anderen Straßen in Dresden gebaut werden wird. 

Landeshauptstadt Dresden
Hauptabteilung Mobilität
Postfach 120020
01001 Dresden

Planfeststellungsverfahren Postplatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Einsichtnahme in die Unterlagen oben genannter Planung machen wir die unten genannten Einwendungen geltend. Als Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Ortsgruppe Dresden, vertreten wir hiermit etwa 550 Dresdner Mitglieder, die zu einem großen Teil Alltagsradfahrer sind und für ihre Wege das gesamte öffentliche Straßen- und Wegenetz nutzen möchten, um ihre Ziele sicher, störungsfrei und ohne Umwege zu erreichen. Ausdrücklich schließen sich die unten namentlich benannten Mitglieder in diesem Planfeststellungsverfahren der ADFC-Einwendung an.

Wir wenden ein:

Wir halten das Procedere bei der Planerstellung für sehr ungünstig: zuerst wurde ein Bebauungsplan (Nr. 300), vorgelegt, in dem nur die Straßenbegrenzungslinie, aber nicht die Verkehrslösung eingetragen wurde. Mit diesem Bebauungsplan wurden planungsrechtliche Fakten [1] in einem sehr sensiblen innerstädtischen Bereich geschaffen, ohne dass die Bürger Möglichkeit hatten, sich mit der geplanten Verkehrslösung auseinander zusetzen.

Auch im vorgelegten Plan bleibt die letztendliche Verkehrslösung in vielen Bereichen nicht erkennbar, z. B. ist auf der Schweriner Straße der Bereich zwischen Postplatz und H.-Lindner-Straße ausgespart, der aber für die Radverkehrsverbindung heute und hoffentlich auch zukünftig eine große Rolle spielt. Dem Plan entnehmen kann man es nicht.

Der Postplatz ist für den Radverkehr von sehr großer Bedeutung, da über ihn viele Radhauptrouten verlaufen und dort verknüpfen und er zudem der Feinerschließung wichtiger Ziele (Schauspielhaus, Altmarktgalerie) dient. Hinzu kommt, dass Radtouristen, die vom Elbradweg kommend die Highlights (Semperoper, Schloß, Zwinger) aufsuchen, am Postplatz eintreffen und dort die ersten und vielleicht auch die letzten Eindrücke vom Dresdner Verkehr und dem Umgang mit Radfahrern in der Landeshauptstadt gewinnen. Der Einsatz von Steuermitteln zur Umgestaltung des Bereichs sollte also unbedingt eine Verbesserung der Situation der Radfahrer beinhalten.

Leider müssen wir feststellen, dass, sollten die Pläne so zur Ausführung kommen, sich die Radverkehrsbedingungen massiv verschlechtern werden. Wir haben folgende Kritikpunkte:

Natursteinpflaster als Radfahrbahn im Bereich Postplatz

Radverkehrsanlagen sind so zu bauen, dass sie sicher und durch alle Radfahrer benutzbar sind. Dazu gehört eine Fahrbahnoberfläche, auf denen auch ungefederte oder sportlich bereifte Fahrräder ohne Einschränkungen fahren können.

Den Plänen entnehmen wir, dass der gesamte Platzbereich mit mittelgroßem Natursteingroßpflaster, Fahrradstreifen und Fahrbahn mit Natursteinkleinpflaster versehen werden soll. Dieser Belag ist mit den obengenannten Kriterien unvereinbar. Selbst bei bester Ausführung ist das Befahren nicht für alle Radfahrer zumutbar. Schon das in Dresden weit verbreitete Betonverbundpflaster ist für Fahrer von hart bereiften Fahrzeugen ein schlechter Kompromiss. Naturstein ist jedoch wesentlich unebener als das Betonpflaster. Zudem ist dieses Material bei Nässe sehr glatt. Bremsen mit der Vorderradbremse führen vor allem bei unroutinierten Radfahrern schnell zu schweren Stürzen und Verletzungen! Natursteinpflaster für Fahrradfahrbahnen ist deswegen selbst in Ausnahmefällen strikt abzulehnen!

Wir fordern daher für den Postplatz

  • Ausführung der Radfahrstreifen entlang der Kfz-Fahrbahn als (evtl. aufgehellte) Asphaltstreifen.
  • Das Anlegen von asphaltierten Fahrstreifen entlang der Hauptverkehrsrouten vom Postplatz in die Schweriner Straße, in die Ostraallee und in die Sophienstraße.

Die Auffassung, mit Asphalt=""wäre keine optisch ansprechende Gestaltung möglich, ist aus unserer Sicht nicht nachzuvollziehen. So kann der Belag durch Verwendung entsprechende Zuschlagstoffe nahezu an jede Gesteinsfarbe angepasst werden. Das Zusammenspiel von Asphalt und Pflaster kann zudem optisch sehr reizvoll ausgeführt werden. Im Fußgängerbereich könnten mit den Asphaltstreifen die ehemalige Führung der Straßen angedeutet werden. Auch ist es denkbar, neben den Straßenbahngleisen entsprechende Streifen vorzusehen, die nur an vorhandenen optische Störungen der Pflasterstruktur durch die Gleise anschließen, ohne neue Störungen zu erzeugen.

Wir vertrauen auf die Kreativität der Stadtplaner, um für den Postplatz eine bessere, optisch ansprechende Lösung zu finden, die auch mit der Nutzung dieses wichtigen Areals vereinbar ist. Das derzeitige Konzept der Komplettpflasterung ist mit der Nutzergruppe Radfahrer absolut unverträglich und erzeugt fürs Auge eine langweilige Pflasterwüste!

Fahrbeziehungen über den Postplatz

Aus den uns zugesendeten Plänen ist nicht zu erkennen, wie Radfahrer bei der Querung der Achse Wilsdruffer – Freiberger Straße sowie beim Linksabbiegen von/auf diese Achse geführt und gesichert werden.

Wir fordern die Veränderung der Planung dahingehend, dass für den Radverkehr Abbiegemöglichkeiten von der Achse Wilsdruffer Straße – Freiberger Straße von und in alle einmünden Nebenstraßen geschaffen werden, insbesondere die Achse Wallstraße – Sophienstraße!

Radverkehr in der Wallstraße

Die Läden und auch die Fahrradständer der Altmarktgalerie (z. B. vor Pfennigpfeifer) sind bei der vorliegenden Planung zukünftig von Radfahrern nicht mehr legal zu erreichen. Man stelle sich vor, die Tiefgarage der Altmarktgalerie wäre nur über eine Fußgängerzone, die nicht für Kfz freigegeben ist, erreichbar! Wir fordern zwischen Dr.-Külz-Ring und Postplatz jeweils 1, 5 m breite, asphaltierte Streifen neben den Gleisen (evtl. durch entsprechende Zuschläge farblich angepasst) und die Möglichkeit der Umfahrung der Kaphaltestellen im Seitenbereich (Gehweg, Radfahrer frei). Das Befahren des Gleisbereichs an den Kaphaltestellen ist insbesondere für ungeübte Radfahrer problematisch.

Am Dr.-Külz-Ring sollten die Radfahrer zwischen Wallstraße und Marienstraße nicht in den Seitenbereich geführt werden, weil sie von dort keine Chance haben, die Abbiegestreifen und damit Abbiegemöglichkeiten zur Reitbahnstraße und Waisenhausstraße zu erreichen.

Führung des Radverkehrs an der Schweriner Straße

Die Schweriner Straße ist eine wichtige Hauptroute des Radverkehrs. Auf Hauptrouten sollte ein zügiges und sicheres Fahrradfahren möglich sein.

In den uns vorliegenden Plänen soll der Radverkehr stadtauswärts auf dem Fußweg fahren, soll Radfahrern das Benutzen der allgemeinen Fahrbahn verboten werden (Kennzeichnung als „gemeinsamen Geh- und Radweg).

Gemeinsame Geh- und Radwege sind nach VwV-StVO und ERA die schlechteste Führungsmöglichkeit. Sie sollten nur im Ausnahmefall angewendet werden und wenn aufgrund geringer Radfahrer- und Fußgängerzahlen gegenseitige Behinderungen nicht zu erwarten sind. In einer dicht bebauten innerstädtischen Straße mit Einkaufsmöglichkeiten und Verbindungsfunktion auch für Fußgänger, ist eine solche Führung absolut unangebracht. Sie stellt eine gravierende Verletzung des Schutzraumes der Fußgänger dar und macht aufgrund der zahlreichen gegenseitigen Behinderungen Radfahren und zu Fuß gehen unattraktiv und gefährlich. Zudem ist es bisher nicht gelungen, die Anforderungen von Fußgängern und Radfahrenden an solche Wege zu vereinen. So werden für die Sicherung von Sehbehinderten vor allem im Kreuzungsbereich häufig Bordsteinkanten und Natursteinpflaster vorgesehen. Beides ist für Radwege völlig ungeeignet, führt zu Stürzen (Bremsen bei Nässe) und bindet die Aufmerksamkeit des Radfahrers, die beim Überqueren der Kreuzungen lebenswichtig ist! Zudem rechnen abbiegende Kfz-Führer häufig nicht mit Fahrzeugen auf Fußwegen, weswegen es auch in Dresden immer wieder zu tödlichen Unfällen gekommen ist.

Durch die Anlage der Parkspur zwischen Radweg und Kfz-Fahrbahn sind Unfälle von Radfahrern mit aus Autos aussteigenden Personen zu erwarten. Es muss hier wiederholt und eindringlich darauf hingewiesen werden, dass ein Vorbeifahren von Radfahrern auf der Beifahrerseite parkender Kfz wesentlich gefährlicher ist als auf der Fahrerseite. Dies ergibt sich zum einen aus der besonderen Schulung des Fahrers, der gewohnt ist, vor Öffnen der Tür in den Rückspiegel zu blicken, als auch aus dem überall aus Sicherheitsgründen propagierten Aussteigen von Kindern zur Fußwegseite hin. Zudem birgt die Anordnung des Parkstreifens eine sehr große Unfallgefahr an den folgenden Kreuzungen in sich, da Radfahrer aus dem Blickfeld der Kfz-Führer und somit aus deren Bewusstsein verschwinden. Unfälle mit abbiegenden Kfz sind Haupttötungsursache bei Radfahrunfällen!!

An der Schweriner Straße sollten u. E. überfahrbare Kaps angelegt werden, um den Radfahrer gleisfern führen zu können und der Gehweg für unsichere Radfahrer freigegeben werden. Eine Benutzungspflicht für Gehwege ist strikt abzulehnen!

Auflassung des heute vorhandenen Schutzstreifens für Radfahrer an der Herta-Lindner-Straße

Es ist uns unverständlich, warum der vorhandene Schutzstreifen in der H.-Lindner-Straße, der sich seit Jahren bewährt hat, eingezogen wird. Es ist uns unverständlich, warum der Radverkehr auf einem Abschnitt von 100 m (zwischen Freiberger und Schweriner Straße) von der Fahrbahn auf den Gehweg und dann wieder auf die Fahrbahn geschickt wird. Sowohl ERA als auch EAHV als auch VwV-StVO betonen die Notwendigkeit von stetiger Führung. Unstetige Führungen sind nachweislich sehr gefährlich.

Auf der Hertha-Lindner-Straße sind durchgängige Radfahrstreifen unverzichtbar! Zur entsprechenden Verbreiterung der Straße stehen ausreichend unbebaute Flächen zur Verfügung. Auf keinen Fall dürfen Gehwege für Radfahrer benutzungspflichtig werden!

Es ist aus unserer Sicht nicht vertretbar, Straßenbahn und Autoverkehr immer den optimalen Raum zur Verfügung zu stellen und Fußgänger- und Radverkehr in die verbleibenden Flächen des historischen Straßenraumes hineinzuquetschen, auch wenn dieser seit fast 60 Jahren so nicht mehr bebaut ist.

Eine weitere Lösung könnte sein, die Straßenbahn weiterhin über die Schweriner Straße auf den Postplatz zu führen. Davon könnten alle profitieren. Auf der H.-Lindner-Straße stände mehr Platz für Rad- und Autoverkehr zur Verfügung und die Straßenbahn würde beschleunigt. Falls für den Radverkehr keine Radfahrstreifen zur Verfügung stehen, fordern wir zur Absicherung einer verträglichen und sicheren gemeinsamen Nutzung der Fahrbahn durch Kfz und Fahrradverkehr Tempo 30 in der H.-Lindner-Straße.

Der Radweg entlang der Freiberger Straße in landwärtiger Richtung sollte nach dem Knotenpunkt H.-Lindner-Straße nicht erst wieder auf Seitenraumniveau, sondern gleich als Radfahrstreifen geführt werden, um für Radfahrer ein Auf- und Ab auf wenigen Metern und Konflikte mit wartenden Fußgängern an der LSA zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Darge

Sprecher ADFC Dresden e.V.

An Stadtplanungsamt Dresden
Hamburger Straße 19

 

Einspruch zur Planfeststellung Könneritzstraße südlich Jahnstraße bis Ehrlichtstraße (Abschnitt 1) sowie von Devrientstraße bis südlich Maxstraße (Abschnitt 2)

Ich erhebe Einspruch gegen die Planfeststellung der Baumaßnahme.

Ich bin von davon betroffen, da die Könneritzstraße auf dem Weg zwischen meinem Wohnort Dresden-Naußlitz und meinen Zielen in der Neustadt liegt. Ich benutze dabei zumeist das Fahrrad und komme derzeit von der Freiberger Straße, um über diese Straße zur Marienbrücke zu fahren. Nach Fertigstellung der Veloroute aus Gorbitz werde ich über diese Verbindung auf die Könneritzstraße stoßen. Die Straße liegt somit mehrmals wöchentlich auf meinen Wegen.

Ich erhebe meinen Einspruch, da die Planungen meinen Anspruch auf die Wahrung meiner Gesundheit verletzten und mich als radfahrender Verkehrsteilnehmer übergebührend benachteiligen. Ausdruck dieser Planungsmängel ist u. a. das Verletzen zahlreicher Richtlinien, Vorschriften und Gesetze, die zur Wahrung meiner Sicherheit und zum Schutze der Interessen der Fußgänger, Radfahrer und der schwächeren Verkehrsteilnehmer erlassen worden sind. [1])

Dieser Einspruch wurde im Zusammenarbeit mit dem ADFC erstellt. Er entspricht der Auffassung des ADFC zu dieser Baumaßnahme und wird von ihn unterstützt.

Die Planungen sind geprägt von dem Willen, durch den beengten Straßenraum soviel Kraftfahrverkehr wie möglich zu führen. Die Flächenverteilung erfolgte dabei soweit zu Gunsten des MIV und ÖPNV, dass für den Radverkehr auf dieser Radverkehrshauptrote keine Flächen mehr zur Verfügung stehen und ich als Radfahrer per Benutzungspflicht (Zeichen 240) gezwungen werde, über Fußgängerschutzbereiche zu fahren.

Dadurch sowie durch einige Detailmängel werden wichtige grundlegende Planungsziele verletzt wie die, dass Verkehrsbauten besonders die Belange der schwächeren Verkehrsteilnehmer, vor allem die älterer Menschen und Kinder zu berücksichtigen haben.

Meine Sicherheit als Radfahrer als auch als Fußgänger wird sich durch die Zusammenlegung von Rad- und Fußgängerverkehr und die Herausnahme der Radfahrer aus dem Blickfeld der Kraftfahrer enorm verschlechtern. Meine Fahrzeit als Radfahrer wird sich aufgrund der zahlreichen Behinderungen auf den Fußwegen als auch wegen der planerischen Detailmängel nahezu verdoppeln. Gleichzeitig erhöhen sich Kapazität und Geschwindigkeit des MIV. Somit werde ich als Radfahrender gegenüber dem Kraftfahrer extrem benachteiligt. Eine derartige Verschlechterung der Radfahrbedingungen zum Beschleunigen des MIV widerspricht den Stadtratsentschlüssen zur Förderung des Radfahrens sowie den allgemeinen Zielen von Straßenbauten und zur nachhaltigen Stadtentwicklung [2].

Gerade bei begrenztem Straßenraum und unter schwierigen Umfeldbedingungen muss besonderes Augenmerk auf die Sicherung der schwächeren Verkehrsteilnehmer und des Radverkehrs gelegt werden, bevor Kapazitätserhöhungen im MIV vorgenommen werden!

Die Mängel der Planungen im einzelnen:

Wahl der falschen Führungsform für den Radverkehr

Es sind größtenteils gemeinsame Geh- und Radwege zur Führung des Radverkehrs vorgesehen. Die damit verbundene Benutzungspflicht (Zeichen 240) verbietet mir das Benutzen der allgemeinen Fahrbahn.

Im Regelwerk für Verkehrsanlagen werden gemeinsame Geh- und Radwege als ungünstige Sonderlösung angesehen, die nur unter bestimmten Umständen angewendet werden soll.

Laut ERA95 kommt die gemeinsame Führung von Radfahrern und Fußgängern (Mischverkehr auf Gehwegen)„nur bei geringem Fuß­gänger- und Radverkehr in Frage, wenn Mischverkehr auf der Fahrbahn nicht vertretbar ist, Radwege oder Radfahrstreifen jedoch aufgrund beengter Verhältnisse nicht angelegt werden können und die Belange der Fußgänger dem nicht entgegen­stehen. Mögliche Einsatzbereiche sind vor allem weitgehend anbaufreie Straßen mit nur geringer Randnutzung durch Fuß­gänger sowie gegebenenfalls ländliche Ortsdurchfahrten.“ [3]

In den EAHV [4] wird die Anlage von gemeinsamen Geh- und Radwegen abgelehnt, wenn

„- bei erheblich eingeschränkter Flächenverfügbarkeit Konflikte mit intensiven Nutzungen der Hausvorbereiche (z. B. für Aufenthalt oder Geschäftsauslagen) bzw. der Warteflächen an Haltestellen nicht auszuschließen sind,“ oder

- in engen Straßenräumen viele Einmündungen und Grundstückszufahrten auftreten

Sie können unter Umständen sinnvoll sein „als punktuelle Maßnahme an EngstelIen mit davor und dahinter vorhandenen Radwegen“

Zudem entspricht zwar die Breite der vorgesehenen Geh- und Radwege den Mindestanforderung der VwV StVO, berücksichtigen aber nicht die Belange des Fußgängerverkehr.

Auch die „Belange der Fußgänger“ werden in der EAHV genauer erläutert:

„Soll der Radverkehr auf Radwegen geführt werden, so ist stets sicherzustellen, dass die angrenzenden Gehwege eine ausreichende Breite besitzen. Folgende durchgängig nutzbaren Gehwegbreiten sollten nicht unterschritten werden:

- 4,00 m an Hauptverkehrsstraßen mit intensiver und vielfältiger Nutzung (z. B. belebten Geschäftsstraßen),

- 3,00 m an Hauptverkehrsstraßen mit einer mittleren Nutzungsintensität (z. B. Straßen mit überwiegend Wohnnutzung und einzelnen Geschäften oder anderen Nutzungen)“ [5]

Somit wäre bei der Führung des Radverkehrs über die Fußgängerbereiche eine Breite von 3-4 Metern + Zuschlag für die Radfahrer (1,5 m) notwendig.

Die Könneritzstraße hat vor allem im 2. Abschnitt weder die Charakteristik einer anbaufreien Straße mit geringer Randnutzung noch die einer ländlichen Ortsdurchfahrt. Ganz im Gegenteil ist sie geprägt durch eine dichte Bebauung mit mehrgeschossigen Mehrfamilien- und Bürohäusern. Die Bebauung reicht bis an die Straßenkante. Zahlreiche andere Straßen münden in kurzen Abständen auf diese Straße. Es gibt aufgrund der zahlreichen Geschäfte, der gut genutzten ÖPNV-Haltestellen, des Bahnhofes Mitte, der Büros und Wohngebiete im Umfeld ein umfangreiches Fußgängeraufkommen. Die Gehwege haben nicht die aus den Nutzungen hervorgehende notwendigen Breite für das Anlegen eines Radweges neben den Gehwegen, so dass das Anlegen eines gemeinsamen Rad- und Gehwegs auf dem Fußweg erst recht problembehaftet wäre.

Alle Kriterien, die gegen eine gemeinsame Führung des Radverkehrs und der Fußgänger und erst recht gegen eine Benutzungspflicht sprechen, sind also erfüllt. Trotzdem sehen die Planungen gemeinsame Geh- und Radwege vor.

Daraus ergeben sich folgende Probleme:

Gegenseitige Gefährdung und Behinderung von Radfahrern und Fußgänger

Die in den technischem Regelwerk aufgeführten strengen Bedingungen für die Wahl von gemeinsame Geh- und Radwegen als Führungsmöglichkeit des Radverkehrs sind in den inkompatiblen Geschwindigkeiten und Verhaltensweisen von Radfahrern und Fußgängern sowie den hohen Unfallrisiken an Kreuzungen, wo abbiegende Kfz-Führer häufig nicht mit Fahrzeugen auf Fußwegen rechnen, begründet:

Geschwindigkeiten:

+ Fußgänger 1,5 - 5 km/h, Radfahrer 15 - 35 km/h also 3 bis 23 mal so schnell !
(zum Vergleich: Auto 25 -50 km/h 3 mal schneller bis 1,4 mal langsamer als Radfahrer)

Verhaltensweisen:

+ Fußgänger bemerken Fahrbahnmarkierungen auf Gehwegen nicht (rote Pflastersteine, weiße Abmarkierungen usw.).

+ Fußgänger setzen sich unverhofft in Bewegung oder wechseln plötzlich die Gehrichtung

+ Fußgänger blinken nicht, machen keinen Schulterblick

+ Fußgänger fühlen sich auf Gehwegen sicher und konzentrieren sich deswegen nicht auf den restlichen Verkehr.

Aufgrund dieser Schwierigkeiten ist das Verhalten der Fußgänger auf Fußwegen für mich als Radfahrer sehr schlecht berechenbar. Um sie nicht zu gefährden, muss ich meine Fahrgeschwindigkeit anpassen. Trotzdem ist es nicht zu verhindern, dass Fußgänger plötzlich die Gehrichtung ändern und mir in mein Fahrrad laufen.

Durch den Radverkehr werde ich als Fußgänger enorm in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Bei jedem Schritt muss ich damit rechnen, dass ein Radfahrer neben mir auftaucht. Unbesorgtes Bewegen, Einkaufen oder Spazieren ist hier ausgeschlossen. Vor allem Kindern oder ältere Menschen sind solche Verkehrsanlagen nicht zumutbar. Sollen die Eltern Ihren Kindern verbieten, alleine das Haus zu verlassen, um Sie vor Unfällen zu schützen?

Verstärkt werden diese Einschränkungen und Gefährdungen durch das Verhalten vieler Radfahrer, die nicht bereit sind, über einen solch langen Abschnitt Schrittgeschwindigkeit zu fahren.

Das Mischen des Radverkehrs einer Radverkehrshauptroute mit Gehbereichen in zudem unzureichend breiten Seitenräumen stellt eine grobe Verletzung des Schutzraums Gehweg dar und gefährdet mich als Fußgänger ebenso wie als radfahrender Bürger.

Gefährdung von aus den Haustüren und Geschäften heraustretenden Fußgängern

Selbst bei abgeminderter Geschwindigkeit ist mir als Radfahrer nicht möglich, Personen, die plötzlich aus den Eingängen oder Geschäften auf die Fahrbahn treten, rechtzeitig zu erkennen. Genauso kann man von mir als Fußgänger nicht erwarten, dass ich mich vor Verlassen eines Geschäfts versichern muss, ob Der Gehweg gerade sicher betreten werden kann.

Durch die Umbaupläne des Straßenzuges werden hier weitere Konfliktpotentiale geschaffen, die mich sowohl als Fußgänger als auch als Radfahrer gefährden und ein unbesorgtes Benutzen der Gehwege unmöglich machen.

Massive Verlängerung der Reisezeiten im Radverkehr

Die ERA als Regeln der Technik [6] fordern:

„Radverkehrsnetze sollen den Radfahrern innerhalb eines Pla­nungsraumes für alle Fahrten sichere, bequeme und möglichst direkte Wege mit kurzer Reisezeit anbieten“ [7]

Diese Forderung wird für die Könneritzstraße besonders wichtig, da sie von der Stadt als Radverkehrshauptroute eingestuft worden ist und als Zubringer zur Marienbrücke eine hohe Bedeutung hat.

Diese Anforderungen erfüllten die Planungen jedoch nicht. Eine bequeme, sichere Fahrt ist aufgrund des ungeeigneten Fahrbahnbelags sowie der zahlreichen Behinderungen durch Fußgänger und aufgrund der zu erwartenden Vorfahrtsverletzungen wegen der für Kraftfahrer unzureichend erkennbaren Radverkehrsführung nicht möglich.

Da ich aus Rücksichtsnahme auf die Fußgänger meine Geschwindigkeit über dem gesamten Bauabschnitt auf nahezu Gehgeschwindigkeit absenken muss [8], halbiert sich meine mittlere Fahrgeschwindigkeit von derzeit über 20 km/h auf unter 10 km/h.

Damit verdoppelt sich meine Reisezeit auf diesem Abschnitt. Radfahren wird so unattraktiv, dass es für meine alltäglichen Fahrten über diese Straße nicht mehr in Frage kommt und ich mitunter auf das Auto umsteigen muss. Da es vielen anderen Radfahrern ebenso gehen wird, wird durch diese Baumaßnahme ein weiterer spürbarer Verkehrsanstieg im MIV induziert und damit die Verkehrsprobleme der Stadt vergrößert.

Verschlechterung des Verkehrsklimas

Die Planer verlangen von Radfahrern, über eine lange Strecke bewusst mit verminderter Geschwindigkeit zu fahren, weil die bauliche Anlage dies im Interesse der Sicherheit erfordert. Sie erhöhen damit die Verkehrwiderstände im Radverkehr. Damit widersprechen deren Planungsgrundsätze den Kriterien der Radverkehrsförderung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

Verkehrsteilnehmer haben für Verkehrswiderstände eine Toleranzgrenze, bis zu der sie bereit sind, trotz der Schwierigkeiten das Rad zu benutzen und sich rücksichtsvoll zu verhalten. Steigen diese Widerstände, so ist Folgendes zu beobachten:

+ Radfahren ist nicht mehr attraktiv, so dass das Auto dem Fahrrad vorgezogen wird und der Radverkehrsanteil zurückgeht,

+ Radfahrer versuchen, Ihre Reisezeiten auf Kosten der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu halten.

Dementsprechend reagieren Radfahrer auf eine Verschlechterung ihrer Situation nicht mit geringeren Geschwindigkeiten sonder mit Umstieg auf andere (problematischere) Verkehrsmittel oder mit rücksichtslosen Verhalten, das Sicherheit und Verkehrsklima belasten wird.

Mängel in den Planungsdetails:

Wahl einer ungeeigneten bis gefährlichen Fahrbahnoberfläche.

Die Fahrbahn der Radfahrer soll aus Betonpflaster, stellenweise sogar aus Granitplatten und Natursteinpflaster bestehen. Betonpflaster verursacht für mich als Radfahrer einen 50% höheren Energieaufwand als maschinengefertigter Asphalt, bei ungefasten Betonpflaster sind es immer noch 40% Kraft, die ich zusätzlich aufbringen muss [9]. Dadurch verringert sich meine Reichweite mit dem Fahrrad enorm. Zudem verliert Betonpflaster nach kurzer Zeit seine Ebenheit, so dass das Radfahren mit meinem hart bereiften Fahrrad zur Qual für Gesäß und Wirbelsäule wird.

Das Verwenden von Granitplatten und Pflaster zur Gestaltung städtischer Bereiche ist sehr zu begrüßen, allerdings ist es für Radfahrbahnen (Zweiräder!) völlig ungeeignet. Nur ein wenig Nässe reicht aus, um mich bei Betätigen der Vorderradbremse zu Sturz zu bringen. Noch viel mehr ist die Gesundheit unsicherer Radfahrer, älterer Menschen und Kinder dadurch gefährdet. Zudem erzeugt v.a. Naturpflaster bei den meist ungefederten Fahrrädern unerträgliche Erschütterungen, die durch den Sattel direkt auf die Wirbelsäule übertragen werden und mitunter bleibende Schäden hinterlassen.

Die vorgesehene Fahrbahnoberfläche benachteiligt mich massiv gegenüber den Kraftfahrern, die für ihre vollgefederten und motorbetriebenen Fahrzeuge maschinengefertigten Asphaltbelag erhalten.

Radfahrer müssen so geführt werden, dass sie nicht solchen Oberflächen ausgesetzt werden. Für Radfahrbahnen sollte ausschließlich maschinengefertigter Asphalt in Frage kommen.

Weite Teile der Könneritzstraße sind stadtgestalterisch eher weniger anspruchsvoll. Trotzdem kann der Asphalt der Radfahrbahn in Verbindung mit anderen Materialien (z. B. Pflaster in benachbarten Bereichen) oder in aufgehellter Form gestalterisch sehr hochwertig sein. Das klassische Betonverbundpflaster dagegen strahlt eher die Atmosphäre von Baumarktidylle aus und ist Asphalt in stadtgestalterischer Hinsicht nicht überlegen.

Führung vor der Kreuzung Schweriner Straße aus Richtung Hbf

Durch die Führung der Radfahrer auf dem Fußweg, gibt es für den Kraftfahrer im Vorfeld der Kreuzung keine sichtbare Radverkehrsanlage. Somit verschwinden die Radfahrer aus dem Bewusstsein der Autofahrer und missachten beim Rechtsabbiegen deren Vorfahrt.

Im Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“ wurde festgestellt, dass sich bereits bei ordnungsgemäßen Radwegen mit deutlicher Abmarkierung einer Radfahrerfurt die Unfallwahrscheinlichkeit an Kreuzungen gegenüber Radfahrstreifen oder Mischverkehr mit dem MIV verfünffacht. Auf für den Kraftfahrer nicht erkennbaren Radverkehrsanlagen, wie sie hier geplant werden, dürfte die Wahrscheinlichkeit von Unfällen um ein Vielfaches höher liegen.

Deswegen verlangen die Verwaltungsvorschriften [10]: „So ist es notwendig, den Radverkehr bereits rechtzeitig vor der Kreuzung oder Einmündung im Sichtfeld des Kraftfahrzeugverkehrs zu führen und die Radwegeführung an der Kreuzung oder Einmündung darauf abzustimmen.“

Vor allem in Betracht der Tatsache, dass der Haupttötungsgrund von Radfahrern das Übersehen durch abbiegende Kraftfahrer ist, muss bereits weit vor der Kreuzung (mind. 20 m) der Radfahrer auf einen Radfahrstreifen und gut sichtbar neben der Kfz-Spur geführt werden.

In den derzeitigen Planungen wurde dieses unterlassen, sie sind deswegen zur Nachbearbeitung zurückzuweisen!

Führung über die Kreuzung Schweriner Straße

Die Sicherung der Radfahrer gegenüber abbiegender Autofahrer ist aufgrund der zuvor beschriebenen Gefährdungen enorm wichtig. Trotzdem wurden hier keine Radfahrerfurten über die Kreuzung vorgesehen.

In den Vorschriften [11] steht aber „Radfahrerfurten sind stets im Zuge von gekennzeichneten Vorfahrtstraßen … und an Lichtzeichenanlagen zu markieren.“

Die Missachtung dieser Vorschrift gefährdet mich als Radfahrer zusätzlich und ist nicht zu akzeptieren!

Bereich Laurinstraße – Ostraallee

Hier sind für Kraftfahrer teils überbreite teils zweistreifige Fahrspuren vorgesehen, währen Radfahrer auf die schmalen Fußwege abgeschoben und mit all den oben genannten Problemen konfrontiert werden.

Um den Forderungen nach sicheren, bequemen und möglichst direkten Wegen mit kurzer Reisezeit zu erfüllen, müssen hier Radverkehr und Fußgänger separiert und Radfahrstreifen angelegt werden.

Auch der Mischverkehr von Kraft- und Radverkehr ist vorstellbar und sicherer, als die Zwangsführung über Fußgängerschutzbereiche [12]. Dabei sind Kraftfahrer durch entsprechende Beschilderung auf die Radfahrer hinzuweisen und Geschwindigkeitsbeschränkungen anzuordnen. Nur wo Fußgänger eher selten sind, könnte für seitenraumbezogene Radfahrer „Gehweg, Radfahrer frei“ beschildert werden.

Auf keinen Fall dürfen die schmalen Gehwege benutzungsPFLICHTIG werden, wie vorgesehen!

Kreuzung Maxstraße in Richtung Neustadt

Die an der Kreuzung Schweriner Straße beschriebenen Probleme werden hier zusätzlich verschärft, da der Radfahrer abgesetzt über die Straße geführt wird. Dadurch ergeben sich folgende Probleme:

+ extrem hohe Gefahr für Unfälle mit in die Maxstraße abbiegenden Kfz, da Radfahrer aus dem Blickfeld der Kraftfahrer genommen werden

+ erhöhtes Konfliktpotential zwischen Fußgängern und Radfahrern

+ Bordsteinkante quer zur Fahrbahn nötig, bei einer Absenkung auf 0 cm: Probleme der Sicherung sichtbehinderter Fußgänger!

Auch hier wird die Verwaltungsvorschrift verletzt, Radfahrer an Kreuzungen für Kraftfahrer gut sichtbar zu führen.

Die Radfahrer müssen hier vom Fußweg getrennt und im Blickfeld der Kraftfahrer auf einem Radfahrstreifen über die Kreuzung geführt werden. Der Winkel zu den querenden Straßenbahngleisen reicht auch bei fahrbahnnaher Führung aus, um Stürze zu vermeiden.

Im anschließenden Bereich sind Bäume auf dem Fußweg vorgesehen, die weiter zu Lasten des Raumes von Radfahrern und Fußgängern gehen und alle bereits genannten Probleme verschärfen.

Kreuzung Ostraallee

Die extreme Engstelle des Fußweges vor der Hauskante könnte entschärft werden, wenn das Rechtsabbiegen in die Ostraallee verboten wird und somit die Ausrundung der Bordsteinkanten entfallen kann. Die wenigen Ziele der Ostraallee zwischen Maxstraße und Könneritzstraße können weiterhin über die Maxstraße erreicht werden.

Hst. Kongresszentrum in Richtung Neustadt

Hier sind Haltestelleninseln zur Beschleunigung des MIV vorgesehen. Auf dem Fußweg sollen Bäume den Fußweg verengen. Da ich als Radfahrer auf diesem Fußweg fahren muss, verschärfen sich die oben genannten Probleme zwischen Radfahrern und Fußgängern.

Zur Entschärfung der Situation muss deswegen Platz gewonnen werden, um Radfahrer vom Gehweg getrennt zu führen. Das kann entweder durch Anlegen von Haltestellenkaps statt Haltestelleninseln, oder durch zusätzlichen Grunderwerb erfolgen. Der Radfahrstreifen ist dann bis hinter die Kreuzung Devrientstraße durchzuführen.

Querung Devrientstraße

Kfz können hier zügig von der Könneritzstraße in die Devrientstraße einbiegen. Durch die zuvorige Führung der Radfahrer auf dem Gehweg ist für Kraftfahrer nur schwer erkennbar, dass sie hier die Vorfahrt zu gewähren haben. Dadurch wird die oben genannte 5-fache Unfallgefahr an Kreuzungen hier drastisch höher sein!

Zum Überqueren der Straße muss ich mit meinen Rad über Bordsteine fahren. Werden diese auf 0 cm abgesenkt, so kann die Sicherung der sehbehinderten Fußgänger nicht mehr gewährleistet werden.

Zur Sicherung der Radfahrer sind sie mindestens 20 m vor der Kreuzung auf einen Radfahrstreifen zu leiten, der für Kraftfahrer gut sichtbar neben deren Fahrbahn verläuft und erst hinter der Kreuzung an eine bordsteinfreien Rampe endet! Sinnvoll ist eine Durchführung des Radfahrstreifens von der Ostraallee bis zur Marienbrücke (siehe Punkt zuvor).

Kreuzung Magdeburger Straße

Diese Kreuzung ist aufgrund der hohen Rechtsabbiegerzahlen heute sehr gefährlich. Bei der vorgesehenen Verkehrslösung können diese Gefahren nur vermindert werden, wenn getrennte Grünphasen für Rad und Kfz vorgesehen werden. Die verbleibenden Grünzeiten für mich als Radfahrer werden voraussichtlich so gering sein, dass sich meine Reisezeit auf dem Abschnitt stark erhöht.

Um diese Verschlechterung der Situation abzuschwächen und Rotlichtverstöße zu vermeiden, sollte die Auflage erteilt werden, dass pro Umlauf mindestens zwei Grünphasen für Radfahrer vorgesehen werden.

Besser wäre es, wenn eine Lösung gefunden wird, in der geradeausfahrende Radfahrer links neben oder zusammen mit rechtsabbiegenden Kraftfahrzeugen fahren können. Der dafür notwendige Mehrbedarf an Straßenraum kann durch den Verzicht auf die Haltestelleninseln gedeckt werden (überfahrbare Haltestellenkaps).

Außerdem ist die Kreuzung so zu gestalten, dass Radfahrer im Vorfeld auf einen Radfahrstreifen geleitet werden, der dann vom Fußweg getrennt über die Kreuzung führt, um eine Bordsteinfreie Fahrbahn zu garantieren, Konflikte mit Fußgängern zu vermeiden und eine höhere Wahrnehmbarkeit für rechtsabbiegende Kraftfahrer zu erreichen, wenn die LSA ausgeschaltet ist. Sollte die Haltestelle als überfahrbares Haltestellenkap ausgebildet werden, so ist der Radfahrstreifen im Vorfeld der Haltestelle zu beginnen.

Abschnitt aus Richtung Neustadt nach der Magdeburger Straße

Hier ist für wenige Meter Länge eine überbreite Kfz-Fahrspur vorgesehen, während ich als Radfahrer auf den Fußweg abgeschoben und mit all den genannten Problemen konfrontiert werde. Die Länge der überbreiten Fahrspur ist nicht ausreichend, einen zweistreifigen Kfz-Betrieb zu ermöglichen. Somit ist kein Grund erkennbar, warum ich hier dermaßen benachteiligt werde und kein Radfahrstreifen angelegt wird.

Die Gesamtfahrbahnbreite würde sich durch die Abmarkierung eines Radfahrstreifens nicht verändern, so dass bei Notfällen (liegengebliebenes Kfz) unter Mitbenutzung des Radfahrstreifens keine Blockade der MIV-Spur zu erwarten ist.

Radwegende aus Richtung Neustadt ungenügend abgesichert

Der gemeinsame Geh- und Radweg aus Richtung Neustadt endet kurz vor der Engstelle am Bahnhof Mitte. Die auf die Fahrbahn geleiteten Radfahrer werden dabei lediglich durch eine Fahrbahnmarkierung geschützt. Eine bauliche Ausführung des Schutzes ist nicht vorgesehen.

Dadurch ist zu erwarten, dass Kfz, die zuvor auf der überbreiten Fahrbahn fahren, diese Markierung übersehen und auf die Fahrbahn fahrende Radfahrer überfahren!

In den Regeln der Technik [13] heißt es dazu: „Durch eine sorgfältige bauliche Ausführung dieses Bereiches ist sicherzustellen, dass Radfahrer geschützt vor den Kraftfahr­zeugen der gleichen Fahrtrichtung auf die Fahrbahn wechseln können. Dabei ist darauf zu achten, dass das Zustellen dieses Übergangsbereiches durch Kraftfahrzeuge verhindert wird und gute Sichtverhältnisse bestehen. Ein Radweg soll nicht unmit­telbar vor einer ProblemsteIle (z. B. einer Engstelle) enden.“

Das Radwegende ist also mindestens 100 m vor der Engstelle anzuordnen und noch einige Meter als Radfahrstreifen weiterzuführen. Das Radwegende ist baulich auszuführen, so dass ein versehentliches Befahren durch Kfz verhindert wird! Die sicherste und komfortabelste Lösung wäre, den Radfahrstreifen bereits vor der Magdeburger Straße beginnen zu lassen. (siehe Punkte zuvor)

 

Wie dargelegt haben die Planungen schwerwiegende Mängel, die meine Rechte als Radfahrer und Fußgänger wie auch die Rechte anderer verletzen. Ich fordere Sie daher auf, die Planfeststellung abzulehnen und die Pläne zur Überarbeitung zurückzuweisen.

Bitte bestätigen Sie den Eingang meines Einwandes und informieren Sie mich über den Erörterungstermin.

Mit frndl. Grüßen

...


[1] VwV StVO, Straßengesetz, Empfehlungen für die Anlage von Hauptverkehrsstraßen (EAHV) Empfehlungen für Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA), Schriftenreihe der Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt)

[2] Sächsisches Straßengesetz, Agenda 21, EAHV usw.

[3] ERA 95 S.9

[4] EAHV S.93 ff

[5] EAHV S.23ff

[6] vgl. VwV StVO, „zu. II Radwegbenutzungspflicht“ Absatz 24: „Voraussetzung für die Kennzeichnung (der Radwegbenutzungspflicht) ist, dass … die Verkehrsfläche nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und Technik in einem den Erfordernissen des Radverkehrs genügenden Zustand gebaut und unterhalten wird“

[7] ERA S.9

[8] OLG Oldenburg, AZ: Beschluss, 8 U 19/04 (09.03.2004): „Radfahrer haben demnach die Belange der Fußgänger auf solchen Wegen besonders zu berücksichtigen" "soweit erforderlich, muss Schrittgeschwindigkeit gefahren werden, damit ein sofortiges Anhalten möglich ist.

[9] vgl. UPI-Bericht41¨Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs - Maßnahmen zur Ausschöpfung des Fahrradpotentials in der Verkehrsplanung, Umwelt- und Prognose-Institut e.V. Heidelberg, 2000

[10] VwV zur StVO zu II Radwegbenutzungspflicht Absatz 26

[11] VwV zur StVO "Zu § 9 Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren" Absatz (5)

[12] vgl. diverse Studien zur Sicherheit von Radwegen, u.a. Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen „Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten“

[13] ERA95 S.10

Hilfestellung für Verwaltung und Politik

Vorschläge zum Radverkehr in Dresden anlässlich der Kommunalwahl 2004

Rückblick

Radverkehr ist in Dresden die einzige Verkehrsart des Umweltverbundes, die seit 1994 Verkehrs­anteile gewinnen konnte. 10 % (aktuell 12%) aller Wege werden inzwischen mit dem Rad zurückgelegt. Damit einher ging auch in Dresden der Beginn eines Imagewandels – Radfahren ist “in”.

Ein kritischer Blick auf die Entwicklung der für den Radverkehr angebotenen Infrastruktur offenbart jedoch recht schnell, dass es zwar Verbesserungen gab, ein erheblicher Teil der städtischen Aktivitäten aber leider zu Verschlechterungen der Bedingungen für das Radfahren führte.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählt der ADFC Dresden:

  • die bisher fertiggestellten Abschnitte des Elbradweges, welche sehr beliebt und stark genutzt sind,
  • die realisierten Maßnahmen an der sogenannten Nord-Süd-Route zwischen Albertplatz, Pirnaischem Platz und Hauptbahnhof (südwärts: Durchstich an der Sarrasanistraße, Verbindung zum Georgplatz; nordwärts: Durchfahrt Hauptbahnhof, eigene Führungen am Georgplatz, Pirnaischen Platz und Rathenauplatz)
  • die Fortschritte an der Velo-Route Gorbitz – Stadtzentrum inklusive Wegweisung
  • die Sanierung der Fahrbahnoberflächen von für den Radverkehr wichtigen Straßen wie Wittenberger Straße (Ostteil), Junghansstraße, Hepkestraße, Freiberger Straße
  • die Realisierung von Radfahrstreifen, z.B. an der Grundstraße und der Lommatzscher Straße,
  • die Verbesserung der Abstellmöglichkeiten, da sowohl die Stadt an vielen Stellen Fahrradbügel aufgestellt hat als auch private Investoren (z.B. Altmarktgalerie, UFA-Kino) für zusätzliche Kapazitäten gesorgt haben.

Um so erschreckender ist die Bilanz städtischen Straßenbaus in ihren Auswirkungen auf den Radverkehr. Trotz Einspruch des ADFC und zum Teil im Gegensatz zu den einschlägigen Richtlinien geschieht es immer wieder, dass Straßen mit sehr hohem Aufwand komplett umgebaut werden und danach für den Radverkehr gefährlicher oder unkomfortabler sind als vorher (Bodenbacher Straße, Albertplatz, Wiener Straße, Fritz-Löffler-Straße, Teile der Leipziger Straße, Antonstraße ...).

Wichtigste Mängel bei Straßenrekonstruktionen oder –neubauten sind

  • die Verlagerung von Konflikten zwischen Kfz und Rad auf die Ebene zwischen Fußgänger und Rad,
  • die Vernachlässigung wichtiger Querungsbeziehungen,
  • die Benachteiligung des Radverkehrs an LSA (“Bettelampeln”, mehrere Stopps zur Überquerung einer Straße ...),
  • die Missachtung anerkannter technischer Standards in der Bauausführung von Radwegen (Oberflächenmaterial, Beginn und Ende von Radwegen, Radien, Freihaltung des Lichtraumes, Auf und ab bei Grundstückseinfahrten ...),
  • diskontinuierliche und unterbrochene Führungen auf der Strecke sowie
  • die mangelhafte Führung an Knoten, z.B. weit abgesetzte Führung und enge Radien, teils erhebliche Gefährdungen durch die Erzeugung von Konflikten mit abbiegendem Kfz-Verkehr.

Radverkehr wird zum Teil weder ernst genommen noch sind in jedem Fall die nötigen Fachkenntnisse auf Ebene der Planer und Projektanten vorhanden. Eine Qualitätskontrolle bei Bauabnahmen scheint oft nicht stattzufinden.

Die Umsetzung der StVO-Novelle von 1997 im Radweg-Bestand erfolgte in Dresden kaum. Der Gedanke, dass schlechte Radwege eine Gefahr darstellen und die Benutzungspflicht zugleich ein Verbot darstellt, die unter Umständen sicherere Fahrbahn zu benutzen, ist wenig ins Bewußtsein gedrungen. Die notwendige Überprüfung bestehender Radverkehrsanlagen ist nicht wirklich im Sinne der StVO-Novelle erfolgt, die Instandsetzung schlechter Radwege lässt trotz mehrfacher Interventionen des ADFC, z.B. im Rahmen der Haushaltsauslegungen, auf sich warten.

Zu den infrastrukturellen Mängeln kommt ein teilweise schlechtes Verkehrsklima. Die Regelakzeptanz lässt bei vielen Verkehrsteilnehmern zu wünschen übrig. Teilweise werden regelgerecht fahrende Radfahrer von Autofahrern bedrängt und eingeschüchtert.

Ziel

Ziel des ADFC Dresden e.V. ist die Verdoppelung des Radverkehrsanteils in Dresden an allen Wegen auf 20 % bis zum Jahr 2010. Dieses Ziel zu erreichen ist durchaus realistisch, wenn man sich an der Entwicklung anderer Großstädte orientiert (Hannover 20%, Dessau 27 %, Münster 32 %). Die Argumente, die für das Fahrrad als modernes Kurzstreckenverkehrsmittel sprechen, sind umfangreich und in letzter Zeit bezüglich des immer wichtiger werdenden Gesundheitsargumentes [1]vertieft worden.

Nächster Handlungsbedarf

Verbesserung des Verkehrsklimas: Die Stadt Dresden sollte im Bündnis mit anderen Akteuren mit modernen Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit auf eine bessere Akzeptanz des Radverkehrs durch Autofahrer hinwirken, z.B. zusammen mit der Polizei hinsichtlich der Einhaltung der Regeln der StVO (ausreichender Überholabstand, Geschwindigkeitswahl, Beachten von Vorfahrtregelungen und Markierungen ...)

Stadtverträgliche Geschwindigkeiten: Im Straßennebennetz der Stadt Dresden sollte generell wegen seiner vielen Sicherheitsvorteile Tempo 30 gelten. Auch Hauptverkehrsstraßen müssen situationsabhängig in diese Regelungen einbezogen werden. Die Einhaltung der getroffenen Regelungen ist strikter zu kontrollieren.

Fortschreibung Radverkehrshauptroutennetz (diesbezügliche Untersuchungen der Stadt zwischen 1997 und 1999) abstimmen und beschließen: Dies nicht allein, um spezielle Maßnahmen für den Radverkehr durchzuführen, sondern auch um zu erreichen, dass bei sonstigen Maßnahmen dieses Hauptroutennetz beachtet und nicht beeinträchtigt wird.

Finanzierung des Radverkehrs sichern: Die Untersuchung der Verwaltung ergab einen Finanzbedarf von ca. 13 Mio. EUR für das Hauptroutennetz ohne Elbradweg. Mit einem Jahresetat von jeweils 2,5 Mio. EUR über 5 Jahre ließe sich demnach das Hauptroutennetz auf einen guten Stand (Oberflächen, Sicherheit, Netzlücken etc.) bringen. Entsprechend ist Planungsvorlauf zu schaffen, denn auf Bundesebene wird an einer Verbesserung der Finanzierungsinstrumente für den Radverkehr gearbeitet (Stichwort Nationaler Radverkehrsplan und entsprechende Bundestagsentschließung), so dass zukünftig mehr umgesetzt werden kann. Notwendig ist die Aufstellung eines Investitionsprogramms Radverkehr Dresden für die nächsten fünf Jahre, welches sich an den bestehenden Problemen des Radverkehrs und nicht an dem Ziel, möglichst viele Kilometer Radwege zu bauen, orientiert.

Organisation der Verwaltungsarbeit: Ziel muss es sein, den Radverkehr auf allen Ebenen zu fördern und Bau- und Planungsmängel sowie ineffektiven Finanzmitteleinsatz zu vermeiden.
Die “Arbeitsgruppe Radverkehrsförderung” bei der Stadt sollte häufiger tagen, alle verkehrsrelevanten Planungen zur Stellungnahme erhalten, bei ungenügenden Planungen ein Vetorecht haben und in ihren Beschlüssen verbindlich dokumentiert werden. In der Bundesrepublik gibt es mehrere Modelle, wie Verwaltungsarbeit zugunsten des Radverkehrs organisiert und externer Sachverstand, z.B. des ADFC, eingebunden wird: Finanzierung einer Stelle beim ADFC, Einkauf dauerhafter Beratungsleistungen externer Ingenieurbüros oder Aufgabenerweiterung bei vorhandenen geeigneten Mitarbeitern. Die bundesweit zumeist als „Radverkehrsbeauftragte“ bezeichneten Personen spielen dabei eine wichtige Rolle, z.B. zur Koordination. Sie verfügen inzwischen über ein bundesweites Informations- und Austauschgremium. Oft kamen vorhandene Mitarbeiter durch Neufassung ihrer Arbeitsaufgabe (z.B. Ansprechpartner der Öffentlichkeit) in diese Funktion.

Handlungsauftrag Radverkehrsförderung:

Wichtig ist dass

  • die zuständigen Mitarbeiter der Verwaltung die Zielstellung „Radverkehrsförderung auf allen Gebieten“ erhalten,
  • sie Rückendeckung durch die Verwaltungsspitze haben,
  • eine Erfolgskontrolle stattfindet,
  • auch Aufgaben angepackt werden können, die nicht unmittelbar die Infrastruktur betreffen (Öffentlichkeitsarbeit ...),
  • die “AG Radverkehrsförderung” mit eindeutigem Auftrag, verbindlicher Protokollführung und Abstimmungspflicht weitergeführt wird und
  • die Verwaltungsmitarbeiter kontinuierlich Möglichkeiten der Fortbildung bekommen.

Der ADFC hat in ehrenamtlicher Arbeit in der Vergangenheit manches geleistet, was eigentlich Verwaltungsaufgabe gewesen wäre (z.B. Konzeptideen, Mängelaufnahme). Für eine professionelle Arbeit braucht es künftig professionelle Strukturen.

Ausbaustandards: Festlegung von Standardlösungen für städtische Radverkehrsanlagen um einerseits eine gewisse Einheitlichkeit der Radverkehrsführung zu erreichen und andererseits den Infrastrukturplanern eine Grundlage für sichere und attraktive Radverkehrslösungen zu geben. Diese Standards sollten neben möglichen Führungen an Kreuzungen, Ausfahrten und Haltestellen auch Vorgaben zu Breiten, Beschilderung, Stadtmöblierung und Fahrbahnoberflächen enthalten. Bei Planungen durch externe Planungsbüros haben sich diese an die Standards zu halten.

Erfolgskontrolle: Zur Erfolgskontrolle der Verwaltung sollte einmal jährlich ein ca. zehnseitiger Bericht zum Radverkehr an den OB und den Stadtrat erstellt werden. Inhalt: getätigte Maßnahmen, Situationseinschätzung, Problemdarstellung, Übersicht zu geplanten Maßnahmen und Ideen, Entwicklung der Nachfrage (vgl. Zählschleifen Stadt/TU) sowie eine Karte mit dem Netz, fünfstufig klassifiziert von sehr guter bis sehr schlechter Verkehrsqualität im Radverkehr.

Netzlücken schließen und Hindernisse beseitigen:

  • Lückenschlussprogramm für Netzlücken im Hauptroutennetz, z.B. auch Stauvorbeifahrten
  • Einbahnstraßen in Gegenrichtung für den Radverkehr öffnen [2] (z.B. Hüblerstraße)
  • Überprüfung aller Sackgassen, ob eine Durchfahrt für den Radverkehr gebaut bzw. ausgeschildert werden kann (z.B. Petrikirchstraße zu Hansastraße, Mosczinskystraße zu St. Petersburger Straße ...)
  • Schnelle Beseitigung störender Bordkanten an Radwegauf- und abfahrten durch Ansetzen von Bitumenkeilen [3]
  • Radwege mit unzureichender Oberfläche, fehlender Stetigkeit oder erhöhtem Unfallrisiko von der Benutzungspflicht befreien (StVO-Novelle)
  • vom Radverkehr viel genutzte Straßen bei der Oberflächensanierung vorziehen
  • “Handlungskonzept Verkehr” umsetzen wie von ADFC, VCD und Fuß e.V. im März 2001 vorgestellt (dieses enthält u.a. Hinweise und Beispiele zur Oberflächenverbesserung, zur Beseitigung kurzer Netzlücken, zu Radwegenden und Bordkanten, zu fehlenden Radverkehrsanlagen an Hauptverkehrsstraßen, zur besseren Anbindung des Elbradweges an Brücken, zu Lichtsignalanlagen und zu Bike-and-Ride-Anlagen)

Elbradwege ausbauen: Auf beiden Seiten der Elbe müssen die Wege in der nächsten Legislaturperiode fertiggestellt werden, damit Dresden einerseits das Schlusslicht beim Ausbau dieses touristischen Highlights los und andererseits diese wichtige Achse für den Alltagsverkehr voll nutzbar wird.

Grunaer Straße ummarkieren: Die Realisierung von Radfahrstreifen in der Grunaer Straße schließt eine wichtige Netzlücke zwischen dem Stadtzentrum und den Radrouten an der Stübelallee und in der Comeniusstraße bzw. umgekehrt.

Königsbrücker Straße fahrradfreundlich und stadtverträglich: Die Sanierung der Königsbrücker Straße muss dazu führen, dass durchgängig sichere und attraktive Radverkehrsanlagen entstehen und zugleich die nichtverkehrliche Funktion der Straße berücksichtigt wird.

Kesselsdorfer Straße sicher für den Radverkehr gestalten:Die bestehenden Radwege sind hinsichtlich Ausbauzustand, Führung an den Knoten und Nähe zu parkenden Autos (Gefahr aufschlagender Türen) ein Sicherheitsrisiko. Die Benutzungspflicht ist aufzuheben. Die Straße ist in ihrer Funktion als Stadtteilzentrum verkehrsberuhigt zu gestalten, zumal dem Durchgangsverkehr mit der Nordtangente eine Alternative zur Verfügung steht.

Wiener Platz, Neumarkt und Postplatz frei für Radfahrer:Diese Plätze besitzen eine wichtige Verknüpfungsfunktion für den Radverkehr aus verschiedenen Richtungen. Die Plätze müssen deshalb von und nach allen Seiten möglichst umwegfrei befahrbar sein.

Weitere Themen in die Wege leiten: Bauabnahme, Radwegoberflächen, Einhaltung technischer Regelwerke und der VwV-StVO, Neuauflage Radfahrstadtplan 2004, Logo für alle Maßnahmen der Radverkehrsförderung, Wegweisung, Fahrradtourismus, radverkehrsbezogene Veranstaltungen, Verkehrssicherheit, Kampagne “Mit dem Rad zur Arbeit”, Abstellanlagen, Fahrradstationen an Bahnhöfen ...


[1]In modernen Industriegesellschaften ist Bewegungsmangel zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko geworden. Zugleich wird das von einem wachsenden Teil der Bevölkerung erkannt. Radfahren ist eine der wenigen körperlichen Betätigungen, die in alltägliche Abläufe (z.B. als Arbeitsweg) integriert werden können, somit zu guter Gewohnheit werden und dauerhaft für Fitness sorgen. Radfahrende Mitarbeiter haben erwiesenermaßen weniger Krankheitstage und sind belastbarer. Ein gutes Radverkehrsnetz kann somit als Standortfaktor dargestellt werden.

[2]Der entsprechende, wissenschaftlich begleitete Versuch zwischen 1997 und 2000 wurde erfolgreich abgeschlossen und die entsprechende Verkehrsregelung dauerhaft in die StVO übernommen.

[3]Derartige provisorische Maßnahmen wurden bislang vom Straßen- und Tiefbauamt abgelehnt. Eine dauerhafte Sanierung aller betreffenden Stellen würde jedoch beim bisherigen Tempo Jahrzehnte dauern. Außerdem liegen mit Bitumenkeilen sowohl aus der Schweiz als auch aus Dänemark Erfahrungen vor, auch aus Halle (Saale) und Einzelfällen in Dresden sind solche Lösungen bekannt.

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