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hummer.jpgDass Radfahren gesund ist, weiß jeder. Aber in der Stadt mit den vielen Abgasen und den rasenden Autos wollen dann viele doch nicht auf das Rad steigen. Das ist falsch. Wie niederländische Forscher jetzt nachgewiesen haben, überwiegen die Vorteile des Radfahrens bei weitem die Risiken.

Wer vom Auto aufs Fahrrad umsteigt, erhöht seine Lebenserwartung durch die regelmäßige sportliche Betätigung um 3-14 Monate also um durchschnittlich 8 Monate. Das Einatmen der Abgase und Feinstaub sowie durch das erhöhte Unfallrisiko verkürzt sich die Lebenserwartung aber nur um 28 Tage. Das heißt: Radfahrer leben länger.

Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass die Feinstaubbelastung für alle sinkt. Und sie haben mehr Spaß, denn sie stehen nicht im Stau, finden immer einen Parkplatz und sind in der Stadt fast immer schneller am Ziel als die anderen.