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Logo Mit dem Rad zur ArbeitSeit mehreren Jahren gibt es in verschiedenen Bundesländern die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Durch die Kooperation von ADFC und AOK und mit Hilfe von Fördermitteln durch das BMVBW wurden kontinuierlich mehr Menschen motiviert, das Rad im Alltag auf dem Weg zur Arbeit zu nutzen.

So gab es 2004 schon über 61.000 Teilnehmer an der Aktion. Dieses Jahr startet die Aktion erstmals nun auch in Sachsen im Zeitraum vom 20. Juni bis 16. September 2005.

Der eigentliche Anreiz bei der Aktion mitzumachen: Eine positive Wirkung für Körper und Seele, die sofort spürbar ist – und mit jedem Tritt in die Pedale wächst. Die Teilnahme an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist Alltags-Wellness im Vorbeifahren – und aus medizinischer Sicht oft sinnvoller als Hochleistungssport.

Und was muss man machen um teilzunehmen? Einfach den Aktionskalender herunterladen und im Zeitraum vom 20. Juni bis 16. September an 20 Arbeitstagen mit dem Rad zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz fahren. Auch Pendler, die das Rad zum/vom Bahnhof nutzen, können an der Aktion teilnehmen. Auf dem Aktionskalender die Tage ankreuzen, an denen das Rad genutzt wurde und bis zum 25. September an die AOK Sachsen senden oder in einer AOK-Filiale abgeben und schon locken schöne Gewinne. Außerdem können alle, die schon heute mit dem Fahrrad fahren, ihre Kollegen ermuntern ebenfalls an der Aktion teilzunehmen.

Alle ADFC-Mitglieder erhalten automatisch in den nächsten Tagen mit dem Radreport vom Landesverband ihren Aktionskalender. Falls noch weitere Broschüren mit dem Aktionskalender benötigt werden, können diese entweder direkt bei der AOK oder beim ADFC in der Geschäftsstelle angefordert werden. Für das Projekt ist beim ADFC Landesverband Sachsen e.V. Karen Bierstedt zuständig. Sie ist unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch vom 23.Mai – 19. September am Mo.+Do. von 14.00–18.00 Uhr unter 0351-4943321 in der ADFC-Geschäftsstelle im Umweltzentrum zu erreichen.

Letztendlich bedeutet mehr Alltags-Radverkehr nicht nur „Prävention per Pedale“ für den Einzelnen, sondern auch ein gesünderes Umfeld für alle, denn Verkehrslärm, Stau-Stress und Auto-Abgase machen krank. Und während die Kommunen über CO²-Emissionen, Feinstaub-Grenzwerte und die Einführung von Fahrverboten diskutieren, sorgen gesundheitsbewusste Aktions-Teilnehmer ganz automatisch für die Entlastung der Straßen – und der Stadtluft.