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2008_07_17_Guentz4.JPGAn der Kreuzung der Güntzstraße mit der Pillnitzer Straße wird derzeit heftig gebaut. Fährt man von der Albertbrücke zum Lennéplatz, so zeigen sich gute Ansätze aber auch schlechte Wegeführungen.

2008_07_17_Sachsenplatz.JPGLos geht es am Sachsenplatz: Auch wenn es mit der Baustelle nichts direkt zu tun hat, fragt man sich doch, wo man hier weiterfahren soll. Die markierte Führung leitet den Radfahrer an der Florian-Geyer-Straße direkt auf den Fußweg. Wer nicht Schritt fahren will, wechselt also auf die Straße und reichlich 100 Meter weiter muss man an der Einmündung der Ziegelstraße wieder auf den Fußweg abbiegen.


2008_07_17_Guentz1.JPGDort geht dann auch die Baustelle los und es wurde versucht, mit Baken eine Einfädelung abzusichern. Da der Mast dummerweise genau in der Fluchtline der Absenkung steht, ist das auf Anhieb leider schwer zu erkennen. Ca. 100 Meter nach dem Beginn des benutzungspflichtigen Radweges ist man also wieder auf der Straße.


2008_07_17_Guentz2.JPGKurz danach, an der Einmündung der Dürerstraße muss man wieder von der Straße runter, es ist wiederum eine Radwegbenutzungspflicht angeordnet.


 

2008_07_17_Guentz3.JPGWiederum wenige Meter weiter stehen Absperrgeländer auf dem Weg, so dass man auf den Fußweg ausweichen muss, was ja aber eigentlich verboten ist...


 

Und noch ein Stück weiter verendet der Radweg im Nichts:

 2008_07_17_Guentz4.JPG

 


Nach dem Überqueren der Pillnitzer Straße ist alles wieder gut, man fährt ganz normal auf der Straße weiter. Hier ist das Radwegsymbol wegen Unbenutzbarkeit des Weges sogar ausgekreuzt. Interessant ist zu guter Letzt noch diese Minibaustelle kurz2008_07_17_Lennestrasse.JPG vor dem Lennéplatz. Ein Schutzstreifen ist eben kein Radweg bzw. Radfahrstreifen, so dass das „Radweg Ende“-Schild verwirrt. Und seit wann kann man einen Schutzstreifen als gemeinsamen Fuß- und Radweg beschildern? Oder soll man hier etwa auf den Fußweg wechseln?