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In Dresden nicht selten: damit der Autoverkehr auch an Baustellen ohne Behinderung rollen kann, wird extra für die Bauzeit eine neue Fahrspur (hier: auf eine bis dahin unberührte Wiese) asphaltiert. Dass für maximale Geschwindigkeiten auch ein Radfahrer-verboten-Schild dazu gehört, verwundert da kaum. Es hält sich trotzdem niemand dran...

Handlungsbedarf besteht auch noch an einer anderer Stelle, wie man auf dem Bild schön erkennen kann: Radfahrer bekommen es immer wieder mit der Angst zu tun, wenn sie vor Rechtsabbiegern deren Spur zu queren haben. Dies zu lösen, findet man aber im Gegensatz zu Zeichen 254 (Radfahrer verboten) nicht so wichtig.

Im Übrigen drängt sich der Verdacht auf, dass jemand im Straßen- und Tiefbauamt persönlich an den Erlösen eines Verkehrsschilderproduzenten beteiligt ist. Die Blechmengen, die in ihrer schieren Masse nur für Verwirrung sorgen können, sprechen eine deutliche Sprache. ;-)