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Auf dem Abschnitt zwischen Käthe-Kollwitz-Ufer und Schillerplatz wurden in den letzten Tagen neue Streifen für Radfahrer markiert. Neu ist auch eine Verkehrsinsel für Fußgänger am Barteldesplatz, die das Überqueren der Straße vereinfacht.

Vor einigen Jahren wurden die Pfotenhauerstraße und Goetheallee erneuert. Seitdem besteht eine attraktive und auf der Goethestraße zudem ruhige Radroute zwischen Stadtzentrum und Schillerplatz. Nur der Abschnitt zwischen Standesamt und Schillerplatz war bislang nicht fahrradfreundlich und zudem durch hohe Unfallzahlen aufgefallen. Nun können Radfahrer am Stau vorbeifahren und auch der Verkehr wird sicherer.

Wieder ein Beispiel, wie mit verhältnismäßig wenig Geld eine gefährliche Situation sicherer gemacht werden kann. Und: der Umbau wird gut angenommen. Als der ADFC den Straßenabschnitt unter die Lupe nahm, nutzten zahlreiche Radfahrer die neuen Streifen. Die Stadt will die neue Verkehrsführung beobachten und dann entscheiden, wie es am Barteldesplatz weitergeht. Etwas breiter könnten die Radstreifen noch werden, damit Radfahrer auch wirklich mit Sicherheitsabstand überholt werden (s. Foto).

Update: Auf politischen Druck, insbesondere der CDU, wurden die Radstreifen wieder entfernt. Schneller Autoverkehr war wieder einmal wichtiger, als sichere und komfortable Bedingungen Radverkehr.

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